Zehn Artikel in der Kategorie „geld verdienen

Paypal ändert die AGB‘s

Kategorie: geld verdienen

Paypal ändert die AGB‘s
Jeder der Paypal nutzt, hat in den letzten Tagen wahrscheinlich schon eine Email mit der Benachrichtigung erhalten, dass zum 3. Juni die AGB‘s geändert werden.
Es ist Sommer, das Wetter ist gut und die meisten von euch haben sicher auch mit ihren Projekten genug zu tuen. Deshalb wollen wir euch die Arbeit abnehmen, die alten und die neuen AGB‘s zu vergleichen.
Die erste Änderung, die nicht nur eine Formulierung ausbessert finden wir unter Punkt 5. Kontostand. Der Unterpunkt 5.2 aus den alten AGB‘S wird gestrichen und beim alten Unterpunkt 5.3 ist der Hinweis hinzu gekommen, dass Zahlungen bei negativen Kontostand nicht möglich sind und Paypal bei der nächsten Zahlung per Kreditkarte den fälligen Betrag zusätzlich zu der aktuellen Zahlung vom Konto abbucht.
Unter 6.2 wurde auch geändert, hier mal der neue Wortlaut: „Der Höchstbetrag einer Einlösung ist abhängig vom Umfang der durchgeführten Verifizierung Ihrer Person und beläuft sich auf 750 EUR pro Monat oder, wenn dieser Betrag nicht erreicht wird, auf einen Gesamtbetrag von 1.000 EUR innerhalb eines Jahres nachdem Sie Ihr PayPal-Konto zum ersten Mal genutzt haben.“
Weiter geht es mit 7.3 hier wurde die Anschrift der Caisse de Consignation hinzugefügt, sonst hat sich in diesem Paragraph nichts weiter verändert.
Die Punkte 10.5(Verstöße gegen die PayPal-Nutzungsrichtlinie – Geldstrafen für Nutzer) und 10.6 (Gerichtskosten für Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit der PayPal-Nutzungsrichtlinie) werden gestrichen. Neu hinzugekommen ist der Punkt 13.2 zum Käuferschutz bei Sonstigen Online Käufen. Aussage dieses Punktes ist, dass PayPal dem Käufer bei Differenzen mit dem Verkäufer helfen, kann aber kein Anspruch darauf besteht. Hält PayPal den Einspruch für berechtigt, bucht Paypal das gezahlte Geld zurück auf das Konto des Käufers, sofern der Verkäufer Guthaben auf seinem Konto hat. Sollte der Verkäufer kein Guthaben auf dem Paypal-Konto haben, kann Paypal die Nutzung des Kontos einschränken.
Die Änderungen und die neuen AGB könnt ihr hier PayPal AGB‘s ab 3. Juni nachlesen.
Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Artikel helfen konnten,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 3. 5. 2009

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Der Webdesigner Fragebogen

Kategorie: geld verdienen, webdesign

Der Webdesigner Fragebogen
Was fragt ihr euren Kunden alles, wenn ihr einen neuen Auftrag annehmt, habt ihr an alles gedacht und wieso solltet ihr das eigentlich nochmal fragen. Diesen Fragen ist Clemens Gull in einem Artikel auf seinem Blog, Guru 2.0 nachgegangen.
Das Ergebnis ist eine Checkliste mit 24 Fragen, mit erläuternden Ausführungen, die ihr euren Kunden fragen solltet, um einen guten Service zu gewährleisten.
Die Marschrichtung für die Fragen sollte klar sein, sie sollten euch darüber aufklären, was die Website für den Kunden bewirken soll, wie sie aussehen soll und welchen Mehrwert ein neuer Webauftritt für die Zielgruppe des Kunden bietet.
Den kompletten Artikel findet ihr unter „Der Fragebogen für webDesigner“ auf dem Blog von Clemens.
Unserer Meinung nach stellt der Fragebogen einen echten Mehrwert für jeden Webdesigner dar, weshalb wir euch auch an‘s Herz legen, ihn zu lesen und am besten auch zu bookmarken oder auszudrucken. Man weiß ja nie, wann man die Informationen noch einmal zum nachlesen gebrauchen kann.
Wir hoffen, das euch der Artikel genau so gut gefällt wie uns,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 27. 4. 2009

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Mit Twitter-Account Geld verdienen

Kategorie: geld verdienen, microblogging

Mit Twitter-Account Geld verdienen
In dem Artikel „Twitter – Das Leben in 140 Zeichen!“ haben wir euch erklärt, was Twitter ist und wie man Twitter nutzen kann. Sollte euch das Thema interessieren könnt ihr auch den Artikel über „Social Media Marketing“ lesen indem weitere Möglichkeiten erklärt werden, wie man Twitter dazu nutzen kann, Geld zu verdienen. Doch zurück zum Thema dieses Beitrages, in diesem Artikel geht es darum, wie ihr direkt mit eurem Twitter-Account etwas Geld dazu verdienen könnt.
Inzwischen gibt es mehrere Firmen, die Werbung auf Twitter anbieten und diese Werbung muss irgendwie verbreitet werden. Das Prinzip funktioniert also wie bei Google AdSense, der Anbieter Zahlt euch pro Klick einen bestimmten Betrag.
Ein Unternehmen, dass diese Art der Werbung anbietet und bei dem ihr euch als Publisher, also als derjenige, der die Werbung veröffentlicht, registrieren könnt ist TwtAd.
TwtAd funktioniert wie folgt:
Nach der Anmeldung, bekommt ihr eine Email, mit der ihr euren Account aktivieren könnt. Im Userpanel, in das ihr euch mit eurer Email-Adresse und eurem Password einloggen könnt, werden euch die unterschiedlichen Möglichkeiten als Menüpunkte aufgezeigt. Auf dem Screenshot könnt ihr sehen, wie die Home-Seite aufgebaut ist.
twt ad screenshot - netheweb.de
Was mir an TwtAd gefällt ist, dass man vorher weiß, wie viel Geld man für einen Klick auf die Werbung bekommt, denn das wird gleich mit angezeigt. Die Preise für einen Klick liegen meistens zwischen 0,01 und 0,05$.
Eine weitere Möglichkeit das Einkommen über TwtAd zu steigern sind die Referrals. Wenn ihr einen neuen Nutzer über euren Referral-Link werbt, dann erhaltet ihr 20% seiner Einnahmen und das solange dieser User bei TwtAd aktiv ist.
Besonders wichtig bei der Entscheidung sich bei so einem Programm anzumelden, sollte auch immer die Überlegung sein, ob es sich um Scam, auf Deutsch Betrug, handelt. Ein Indiz dafür ist die Payout-Grenze, also der Betrag den ihr erreichen müsst, bevor ihr euch euer Guthaben auszahlen lassen könnt.
Das Minimum bei TwtAd für eine Auszahlung liegt bei 20$, was sich durchaus bei einem Mittelmäßig aktiven Twitter Account erreichen lässt. Auszahlen lassen könnt ihr euch ganz unkompliziert über Paypal.
Einziger Haken an der Sache ist, dass man momentan nur 3 Werbungen pro Tag und Account veröffentlichen darf. Dafür könnt ihr aber auch mehrere Twitter-Accounts in der Verwaltung eintragen.
Für die Zukunft ist zu hoffen, dass mit steigender Nachfrage auch die PPC-Vergütung steigt und damit auch eure Einkommensmöglichkeiten.
Nachtrag:
Wie Freetagger erwähnt hat, könnt ihr natürlich auch Be A Magpie nutzen, wo die Chance zu verdienen eventuell sogar etwas höher ist.
Was mit bis jetzt an Magpie gut gefällt ist, dass man seine Einnahmen auf einen Advertiser-Account überschreiben kann, was einem das Experimentieren mit Twitter Werbung erlaubt, ohne viel Geld investieren zu müssen.
Wir hoffen, mit diesem Artikel auf euer Interesse gestoßen zu sein,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 26. 4. 2009

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Betreiben einer Website

Kategorie: geld verdienen

Geld verdienen mit dem Betreiben einer Website
In dem Artikel „Geld verdienen im Internet“ haben wir euch als eine Möglichkeit das Betreiben einer Website empfohlen. Mit diesem Artikel wollen wir euch zu diesem Thema nochmal einige Tipps mit auf den Weg geben.
Bevor ihr damit beginnt, eine Hompage zu erstellen, solltet ihr euch erstmal damit beschäftigen, welches Thema die Homepage haben soll, fachlich gesprochen: Ihr müsst euch für eine Nische entscheiden. Diese Entscheidung solltet ihr auf einer ausführlichen Recherche, euren Kenntnissen und eurem Budget fällen.
Denn das wichtigste an einer erfolgreichen Hompage ist, dass sie guten Content bietet und der muss ja von irgendwem geschrieben werden, solltet ihr das nicht selber können, müsst ihr jemanden bezahlten damit er das für euch tut.
Wichtig ist aber auch, dass ihr eine Nische wählt, die noch nicht völlig ausgeblutet ist und das sich eure Seite von den anderen Seiten in dieser Nische unterscheidet.
Erst wenn ihr euch für eine Nische entschieden habt, solltet ihr euch um die Umsetzung der Website kümmern. Auch hierbei gilt, alles was ihr nicht selber könnt, muss jemand anderes für euch machen, der es verdient bezahlt zu werden.
Am besten geht in der folgenden Reihenfolge vor:
1. Sucht euch passende Keywords raus – Erklärung: Was sind eigentlich Keywords? 2. Eine Domain kaufen 3. Webspace kaufen 4. Entscheidet euch für ein CMS oder für eine Static Page. Eine Liste mit kostenlosen CMS findet ihr hier: Kostenlose CMS 5. Erstellt ein Design oder lasst euch ein Design erstellen. 6. Content erstellen oder erstellen lassen 7. Content einpflegen 8. Suchmaschinenoptimierung – Erklärung: Suchmaschinenoptimierung in 5 Schritten
Nach diesem Schritten, habt ihr eine Homepage, mit Content die nach etwas SEO auch von Google und Co gefunden werden sollte. Was ihr auf dieser Basis macht, hängt jetzt von euch ab, hier sind noch einige Artikel von uns, die euch weiterhelfen sollten:
- Die Impressumspflicht - Social Bookmarking - 20 Monetization Wege - Top 15 AdSense Fehler
Für das Geld verdienen mit einer Website ist es natürlich besonders hilfreich, wenn ihr euch die Artikel „20 Monetization Wege“ und „Top 15 AdSense Fehler“ genau durchlest. Sollten sich dabei Fragen auftun, die wir auf dem Blog noch nicht beantwortet haben, stellt sie doch in der Questions und Answer Runde.
Euer netheweb.de Team.

Gepostet am: 22. 4. 2009

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Affiliate Marketing in 10 Schritten

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Affiliate Marketing in 10 Schritten
Wie schon im Affiliate Marketing Artikel angekündigt, schreibe ich euch einen Guide, in dem „Pay Per Click“ (PPC) Marketing in 10 Schritten erklärt wird.
1. Erstellt eine Website. Solltet ihr das nicht selber können, sucht euch jemanden der es für euch übernehmen kann. Einige Orte, an denen ihr dies tun könnt, findet ihr in dem Freelancing Artikel. Das erstellen einer einfach Website ist allerdings nicht so anspruchsvoll. Kauft eine Domain, günstiges Hosting und setzt einen WordPress Blog drauf, was euch auch das erstellen eines Designs abnimmt und schon seit ihr im Rennen.
2. Je nachdem, ob eure Domain ein bestimmtes Thema vorgibt, baut eine Seite um ein Affiliate Marketing Angebot. Das kann ein Produkt sein, eine Dienstleistung, eigentlich ist das ziemlich egal. Wichtig ist nur, dass ihr euch für etwas entscheidet! Denn hierbei gibt es keine schlechten oder guten Ideen, es kann alles funktionieren, wenn man es richtig anpackt. Wenn ihr faul seid und uns ein Produkt vorschlagen lassen wollt, dann entscheidet euch für ein Produkt, dass günstig für den Endkunden ist oder einem gemeinnützigen Zweck dient. Affiliate Netzwerke haben tausende von Angeboten, ihr solltet also sicher was finden. Ihr solltet nur erstmal Finanz und Klingelton Angebote außen vor lassen, das sie kosten- und zeitintensiv sind.
3.Nachdem ihr nun hoffentlich ein Produkt gewählt habt, solltet ihr einen Blogpost über dieses Produkt schreiben. Wenn ihr nichts über das Produkt wisst, solltet ihr kurz recherchieren. Dazu empfehlen sich Wikipedia und Google, aufgrund ihrer Reichweite. Wenn ihr keinen Blogpost über das Produkt schreiben wollt, solltet ihr eine ganze Werbeseite erstellen oder zumindest einen Banner hochladen. In allen Fällen solltet ihr sicherstellen, dass das Theme zu dem Produkt passt welches von euch promotet wird. Die Einzelseiten sollten natürlich auch alle zu diesem Theme passen.
4. Gehen wir davon aus, dass ihr eine Domain, Hosting und ein Blog habt, auf dem das Angebot online gestellt ist. Was jetzt vor allem fehlt ist Traffic!Um Traffic zu bekommen könnt ihr zum Beispiel Google Adwords und das MSN AdCenter nutzen. Nehmt 100€ und ladet es in jeden der beiden Accounts. Ihr werdet wahrscheinlich nicht alles brauchen, aber es ist besser es in den Accounts zu haben. Mit Adwords könnt ihr sofort beginnen, bei MSN müsst ihr warten bis der Account akzeptiert von ihnen wird, was meistens 24h dauert. Für beide gibt es viele Coupons und Promo Codes. Diese Codes findet ihr vorallem in Englischen Webmasterforen.
5.Zeit für Keyword Research. Bevor ihr jedes Keywordtool nutzt, dass ihr findet, machen wir es lieber erstmal manuell. Als erstes geht auf die Seite des Werbenden und sucht euch die Keywords auf der Seite per Hand raus. Dabei konzentrieren wir uns auf sogenannte „Longtail Keywords“. Ein oder zwei Keywords lohnen sich nicht, da sie sehr generell, teuer sind.
Longtail Keywords sind Keywords, die aus 3,4 oder mehr als 5 einzelnen Keywords bestehen und wirklich auf das Produkt ausgerichtet sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch wenn sie eventuell weniger Traffic bringen um einiges günstiger sind als die einzelnen Keywords.
6. Jetzt habt ihr generelle und Longtail Keywords. An dieser Stelle nutzen einige Tools, die Rechtschreibfehler simulieren. Das ist auch eine gute Idee, da auch eine Suche falsch geschrieben werden kann. Sucht euch also ein solches Tool. Das ist allerdings erst der letzte Schritt, vorher solltet ihr euch intensiv damit beschäftigen, dass ihr die Longtail Keywords verwendet, die Menschen verwenden würden, wenn sie etwas kaufen wollen. Wenn ihr dann alle Keywords gesammelt habt, nutzt das Tool um Buchstabendreher zu finden und speichert das Ergebnis ab. Als letztes solltet ihr die Keywords in Gruppen mit 5-15 Keywords zusammenfassen die ihr in Adwords oder AdCenter verwenden wollt.
7. Ihr habt ihr eure Keywords, eine Seite, eine Domain und ein Produkt. Wunderbar, jetzt geht es also daran, Traffic zu generieren. Nehmt die Keyword-Gruppen und erstellt eine primäre Kampagne in AdWords und weitere unter Kampangen mit den anderen Keywordgruppen. Ihr solltet nicht zu viele Keywords in eine Gruppe packen, da ihr die Ads so zielgerichtet wie möglich halten solltet. Erstellt also eure Anzeigen, am besten zwischen 2-4 am Anfang. Das hängt davon ab, wie sicher ihr euch seid, dass die Keywords ihren Zweck erfüllen. Bei den Anzeigen solltet ihr das Keyword oder zumindest ihre Aussage in die Ads einbinden. Achtet darauf das eurer Anzeigen nicht langweilig sind und den Suchenden dazu bringen, dass er auf die Anzeige klicken will und nachher auch euer Produkt zu kaufen oder einen Lead zu generieren. Dafür nutzt ihr eure Domain und Website, wichtig ist natürlich, dass aller Traffic auch wirklich auf euren Blog gelangt.
8.Wenn ihr damit fertig seid, ändert die Keywords so, dass alle exakt sind und die Phrasen passen. Der Grund dafür ist, dass wir den CTR auf ein nettes Level bekommen wollen, bevor wir anfangen Geld zu machen. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen dass ihr zu viel Geld verliert, es wird nicht der Fall sein. Außerdem verlaufen die Klicks ja nicht im nirgendwo sondern landen auf eurer Seite. Sie können also immer noch Sales oder Leads generieren. Macht euch darum also keine Sorgen.
9.Der Grund warum ihr eine Seite mit viel Content nutzen solltet ist, dass Google und MSN sogenannte Quality Score (QS) Algorithmen nutzen. Es wird davon ausgegangen, dass eine Seite, welche Produkte direkt und exklusiv anbietet ein wesentlich größeres Budget hat, als eine Seite die zum Ziel hat Informationen zu bieten. Hinzu kommt, dass die Infos die ihr in eurem Content gebt für die User relevant sind und sie nicht bloß auf eine Salespage gelangen. Klar wollen wir erreichen dass Leads von den Besuchern generiert werden, aber was wir nicht wollen ist, dass sie denken, es wäre unser einziges Ziel. Wenn ihr dann noch einige Backlinks von anderen Blogs, Direktories oder anderen Seiten bekommt und ein sinnvolles Blogroll einbaut, stärkt ihr euren QS. Innerhalb von 2 Wochen sollten dann QS, CTR springen und der PPC Preis wird fallen. Also genau das, was wir erreichen wollten.
10. Wenn ihr damit durch seid, steht das Projekt erstmal, ihr solltet allerdings immer ein Auge drauf haben und euch zwischendurch Fragen, was ihr besser machen könntet, was schlecht war und wie das die Sales/Leads beeinflusst hat. Legt euch eventuell sogar eine Liste an, auf der ihr solche Sachen für das nächste mal festhaltet. Wenn ihr euch bestimmt Fragen nicht alleine beantworten könnt nutzt Foren, wie das Abakus Board. Wenn ihr dort euer Fragen stellt, dann gebt so viele Details wie möglich an, ohne komplett aus der Deckung zu kommen. Das erhöht die Chance sinnvolle Antworten zu bekommen extrem.
Mit diesem Artikel werdet ihr keine Millionen verdienen können und es wurden auch einige Sache ausgelassen oder nur kurz angerissen, die ihr auf eurem Weg selber lernen werdet und solltet. Wir haben euch in gewisser Weise den Weg gezeigt, wie weit ihr ihn geht und wie effektiv ihr dabei seid liegt an euch.
Wir wünschen euch viel Erfolg,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 14. 4. 2009

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(Un)selbständig als Freelancer!

Kategorie: geld verdienen

Wir haben uns entschieden, euch zum Thema Freelancing noch einige Ergänzungen zu bieten und auch mal eine andere Perspektive auf das ganze zu werfen, weshalb Clemens netter weise als Gastblogger diesen Artikel für euch verfast hat. Dafür schon mal ein Dankeschön an dieser Stelle.
(Un)selbständig als Freelancer! DI (FH) Clemens Gull
Im Laufe der Jahre als Lehrer für webDesign stellten mir die Schüler und Schülerinnen immer wieder die Frage was man für eine Stunde Arbeit verlangen kann. Auch habe ich bemerkt, dass die meisten den Preis für eine Stunde nicht richtig berechnen können und sich entweder unter ihrem Wert verkaufen oder geradewegs in die Pleite steuern. Ansonsten kann ich mir manche Preisvorstellungen die man bei den verschiedensten Netzwerken wie Xing oder LinkedIn findet, nicht erklären. Daraus ist der Freelancer-Rechner entstanden.
Zuerst dachte ich an eine einfache Linkliste und ein paar Tipps wie man sich seinen Stundenpreis ausrechnet. Aber beim Surfen wurde mir bewusst: So einfach ist das nicht. Die meisten sind Graphiker, Designer, Künstler und Zahlen sind nicht ihre Freunde.
1. Das Netzwerk Die meisten Freelancer gehen schon mit der falschen Einstellung in die Selbständigkeit: Hier bin ich liebe Kunden und ich bin der Beste! Also bucht mich. Leider hilft das Abschlusszeugniss, das Diplom bei den Kunden gar nichts. Die wollen Referenzen, ein Portfolio sehen. Aber welcher Designer hat während der Ausbildung an ein Portfolio gedacht. Dann ist das nächste Problem: Niemand kennt mich. Klar woher sollen die Kunden wissen, dass es Dich gibt? Du musst Dir einerseits Referenzen aufbauen und andererseits “Networking” betreiben. Die einfachsten Dinge liegen sehr nah, aber genutzt werden sie während der Ausbildung nicht. Man kann sich bei Twitter beteiligen , man kann seinen eigenen Blog betreiben oder sich bei einem bestehenden beteiligen (Arial 11zum Beispiel sucht immer Autoren), man kann bei Xing Mitglied werden. Aber auch der lokale Sportverein, Trachtenverein, die Freiwillige Feuerwehr, was auch immer sind Plätze zum netzwerken. Auch der regelmäßige Besuch in einem Cafe oder einer Bar hilft. Man muss mit den Leuten reden und sich so Bekanntschaften aufbauen. Erst dann werden die Kunden kommen.
2. Die Kosten Bei den Kosten für das Geschäft sind einige Stolpersteine versteckt. Oft nimmt man nur die Büromiete und das war es schon. Aber im Büro verwendet man auch den Computer, Licht, die Kaffeemaschine und so fort. Der Stromverbrauch ist nicht zu verachten, denn ein Standardcomputer verbraucht locker zwischen 300 und 500 Watt und da kommt über das Jahr gesehen einiges zusammen.
Auch die Transportkosten werden gerne übersehen. Das Auto wird ja so oder so bezahlt und die Zeit um zum Kunden zu fahren muss halt sein. All diese kleinen Dinge summieren sich über das Jahr zu hunderten Euros.
Bei der Ausstattung des Büros, egal ob Sessel, Tisch oder Computer, lügen sich Anfänger gerne in die eigene Tasche. Denn wenn man von zu Hause arbeitet, hat man ja alles. Leider wird das was man hat auch irgendwann kaputt und dann muss man es neu kaufen. Gerade das Thema “Abschreibung” ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Dies habe ich in den Freelancer-Rechner eingebaut, damit man sich darüber keine Gedanken machen muss. Das einzige was man als Freelancer wirklich machen sollte ist die am Ende empfohlene Quote für die Abschreibung zur Seite legen und ja nicht anrühren. Denn sonst beginnt nach ca. drei Jahren ein Teufelskreis.
3. Der Teufelskreis Die meisten Freelancer freuen sich am Anfang der Karriere ja über jeden Auftrag. Warum auch nicht? Nur vergessen sie leider den Preis auch richtig zu berechnen. Oft ist am Ende des Geldes dann zuviel Monat übrig. Oder im “Hotel Mama” muss ja nichts bezahlen und der ganze Verdienst wird wieder ausgegeben.
Gerade bei der Abschreibung rächen sich solche Vorgehensweisen. Denn nach ungefähr drei Jahren ist der Computer defekt oder der Drucker macht Flecken, oder, oder, oder. Jetzt wird der nächste Auftrag hergenommen um sich ein neues Gerät zu kaufen. Das Geld für die Neuanschaffung fehlt aber beim Bezahlen der Miete oder beim Volltanken des Autos. Daher wird wieder ein Auftrag angenommen, oft unter dem Preis den man errechnet hat, nur um die Miete zu bezahlen. Jetzt fehlt nicht nur Geld, sondern auch noch Arbeitszeit. Daher wieder so eine Notfallaktion und wieder eine, und gleich darauf die nächste. Das steht man ein halbes Jahr, vielleicht auch ein ganzes Jahr durch. Aber dann ist es vorbei und man muss mit der Firma aufhören.
4. Das Leben Auch hier denken die meisten nicht nach. Das Wort “selbstständig” setzt sich aus zwei Teilen zusammen “selbst” und “ständig”. Und genau das macht ein Freelancer: Er arbeitet für sich selbst, aber auch ständig. Am Anfang ist es oft schwer Kunden und Aufträge zu erhalten und man muss sich erst Referenzen aufbauen. Durch die Dauerbelastung leidet nicht nur das Privatleben und der Freundeskreis, sondern auch die Gesundheit. Man ist einfach anfälliger für Krankheiten. Auch an das denken die wenigsten: Wenn man krank ist kann man nicht arbeiten und daher gibt es auch kein Einkommen. Gerade die Betriebsunterbrechnungsversicherung kostet einiges und lange braucht man sie nicht. Aber wenn man wirklich mal zwei, drei Wochen nicht arbeiten kann, ist man glücklich Geld von der Versicherung zu bekommen.
Die Haftpflichtversicherung ist auch ein Stiefkind bei den Gründungsgedanken. Man glaubt einfach nicht, dass man etwas falsch machen kann und wie sensibel Kunden darauf reagieren. Eine falsche Formulierung, einmal ein Markenrecht nicht beachtet oder schnell ein Photo aus dem Internet heruntergeladen. Schon flattert die erste Unterlassungsklage ins Haus. Da ist es gut wenn eine Haftpflichtversicherung einspringt.
5. Die Links Trotz aller Tipps und Tricks kommt es auf zwei Dinge an: Auf Disziplin und harte Arbeit und auf gute Informationen und Links. Daher habe ich einige Links zusammengestellt, die einem Anregungen zur Selbständigkeit und auch zum Beruf des Designer geben:
10 Dinge die du nicht in der Design-Schule lernst 12 nützliche OpenSource Produkte für Designer Ressourcen für Webdesigner
Gründungsservice.at Kalkulations Tipps MBPW.de Darlehnschecker Saleschecker Haushaltsbuch Arbeitszeiterfassung Rechnungssoftware Tipps für Kleinunternehmer USF.edu
Versicherungen für Media Agenturen
Freelancermap
Jupiterimages Public Domain Photos Pixelio Daeng2k Freephotoshop 123Freevectors
Colors on the Web
Solltet ihr noch Fragen an Clemens haben, könnt ihr ihn auch über Twitter erreichen.
Euer netheweb.de Team und Clemens Gull

Gepostet am: 6. 4. 2009

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Affiliate Marketing

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Affiliate Marketing
In dem „Geld verdienen im Internet“ Artikel haben wir euch als Einkommensquelle das populäre Affiliate Marketing genannt. Um euch aber nicht alleine mit dem Begriff im Regen stehen zu lassen, kommt in diesem Artikel nun eine ausführliche Erklärung des Ganzen:
Beim Affiliate Marketing fungiert ihr als Vertriebspartner für einen “Merchant” (Händler) und bekommt eine Provision für jede Vermittlung. Dafür erhaltet ihr einen Affiliate-Link, der eine bestimmte Kennung enthält, die der Händler euch zuordnen kann. Dadurch kann der Händler dann erkennen, welche Besucher über euren Link gekommen sind. Vergütet werden “Clicks”, die wirklichen Klicks auf das euch zur Verfügung gestellte Werbemittel, “Leads” also die Kontaktaufnahme von Kunden und schlussendlich die “Sales” – die Verkäufe die über euren Link getätig wurden.
Die Vergütung legt der Merchant (Händler) fest. Bei Partnerprogrammen (Affiliate) besteht die Möglichkeit sich direkt bei einem Unternehmen als Affiliate/Partner zu bewerben/anzumelden oder aber auch bei so genannten Affiliate Netzwerken. Diese Netzwerke bündeln die Partnerprogramme mehrer Firmen, benötigen aber nur eine Anmeldung. Sie bieten euch die Möglichkeit, mit einem Account mehrere Affiliate-Programme zu bewerben.
Das Produkt für das ihr euch entscheidet, könnt ihr dann auf eurer Website bewerben oder eine extra Seite erstellen. Um die Sales zu pushen könnt ihr eine “Landing Page” erstellen und diese zum Beispiel mit Adwords bewerben.
Wir werden euch in den nächsten Tagen noch einmal einen ausführlichere Übersicht oder besser gesagt einen Guide bieten, in dem wir die Thematik des Affiliate Marketing aufgreifen und in 10 Schritten erläutern.
Bekannte Affilliate Programme oder Netzwerke sind:
• Amazon Partnerprogramm • Zanox Affiliate Netzwerk • TradeDoubler Affiliate Netzwerk • Affilinet Affiliate Netzwerk • Commission Junction • Belboon • Skype Partnerprogramm • iTunes Affiliate Programm • Clickbank
Solltet ihr auch hier noch Anmerkungen oder weitere Websites haben, die in die Liste aufgenommen werden sollen, schreibt einfach einen Kommentar.
Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Artikel helfen konnten,
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 5. 4. 2009

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Verdienen sie 1000€ pro Monat online

Kategorie: Allgemein, geld verdienen

Verdienen sie 1000€ pro Monat online
Wie schon in den letzen Artikel beschrieben, kann jeder im Internet Geld verdienen. Es kommt nur darauf an, den richtigen Weg zu finden. Doch genau das stellt für viele Menschen ein Problem dar. Weshalb wir uns entschieden haben, euch die Arbeit etwas zu erleichtern und euch einen Guide zu bieten, der euch einen getesteten, funktionierenden Weg vorgibt. Ihr müsst einfach der Anleitung Schritt für Schritt bis zu einem Einkommen von über 1000€ im Monat folgen.
Alles was ihr dazu benötigt, ist ein Internetanschluss, euren Verstand und natürlich etwas Zeit. Da ihr es wahrscheinlich kaum erwarten könnt, den Guide zu lesen und zu testen, soll es das mit der Vorrede nun auch gewesen sein. Hier ist der Download Link:
Server ist leider gerade down

Gepostet am: 31. 3. 2009

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Das Freelancing

Kategorie: geld verdienen

Das Freelancing
Eine Möglichkeit im Internet Geld zu verdienen ist das Freelancing(auf deutsch das Freiberufliche Arbeiten). Damit ihr eine Dienstleistung im Internet anbieten könnt, müsst ihr zuerst die Bereiche angucken in denen eine Nachfrage besteht. Zu diesen Bereichen zählen Design, Programmieren und Texten.
An diesem Punkt solltet ihr euch selbstkritisch betrachten um festzustellen, in welchem dieser Bereiche ihr am besten aufgehoben seid. Das wird zumeist das Texten sein, da sowohl Programmieren wie auch Design spezielle Kenntnisse voraussetzen.
Wenn ihr euch für einen Bereich entschieden habt, gehen wir einen Schritt weiter, ihr müsst Referenzen sammeln und um das zu können, müsst ihr zuerst Jobs finden.
Orte an denen solche Aufträge angeboten sind, sind:
- Webmaster Foren (Abakus, digitalpointa, designnation) - Freelancing Seiten (getacoder.com, odesk.com) - Contest Seiten (99designs.com und designenlassen.de)
Nachdem ihr euch einige Reputation aufgebaut habt, könnt ihr natürlich auch Aufträge über euer Portfolio erhalten.
Meiner Erfahrung nach, ist es gerade zu Beginn am, wenn ihr es in Webmaster Foren versucht, da dort der Kontakt zu dem Auftraggebern leichter herzustellen ist. Wie ihr vielleicht auch schon bemerkt habt, habe ich nicht nur deutschsprachige Seiten aufgeführt, denn je größer der Absatzmarkt ist, desto größer ist eure Chance Kunden zu finden. Wenn ihr versuchen wollt auch , ich nenne es mal international, Aufträge zu erhalten, solltet ihr gut Englisch können und einen Paypal-Account besitzen.
Die meisten Geschäfte in dem Bereich werden durch Paypal-Überweisungen abgeschlossen, Ausnahmen bilden dabei die Freelancing Seiten, die eigene Systeme entwickelt haben, um Käufer und Verkäufer noch besser zu schützen, die Auszahlung ist bei ihnen allerdings auch über Paypal möglich.
Ich hatte ja am Anfang dieses Artikels schon gesagt, dass ihr euch für einen Bereich entscheiden solltet. An dieser Stelle will ich auf die einzelnen Bereiche etwas erläutern.
Das Texten ist ein sehr weit gefächertes Aufgabengebiet, denn neben dem Schreiben von Artikeln gehörten auch Forumposting, Transkiption und Übersetzungen mit in diesen Bereich hinein. Es kann außerdem passieren, dass euch ein Kunde bittet einen Salesletter zu schreiben oder aber ein ganzes Ebook. Am Anfang solltet ihr euch zuerst einmal auf das verfassen von Artikeln und eventuell Forumposting beschränken. Die Preise werden hier durch die Qualität eurer Texte, durch eure Referenzen und teilweise auch durch das Thema bestimmt, zumeist wird in diesem Bereich mit Kosten pro Wort/Beitrag gerechnet. Alles weitere was ihr für den Auftrag wissen müsst, wird euch euer Kunde mitteilen. Der Vorteil dieses Aufgabenbereiches ist, dass ihr praktisch keine besonderen Kenntnisse braucht.
Grafik- und Webdesign bringt eventuell im Vergleich zum Texten etwas mehr Geld, allerdings braucht ihr auch schon relativ gute Kenntnisse im Umgang mit Adobe Photoshop. Welche Version ihr nutzt ist verhältnismäßig egal, solange ihr in der Lage seid mit ihr das zu erstellen was der Kunde von euch verlangt. Wichtig ist, dass ihr sicher seid, dass ihr wisst, was der Kunde will, so spart ihr ihm und euch Zeit und empfehlt euch für weitere Aufträge. Die Vergütung solltet ihr natürlich immer vereinbaren, bevor ihr anfangt zu arbeiten. Hier gibt es zumeist Pauschalpreise, dass heißt, ihr verlangt zum Beispiel für eine Webdesign als .psd-Dokument 30€. Auf den Freelancing Seiten, wird teilweise auch nach Arbeitsstunden bezahlt, in diesem Fall braucht ihr dann ein Programm, mit dem ihr eure Arbeitszeiten aufzeichnet um dem Auftraggeber beweisen zu können, dass ihr wirklich gearbeitet habt.
Programmieren könnt ihr natürlich nur, wenn ihr die gängigen Programmiersprachen beherrscht, die da wären ajax, perl und java, c, c++ , sowie im Web html, xhtml, css und php. Je mehr und je besser ihr diese könnt, desto mehr könnt ihr auch verlangen. Gezahlt wird entweder ein Pauschalbetrag oder auch pro Stunde, wenn ihr pro Stunde arbeitet, dann solltet ihr wie auch beim Grafikdesign mit einer Software eure Arbeitsstunden aufzeichnen.
Mit dem Wort SEO sollte jeder, der eine Website betreibt etwas anfangen können, da das allerdings nicht immer der Fall ist, könnt ihr auch Suchmaschinenoptimierung als Dienstleistung anbieten, entweder fest für eine Seite, als Langzeitauftrag oder auch kurze Onpage-Optimierung. Zum SEO zähle ich in diesem Fall auch alle was mit Link Building und Social Bookmarking zu tun hat. Meiner Einschätzung nach kann man hier auch mit noch geringen Wissen schon einiges verbessern, sofern man die Grundsätze verstanden hat (SEO Einführung in 5 Schritten)
Als letztes bleibt noch der Punkt Sonstiges, das heißt alles, was eine Dienstleistung darstellt, aber nicht in die Oben genannten Bereiche fällt. Das wäre zum Beispiel das Daten in Datenbanken eintragen oder aber auch das Installieren von Skripten wozu man ja eigentlich nicht wirklich viele Kenntnisse benötigt. Bei allen diesen Dienstleistungen gilt, je weniger man an Wissen benötigt, desto weniger bekommt ihr dafür.
Dabei solltet ihr natürlich immer im gesetzlichen Rahmen bleiben und ein Gewerbe anmelden, damit es keinen Ärger mit dem Finanzamt gibt.
Solltest ihr dazu noch Fragen oder Anmerkungen haben, schreibt doch einfach einen Kommentar und ich werde den Artikel ergänzen.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 28. 3. 2009

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Geld verdienen im Internet

Kategorie: geld verdienen

Geld verdienen im Internet
„Das Geld liegt auf der Straße“ so sagt zumindest eine Volksweisheit und im Internet stimmt das zu weiten Teilen auch. Der Traum vom vielen Geld ohne sich anzustrengen oder hart zu arbeiten ist aber auch hier eine Illusion. Ich will euch in diesem Artikel eine Übersicht darüber geben, welche Möglichkeiten euch das Internet bietet Geld zu verdienen.
Für das Arbeiten im World Wide Web sind zwei Sachen wichtig:
1. Ihr müsst bereit sein Zeit zu investieren um zu lernen und zu arbeiten – es geht nicht von heute auf Morgen
2. Ihr braucht gute Kommunikationsfähigkeiten
Das sind die Dinge mit denen ihr nur bedingt Arbeiten könnt, doch nun zu den Bedingungen für einen erfolgreichen Start die ihr beeinflussen könnt:
- Einfache Kontaktmöglichkeiten (Email, Instant Messenger) (Ihr werdet, egal was ihr macht mit Menschen kommunizieren müssen.
- Die Möglichkeit Geld zu empfangen, also zumindest ein Konto, eine zusätzliches Paypal-Konto kann auch sehr hilfreich sein
- Eine Realistische Einschätzung von dem was ihr Wisst/ Könnt
Der letzte Punkt ist besonders Wichtig, denn darauf gründet sich die Entscheidung, für welche der folgenden Möglichkeiten ihr euch entscheiden solltet. Wenn ihr schon Kenntnisse in bestimmten Bereichen besitzt solltet ihr sie nutzen und ausbauen, anstatt etwas völlig neues anzufangen. Doch kommen wir nun zu den Möglichkeiten die sich euch bieten, ich werde sie hier nur kurz aufführen und in einzelnen Artikeln noch genauer auf sie eingehen.
- Freelancing - Affiliate Marketing - Betreiben einer Website - Website Flipping - Domaining
Ich hoffe ich habe an alles gedacht, sollte dies nicht der Fall sein, dann schreibt einfach kurz einen Comment und ich ergänze die Liste.
Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 27. 3. 2009

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