Zehn Artikel in der Kategorie „geld verdienen

Selbst & Ständig – Part 1

Kategorie: geld verdienen, webdesign

Der Artikel Selbst & Ständig – Part 1: Die eigene Persönlichkeit stammt von Flowsen, bei dem ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken möchte.
Gerade in Zeiten wo sich jeder Gedanken um seinen Arbeitsplatz macht, schlagen viele den Weg in die Selbstständigkeit ein. Ich selbst habe nach meiner Ausbildung den Weg in die Selbstständigkeit mit StockWerk42 – Webdesign gewagt.
Viele Dinge sind für einen solchen Schritt zu planen und zu bedenken, denn so schön wie die Selbstständigkeit in den Augen eines Arbeitnehmers auch ist, so Risiko behaftet kann sie sein, wenn man sie ausübt.
In diesem Artikel möchte ich auf die Forderungen die man an sich selbst stellen sollte eingehen. Dazu gehört natürlich die Tatsache, dass man sich selbst gut einschätzen muss und ihr solltet euch unter anderem folgende Fragen stellen:
- Bin ich in der Lage mich jeden Tag selbst und aufs neue zu motivieren?

- Bin ich in der Lage konsequent zu arbeiten (auch wenn kein Chef hinter mir steht)?

- Beherrsche ich alle nötigen Fachbereich soweit, dass ich gegenüber meinen Mitbewerbern konkurrenzfähig bleibe?

- Bin ich in der Lage mit Kunden zu kommunizieren?

- Stehe ich zu dem was ich leiste?

- Ist es mir möglich ein geregeltes Einkommen zu erwirtschaften um meine persönliche Existenz zu sichern?

- Was hebt mich in meiner Selbstständigkeit gegenüber anderen ab?

(Stichwort: Alleinstellungsmerkmal)
Diese Liste lässt sich natürlich noch weiter ausbauen, stellt aber schon viele wichtige Fragen, die jeder für sich selbst beantworten muss. Natürlich ist diese Auflistung keine Garantie für den Erfolg, dient aber als guter Entscheidungsfinder.
Aus meiner Sicht gehört für den späteren Weg zum Erfolg in der Selbstständigkeit neben einer Priese Glück, auch das Talent zum Verkauf. Letztendlich verkaufe ich entweder ein Produkt oder wie im Fall des Webdesigns eine Dienstleistung und was nützt das beste Weblayout wenn es sich nicht verkaufen lässt. Versucht also auch den “Verkäufer” in euch zu finden und steht zu dem was ihr produziert und verkauft euch nicht unter Wert!
Auch wenn man als Selbstständiger die ein oder anderen Freiheiten hat und je nach Tätigkeit sogar relativ freie Arbeitszeiten wählen kann, verlangt es dennoch ein hohes Maß an Disziplin. Am Anfang steht immer die Arbeit und gerade am Beginn der Selbstständigkeit erfordert es viel Kraft und Durchhaltevermögen.
Ihr solltet genau abwägen, ob euch ein geregeltes Einkommen und bezahlter Urlaub mit Einzahlung in die Rentenkasse wichtiger sind oder ob ihr das Risiko und die Freiheit liebt. Bereit seit auch Niederlagen ein zu stecken und die (gerade am Anfang sehr wichtige) hohe Motivation habt eure Arbeit zu machen und nicht gleich um 18 Uhr das Licht im Büro aus zu schalten.
Eine halbherzige Selbstständigkeit wird euch definitiv nicht zum Erfolg führen. Ein Zitat aus dem Film Office Space (dt.: Alles Routine) von Make Judge aus dem Jahre 1999 finde ich sehr passend:
“Finde ein Job der dir Spaß macht und du musst nie wieder arbeiten!”
Denn auch wenn sich jeder durch seine Arbeit sein Brot verdient gehört der Spaß und die Freude an der Arbeit dazu und wählt man den Weg in die Selbstständigkeit sollte man nicht nur Freude daran haben, sondern man sollte es auch Leben.

Gepostet am: 11. 1. 2010

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Amazon MP3 Shop

Kategorie: geld verdienen

Den Amazon MP3 Shop gibt es ja in Deutschland schon seit einiger Zeit und man darf wohl sagen, dass er auch angenommen wird. Seit dem Start im April diesen Jahres wurde das Angebot um über fünf Millionen DRM-freie Songs erweitert.
Ab sofort gibt es den Amazon MPW Shop auch in Östereich und der Schweiz. Das ist toll für alle Östereicher und Schweizer, da ich keiner bin, muss es aber noch mehr geben, was mich an dieser Änderung interessiert.
Es ist nicht das Angebot, denn das haben andere auch und die Preise sind zwar auf ungefähr einer Höhe mit den anderen Anbietern, aber hier geht es nicht um das Einkaufen an sich.
Es geht eher um das Potential, dass sich für euch als Blogger bietet, wenn ihr schon als Affiliate bei Amazon angemeldet seit. Für die MP3s gibt es nämlich immerhin 10% Werbekostenerstattung und das ohne das sich am Partnernet etwas für euch ändert.
Wie auch schon für den normalen Store bietet Amazon euch auch für den MP3 Shop Widgets, die ihr einfach nur in eurem Blog anzeigen lassen müsst. Wenn ihr also einen Blog hat, der sich thematisch mit einem passenden Thema beschäftigt, könnt ihr so eure Einnahmen so noch etwas erhöhen.
Wer von euch noch nicht angemeldet ist, sollte also mal drüber nachdenken, sich beim Amazon Partnernet noch anzumelden.
Wünsche euch mit dem Partnernet noch viel Erfolg.
Sensei

Gepostet am: 8. 1. 2010

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Sind gesponsorte Artikel schlecht?

Kategorie: Bloging, geld verdienen

Vor allem mit Roberto habe ich mich ja schon einige Male darüber unterhalten, ob es nun gut oder schlecht ist auf einem Blog Werbung einzubinden, oder ob man das ruhig tun kann.
Zu diesem Thema gibt es allerdings leider keine Patentlösung und es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er z.B. bezahlte Blogposts veröffentlichen will. Es gibt allerdings ein paar Kriterien, die einem bei der Entscheidung helfen, die ich euch natürlich nicht vorenthalten will.
Die Werbung sollte transparent sein, für die User also als solche gekennzeichnet sein. Die beworbenen Themen sollten relevant sein, solange ihr euren Lesern einen Mehrwert bietet, werden sie euch nicht weg rennen. Der richtige Maßstab. Soll heißen, der Hauptteil eures Contents sollte immer noch aus selbst geschriebenen und recherchierten Artikeln bestehen.
Wenn ihr auf diese Punkte achtet, könnt ihr meiner Erfahrung nach auch gesponserte Blogosts auf euren Blog veröffentlichen.
Aber wie immer interessiert mich auch eure Meinung zu dem Thema, wie steht ihr zu dem Thema? Ist es für euch ok, wenn Blogger bezahle Artikel veröffentlichen oder wäre das für euch ein Grund damit auf zu hören einen Blog zu lesen?
Sensei

Gepostet am: 30. 12. 2009

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Das Problem mit Contextual Ads

Kategorie: geld verdienen

Ich habe mich entschieden mal etwas über Contextual Ads zu schreiben, da mir vor ein paar Tage ein Licht aufgegangen ist. Als Blogger und Webmaster ist man ja doch gewillt mit seiner Tätigkeit etwas Geld zu verdienen. Was tut man also, wenn man gerade mit dem Ganzen anfängt, man googelt und sieht sich in den einschlägigen Foren um.
Wenn es um das Thema Geld verdienen kommt man an Google AdSense dem Muster Beispiel für Contextual Ads gerade am Anfang nicht vorbei. Inzwischen gibt es natürlich auch noch viele andere Anbieter, wie Yahoo oder Microsoft. Aber von der Ausgangslage sind alle gleich und es macht eigentlich fast keinen Unterschied für wen man sich entscheidet.
Was aber passiert, wenn ich als Blogger einen Anzeigenblock auf meiner Website einbaue? Ich bekomme für jeden Klick auf den Banner oder die Textanzeige ein paar Cent, bis zu fast einem Euro, je nachdem um welche Nische es sich handelt. Welche Anzeigen bei mir auf der Seite angezeigt werden, kann ich allerdings nicht beeinflussen, die Kontrolle darüber liegt bei dem Anbieter.
Das Problem dabei ist, dass so auf der Seite auch Konkurrenzanzeigen landen können. Ein Problem, dass auch auf netheweb nicht zu vernachlässigen ist, da ich eine Zeit lang enorm viele Hosting anzeigen hatte, die meinem eigenen Hoster, 1deluxe eigentlich nur geschadet haben. Ich habe dann zwar die meisten geblockt, aber das hat dennoch einige Zeit gedauert und da die anzeigen immer individueller werden, ist nicht mal sicher gestellt, dass man die Konkurrenz überhaupt zu Gesicht bekommt
Ein weiteres Problem von Contextual Ads ist, dass die Klicks zwar im Vergleich teilweise gut bezahlt sind, aber nicht an nährend das wieder spiegeln, was der Werbetreibende durch den neuen Besucher verdient. Was schon in die Thematik führt, die ich als eigentlich Problem sehe, durch die Klicks, verlassen die Leute meine Seite, was definitiv nicht ist, was ich will.
Klickt ein User auf eine der Contextual Ads, wird er direkt auf eine andere Website geführt und ist für mich verschwunden, bringt mir also nichts mehr. Wenn ich es geschickt angehe, verdiene ich dabei eventuell 40 bis 70 Cent, verliere aber einen Leser, der sehr wahrscheinlich nicht wieder kommt und die Chance mehr zu verdienen als nur diese 70 Cent.
Denn bleibt der User auf meiner Seite, wird er sich weiter umsehen und sollte ich eigene Produkte anbieten eher bei diesen zuschlagen oder aber er findet einen Affiliate Link, zu einem Produkt, dass ihm weiter hilft. So verdiene ich auf jeden Fall mehr als die 70 Cent durch die Anzeigen und habe sogar noch die Chance, dass er wieder kommt.
Das soll jetzt nicht heißen, dass ihr auf diese Anzeigen verzichten sollt, ich nutze sie ja auch noch, ihr solltet nur die Art und Weise überdenken, wie ihr sie einbaut. Bei mir ist nur ein Anzeigenblock in der Sidebar zu finden, was auch schon grenzwertig ist. Worauf ich auf jeden Fall achten sollte ist, dass die Website nicht überladen ist mit Ads und dass die Anzeigen nur an Punkten zu finden sind, wo die Leute die Seite eh wahrscheinlich verlassen wollen. So dass man so zusagen auf ihrem Weg zum Ausgang noch ein paar Cent verdient.
Bin mal gespannt, wie ihr die ganze Thematik so mal beurteilt und wie ihr es auf euren Seiten so handhabt. Haut also ordentlich in die Tasten und lasst hören.
Sensei

Gepostet am: 14. 12. 2009

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Warum du keine Sponsoren findest!

Kategorie: geld verdienen

Die Menschen lieben Listen, zumindest habe ich das bei Piet gelesen. Ich glaube zwar nicht alles was ich irgendwo lese, kann aber aus eigener Erfahrung bestätigen, das Listen eigentlich immer gut ankommen.
Thema dieses Artikel sollen alle die negativ Beispiele sein, die einem deutlich machen, wie ein Blog aus zu sehen hat, damit Advertiser oder Sponsoren überhaupt Interesse an einer Zusammenarbeit haben. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden einfach mal eine Liste zu erstellen mit den „Top 10 Gründen, warum keiner auf eurem Blog werben will“.
Hier die Gründe:
1. Du hast eine super spammige (Wortneuschöpfung) Domain, so dass kein Werber dich ernst nehmen kann

2. Du hast keine About oder Bio Seite, die etwas über euch und eure Seite aussagt

3. Ihr habt nur 10 Blog posts und der letzte ist auch schon über 5 Monate alt

4. Eurer Blog zielt nicht auf US User (Das gilt für uns alle und ist nicht fair, aber für US Blogs lassen sich einfach viel leichter Sponsoren finden)

5. Der Name eures Blogs ist „Geld verdienen mit Vorname Nachname“

6. Kein Mensch besucht eure Seite (Indikatoren: PR: 0; Alexa Rank: 8,000,000)

7. Ihr habt keine anderen Advertiser auf eurem Blog nur leere „Hier werben“ Banner

8. Eure Email Adresse ist @live/@gmx/@gmail/@yahoo und nicht @blog.de wie es sein sollte.

9. Eure Domain hat falsche, also nicht eure, oder gar keine, also anonyme, Whois-Angaben

10. In jeder Mail die ihr schreibt, finden sich +/- 10 Rechtschreibfehler



Das wären meine Top 10 Gründe, wieso ein Blog keine Sponsoren findet, doch ich will nicht nur negativ Beispiele geben sondern auch ein paar Tipps wie es besser geht.
Punkt 1: Fangt mit irgendwem an, zu jedem Preis
Das hört sich für viele jetzt sehr dumm an, macht aber Sinn, denn wie ihr oben unter Punkt 7 lesen könnt, will keiner auf Blogs werben auf denen er der einzige Advertiser ist. Ihr müsst am Anfang einfach mit weniger zufrieden sein, als die Werbung wirklich Wert ist, einfach um bildlich gesprochen, „Den Fuß in die Tür zu bekommen“. Wenn ihr erst einmal Werbekunden habt, könnt ihr die Preise mit der Zeit immer noch erhöhen.
Punkt 2: Erstellt eine Unterseite zu dem Thema
Auf dieser Unterseite solltet ihr dem potentiellen Werbekunden so viele Informationen über eure Leser und ihr Verhalten geben wie möglich. Dabei geht es vor allem um Altersstrukturen und Interessen. Ihr solltet des weiteren eine Grafik einbinden, auf der man erkennen kann, welche Werbeplätze vorhanden sind. Ein Tipp von mir hierzu wäre das Pearl Crescent Page Saver Plugin zu nutzen, das Screenshots von der ganzen Seite erstellen kann.
Auf dieser Website sind Statistiken über den Traffic den eure Website so bekommt natürlich auch sehr hilfreich.
Punkt 3: Erklärt dem Advertiser, warum er ausgerechnet bei euch werben sollte
Hier ist es gut, wenn ihr alle Auszeichnungen und Berichte über euren Blog in den Mainstream Medien, sofern vorhanden, aufzählt. Beispiele, wie eine Seite ihnen eine Menge Sales oder Traffic bringen könnte sind natürlich auch immer gut.
Die Tipps gelten vor allem für das verkaufen von Werbeplätzen auf euren Blog. Solltet ihr Contest Sponsoren suchen, gelten etwas andere Vorgaben. Gerade wenn ihr in der „Geld verdienen im Internet“ Nische unterwegs seit, ist es eventuell keine Gute Idee einfach potentielle Sponsoren voll zu spammen. Hier wäre auch wieder der bessere Weg ihnen genau zu erklären, welchen Vorteil sie hätten.
Wenn ihr ihnen einen wirklichen Mehrwert durch den Contest bieten könnt, dann besteht sogar die Möglichkeit, dass sie so zu sagen neue Sponsoren für euch suchen, da sie anderen erzählen, wie erfolgreich der Contest auf eurer Seite war.
Generell gilt, versucht mit Firmen zu arbeiten, mit denen ihr schon Geschäftsbeziehungen habt. Also zum Beispiel Affiliate Netzwerke, die ihr auf eurem Blog nutzt und die auch Geld machen. Im Netz wird so viel Bullshit zu diesen Themen geschrieben und so werden sie meistens froh sein, mit jemandem zu reden, der weiß, wovon er spricht.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel weiter helfen.
Sensei

Gepostet am: 9. 10. 2009

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Welchen Wert haben RSS-Subscriber?

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Habe auf Online Cash Piet‘s Artikel über RSS-Feeds gelesen und mir gedacht, ich könnte ja auch mal etwas dazu schreiben. Ich habe auf netheweb.de auch schon seit einiger Zeit ein RSS-Feed, das ihr unter Netheweb.de Artikel-Feed finden könnt. Inzwischen habe ich sogar um die 130 Subscriber, was im Vergleich zu größeren Seiten vielleicht nicht viel ist, verglichen mit den Besuchern täglich aber schon erstaunlich.
Die Frage die sich jeder Blogger stellt, bevor er ein RSS-Feed für seinen Blog öffentlich zugänglich macht ist, was bringen mir Feed-Subscriber. Subscriber besuchen ja nicht mal regelmäßig meinen Blog und sorgen so für Traffic und Clicks. Achja um es nicht zu vergessen die meisten schreiben auch nicht unbedingt viele Kommentare, denn dazu müssten sie ja euren Blog besuchen. Wieso sollte man sich als Blogger also darum kümmern, mehr RSS-Subscriber zu bekommen?
Diese Frage will ich versuchen in 7 Punken zu beantworten.
1. Ein Subsciber der den Blog nie besucht ist besser, als ein Besucher, der den Blog nur einmal besucht und dann nie wieder.
Ich habe schon von Bloggern gehört, die den RSS-Button von ihrem Blog wieder entfernt haben, um ihren Content nicht ,zu verschenken‘, eine Einstellung die gerade bei Anfänger oft zu finden ist. Sie erwarten, dass Menschen die ihren Content lesen sie dafür ,bezahlen‘, indem sie den Blog besuchen(wodurch der Besitzer mit Ads verdienen kann).
Mir sind inzwischen Subscriber die meinen Blog nicht besuchen auch wesentlich lieber, als Besucher die nach dem ersten Besuch nie wieder kommen, denn mit ihnen kann man nicht in Kontakt bleiben.
Ein Subscriber besucht euren Blog vielleicht nicht, aber er ist ein Kontakt, der sich als wertvoll herausstellen kann. Ich hoffe genau das, kann ich euch im folgenden beweisen.
2. Jeder Artikel den eure Subscriber von euch lesen können, ist eine Chance eure ,Marke‘ zu etablieren.
Mit jedem Artikel den ihr veröffentlicht stärkt ihr also das Vertrauen, den Einfluss und die Beziehung zwischen euch und euren Subscribern. Auch wenn sich diese Beziehungen nicht direkt durch Werbeeinnahmen auszahlen haben sie auf Dauer doch ihren Wert.
3. Rss-Subscriber sind oftmals einflussreich!
Nach einer Studie nutzt nur ein sehr geringer Teil der Bevölkerung RSS Feeds. Nach Angaben der benannten Studie um die 11%.
Auch wenn es nur wenige Prozent sind, die die Technik nutzen, sind es wahrscheinlich viele Computer erfahrene und einflussreiche Menschen. Daraus ergibt sich für mich die Vermutung, dass die meisten von ihnen wahrscheinlich auch einen eigenen Blog betreiben. Sie sind also mehr an Social Networking, Kommunikation und Bookmarking interessiert als die Mehrzahl der regulären Besucher.
Aufgrund dieser Vermutungen, die sich zumindest für mich schon teilweise bestätigt haben, sind Rss-Leser ein potentielles sehr einflussreiches Publikum – in der Lage Neuigkeiten aus euren Artikeln schnell zu erkennen und im Web zu verbreiten.
4. Es geht um Einfluss nicht um Traffic!
In letzter Zeit, vor allem seitdem ich die Blogs der drei Gurus (IM Gurus) regelmäßig lesen. Denn es ist nicht der Traffic der sie so erfolgreich macht – bei ihnen geht es viel mehr um Einfluss.
Auch wenn ich weiter daran arbeite meine Traffic zahlen zu verbessern, ist es mir egaler geworden, ob die Leute meinen Content auf meinem Blog oder aber eben via RSS-Feed lesen. Das wichtigste für mich ist, DASS sie ihn lesen und so dass sie mit mir interagieren oder in eine Art Community rund um den Content eintreten.
Traffic lässt sich zwar schnell zu Geld machen, aber Einfluss ist auf Dauer stärker und wahrscheinlich profitablere Weg. Wieso? Dazu mehr unter dem nächsten Punkt.
5. Einfluss führt zu Gewinn
Immer mehr Blogger erkennen, dass während direktes Einkommen durch Traffic super ist – es ein unglaubliches Potential für Blogger gibt durch indirektere Einkommensquellen zu verdienen. „Wegen“ des Betreibens eines Blogs Geld zu verdienen anstatt durch das betreiben eines Blogs ist mit vielen Methoden möglich. Ihr könnt zum Beispiel durch Consulting (Beratungen), das Schreiben von Büchern, durch das Geben von Workshops, das Verkaufen von Produkten, das halten von Vorträgen auf Konferenzen oder ähnlichem Geld auf diese Art verdienen.
Je mehr Leute es gibt die ,unter‘ eurem Einfluss stehen, desto größer ist auch eure Chance mit diesem Einfluss Geld zu verdienen.
Ein Subscriber der täglich eure aktuellen Artikel liest, bringt euch keine Werbeeinnahmen, ihr könnt aber drauf wetten, dass er wenn er einen Berater zu euren Themen braucht als erstes auf euch zurück kommen wird.
6. Andere Methoden um das RSS-Feed zu monetarisieren
Mit RSS-Feeds lässt sich allerdings nicht nur indirekt Geld verdienen. Es gibt, wie ihr wahrscheinlich längst wisst inzwischen auch RSS-Werbung. Auch wenn Adsense für Feeds nicht so profitabel ist, wie für Websites, hört man dass es eine wachsende Einkommensquelle für manche Blogger wird.
Eine weitere Methode um mit RSS-Subscribern Geld zu verdienen sind Affiliate-Programme. Diese Methode überschneidet sich mit Punkt 5, denn wenn ihr genügend Einfluss und Vertrauen bei euren Subscribern habt, kann auch das ein profitabler Weg sein, Einkommen zu generieren.
Mehr Infos zum Affiliate-Marketing er findet ihr in dem Artikel „Affiliate Marketing in 10 Schritten“.
7. Die Herausforderung Subscriber auf euren Blog zu locken
Auch wenn wir bis hier hin immer davon ausgegangen sind, bedeutet das Subscriben bei euren RSS-Feed nicht zwangsläufig, dass der Subscriber euren Blog niemals besuchen wird. Tatsächlich können Rss-Subscriber zu den regelmäßigsten Besuchern eures Blogs gehören, wenn ihr es schafft sie dazu zu bringen, ihn wirklich zu besuchen.
Ich will an dieser Stelle nicht alle Möglichkeiten aufzählen aber ihr könnt zum Beispiel Fragen stellen, Umfragen starten, Artikel untereinander verlinken und noch einiges mehr.
Habe hier noch auf einem Blog eine kleine Liste der 82 Top RSS Verzeichnisse gefunden, die euch beim Leser gewinnen sicher helfen kann.
Das soll es dann zu diesem Thema von mir gewesen sein, der Artikel ist ja auch schon lang genug. Meine obligatorische Frage wäre in diesem Fall: Wie schätzt ihr den Wert von Rss-Subscriber ein?
Ihr dürft natürlich auch gerne einfach so eure Meinung als Kommentar hinterlassen.
Sensei

Gepostet am: 20. 8. 2009

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Die 30 reichsten Internet Unternehmer

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Die 30 reichsten Internet Unternehmer
Ich vermute, dass jeder von euch schon eine eigene Website aufgesetzt und betrieben hat und diese eventuell auch wieder verkauft hat. Ihr wisst also, wie die Preise für Websites so ca. liegen und wie viel man mit ihnen verdienen kann. Ich habe euch mal eine Liste zusammen gestellt, die die 30 reichsten Internet-Unternehmer enthält. Das schöne am Internet ist ja, dass jeder die Chance hat es nach oben zu schaffen, sofern er in der Lage ist ein Webprojekt zu verwirklichen, die Wahrscheinlichkeit dafür, dass man mit einer Website Erfolg hat ist meiner Einschätzung nach höher als die, für einen Lottogewinn.
Doch nun zu dem, was wir wahrscheinlich alle am liebsten auch erreicht hätten oder erreichen würde. Hier ist die schon angekündigte Liste:

Platz
Name
Website
Website Start
Wert
1
Larry Page
Google
1998
$18.5 Billion
2
Sergey Brin
Google
1998
$18.5 Billion
3
Jeff Bezos
Amazon
1994
$8.7 Billlion
4
Pierre Omidyar
eBay
1995
$6.3 Billion
5
Eric Schmidt
Google
1998
$5.9 Billion
6
Ronald Burkle
Yahoo
1995
$3.5 Billion
7
Mark Cuban
Broadcast.com
1995
$2.6 Billion
8
Jerry Yang
Yahoo
1995
$2.3 Billion
9
Omid Kordestani
Google
1998
$1.9 Billion
10
David Filo
Yahoo
1995
$1.7 Billion
11
Kavitark Ram Shriram
Google
1998
$1.7 Billion
12
Todd Wagner
Broadcast.com
1995
$1.5 Billion
13
Peter Thiel
PayPal
1998
$1.3 Billion
14
Niklas Zennstrom
Skype
2003
$1.3 Billion
15
Janus Friis
Skype
2003
$1.3 Billion
16
Jack Ma
Alibaba
1999
$1.1 Billion
17
Mark Zuckerberg
Facebook
2004
$700 Million
18
Simon Nixon
MoneySuperMarket 1999 $680 Million
19
Andrew Gower
Runescape
2001
$650 Million
20
Reid Hoffman
LinkedIn
2003
$500 Million
21
Zhang Chaoyang
Sohu
1996
$425 Million
22
Steve Chen
YouTube
2005
$350 Million
23
Elon Musk
PayPal
1998
$328 Million
24
Chad Hurley
YouTube
2005
$300 Million
25
Duncan Cameron
MoneySuperMarket 1999 $280 Million
26
Marc Andreesen
Netscape
1994
$253 Million
27
Reed Hastings
NetFlix
1997
$150 Million
28
Blake Ross
Mozila 1998 $120 Million
29
Andrew Michael
Fasthost
1999
$110 Million
30
Max Levchin
PayPal
1998
$100 Million

Ich vermute mal, jetzt ist klar wo wir alle hin wollen. Die Frage die sich stellt ist, wie bekommt man die Idee für ein völlig neues Projekt wie z.B. Twitter. Naja wenn ich es wüsste, stände ich wahrscheinlich auch auf der Liste, ich werde euch aber mitteilen, wenn ich etwas mehr weiß ;) .
Die Liste wird sich vermutlich aber in näherer Zukunft noch ändern, wenn die Jungs von Twitter endlich ein Erlösmodell gefunden haben, dass funktioniert.
Hoffe euch mit diesem Artikel eine kleine Motivation gelieftert habe.

Gepostet am: 9. 6. 2009

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Das Dilemma mit den Geschäftsideen

Kategorie: geld verdienen, Webentwicklung

Das Dilemma mit den Geschäftsideen
Nach etwas längerer Pause kommt nun auch wieder mal ein Artikel direkt von mir. Ich vermute, dass viele von euch die Situation kennen: Einem fällt einem eine Projektidee ein, aber man hat entweder selber zu wenig Zeit oder kann es aufgrund von Wissens oder Geldmangel nicht umsetzen. In dem meisten Fällen wird die Idee dann wieder verworfen und wird dann von jemandem anders umgesetzt, ohne dass man etwas davon hat.
Damit das nicht passiert, sollte der erste Schritt bei einer Projektidee sein, sie in einem Notizbuch oder Word-Dokument festzuhalten. Jetzt ist sicher gestellt, dass ihr die Idee nicht aus versehen vergesst. Solltet ihr aufgrund eines aktuellen Projektes also keine Zeit gehabt haben, könnt ihr auf sie zurück kommen, wenn ihr wieder etwas mehr Zeit habt.
Solltet ihr die Ideen aufgrund eurer Kenntnisse in bestimmten Bereich nicht in der Lage sein, das Projekt zu realisieren, habt ihr natürlich die Möglichkeit euch Freelancer zu suchen, die dies für euch tun. Problem hierbei ist aber das es sehr in den Geldbeutel geht.
Ich habe schon viele Möglichkeiten gesehen, dieses Geldproblem zu umgehen aber bedenklich waren meiner Meinung nach alle, da man zumeist ein Konzept vorlegen muss und damit seine Idee ja schon vor der Umsetzung verrät.
Meiner Meinung nach ist die einzige wirkliche Lösung, wenn es einem an Know-How fehlt mit Freunden, denen man vertrauen kann zu arbeiten, aber auch hier sollte bei erfolgsversprechenden Geschäftsideen mit Verträgen gearbeitet werden, die beide Parteien schützen.
Wie euch sicher aufgefallen ist, kann man bei diesem Thema keinen absolut richtigen Weg vorgeben und jeder muss „sein eigenes Ding“ machen, mich würde aber interessieren, wie ihr bei euren Projekten diese Probleme löst und ob ihr noch andere Möglichkeiten anseht.
Ich hoffe, dass ich dem einen oder anderen mit diesem Artikel aber dennoch etwas weiter helfen konnte.

Gepostet am: 26. 5. 2009

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Domaining Einführung

Kategorie: geld verdienen

Domaining Einführung
In dem Artikel “Geld verdienen im Internet” haben wir euch als Möglichkeit auch das Domaining genannt.
Domaining heißt, man kauft Domains und spekuliert darauf, dass man die Domains für einen höheren Preis weiterverkaufen kann.
Dabei gibt es drei grobe Bereiche:
1. Kaufen von weit verbreiteten Wörtern. Beispiele hierfür sind pizza.com, die 2008 für 2,6 Millionen Doller verkauft wurde oder vodka.com diese Domain wurde 2006 für 3 Millonen Doller an Russian Standard Vodka verkauft.
2. Kaufen von Trend-Domainnamen. Man kauft Domainnamen, von denen man denkt, dass sie in der Zukunft nachgefragt werden könnten. Im Moment zum Beispiel Domains wie twtad.com oder twitpic.com. 1995 kaufte ein Mann die Domain iphone.com und verkaufte sie 2007 an Apple für über eine Millionen Doller.
Update: Als Ergänzung hierzu ist zu sagen, dass ihr damit in rechtliche Schwierigkeiten kommen könnt, besonders in Deutschland und Östereich. Es ist nicht zu empfehlen bringt aber trotzdem teilweise etwas ein. Wenn ihr euch dafür entscheidet, müsst ihr euch auf jeden Fall des Risikos bewusst sein, das ihr eingeht.
3. Kaufen von Domainnamen, die Markennahmen ähneln oder Schreibfehler enthalten. Als Beispiel hierfür kann man myspac.com nehmen, dass der bekannten Social Networking Site MySpace.com ähnelt und für 31,600$ verkauft wurde.
Als Zusatz werden oftmals auch Pay Per Click Anzeigen geschaltet um den Traffic der auf die Seite führt in Einnahmen zu verwandeln. Parking Seiten wie Sedo.com bieten solche Anzeigen an, inzwischen kann aber auch Google AdSense für Domains geschlatet werden.
Das Ganze lohnt sich, weil das Registrieren von Domains nur wenige Euro kostet, bei amerikanischen Anbietern erhält man bei Aktionen teilweise Domains für unter einen Euro. In Deutschland besteht bei großen Anbietern allerdings auch die Möglichkeit gute Preise zu bekommen. Domainendungen wie .us(6$) oder .com(9$) sowie .info(2$) lassen sich im Ausland meiner Meinung nach besser kaufen, da uns zu den günstigen Preisen auch noch der gute Eurokurs in die Tasche spielt.
Ich hoffen, wir konnten euch mit diesem Artikel helfen,
euer netheweb.de Team

Gepostet am: 9. 5. 2009

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Forensignaturen bringen Cash

Kategorie: geld verdienen, Online Marketing

Forensignaturen als Einkommensquelle
Heute will ich mich mal mit einer netten kleinen Einkommensquelle beschäftigen, die in Deutschland noch nicht so verbreitet ist, aber keinen Mehraufwand für euch bedeutet.
Es geht um Links in Forensignaturen, egal ob Do-Follow oder nicht, wobei Do-Follow Links mehr bringen. Die Idee dahinter ist einfach: Dadurch das die Signatur unter jedem Post angezeigt wird, wird sie auch von vielen Menschen gelesen und bringt Traffic auf die verlinkte. Für die Werbenden ist es also eine lohnende Investition und für die Publisher sind es Einnahmen die man ohne großen Aufwand mitnehmen kann.
Die Preise richten sich dabei nach dem Postcount, der Anzahl der Posts pro Tag und der Größe des Forums. Wenn ihr Signaturlink zum Kauf anbietet solltet ihr aber sicher stellen, dass es in dem entsprechenden Forum auch erlaubt ist. Denn was bringt es, wenn ihr gebannt werdet oder die Signatur gelöscht werden muss.
Besonders populär ist das kaufen von Links auf englischsprachigen Webmasterforen, wie Digitalpoint, dem Warriorforum oder Sitepoint.
Die Preise für einen einzelnen Link in der Signatur setzt sich wie folgt zusammen:
1€ pro 100 Posts + Reputation
Mit einem Account der 1000 Posts hat, könnt ihr, wenn wir davon ausgehen, dass ihr 4 Links in der Signatur haben dürft und einen selber nutzen wollt 3x 10€, also 30 Euro pro Monat verdienen, indem ihr tut, was ihr eh tuen würdet – in einem Forum Posten.
Denke es wäre eine sehr gute Sache, wenn man das Potential der Signaturlinks auch in Deutschland stärker nutzen würde, da man mit ihnen auch seine Zielgruppe recht genau eingrenzen kann.
Ich hoffe, ich konnte euch damit etwas helfen und würde mich freuen, wenn ihr eure Meinung in einem Kommentar darlegt.
Sensei

Gepostet am: 4. 5. 2009

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