Archiv für die Kategorie ‘google’

Frühjahresputz bei Google

12.03

2010

Ihr habt es ja eventuell schon mitbekommen, dass Google die Suchergebnisse mal wieder etwas durch gemischt hat. Diesmal stehen automatisch generierte Inhalte auf der Liste, die aus den Rankings gestrichen werden.

Wer kennt das nicht, man sucht nach bestimmten Informationen und auf den ersten Plätzen findet man nur Seiten, die nicht wirklich relevant waren oder zumindest völlig veraltet. Genau das will Google jetzt nicht mehr so einfach tolerieren, zu den gestutzten Seiten gehören z.B. Chip.de netzwelt.de oder auch von Bookmarking Sites wie Yigg.

Zwar ist noch nicht zu 100 % klar, ob es sich um eine Abstrafung handelt, es ist allerdings stark davon auszugehen.

Sollte Google es wirklich schaffen, Seiten die nur Inhalte dritter zusammenstellen dauerhaft schwächer zu bewerten würde dies einen Aufschwung für alle ermöglichen, die ihren eigenen Content produzieren.

Was meiner Meinung nach sehr wünschenswert ist, da honoriert wird, dass man Zeit und/ oder Geld investiert hat um diese Inhalte zu schaffen. Es besteht ja keine Kunst darin Inhalte die schon existieren zu bündeln und auf seiner „eigenen“ Seite neu zu veröffentlichen.

Für mich kommt so was eigentlich eh dem Contentklau auch Ripping genannt gleich, da die Autoren der Inhalte eigentlich nur in den seltensten Fällen von der erneuten Veröffentlichung profitieren und ihnen dadurch teilweise sogar noch geschadet wird.

Uns bleibt also im Moment nur abzuwarten, ob Google, das was angefangen wurde, wirklich zu Ende bringen will, oder ob es sich relativieren wird und alles den gewöhnlichen Gang geht.

Kommentare sind natürlich erwünscht.

Sensei

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Google Buzz deaktivieren

19.02

2010

Ich habe ja in meinem ersten Artikel zu Google Buzz schon geschrieben, was ich von ihm halte. Dennoch tauchen die Buzzes natürlich immer noch in meinem Gmail Account auf, was mich eigentlich stört, da ich kein wirkliches Interesse habe, sie zu lesen und sie die Seite nur langsamer machen.

Es wäre also schön, wenn man Buzz so einfach wieder deaktivieren könnte, wie man es aktiviert hat und siehe da, inzwischen gibt es sogar eine recht einfache Möglichkeit Google Buzz zu deaktivieren.

Scrollt dazu einfach an das Ende der Seite und klickt auf „Buzz deaktivieren“.



Auf der sich dann öffnenden Seite klickt ihr auf den roten Link, der da heißt „Google Buzz vollständig deaktivieren“



Sobald ihr geklickt habt, öffnet sich ein Pop-Up, in dem noch einmal Nachgefragt wird, ob ihr das komplette Google Buzz Konto auch wirklich löschen wollt.
Hier solltet ihr einfach nur kontrollieren, ob der Haken bei „Alle meine Mitleserschaften in Buzz, Google Reader, und anderen Google Produkten deaktivieren.“



Was mich persönlich irritiert ist, die Erwähnung des Google Reader, aber es muss anscheinend eine Verknüpfung der Mitleserschaften geben. Solltet ihr den Google Reader nutzen, löscht diesen Haken eventuell besser.

Jetzt müsst ihr einfach nur noch auf „Ja, ich möchte mein Profil und meine Posts löschen“ klicken. Ihr werdet dann zu einer Übersicht eurer Google Produkte geleitet, das Fenster könnt ihr dann aber einfach schließen.

Jetzt ist Google Buzz deaktiviert und alles es gut. Ihr müsst euch auch keine Sorgen machen, dass ihr dann nie wieder an eine Google Buzz Konto kommt.
Wenn ihr eure Meinung ändern solltet, einfach wieder ans Ende der Seite scrollen und auf Google Buzz aktivieren klicken und ihr seid wieder im Buzz rennen.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel helfen.

Sensei

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Google Buzz

15.02

2010

Google hat ja mit der Vorstellung von Google Buzz wieder für einigen Wirbel gesorgt. In den Medien wurde die Vorstellung als „Angriff“ auf Twitter und Facebook gewertet.

Nachdem ich mir den Ganzen Spaß jetzt auch mal einige Tage angesehen habe, kann ich das allerdings nicht so wirklich verstehen.

Facebook ist immer noch ein Social Network, auf dem es um die Interaktion mit Bekannten und Freunden geht.

Twitter ist zwar auch ein Social Network eignet sich aber wesentlich besser zur Kommunikation mit gleich gesinnten und Menschen, die man noch nicht unbedingt so lange kennt.

Google kombiniert das bei Buzz zwar beides, aber nicht in einer wirklich effektiven Weise.

Mir fehlt schon wie bei Google Wave auch eine schöne Applikation um das Ganze vom Desktop aus betreiben zu können. Da ich aber eh viel über Gmail arbeite, würde das erstmal keinen Unterschied machen.

Allerdings sind die „Buzzes“ (hoffe das ist das Äquivalent zu „Tweet“) unpraktisch sortiert, da man von den Usern denen man folgt immer nur den letzten „Buzz“ lesen kann.
Das finde ich unpraktisch und auch mein Gmail ist dadurch langsamer geworden, zumindest gefühlt.

Für mich kann Google Buzz Twitter nicht annähernd das Wasser reichen, nicht nur was das Follower finden angeht sonder auch, was das Handling angeht. Schade ist auch, dass es kein wirkliches Profil wie bei Twitter gibt, dass man extern verlinken kann um neue Follower zu gewinnen.

Last but not Least stelle ich mir aktuell die Frage, was mit Google Wave passiert. Den Sinn hinter Wave habe ich eh nicht ganz verstanden, Gefühlt ist die Einsetzbarkeit von Wave aber höher als die von Google Buzz, außer Google hat irgendwo vergessen die Client Links auf NoFollow zu stellen.

Bin natürlich auch gespannt, was ihr von Buzz haltet, man konnte auf Twitter ja schon so einige unterschiedliche Meinungen lesen.

Sensei

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Was ist die Google Bombe?

4.01

2010

Als Blogger ist man ja immer für Fragen dankbar, da man sie als Aufhänger für Artikel nutzen kann. Deshalb auch an dieser Stelle einen Dank an Piet, der mit der Frage auf mich zugekommen ist.

In diesem Artikel will ich euch kurz erklären was eine Google Bombe oder im englischen Google Bomb ist. Wie das Wort Bombe schon vermuten lässt, handelt sich es um eine Sache, die etwas zerstört und schaden anrichtet und durch die Kombination mit Google, lässt sich auch grob sagen wo.

Genau gesagt ist eine Google Bombe das gezielte setzten von Massen an Links mit meinem bestimmten Keyword/ Anchortext, der dann zumeist negativ mit der betreffenden Website assoziiert wird.

Der Google Algorhytmus sortiert die Rankings nicht nur nach der Anzahl der Links, sondern natürlich auch nach den Keywords die auf die Seite verlinken. So entstehen in 90% der Fälle zuverlässige Ergebnisse die dem Suchenden weiterhelfen, der Algorhytmus ist aber auch anfällig für Manipulationen.

Werden zum Beispiel viele Seiten mit dem Linktext „Versager“ auf die Seite der Bundesregierung verweisen, wird diese in Google auch unter diesem Keyword in den Rankings auftauchen und je mehr Links es sind, desto weiter vorne stehen sie.

Die erste bekannte Google Bomb gab es 1999 als mit dem Keyword „more evil than satan himself“ auf Microsoft verlinkt.

Ich denke das Prinzip ist klar geworden und sollten euch die verschiedenen Google Bomben interessieren, könnt ihr euch ja noch weitergehen informieren.

Sensei

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Google Wave: Mein Eindruck

27.12

2009

Google bietet ja schon seit einiger Zeit seinen neusten Service Wave an und ich gehöre inzwischen auch zu den, nicht mehr so ganz wenigen, die ihn testen dürfen. Das habe ich jetzt einige Zeit lang getan und ich will in diesem Artikel mal meine Eindrücke zusammen fassen.

Am Anfang, versuche ich mal in ein, zwei kurzen Sätzen zu erklären, was Google Wave eigentlich ist. Wave ist eine Kommunikationsplattform, die Kommunikation in Echtzeit ermöglichen soll.

Ganz zu Anfang war das ja leider nicht der Fall und das lag nicht unbedingt daran dass es nur wenige gab, die Zugang zu der Plattform hatten. Da ich Google aber kein unrecht tun will, muss ich anmerken, dass Google Wave inzwischen wirklich schneller geworden ist.

Mich erinnert das Ganze sehr an Twitter, was du Kommunikation angeht. Nur das bei Google Wave nur die eingeladenen User die auch an einer Unterhaltung beteiligt sind dieselbe lesen. Das ist ein enormer Vorteil, vor allem, wenn man Wave dazu nutzen will, Interviews in Echtzeit zu führen. Man muss ich zwar vorher immer noch die Fragen überlegen, es lässt sich damit aber angenehmer arbeiten als mit Instant Messengern, vor allem, da der Interview Partner mehr Zeit hat um zu antworten und auch die vorher gegangen Fragen sind noch zugänglich.

Ein anderer Verwendungszweck ist mir bis jetzt allerdings noch nicht eingefallen ist. Ich würde allerdings nicht ausschließen, dass man Wave auch zu Networking-Zwecken nutzen kann. Mir ist allerdings noch ein kleiner Nachteil aufgefallen, es gibt nämlich noch keine Tools mit denen man nicht dazu gezwungen ist, das Web-Interface nutzen muss.

Solltet ihr andere Erfahrungen gemacht haben, würde ich mich freuen, wenn ihr sie mit mir und natürlich auch mit meinen Lesern teilen würdet. Einladungen lasse ich euch natürlich auch gerne zukommen wenn ihr Interesse habt, schreibt am besten kurz eine Mail, einen Tweet oder sonst irgendwie.

Sensei

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Warum ist Google so reich?

16.12

2009

Diese Frage, stellt sich wohl jeder irgendwann mal, der das Wort Internet kennt und da wären wir auch schon bei Punkt 1 der Beweisführung, an Google führt im Netz eigentlich kein Weg vorbei.

Laut dem Marktforschungsinstitut Millward Brown ist Google mit 100 Milliarden US-Dollar das wertvollste Unternehmen der Welt. Eine echt beeindruckende Summe, vor allem, wenn man bedenkt, wie alt, oder besser gesagt, wie jung die Marke Google ist.

Alle Fakten über Google zu erklären und Google als international operierenden Konzern darzustellen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Ich werde mich also gezwungener Maßen darauf beschränken kurz darzustellen was den Wert von Google aus meiner Sichtweise aus macht.

Das Hauptgeschäft von Google liegt nach wie vor im Bereich der Suchdienstleistungen. Zwar erzielen die unterschiedlichen anderen Unternehmensteile wie z.B. AdSense oder AdWords für sich schon einiges an Gewinn, sind aber nicht das, was den enormen Wert Googles ausmacht.

Es sind die Informationen die Google über die Jahre durch seine Angebote gesammelt und, auch wenn es teilweise bestritten wird, sicher gespeichert hat. Google weiß sehr viel über die einzelnen Nutzer, was generell für den einzelnen Nutzer noch keine Auswirkungen hat, außer, dass die Suchergebnisse inzwischen personalisiert sind.

Für Unternehmen, sind aber Daten über das Such-, Kauf, oder alleine nur das Nutzungsverhalten von bestimmten Demographischen Gruppen Gold wert, da so das Angebot genau auf den Kunden zugeschnitten werden könnte. Um das deutlicher zu machen, will ich versuchen ein Beispiel zu konstruieren.

Person X fängt ganz harmlos an und sucht nach bestimmter Unterhaltungselektronik über die Suchmaschine Google. Google kennt jetzt die IP und merkt sich eventuell wonach über diese IP gesucht wird. Wenn jetzt Person X aber eine Email Adresse benötigt und diese über Google Mail laufen lässt, kennt Google zu der betreffenden IP auch noch einen Namen.

Über die unterschiedlichen Unternehmensteile kann Google wenn man so will ein recht genaues Bild von jedem Suchenden zeichnen und das ist für Unternehmen, dass neue Kunden gewinnen oder mehr über die Kunden wissen will, einiges an Geld Wert.

Der wirkliche Wert des Internet-Riesen Google resultiert also nicht direkt aus den einzelnen Services die Google über den Lauf der Jahre kostenlos für alle Nutzer zur Verfügung gestellt hat. Der Wert entsteht durch die gesammelten Informationen und ihren potentiellen Nutzen für die Unternehmungen anderer.

Um das Ganze noch mal in einem Satz zusammen zu fassen: Es sind die gesammelten Informationen, die Google so reich / wertvoll machen.

Sensei

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Ausgehende Links = kleinerer PR?

10.12

2009

Ja, wir wissen alle, dass der PageRank eigentlich keine wirkliche Bedeutung mehr hat, doch auch wenn es angeblich jeder weiß, kursieren viele Gerüchte und es achten immer noch verdammt viele Menschen auf den PR ihrer Site. Ich hab mich deshalb entschieden mich mal einem Mythos anzunehmen, der meiner Erfahrung nach recht weit verbreitet ist und zwar folgender Aussage:

„Extenal Links verringern den PageRank einer Seite.“

Das stimmt so natürlich nicht, auch wenn es eine nette Vorstellung ist, dass jeder ausgehende Link ein Loch in den Eimer der mühsam gesammelten Backlinks reißt.

Der Algorithmus des PageRanks bewertet allerdings nur die Anzahl und die „Qualität“ der Backlinks. Die Annahme ausgehende Links könnten dem eigenen PR schaden mag zwar für Einsteiger Sinn machen, stimmt aber mit dem Algorithmus definitiv nicht überein.

Zwar kann es passieren, dass ihr aus dem Index fliegt, wenn ihr eine zu schlechte Neighborhood habt, der PR sollte sich dadurch aber nicht verändern, denn Ranking und PR haben nichts mit einander zu tun. Für euch hat das externe verlinken keine Auswirkungen.

Wenn ihr als eventueller Linkkäufer aber euren PR, wieso auch immer, steigern wollt, kann es passieren, dass trotz einem PR5 auf der Seite nicht mehr viel LinkJuice bei euch an kommt, weil beim LinkJuice der PR durch die Anzahl der ausgehenden Links geteilt wird.

Allerdings bin ich der Meinung, dass man davon weg sollte, sich nur um den PR zu kümmern denn der TrustRank ist wesentlich wichtiger, da er das Ranking direkt beeinflusst. Der PR ist im Prinzip nur eine interne Bewertung von Google, für wie wichtig Google eine Seite hält und wie oft gecrawled werden soll (Alan Webb, SEO Session, Concention Camp Hannover, 2009).

Ich hoffe durch diesen Artikel werden gerade in der Blogsphäre wieder mehr Links gesetzt, da nur eine Vernetzung langfristig für die Gesamtheit Erfolg bringen kann.

Sensei

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Analytics wirklich weg, oder was?

5.12

2009

Also in letzter Zeit wurde ja so manche Sau durch das virtuelle Dorf gejagt und oftmals von Leuten die das Medium nicht mal im Ansatz überblicken, aber das hier setzt dem ganzen ja die Krone auf.

Solltet ihr noch nicht wissen worum es geht, oder einfach noch mal mehr zu dem Thema lesen wollen, es geht um die aktuelle Datenschutz Entscheidung zum Thema Google Analytics.
Denn nach diesem Urteil ist das tracken von Nutzerdaten unter Verwendung der IP-Adresse ohne Zustimmung durch den Nutzer ein verstoß gegen das TMG.

Die Frage, die man sich jetzt als Blogger und Webmaster stellt ist, was tun. Ich habe auf Twitter von vielen gelesen, dass sie präventiv die Analytics Codes aus dem Code raus genommen haben. Aber dann fehlen mir die Analysedaten auf die ich ungern verzichten würde. Analytics ist ja mit den Daten, die es einem zur Verfügung stellt echt hilfreich und das möchte ich auch nicht missen und bei der Entscheidung werden ja Tools wie Analytics „verboten“.

Ein Wechsel zu Piwiki ist also auch kein Lösung. An diesem Punkt würde mich interessieren was ihr vor habt zu tun. Ich habe für meinen Teil erstmal entschieden das Ganze etwas aus zu setzen, da so schnell noch nicht mit Bußgeldern zu rechnen ist, da betreffende Betreiber vorher auch erst angeschrieben werden.

Wir können also nur darauf warten, dass Google Analytics anpasst und dabei immer noch so aussagekräftig bleibt, wie es im Moment ist. Ok, man könnte auch auf Tools zurück greifen, die nicht über IP tracken, wobei dass dann zumindest für mich überflüssig wäre.

Soweit erstmal meine Gedanken zu dem Thema, würde mich freuen, wenn ihr eure Meinung hier als Kommentar hinterlasst und mal in der nethewebCommunity rein schaut um dort weiter zu diskutieren.

Sensei

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Analytics, was ist anders?

27.11

2009

Ihr alle kennt sicher alle Google Analytics und die meisten von euch werden es genau so wie ich nutzen um die Daten eurer Websites auszuwerten. Als ich vor ein paar Tagen rein geguckt habe, war etwas anders, aber was genau konnte ich nicht sagen.

Ich habe es dann aber schließlich doch raus gefunden, es gibt eine neue Zugriffsquelle. In dem Diagramm wird das Ganze dann gelb angezeigt und nennt sich „Sonstiges“.



Als ich das so gesehen habe, hab ich nur gedacht, was soll dass, ist doch überflüssig. Das stimmt aber natürlich nicht, denn hinter „Sonstiges“ verbergen sich die Besucher die über den eigenen Feed auf die Website kommen, wie man auch erkennen kann, wenn man sich alle Zugriffsquellen im Detail anzeigen lässt.

Was mir an der Neuerung, die wie ich feststellen musste keine ist, nicht gefällt ist, dass man unter Details nicht mehr den Punkt sonstiges angezeigt bekommt. Dort heißt die Zugriffsquelle nämlich wieder „Feedburner/ Feed“.



Soweit jetzt die Darstellung der Fakten. Meiner Meinung nach wird es höchste Zeit, dass Google diese nette Feature eingebaut hat und es Bestätigt mich in meiner Aussage aus dem Artikel “Welchen Wert haben RSS-Subscriber?“ bestätigt, dass Feed-Subscriber einer der wichtigen Punkte an einem Blog ist, um den man sich kümmern sollte. Wie oben schon erwähnt ist es aber Denkbar ungünstig, dass Google es in der Übersicht für eine Seite nicht gleich „Feed“ oder ähnlich genannt hat. So muss man erst die View Zahlen vergleichen um heraus zu finden, was es denn mit dem neuen Punkt auf sich hat.

Ein Punkt der mir noch aufgefallen ist, ist dass bei mir als Quelle „Feedburner“ angezeigt wird, da dies ja ein Produkt aus dem Google Portfolio ist, frage ich mich aktuell, ob Google auch nur Besucher anzeigt, wenn das Feed über den Feedburner läuft, oder ob das ein allgemeines neues Feature ist.

Ich freue mich auf eure Meinungen und Erfahrungen, vor allem was die anderen Feed-Varianten angeht.

Sensei

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Google Analytics: Sprache ändern

2.11

2009

Ich will euch heute in diesem Artikel erklären, wie man die Sprache in Google Analytics ändern kann. Warum ich das schreibe, auch wenn es doch eigentlich so einfach ist, naja weil ich selbst nicht beim ersten Mal drauf gekommen bin wie es geht.

Um die Sprache zu ändern, müsst ihr auf Einstellungen-> Mein Konto gehen und könnt dann dort unter Sprache, die Sprache ändern, in dem die Statistiken angezeigt werden.

Aber jetzt mal die Sinnfrage, wozu sollte man wissen, wie man die Sprache in Analytics umstellt. Sobald ich mich mit einem deutschen Gmail Konto anmelde, ist die Sprache automatisch deutsch und somit für mich richtig, weil ich ja alles in deutsch lesen kann und möchte.

Wenn ich jetzt aber zum Beispiel Werbepartner für meine Website suche, dann kann es ja sein, dass ich nicht nur bei deutschen Unternehmen anfragen möchte, sondern auch bei amerikanischen oder englischen, weil die Werbebudgets größer sind, oder einfach die Chance, dass die Unternehmen sich für die Werbung bei euch entscheiden.

Aber wie zeige ich den Unternehmen, die Statistiken meiner Seite? Ich kann ja schlecht einen Screenshot erstellen und dann mit Photoshop drin rum malen, dabei könnte der potentielle Werbepartner ja auf die Idee kommen, man hätte eventuell nicht nur dir Übersetzungen dazu geschrieben. Alternativ könnte ich mich auch einfach hinstellen und mit Zahlen um mich werfen, dich ich durch nichts außer eventuell meinen Alexa Rank belegen kann, was auch keine gute Alternative ist.

Ihr solltet also in der Lage sein, die wichtigsten Daten in der Muttersprache des potentiellen Werbers zusammen stellen zu können, damit er sich von der Echtheit der Statistiken überzeugen kann und gewillter ist, mit euch zusammen zu arbeiten.

Eventuell schreibe ich demnächst noch einen Artikel, wenn Interesse besteht, in dem ich erkläre, wie man ein nettes Ebook erstellen kann, in mit dem man sich an potentielle Werber richten kann.

Ich hoffe ich ich konnte euch mit diesem Artikel helfen.

Sensei

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