Zehn Artikel in der Kategorie „google

GMail Hacks: Shortcuts für GMail

Kategorie: google

In diesem Artikel soll es wieder darum gehen euch beim Arbeiten mit GMail Zeit zu sparen und euch das Navigieren zu erleichtern. Ich habe das erst einmal getestet und war schon fast frustriert, dass es nicht funktioniert. Es hat aber anscheinend nur etwas gedauert, bis das Feature die eingestellten Shortcuts übernommen hat.
Um das Feature zu aktivieren, geht ihr wie auch bei allen anderen Features auf Google Labs für GMail.

Dann sucht ihr das entsprechende Feature raus, in diesem Fall handelt es sich um das Feature/ Plugin „Benutzerdefinierte Tastaturkürzel“. Bei dem Plugin müsst ihr dann den Haken auf aktivieren setzen und die Änderungen übernehmen. Danach wird der Account beziehungsweise die Seite neu geladen und wir können weiter machen.

Jetzt nachdem wir das Plugin zugelassen haben, seht ihr unter den Einstellungen für GMail einen Reiter für die „Tastaturkürzel“. Bevor es sich aber lohnt, sich über die Tastenkürzel Gedanken zu machen, müssen wir unter Allgemeint die Option Tastaturkürzel aktivieren.

Sobald das erledigt ist, können wir uns ansehen, was für Möglichkeiten uns der Reiter Tastaturkürzel bietet. Wie man im nächsten Screenshot sieht ist das eine ganze Menge. Aus diesem Grund werde ich jetzt auch nicht jeden einzeln besprechen, sondern es bei einem allgemeinen Hinweis belassen.

Bei meinem Test hat sich ergeben, dass nur einige der vor eingestellten Kürzel wirklich funktionieren und das es etwas dauert, bis sie genutzt werden können. Was bei mir allerdings geholfen hat, war Tasten zu nutzen, die noch nicht vor belegt sind, mit anderen Funktionen und für die man keine Kombination braucht.
Bei der Recherche hab ich übrigens entschieden die Serie um noch einen Teil zu erweitern. Denn es gibt bei den Features auch die Möglichkeit vorgeschriebene Emails zu speichern und dann zu nutzen. So muss man die Email nur anpassen und nicht jedes Mal komplett neu schreiben, aber dann dazu dann im nächsten Artikel mehr.
1. GMail Hacks: Senden Rückgängig machen 2. GMail Hacks: Mehrere Posteingänge 3. GMail Hacks: Signatur Tweaks 4. GMail Hacks: Schaltfläche „Als gelesen Markieren“ 5. GMail Hacks: Eigene Shortcuts 6. GMail Hacks: Gespeicherte Antworten
Sensei

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Gepostet am: 2. 9. 2010

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GMail Hacks: „Als gelesen markieren“- Button

Kategorie: google

Bis jetzt musste man ja immer, wenn man mehr als eine Email als gelesen markieren wollte die entsprechenden Mails auswählen, dann auf „Weitere Aktionen“ klicken und als gelesen markieren auswählen.
Das ist natürlich umständlich, kostet Zeit und geht auch wesentlich bequemer. Ich habe bisher schon gesehen, dass es die Möglichkeit gab über GreaseMonkey einen solchen Button zu erstellen, aber der ist dann auch nur lokal vorhanden.
Aber wer die Google Labs Features für GMail kennt, der kann sich den Umweg über GreaseMoney sparen, indem man einfach das Feature verwendet.
Dazu müsst ihr wieder das entsprechende Feature aktivieren. Geht also auf Google Labs, über den Button oben rechts in der Navigation.

Dort sucht ihr dann nach „Schaltfläche “Als gelesen markieren”“ und klickt auf aktivieren.

Jetzt wieder wie bei allen anderen Features auch wieder dran denken, dass die Änderungen gespeichert werden müssen.
Sobald ihr die Änderungen bestätigt habt und auf euren Posteingang zurück geht, findet ihr die gewünschte Schaltfläche, dem Button zum Löschen von Emails.

So spart ihr euch das Suchen, der Funktion und einiges an Klicks um das gleiche Ergebnis zu erzielen.
Ich denke mal, dieser Button wird jedem helfen, der GMail regelmäßig nutzt, denn man bekommt ja recht häufig Email, die man nicht wirklich lesen muss, sondern wo es reicht, dass man sie zur Kenntnis nimmt.
Nachdem ich jetzt über 4 von 5 Features geschrieben habe, möchte ich am Ende noch darauf hinweisen, dass es noch ein Artikel mit einem weiteren Feature kommt und ich euch natürlich empfehle auch die bereits veröffentlichten zu lesen. Deshalb hier noch einmal die Serie in der Übersicht.
1. GMail Hacks: Senden Rückgängig machen 2. GMail Hacks: Mehrere Posteingänge 3. GMail Hacks: Signatur Tweaks 4. GMail Hacks: Schaltfläche „Als gelesen Markieren“ 5. GMail Hacks: Eigene Shortcuts 6. GMail Hacks: Gespeicherte Antworten
Sensei

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Gepostet am: 30. 8. 2010

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Google Beat?

Kategorie: google

Eventuell habt ihr ja schon von dem neuen Google Service Google Beat gehört und euch gefragt ob Google jetzt auch ins Musik Geschäft einsteigen will. Das ist aber nicht der Fall, bei Google Beat handelt es sich um einen Service der die Hot Topics der letzen Woche in den USA behandelt.

Auf dem neuen Youtube Kanal für Google Beat berichtet Anne Espiritu wöchentlich über die Hot Topics der Amis. Der Service ist also so etwas wie Google Zeitgeist nur eben in einer höheren Frequenz. Aktuell ist erst ein Video und zwar von heute online und, was mich sehr verwundert hat, als ich auf den YOutube Channel gegangen bin hatte er erst 87 Besuche. Das Ganze ist also noch recht unbekannt und über den Nutzen lässt sich, zumindest für Europäer streiten.
Denn natürlich ist es für die meisten von uns egal, was letzte Woche von den Amis so alles gesucht wurde. Außer natürlich ihr betreibt einen Blog für den Raum drüben und wollt immer am Zahn der Zeit bleiben und eventuelle Trends schnell aufgreifen und monetarisieren.
In der letzten Woche haben unsere Freunde auf der anderen Seite des Atlantiks vor allem nach „egg recall, Salmonellen und Miss Universe 2010 gesucht.
Ich denke es wird interessant, wie sich der Service entwickelt und welche Wege es geben wird um einen direkten Nutzen aus ihm zu ziehen. Sollte das aber nicht passieren wird er sicher die eine oder andere Woche für unsere Erheiterung gut sein.
Abschließend die Frage an euch, was haltet ihr von so einem Service, habt ihr eine Idee wie ihr ihn nutzen würdet und wünscht ihr euch etwas ähnliches für den deutschen Sprachraum?
Sensei

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Gepostet am: 28. 8. 2010

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GMail Hacks: Signatur Tweaks

Kategorie: google

Vor nicht mal einer Woche habe ich mich auf Twitter noch darüber beschwert, dass GMail die Signatur immer hinter den Text der zitierten Email packt. Bisher hab ich dann immer per Hand korrigiert, aber dann bin ich in den Google Labs Feature für GMail etwas gefunden das Besserung verspricht.
Denn dort findet man neben den anderen Hacks die ich euch schon vorgestellt habe oder noch vorstellen werde auch einen Hack, der das Problem mit der Signatur korrigiert.
Um dieses Feature zu aktivieren, geht ihr wieder auf das Google Labs Symbol oben neben den Einstellungen.

Jetzt sucht ihr wie in den beiden bisherigen Artikeln der Serie nach dem richtigen Feature. In diesem Fall müsst ihr dafür nach dem Hack „Signatur Tweaks“ suchen.

Hier dann wieder an das bestätigen denken und fertig seid ihr. Ab sofort wird dann die Signatur so angezeigt wie ihr es wollt, nämlich vor den alten zitierten Emails.
Ihr könnt euch das kopieren und verschieben der Signatur also sparen und euch wieder wichtigeren Dingen beschäftigen.
Solltet ihr nicht mehr wissen, welche Features ich euch noch vorstellen werdet, findet ihr hier noch einmal die Liste.
1. GMail Hacks: Senden Rückgängig machen 2. GMail Hacks: Mehrere Posteingänge 3. GMail Hacks: Signatur Tweaks 4. GMail Hacks: Schaltfläche „Als gelesen Markieren“ 5. GMail Hacks: Eigene Shortcuts 6. GMail Hacks: Gespeicherte Antworten
Kommentare sind natürlich willkommen, auch wenn es hier eigentlich wenig zu sagen gibt. Aber eventuell ist ja noch eine Frage offen, die ich beantworten kann.
Sensei

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Gepostet am: 27. 8. 2010

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GMail Hacks: Mehrere Postfächer

Kategorie: google

Ich freue mich euch auch bei Teil 2 der GMail Hacks Serie begrüßen zu können, solltet ihr den ersten Teil noch nicht gelesen haben, findet ihr ihn unter GMail Hacks: Senden rückgängig machen.
In diesem Teil des Serie will ich euch erklären, wie ihr mehrere Postfächer für euren GMail Account einrichten könnt und dabei erklären, was euch das bringt.
Beginnen werde ich mit einer kurzen Erklärung, was genau eigentlich mit mehreren Postfächern gemeint ist. Der normale Posteingang bei GMail sieht ja aus wie in dem folgenden Screenshot.

Aber wenn man mehrere verschiedene Email Konten/ Adressen über eine GMail Konto verwalten will, wird das sehr unübersichtlich. Da wäre es doch eine super Sache, wenn man die Mails an eine bestimmte Email Adresse, oder zu einem bestimmten Thema in einem extra Postfach anzeigen lassen könnte.
Mit den Google Hacks geht das natürlich, sonst würde ich den Artikel nicht schreiben und sieht dann so aus:

So kann man leichter die Übersicht behalten und je nachdem wie viele verschiedene Konten man verwaltet, spart es eine Menge Zeit. Für das Beispiel hier habe ich einfach mal alle Emails eines Twitter-Accounts in einem Postfach darstellen lassen. Nach welchen Kriterien ihr die Postfächer erstellt bleibt aber jeden selbst überlassen.
Wenn ihr euch auch mehrere Postfächer einrichten wollt, folgt am besten den von mir im Folgenden beschriebenen Schritten.
Sofern ihr schon ein Feature aus den Google Labs für GMail aktiviert habt, wird euch das Google Labs Symbol oben rechts in der Ecke vor dem Link zu den Einstellungen angezeigt.

Solltet ihr das Logo nicht sehen, könnt ihr auch wie in Teil 1 der Serie beschrieben über die Einstellungen gehen. In den Labs sucht ihr unter „Verfügbare Labs“ (hier werden alle nicht aktivierten Features angezeigt) nach dem Feature „Mehrere Postfächer“ und aktiviert es.

Danach wieder an das Speichern denken und in den Einstellungen wird euch ein Reiter „Mehrere Posteingänge“ angezeigt.
Bevor wir dort aber ein neues Postfach erstellen, müssen wir zuvor erst einmal ein Label erstellen.
Dazu geht ihr unter Einstellungen auf Labels und nutzt das Feld „Neues Label erstellen“.

Das ging irgendwie zu einfach und ihr wundert euch wahrscheinlich auch, wie jetzt Nachrichten ausgewählt werden sollen, die mit diesem Label versehen werden. Das ging mir als ich das erste Mal versucht habe die Labels zu nutzen natürlich ähnlich, lässt sich aber schnell mit einem Filter hinzufügen.
Geht also, immer noch unter Einstellungen auf den Reiter Filter und wählt neuen Filter erstellen.
Über den Einstellungen seht ihr jetzt eine Box mit den Filteroptionen, die ihr angeben müsst, damit der Filter funktioniert.

Um ein Postfach zu erstellen, in dem alle Emails an eine bestimmte Adresse angezeigt werden, genügt es, wenn ihr das Feld „An:“ ausfüllt, so wie oben im Screenshot. Als nächstes solltet ihr kurz einen Testlauf starten, um zu sehen, die Suchkriterien funktionieren.
Statt den anderen Filtern, werden euch dann alle Emails unten angezeigt, auf die die Kriterien zutreffen. Sollten euch keine Emails angezeigt werden, schaut am besten erst einmal in dem Papierkorb, falls ihr sicher seid, dass ihr bereits Emails an die Adresse erhalten habt, denn gelöschte Emails werden euch nicht angezeigt, auch wenn sich sich noch im Papierkorb befinden.
Funktioniert euer Filter so wie ihr es wollt, klickt auf „Nächster Schritt“ um zu bestimmen, was mit den Emails geschehen soll, die der Filter gefunden hat.

Ich würde euch empfehlen, die gleichen Einstellungen zu wählen, die ihr im Screenshot sehen könnt, so werden euch die Emails nicht doppelt angezeigt. Als Label solltet ihr natürlich das Label einstellen, das wir vorhin bereits erstellt haben.
Den Haken bei „Filter auch auf die unten stehenden XXXX Konversationen anwenden“ setzen, damit ihr die Emails die ihr schon erhalten habt auch in dem neu erstellten Postfach findet.
Sind alle Einstellungen gemacht, klickt ihr auf Filter erstellen.
Jetzt müssen wir das Label nur noch in dem neuen Postfach anzeigen lassen und wir sind fertig.
Also geht auf den Reiter “Mehrere Posteingänge“ und gebt in dem ersten Fenster label:euerlabel ein. Die Labels die bereits vom Feature erstellt wurden, könnt ihr löschen, außer natürlich ihr wollt sie behalten.

Gebt am besten auch noch kurz eine Feldbeschreibung an, damit ihr schnell erkennt, um welches Postfach es sich handelt. Je mehr Postfächer ihr nutzen wollt, desto geringer solltet ihr die Nachrichtenzahl pro Seite einstellen, damit ihr nicht ewig scrollen müsst und weiterhin alles auf „einen Blick“ seht.
Außerdem könnt ihr natürlich auch noch wählen, wo euch das neue Postfach hin soll, über den normalen Posteingang, nach rechts oder drunter. Wobei ich persönlich finde über dem Posteingang ist das neue Postfach am besten aufgehoben.
Dann müsst ihr nur noch die Änderungen speichern und fertig.
Am Ende noch einmal der Hinweis auf die anderen Teile der Serie:
1. GMail Hacks: Senden Rückgängig machen 2. GMail Hacks: Mehrere Posteingänge 3. GMail Hacks: Signatur Tweaks 4. GMail Hacks: Schaltfläche „Als gelesen Markieren“ 5. GMail Hacks: Eigene Shortcuts 6. GMail Hacks: Gespeicherte Antworten
Sensei

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Gepostet am: 24. 8. 2010

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GMail Hacks: Senden Rückgängig machen

Kategorie: google

Heute bin ich über einen Tweet von Sergej gestolpert, der auf einen Artikel von Mashable.com verwiesen hat, in dem erklärt wird, wie man schon gesendete Emails zurück ruft. Da ich GMail auch intensiv nutze, habe ich mir gedacht sollte ich mir das anschauen und bin dabei auch noch über weitere sehr coole Features gestolpert die ich euch vorstellen will.
Als erstes hatte ich vor alles in einem Artikel ab zu handeln, aber dann ist mir auf gefallen, dass der Artikel bei 5 Themen beziehungsweise Hacks zu lang werden würde, weshalb ich mich entschieden habe ihn aufzuteilen. Pro Artikel wird also nur noch ein Hack, dafür aber ausführlicher behandelt.
In diesem Artikel wird es zum beginn um das Feature gehen, dass mich dazu gebracht hat, mich länger mit den anderen möglichen Features zu beschäftigen, dem Zurückrufen von Emails.
Gerade wer GMail auch geschäftlich nutzt, wird wahrscheinlich schon einmal das Problem gehabt haben, dass er eine Email versendet hat, statt sie zu Speichern auch wenn sie noch nicht komplett fertig war. Da wünscht man sich doch, man könnte das Ganze ungeschehen machen und mit dem Hack geht es wirklich.
Alles Features in dieser Serie befinden sich in Google Labs, soll heißen im Beta zustand und müssen deshalb alle extra aktiviert werden.
Um das Zurückrufen-Feature zu aktivieren, geht ihr in eurem Account auf Einstellungen -> Labs und sucht dort nach „Versand rückgängig machen“, was ihr aktuell relativ weit unten in der Liste findet.

Hier klickt ihr dann einfach auf aktivieren und dann dürft ihr nicht vergessen die Änderungen zu übernehmen. Also springt ihr zu Ende der Seite und klickt auf Änderungen speichern.

Jetzt ist das Feature schon einmal aktiviert, aber ihr könnt es noch weiter an eure Bedürfnisse anpassen. Dazu geht ihr immer noch unter Einstellungen auf den Reiter Allgemein und solltet dann eine Box mit Optionen für das Feature „Senden rückgängig machen“ finden. Ab Werk, also direkt nach de, aktivieren, ist der Abbruchzeitraum auf 10 Sekunden gestellt. Um euch aber etwas mehr Zeit zu verschaffen, würde ich vorschlagen, dass wir die Möglichkeiten voll aus reizen und 30 Sekunden wählen.

Danach müsst ihr natürlich auch wieder am Ende der Seite die Änderungen bestätigen. Habt ihr das erledigt, könnt ihr ab sofort, sobald ihr eine Mail versendet folgende Optionen sehen:

Hier habt ihr dann 30 Sekunden lang Zeit auf „Rückgängig machen zu klicken und die eben aus versehen gesendete Email wird zurück gerufen und wieder als Entwurf geöffnet.
Über der Mail wird euch dann bei Erfolg auch angezeigt, dass die Email zurück gerufen wurde.

Jetzt könnt ihr ganz in Ruhe eure Email zu Ende schreiben, oder eben speichern um sie wann anders abzusenden. Solltet ihr einen Entwurf übrigens aus versehen löschen, könnt ihr das auch 30 Sekunden lang rückgängig machen.
Ihr solltet aber immer bedenken, dass es zwar super ist, wenn alles funktioniert aber es sich bei diesen Features immer noch um Beta Versionen handelt, es also zwischen durch immer mal zu Fehlern kommen kann, auch wenn die Autoren natürlich bemüht sind, diese zu vermeiden.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel helfen und ihr freut euch auf die noch kommenden Artikel dieser Kurzserie:
1. GMail Hacks: Senden Rückgängig machen 2. GMail Hacks: Mehrere Posteingänge 3. GMail Hacks: Signatur Tweaks 4. GMail Hacks: Schaltfläche „Als gelesen Markieren“ 5. GMail Hacks: Eigene Shortcuts < href="#" target="_blank">6. GMail Hacks: Gespeicherte Antworten
Kommentare und Fragen sind natürlich wie immer Willkommen.
Sensei

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Gepostet am: 23. 8. 2010

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Google Wave: Der Stecker ist gezogen

Kategorie: google

Ende letzten Jahres habe ich Meinen ersten Eindruck von Google Wave hier auf meinem Blog veröffentlicht, wobei es Wave damals natürlich schon seit einiger Zeit gab, so dass Wave jetzt ungefähr ein Jahr alt ist.
Aber älter wird Google Wave auch nicht mehr werden, denn Google will das Tool, dass als Brücke zwischen Instant Messengern, Gruppenchat und Email gedacht war nicht mehr weiter betreiben. In einem Blogpost schreibt Urs Hölzle (Senior VP Operations) dass Google großes Hoffnungen für den Erfolg von Wave hatte und auch wenn es „viele loyale Fans“ gab, werde man das Projekt nicht mehr weiterentwickeln denn Hölzle schreibt auch, dass die Adoption die Google von den Usern erwartet hat nicht statt gefunden hat.
Die Orginalversion von Wave, wie sie der Entwickler Lars Rasmussen (Entwickelte mit seinem Bruder auch das, was inzwischen zu Google Maps wurde) zu Anfang im Google Blog beschrieben hat sollte die existierenden Methoden der digitalen Kommunikation und Zusammenarbeit aufgreifen und zu einem Produkt verbinden. Die zentrale Idee sagt er war ein Kommunikationssystem zu schaffen, dass die Vorteile von Computern einbindet und nicht versucht bisher vorhandenes zu imitieren.
Aber ungeachtet der gebotenen Möglichkeiten wie dem einbinden von Videos, Grafiken und Audio-Datein sowie der Möglichkeit zu sehen wenn der Gegenüber schreibt wurde die Möglichkeiten von den Usern nicht genutzt. Vermutlich weil es zu kompliziert war und man auf den ersten Blick nicht erkennen konnte wofür es genau gut sein sollten, denn ich erinnere mich, dass auch ich nicht wusste, wie ich Wave hätte nutzen sollen.
Holzle schrieb in seinem Blog, dass man nicht sicher sei, wie die User auf diese Bandbreite an Möglichkeiten der Kommunikation reagieren würden – nun ja die meisten reagierten indem sie nicht reagierten. Zur weiteren Verwirrung hat auch der Start von Buzz beigetragen, der auch sehr ähnliche Features bot wie Google Wave.
Doch auch wenn das Projekt jetzt eingestellt wird, schreibt Hölzle, dass Teile der in Wave verwendeten Technologie auch in weitere Google Produkte einfließen wird. So finden wir z.B. das Live-Schreiben in den Google Docs oder das neue Drag-and-Drop Feature in Gmail.
Was mich beeindruckt ist, das Google nicht nur den Mut hat solche Projekte trotz der Ungewissheit ob sie bei den Usern ankommen startet, gleichzeitig aber auch den Mut hat zuzugeben, wenn es nicht geklappt hat.
Ich denke das wir in der nächsten Zeit eventuell noch einige andere Projekte sehen werden, bei denen die Möglichkeit besteht, dass Google sie wieder von Markt nimmt. Spontan fallen mit da z.B. Buzz ein oder auch Orkut oder Knol, der einst als Wikipedia Killer gehandelt wurde.
Mit Google Me steht jetzt ein neues Projekt in den Startschuhen von dem man nicht weiß wie es sich entwickeln wird und ob die User sich darauf einlassen werden. Falls Google es trotz der leichteren Thematik (persönlich Einschätzung) auch hier nicht schafft den Nutzern die Vorteile zu vermitteln, wird Facebook wohl weiterhin die Nummer 1 im Bereich Social Networking bleiben.
Kommentare und Meinungen sind natürlich immer Willkommen.
Sensei

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Gepostet am: 5. 8. 2010

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Frühjahresputz bei Google

Kategorie: google

Ihr habt es ja eventuell schon mitbekommen, dass Google die Suchergebnisse mal wieder etwas durch gemischt hat. Diesmal stehen automatisch generierte Inhalte auf der Liste, die aus den Rankings gestrichen werden.
Wer kennt das nicht, man sucht nach bestimmten Informationen und auf den ersten Plätzen findet man nur Seiten, die nicht wirklich relevant waren oder zumindest völlig veraltet. Genau das will Google jetzt nicht mehr so einfach tolerieren, zu den gestutzten Seiten gehören z.B. Chip.de netzwelt.de oder auch von Bookmarking Sites wie Yigg.
Zwar ist noch nicht zu 100 % klar, ob es sich um eine Abstrafung handelt, es ist allerdings stark davon auszugehen.
Sollte Google es wirklich schaffen, Seiten die nur Inhalte dritter zusammenstellen dauerhaft schwächer zu bewerten würde dies einen Aufschwung für alle ermöglichen, die ihren eigenen Content produzieren.
Was meiner Meinung nach sehr wünschenswert ist, da honoriert wird, dass man Zeit und/ oder Geld investiert hat um diese Inhalte zu schaffen. Es besteht ja keine Kunst darin Inhalte die schon existieren zu bündeln und auf seiner „eigenen“ Seite neu zu veröffentlichen.
Für mich kommt so was eigentlich eh dem Contentklau auch Ripping genannt gleich, da die Autoren der Inhalte eigentlich nur in den seltensten Fällen von der erneuten Veröffentlichung profitieren und ihnen dadurch teilweise sogar noch geschadet wird.
Uns bleibt also im Moment nur abzuwarten, ob Google, das was angefangen wurde, wirklich zu Ende bringen will, oder ob es sich relativieren wird und alles den gewöhnlichen Gang geht.
Kommentare sind natürlich erwünscht.
Sensei

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Gepostet am: 12. 3. 2010

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Google Buzz deaktivieren

Kategorie: google

Ich habe ja in meinem ersten Artikel zu Google Buzz schon geschrieben, was ich von ihm halte. Dennoch tauchen die Buzzes natürlich immer noch in meinem Gmail Account auf, was mich eigentlich stört, da ich kein wirkliches Interesse habe, sie zu lesen und sie die Seite nur langsamer machen.
Es wäre also schön, wenn man Buzz so einfach wieder deaktivieren könnte, wie man es aktiviert hat und siehe da, inzwischen gibt es sogar eine recht einfache Möglichkeit Google Buzz zu deaktivieren.
Scrollt dazu einfach an das Ende der Seite und klickt auf „Buzz deaktivieren“.

Auf der sich dann öffnenden Seite klickt ihr auf den roten Link, der da heißt „Google Buzz vollständig deaktivieren“

Sobald ihr geklickt habt, öffnet sich ein Pop-Up, in dem noch einmal Nachgefragt wird, ob ihr das komplette Google Buzz Konto auch wirklich löschen wollt. Hier solltet ihr einfach nur kontrollieren, ob der Haken bei „Alle meine Mitleserschaften in Buzz, Google Reader, und anderen Google Produkten deaktivieren.“

Was mich persönlich irritiert ist, die Erwähnung des Google Reader, aber es muss anscheinend eine Verknüpfung der Mitleserschaften geben. Solltet ihr den Google Reader nutzen, löscht diesen Haken eventuell besser.
Jetzt müsst ihr einfach nur noch auf „Ja, ich möchte mein Profil und meine Posts löschen“ klicken. Ihr werdet dann zu einer Übersicht eurer Google Produkte geleitet, das Fenster könnt ihr dann aber einfach schließen.
Jetzt ist Google Buzz deaktiviert und alles es gut. Ihr müsst euch auch keine Sorgen machen, dass ihr dann nie wieder an eine Google Buzz Konto kommt. Wenn ihr eure Meinung ändern solltet, einfach wieder ans Ende der Seite scrollen und auf Google Buzz aktivieren klicken und ihr seid wieder im Buzz rennen.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel helfen.
Sensei

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Gepostet am: 19. 2. 2010

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Google Buzz

Kategorie: google

Google hat ja mit der Vorstellung von Google Buzz wieder für einigen Wirbel gesorgt. In den Medien wurde die Vorstellung als „Angriff“ auf Twitter und Facebook gewertet.
Nachdem ich mir den Ganzen Spaß jetzt auch mal einige Tage angesehen habe, kann ich das allerdings nicht so wirklich verstehen.
Facebook ist immer noch ein Social Network, auf dem es um die Interaktion mit Bekannten und Freunden geht.
Twitter ist zwar auch ein Social Network eignet sich aber wesentlich besser zur Kommunikation mit gleich gesinnten und Menschen, die man noch nicht unbedingt so lange kennt.
Google kombiniert das bei Buzz zwar beides, aber nicht in einer wirklich effektiven Weise.
Mir fehlt schon wie bei Google Wave auch eine schöne Applikation um das Ganze vom Desktop aus betreiben zu können. Da ich aber eh viel über Gmail arbeite, würde das erstmal keinen Unterschied machen.
Allerdings sind die „Buzzes“ (hoffe das ist das Äquivalent zu „Tweet“) unpraktisch sortiert, da man von den Usern denen man folgt immer nur den letzten „Buzz“ lesen kann. Das finde ich unpraktisch und auch mein Gmail ist dadurch langsamer geworden, zumindest gefühlt.
Für mich kann Google Buzz Twitter nicht annähernd das Wasser reichen, nicht nur was das Follower finden angeht sonder auch, was das Handling angeht. Schade ist auch, dass es kein wirkliches Profil wie bei Twitter gibt, dass man extern verlinken kann um neue Follower zu gewinnen. Last but not Least stelle ich mir aktuell die Frage, was mit Google Wave passiert. Den Sinn hinter Wave habe ich eh nicht ganz verstanden, Gefühlt ist die Einsetzbarkeit von Wave aber höher als die von Google Buzz, außer Google hat irgendwo vergessen die Client Links auf NoFollow zu stellen. Bin natürlich auch gespannt, was ihr von Buzz haltet, man konnte auf Twitter ja schon so einige unterschiedliche Meinungen lesen. Sensei

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Gepostet am: 15. 2. 2010

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