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Warum Eike mit seinen Geschäftsideen im Internet scheitert

Kategorie: geld verdienen

Heute will ich euch mal eine Geschichte erzählen, die der eine oder andere eventuell so ähnlich schon einmal gehört oder auch selber erlebt haben wird. Ich selber habe schon etliche dieser geschickten gehört.
Ich wette euch geht es da nicht anders
Für die Geschichte habe ich mir jetzt einfach mal den Name Eike ausgesucht.
Hier ist was Eike passiert ist:
Da man nach der Schule ja irgendetwas machen muss, hat sich auch Eike einen Job gesucht. Inzwischen hasst Eike seinen Job, denn er hat damals nicht darüber nachgedacht, ob ihm der Job Spaß macht oder er sich mit seinem Arbeitgeber identifizieren kann. Aber jetzt ist es eh zu spät und jetzt stirbt jeden morgen auf dem Weg zu der Arbeit ein weiteres Stück von ihm. Eines schönen Tages fasst sich Eike dann aber doch ein Herz und entscheidet sich, endlich einen Ausweg zu finden.
Eine Woche später hat er eine Offenbarung, da gab es doch diesen Typen, der eine Milliarde Dollar verdient und das bei nur 4 Stunden Arbeit die Woche. Was kommt jetzt? Genau, Eike fragt sich, wieso er das nicht auch kann, das hört sich ja nicht sonderlich schwer an .
Jetzt sind zwei Varianten möglich:
A) Eike entscheidet sich einen Blog zu eröffnen, darüber dass er Kündigen will und natürlich, wie er das macht indem er jetzt online Geld verdient.
B) Eike hört vom „Internet Marketing“ und versucht eine „todsichere Methode“ nach der anderen um online Geld zu verdienen. Das mit seinem aktuellen Job sollte er damit auch in den nächsten 6 Moanten lösen können.
Unabhängig davon welchen Weg Eike genommen hat, passiert etwas unerwartetes, Eike erreicht seine Ziele nicht und verdient nicht genug um seinen Job zu kündigen. An dieser Stelle fängt Eike neu an und versucht es mit einer neuen Methode, oder er gibt die Varianten eins und zwei auf und versucht sich mit etwas anderem wie Pennystocks, Forex oder mal im Immobilienbereich oder halt mit einem neuen Job.
–> Ende <--
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was hat Eike falsch gemacht?
1. Wie viele andere Menschen hasst Eike seinen Job.
Unglücklicher weise reicht es eventuell seinen Job zu hassen um über Unternehmertum nachzudenken, aber es reicht definitiv nicht als Motivation.
Eike hat nicht die richtige Motivation, es geht zwar immer um einen selbst, ABER es muss immer auch um die potentiellen Kunden gehen.
Noch ist aber nicht alles zu spät, von hier können sich die Dinge in zwei Richtungen entwickeln.
Entweder beginnt der Protagonist unserer Geschichte an, an die Menschen denen sein Geschäft nützen soll zu denken oder er denkt weiterhin nur darüber nach, wie das Geschäft ihm helfen kann. Möglichkeit eins, er wird Erfolgreich, Möglichkeit zwei führt zum scheitern.
2. Irgendwie kann man Eike aber auch keinen Vorwurf machen, dass er von der Vorstellung verführt wurde von zuhause arbeiten zu können, während er gemütlich auf der Terrasse liegt und ein Bier trinkt. Auch das ihm die Idee der 4 Hour Work Week gefällt ist ihm nicht vorzuwerfen.
Das Problem das Eike hat und das auch andere oftmals stört ist, Eikes Erwartungen sind unrealistisch. Wer das 4 Hour Work Week Buch gelesen hat, dass hier ein anderes Prinzip zugrunde liegt. Wie soll auch jemand von etwas das er nie zuvor gemacht hat bei einer Arbeitszeit von nur 4 Stunden die Woche gut leben können?
Die Moral an dieser Stelle, nicht alles was ihr Lesen könnt ist die reine Wahrheit.
3. Eike sucht jetzt nach der ultimativen Lösung, denn er glaubt immer noch, dass jeder innerhalb von 6 Monaten ein gut laufendes Geschäft aufbauen kann.
Also wieder die Suche im Internet und es entstehen 2 Szenarien:
Szenario 1: Er entscheidet sich für das Bloggen, doch Eikes Ansatz ist immer noch zu sehr auf sich selbst Fokussiert um erfolgreich zu sein. Auch jetzt reicht es nicht seinen Job in den nächsten 6 Monaten aufbauen zu wollen um einen Blog aufzubauen.
Wer eine Leserschaft für seinen Blog aufbauen will, muss entweder Probleme lösen oder Wünsche erfüllen, zumindest aber wertvolle Informationen bieten. Eike geht es aber nur um sich, obwohl es um seine Leser gehen sollte.
Das ist wie auf einer Party keiner redet mit dem, der nur über sich selbst spricht sondern, viel lieber mit dem, der es schafft einen zu unterhalten.
Aber auch die Idee muss sich durch irgendwas von der Masse abheben und hervorstechen, Blogs in denen immer das gleiche geschrieben wird gibt es genug.
Er scheitert also weil Eike in seinem Vorgehen zu sehr auf sich fokussiert ist.
Szenario 2: Statt bloggen versucht es Eike mit Internet Marketing und ist besessen davon die eine „geheime Strategie“ zu finden.
Ich könnte jetzt hier unzählige Strategien aufzählen, die eine richtige existiert aber trotzdem nicht. Bildlich gesprochen hängt Eike den Karren vor das Pferd.
Das einzige Geheimnis im Internet Marketing ist es, den Menschen zu geben, was sie wollen oder brauchen. Punkt, so einfach geht das!
Taktik und Strategie sind zwar wichtig aber die Nutzer kommen immer zuerst.
Fazit
Damit der Artikel nicht zu lang wird, fasse ich mich jetzt mal möglichst kurz.
Eigentlich gibt es drei Gründe warum Eike gescheitert ist:
- Falsche Motivation - Irrationale Erwartungen - Eigensüchtige Ansätze beim Geschäftsaufbau
Am Ende freue ich mich auf eure Kommentare, was meint ihr was hat Eike falsch gemacht und habt ihr selber schon mal Eikes getroffen und wie geht ihr mit den Eikes dieser Welt um?
Ich muss sagen gerade im Bereich der englischen Websites und Foren ist das extrem schlimm geworden.

Gepostet am: 9. 10. 2011

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Outsourcing- Ein Segen für den Arbeitnehmer

Kategorie: geld verdienen, review

Der folgende Artikel wurde als Gastartikel von Thomas Wilopo, von twago.de verfasst.
Die Globalisierung des freien Marktes und das damit verbundene Outsourcen von Arbeit ist ein Segen für den Arbeitnehmer. Die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitern ist so hoch wie nie.
Im Film „Outsourced“ geht es um einen Amerikanischen Verkaufsstrategisten, der nach Indien geschickt wird um dort den Telefon-Bestellservice eines amerikanischen Detaillwarenhändlers zu perfektionieren nur um dann am Ende zu sehen wie das ganze Call-Center nach China verlagert wird( geringere Kosten als in Indien ) . Wer diesen Film gesehen hat , dem werden vielleicht folgende Wörter zu Outsourcing einfallen:
Outsourcing- Die Kehrseite des heutigen Globalisierten freien Marktes.Kapital wird mobil, der Arbeitnehmer stationär. Zu Unrecht.
Viele Arbeitnehmer in der IT-Branche haben die Möglichkeiten von Outsourcing wahrgenommen ,viele Freiberufler haben die Fährte aufgenommen und springen auf den immer schnelleren Zug. Während der Finanzkrise haben viele Unternehmen ihre weltweiten Operationen eingeschränkt, was dazu geführt hat dass das Outsourcen ,oder verwenden wir das schöne deutsche Wort „ausgliedern„, von ganzen Programmen unrentabel wurde. Man brauchte nicht mehr eine ganze Horde von ausländischen Technikern , sondern vielleicht nur mehr ein Paar und dann nur für ein paar kleine Projekte.
Was macht man also als Arbeitgeber?
Man sucht Portale , in denen sich qualifizierte Arbeitnehmer, meistens Freelancer , mit ihren Kenntnissen anbieten und lässt die Projekte ausschreiben und extern bearbeiten- Der Freelancer kriegt die Vergütung, und das Portal eine Vermittlungsgebühr. Ein regelrechter Boom an Online-Projektausschreibungen setzte während der Finanzkrise ein , und dieser Boom wurde auch nicht durch die Erholung 2010 gestoppt. Firmen hatten gelernt dass das Outsourcen von IT-Aufträgen wesentlich Zeiteffizienter war,und Arbeitnehmer hatten gelernt dass sie sich nicht vor ausländischen Konkurrenten fürchten müssen , da Arbeitgeber gerne mehr bezahlen für jemanden der die eigene Sprache spricht und die eigene Kultur kennt. All das, während der Arbeitnehmer Zuhause bleiben kann –Weniger Gesundheitsrisiken, mehr Zeit mit der Familie, höhere Produktivität.
Auch die Vermittler-Portale erlebten einen Boom, allen voran das Internetportal twago.de.
Als eins der ersten erkannte es während der Finanzkrise das Potential des Online-Marktes. 2 Jahre später weist die Plattform ein Projektvolumen von 8 Millionen Euro auf . Mit 3 Mitarbeitern gestartet, arbeiten heute 10 mal so viel bei der Plattform, das Büro platzt aus allen Nähten. Fasst müssen die Betreiber ironischer Weise selber Projekte outsourcen. Auch international hat sich das Unternehmen profiliert, so gibt es unter anderem einen Italienischen , Spanischen und Englischen Ableger.
Die Seite überzeugt vor allem durch das leichte Interface und die guten Aussichten für Arbeitnehmer.
So können sich von Studenten auf der Suche nach Nebenverdienstmöglichkeiten über Arbeitstätige IT-Experten, die sich auch in ihrer Freizeit aktive beteiligen, bis hin zu aktiven ganztags selbständigen Freelancern.
Es bleibt ab zu warten in wie fern solche Seiten tatsächlich den Mangel an IT-Spezialisten in Deutschland bekämpfen können, fest steht jedoch, dass die Furcht vor ausländischer Konkurrenz verflogen ist und an ihrer Stelle jetzt mehr und mehr Tatenkraft und Biss steht . Eine Haltung, die Arbeitnehmern in anderen Branchen auch gut tun würde.
Thomas Wilopo

Gepostet am: 19. 7. 2011

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Die Sache mit dem Monetarisieren

Kategorie: geld verdienen

Bildquelle sxc.hu
Eigentlich habe ich über das Thema ja schon einmal in der Serie Geld verdienen im Internet geschrieben und euch dort 20 Wege eine Website zu Monetarisieren vorgestellt. Damals hab ich zwar nicht die inzwischen gängigen Netzwerke vorgestellt aber dennoch die gängigen Wege.
Wer also eine Übersicht über die Möglichkeiten hat, die sich Ihm bieten, für den ist der Artikel immer noch das richtige. Damit das aber nicht zu einer reinen Wiederholung wird, werde ich in diesem Artikel einfach kurz auf die verschiedenen Wege eingehen, auf einer Website Werbung zu schalten, die da wären: Netzwerk Ads, Affiliate Werbung, Direkt Marketing.
Netzwerk Ads
Den ersten Punkt den wir klären sollten ist, was ich überhaupt mit Netzwerk Ads meine. Das sollte aber eigentlich kein Problem darstellen denn unter diesem Begriff will ich einfach alle Formen der Werbung zusammen fassen, die über ein Netzwerk vermittelt werden, vor allem also PPC oder PPM Angebote, das Prominenteste Beispiel ist wohl immer noch Google AdSense.
Der Vorteil solcher Netzwerke ist, dass es für einen leicht ist, die passende Werbung für die eigene Website zu finden und man sie schnell einbauen kann. Ein Vorteil den man gerade am Anfang sehr schätzt. Dabei vergisst man aber, dass ein Nachteil dieser Programme ist, dass Sie erstens selber mitverdienen wollen, was die Preise drückt und zweitens meistens pro Klick zahlen. Was aber bringt mir das, wenn ich gerade am Anfang pro Monat nur 100 Besucher habe -> nichts.
Meiner Meinung nach ist die Werbeform wenn man mit ihr Geld verdienen will und das langfristig am ungeeignetsten da man eine Website total über Ads überladen muss und die Besucher auch wenn sie dann klicken schnell verliert und alles was man gewinnt sind sagen wir mal 60 Cent.
Affiliate Angebote
Besser ist es da schon, wenn man direkt Produkte auf der Website bewirbt bei denen man einen festen Prozentsatz für jeden verkauf bekommt, also das Pay per Sale Prinzip. Auch hier gibt es genügend große Netzwerke, die es einem erleichtern die für einen passenden Angebote zu finden.
Kommt jetzt also der oben schon angesprochene User auf meine Website, klickt auf den Aff-Banner und kauft das Produkt bekomme ich nicht nur 60 Cent sondern sagen wir mal 4€. Das ist ja schon mal besser, aber was ist mit den Leuten die über den Link verschwinden und nicht kaufen? Die werden natürlich auch nicht bezahlt.
Um das Ganze hier etwas abzukürzen und die Botschaft vorweg zu nehmen, das Problem wird man nicht beheben können, sofern man ausgehende Links auf seiner Website hat. Wem der Anteil noch nicht hoch genug ist, der kann auch eigene Produkte anbieten, was die Marge bzw. den Verdienst wesentlich verbessert. Aber was mache ich, wenn ich kein eigenes Produkt verkaufen kann?
Netzwerk Ads bringen zu wenig und sind mir wie Affiliate Angebote viel zu unsicher, da muss doch noch mehr gehen oder?
Direkt Marketing
Natürlich geht da noch mehr, denn ein Punkt steht noch aus und zwar die Direktvermarktung der eigenen Werbeflächen. Alles was man dazu braucht, witzig das sich das so einfach anhört, ist eine Website und eine Unterseite die z.B. “Hier Werben“ heißt, auf der man dann darstellt, warum der Advertiser genau bei euch werben sollte.
Ich habe eingeschoben es würde einfach wirken, dann natürlich ist es nicht so einfach. Das größte Problem bei der Direktvermarktung ist, dass man erst einmal die Firmen finden muss, die Interesse haben bei einem zu werben. Dabei gilt, je größer und etablierter eure Website ist, desto leichter wird es euch auch fallen zumindest Interessenten zu finden.
Hat man dann einen Partner gefunden liegen die Vorteile auf der Hand, man kann die Preise selber bestimmen und bekommt wahrscheinlich einen festen Betrag pro Monat, der wesentlich höher sein kann als bei den anderen Angeboten. Wobei wir damit schon bei den Nachteilen landen, denn woher weiß ich eigentlich wie teuer ein Bannerplatz oder Link bei mir sein darf? Das weiß man so erstmal nicht, alles was da hilft ist die Konkurrenz anzuschauen. Also was verlangt ein ähnlicher Blog, wobei ihr das im Zweifel nicht wissen werdet, also schaut besser, was ihr bei Netzwerken für einen Banner/ Link bekommen würdet.
Wichtig hierbei ist aber, dass ihr noch etwas drauf schlagt, wie viel das müsst ihr selber wissen und es hängt auch immer vom gegenüber ab, wie viel er bereit ist noch drauf zu legen.
P.S. Wer nicht auf Kunden warten will kann potentielle Kunden auch direkt per Email ansprechen. Ihr solltet dabei aber immer seriös wirken.
Fazit
Ok, eigentlich kann man gar kein richtiges Fazit ziehen, aber ich kann ja mal versuchen es zusammen zu fassen und einen abschließenden Tipp zu geben.
Der wohl beste Weg wird wie eigentlich immer der in der Mitte sein, soll heißen ein Mix aus allen Formen. Am Anfang setzt ihr mehr auf Affiliate und Netzwerk Ads und reduziert die Anzahl dieser Banner, wenn ihr Angebote für direkte Bannerkäufe bekommt. So wisst ihr auch, was der Banner bei einem Affiliate Netzwerk gebracht hat und kennt den Preis für einen Direktverkauf.
Wichtig ist, dass ihr die Daten über eure Website auf der Hier Werben Seite immer Möglichst aktuell und genau haltet, das gelingt mir selbst auch nicht immer, aber versucht wirklich drauf zu achten. Es hilft!
Jetzt die obligatorische Frage an euch, was macht ihr, welchen Weg habt ihr gewählt und habt ihr schon Direktkunden gefunden?

Gepostet am: 22. 1. 2011

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4 wichtige Gründe warum ihr die investierte Zeit bei Projekten tracken solltet

Kategorie: Bloging, geld verdienen

Bildquelle: sxc.hu

Wer von euch auch hauptberuflich im Bereich des Freelancing unterwegs ist hat wahrscheinlich seit Jahren keine Stempeluhr zu Gesicht bekommen und diejenigen unter euch, die wie ich das Ganze nur als Nebenjob betreiben werde nie auf die Idee kommen vor ihrem Büro eine Stempeluhr aufzubauen.
Nichts desto trotz, will ich euch in diesem Artikel 4 gute Gründe nennen warum ihr dies trotzdem in gewisser Weise tun solltet. Es gibt ja inzwischen auch gute Tools, die man dafür verwenden kann, so das man keine Stechuhr mehr braucht.
Ist das nicht stempeln, das einzige was euch von Nicht-Freelancern unterscheidet? Natürlich nicht, denn der Kunde entscheidet sich wahrscheinlich aufgrund eurer Ideen und eurer Kreativität und Referenzen für euch und nicht weil er eure Zeit braucht.
Denn Zeit kann man ja eigentlich überall kaufen, jetzt outsourcing-technisch betrachtet. Deshalb werden Preise eigentlich auch nie auf Stundenbasis gemacht sondern für ein komplettes Projekt oder einzelne Projektteile. Wenn man als Freelancer mit der Zeit zu tun hat, dann nicht weil man sich Gedanken macht wie viel Zeit man investiert hat, sondern weil man die Deadline halten muss.
Ich selber tracke nicht immer die Zeit versuche von Zeit zu Zeit aber drauf zu achten, wie lange ich für bestimmte Aufträge oder Dinge für meine eigenen Projekte benötige und das aus den folgenden Gründen:
1. Einfachere Preiskalkulation.
Vor allem wer von seiner Arbeit leben muss, sollte auch die benötigte Zeit im Auge behalten, denn nur wenn man weiß, wie lange man im Durchschnitt für eine Aufgabe braucht, kann man die Preise so kalkulieren das man am Ende des Monats zufrieden sein kann und nicht hungern muss.
2. Besseres Zeitmangagement.
Abhängig davon an wie vielen Projekten ihr gleichzeitig arbeitet, ist es auch entscheidend, wie gut ihr es schafft die anstehenden Aufgaben aufzuteilen. Wenn ihr keine Idee habt, wie lange ihr für eine bestimmte Aufgabe braucht, dann schiebt sich alles weitere auch nach hinten und die Deadline wackelt. Mit ordentlich kalkulierten Mittelwerten aus euren Erfahrungswerten könnt ihr hier zumindest etwas gegensteuern und damit am Ende auch stressige „Überstunden“ sparen.
3. Input/ Output Kontrolle.
Hier geht es darum, das ihr am Ende jeder Woche oder eines jeden Monats wisst, wie viel eurer Zeit ihr eigentlich wirklich für Projekte aufgewendet habt. Also in der ihr wirklich effektiv gearbeitet habt. Meistens startet man ja mit einem Schätzwert von um die 80-90% aber wenn ich bei mir tracke lande ich mit effektiver Arbeitszeit nur bei um die 60-65% der gesamten Zeit.
4. Eine höhere Disziplin.
Wenn man einfach so vor sich hin arbeitet, ist es ja relativ entspannt und man gönnt sich auch die eine oder andere Pause. Weiß man aber das die Zeit gezählt wird, wenn auch nur für die eigenen Bücher, dann versucht man doch produktiver zu arbeiten und die Zeit sinnvoll zu nutzen. Das ist zumindest meine Erfahrung. Wenn die Uhr läuft, wird Twitter igoriert, Facebook ist offline und es läuft auch kein TV wie sonst oftmals. Dadurch wird man natürlich alleine schon wesentlich produktiver.
Ich hätte mich gefreut, wenn ich euch gleich ein gutes Time-Tracking Tool hätte empfehlen können habe da aber noch nicht so viel Erfahrung mit. Das letzte was ich genutzt habe und mit dem ich auch die oben dargestellten Erfahrungen gesammelt habe war ein internes von Odesk, mit dem man so nicht wirklich gut arbeiten kann.
Im US Bereich habe ich gehört, das viele mit TraxTime oder On The Job arbeiten habe beide aber noch nicht getestet. Eventuell kennt ja einer von euch schon ein gutes Tools das zum Zeiten tracken genutzt werden kann. Zur Not tut es ja auch erst einmal die Stoppuhr am iPhone und ein Blatt zum notieren der Zeiten, wobei man digital weniger mauscheln kann.
Sensei

Gepostet am: 12. 10. 2010

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Was tun, wenn ein Kunde nicht zahlt?

Kategorie: geld verdienen

Rechnungen schreiben ist wenn man sich als Freelancer versucht eine tolle Sache, denn in den meisten Fällen hat man 14 Tage später sein Geld. Was aber tun, wenn das eben nicht der Fall ist und der Kunde nicht innerhalb der Zahlungsfrist überwiesen hat?
1. Konversation
Der erste Schritt besteht immer darin mit dem Kunden zu reden, dabei fallt ihr am besten nicht mit der Tür ins Haus sondern geht eher subtil vor. In den meisten Fällen, das ist zumindest meine Erfahrung, lässt sich eine schnelle Lösung finden, bei dem die Rechnung auch bezahlt wird.
2. Zahlungserinnerung
Bei Wiederholungstätern oder wenn das Gespräch nicht erfolgreich ist, schickt ihr als nächstes eine Zahlungserinnerung. Im besten Fall finde das Ganze schriftlich statt und das gilt jetzt wieder allgemein ist die Erinnerung betont freundlich gehalten.
Rechtlich gesehen ist eine solche Zahlungserinnerung soweit ich weiß aber schon als die erste Mahnung zu sehen.
3. Die Mahnung
Wenn auch die Zahlungserinnerung nicht zum begleichen der Rechnung führt, bleibt einem nichts mehr viel übrig, als eine Mahnung zu schreiben. Gemein hin werden bei Mahnungen drei Stufen eingehalten, wofür es generell aber keine gesetzliche Grundlage gibt.
Das schreiben einer Mahnung bedeutet rechtlich, dass der Kunde von nun an in Verzug gerät und man Anspruch auf Verzugszinsen hat. Das sind bei Handelsgeschäften 8% und bei Verbrauchsgeschäften 5%, sofern nicht anders vereinbart.
Da wie unter Punkt 2 schon geschrieben bereits die Zahlungserinnerung als Mahnung gilt, bedeutet dies, dass bei der ersten Mahnung bereits Verzugszinsen berechnet werden können. Ohne eine Mahnung gerät ein Kunde nach 30 Tagen automatisch in Verzug. Das wichtigste bei einer Mahnung ist, dass der Ton unmissverständlich ist, so das der Kunde merkt, dass es einem ernst ist.
Je nach Stufe der Mahnung sollte der Ton immer bestimmter werden und ich würde sogar sagen, für Höflichkeitsfloskeln ist kein Platz in der Mahnung.
Wenn der Kunde jetzt zahlt und ihr ihn weiterhin behalten wollt, dann würde ich euch empfehlen eventuell ein Guthabenverfahren mit ihm zu vereinbaren, um weitere kKomplikationen wenn Möglich zu vermeiden. Das ist natürlich nur möglich, wenn es sich nicht um eine einmalige Dienstleistung handelt.
4. Anwaltsschreiben
Sollten weder Gespräche noch Mahnungen geholfen haben, bleibt euch nur noch der Weg zu einem Anwalt. Vorher würde ich zumindest mit aber überlegen, ob die Kosten und er Aufwand sich lohnen. Wenn es z.B. nur um eine ausstehende Rechnung von 100€ geht, macht es denke ich eher weniger Sinn.
Dass schwerste an dieser Stelle ist, einen Anwalt des Vertrauens zu finden, an den man sich in solchen Situationen wenden kann. Genau an diesem Punkt hängt es bei mir im übrigen auch, solltet ihr also Anwalt sein oder einen guten Kennen, würde ich mich über Tipps freuen.
In den meisten Fällen wirkt schon der Briefkopf eines Anwalts wahre Wunder um den Kunden wieder auf den „rechten“ Weg zu führen. Da er unmissverständlich den Nachdruck der Forderung unterstreicht und zeigt auch, dass es einem wirklich ernst ist. Es zeigt, dass man bei nicht Zahlung auch ein Verfahren einleiten würde. Sofern euer Kunde einigermaßen logisch denkt, wird er die Rechnung spätestens jetzt begleichen um weitere Kosten einer Klage und eines Verfahrens zu vermeiden.
Ist das nicht so, so kann der aufgesuchte Anwalt gleich Klage einreichen. Ich für meinen Teil musste so weit aber noch nicht gehen.
Die Anwaltskosten sind immer abhängig von dem Streitwert der geschuldet wird. Wenn ihr euch vorher schon einmal grob über die Kosten informieren wollt, könnt ihr diesen Anwaltskostenrechner nutzen.
5. Die Klage
Ich denke sobald ihr diesen Schritt geht, liegt euch nicht mehr viel daran den Kunden zu halten, denn wenn ihr ihn verklagt, ist er sicher nicht mehr lange euer Kunde. Alleine eine Klageschrift kann ja schon in manchen Fällen als extrinsische Motivation dienen, die Kosten zu begleichen um weitere Kosten durch ein verlorenes Verfahren zu vermeiden.
Ihr solltet euch aber auch bewusst sein, dass das Verfahren vom Ausgang her offen ist. Solltet ihr gewinnen erhaltet ihr einen „Titel“ gegen den Schuldner der 30 Jahre lang vollstreckt werden kann. Eine solche Vollstreckung kostet aber auch erst einmal und muss von euch vorgestreckt werden.
Vor Gereicht kann es noch zu so einigen Unwägbarkeiten kommen, über die ihr euch vorher von eurem Anwalt aufklären lassen solltet. So bringt euch ein Titel z.B. gar nichts, wenn der Schuldner insolvent wird, bevor ihr an euer Geld komme könnt.
Jetzt wo ich so viel über dieses Thema in der Theorie geschrieben habe würde ich gerne wissen, ob ihr schon Erfahrungen in einem der Bereiche gemacht habt und eure Erfahrungen mit uns teilen wollt. Über Kommentare würde ich mich also wie immer freuen.
Dieser Artikel stellt allerdings keine Rechtsberatung dar, sondern lediglich eine Zusammenstellung von Informationen zu diesem Thema.
Sensei

Gepostet am: 2. 5. 2010

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Online CRM Lösungen

Kategorie: geld verdienen

Dieser Artikel ist ein Gastpost von Adeline Grosrenaud zum Thema Outsourcing und Customer Relationship Management.
Online CRM Lösungen
Noch vor 7 Jahren waren die meisten Customer Relationship Management Systeme (CRM) Programme und Systeme nicht mehr als Kontaktmanagementsysteme, die von Unternehmen verlangten teure Software zu kaufen und vor Ort zu verwenden. Dies bedeutete weiterhin das Errichten noch teurere Computer Netzwerke und die Verwendung von teuren und oftmals unzuverlässigen IT-„Spezialisten“. Während die Programme ein bestimmten Wert und oftmals nötige Organisation für Unternehmen anboten, waren diese CRM Systeme und Softwareprogramme meist unvollständig und manchmal schwierig umzusetzen. Allerdings hat die Geburt der Online CRM Lösungen eine enorme Verminderung der direkten und begleitenden Kosten bedeutet. Es hat auch den Übergang zwischen Standorten für Unternehmen wesentlich einfacher als in der Vergangenheit bedeutet. Heutzutage bieten die meisten CRM Anbieter ihren potentiellen Klienten beide Möglichkeiten an.
Treibende Faktoren
Heute gibt es viele Faktoren, neben Kosten und Simplizität der Umsetzung, die den Bedarf für Online CRM Lösungen vorantreiben. Der spürbarste Basisfaktor hinter alledem war vor kurzem die Wirtschaftskrise und die globale Bankenkrise. Diese haben Firmen mehr als jemals zuvor zur Kostensenkung, zum Standortwechsel und zum Auslagern von Leistungen gezwungen. Und Online CRM Programme haben es Firmen ermöglicht dieses wesentlich einfacher zu machen. Ein gutes CRM Programm zu haben kann Ihnen dabei helfen Ihre Geschäftsprozesse zu rationalisieren und sowohl harte Kosten als auch Arbeit zu reduzieren. Online CRM Optionen haben den Umzug von Büros oder das Vorstoßen in neue Märkte im Handumdrehen ermöglicht. Outsourcing und die Nutzung abrufbereiter Arbeiter sind für viele Unternehmen notwendig geworden – dies wäre in vielen Fällen nicht ohne die Existenz von Online CRM möglich gewesen.
Das Online CRM Geschäft
Mit einem geschätzten Betrag von $11 Milliarden als Ausgaben im CRM Bereich in diesem Jahr wird klar deutlich, dass ein Großteil davon für Online basierende CRM Lösungen ausgegeben wird. Mehr und Mehr Unternehmen werden einen virtuellen Auftritt haben und werden dafür Online CRM benötigen. Unter diesen Online Arbeitern sind mindestens Hunderttausende Freiberufler und ausgelagerte Arbeitskräfte, die über den gesamten Globus verteilt sind. Zwei der bedeutenden Freelance- und Outsourcing-Internetseiten sind oDesk und Elance. Elance gibt aktuelle Anbieterverdienste mit mehr als $256 Millionen bei mehr als 105000 Freiberuflern an. Während oDesk das zu Hause von über 227558 abrufbereiten Mitarbeitern ist. Eine ähnliche Internetseite gibt fast 1,5 Millionen solcher Arbeiter und Verdienste über $52 Millionen mit täglich rasant wachsenden Zahlen an. Die meisten dieser Unternehmen sind neue Start-up-Unternehmen, die eindeutig wachsende Online CRM Lösungen brauchen werden.
Es ist sicher davon auszugehen, dass diese Industrie noch in den Anfängen steckt und daher in den nächsten Jahren noch vor einem enormen Zuwachs stehen wird. Dies sollte sowohl noch niedrigere Kostenoptionen als auch neue Werkzeuge und Anwendungsmöglichkeiten für den Wertzuwachs von Unternehmen bedeuten, die diese Leistungen benötigen. Allerdings werden nur die zu den Gewinnern des Booms gehören, die dazu in der Lage sind schnelle Dienste und die einfachsten umzusetzenden Systeme und Werkzeuge anbieten zu können.?

Gepostet am: 25. 3. 2010

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To-Do Listen

Kategorie: Bloging, geld verdienen

Ihr habt sicher schon bei vielen anderen Blogs gelesen, wie wichtig es ist To-Do Listen zu verwenden, auf denen man sich Ideen für Artikel oder alles was sonst noch so zu tun ist notiert.
Aber selbst wenn man das konsequent verfolgt, kann es unübersichtlich werden. Je nachdem für welche Art der Listenführung man sich entscheidet.
Ob ihr nun Zettel nutzt oder Tools ist im Prinzip recht egal, denn wichtig ist, dass man noch weiß, was die Notizen sagen sollen.
Als ich angefangen habe zu Bloggen habe ich einfach nur RSS-Feeds abonniert und wenn ein interessanter Artikel dabei war habe ich ihn geflaggt, ähnlich war es mit den normalen Bookmarks auf meinem Rechner. Aber wenn dann mal die Zeit da ist, einen neuen Artikel zu schreiben und man sich die Bookmarks oder Flagged Items anguckt, weiß man teilweise nicht mehr was man schreiben wollte.
Also bin ich dazu über geganen mit immer ein paar Stichwörter mit Titel zu dem potentiellen Artikel aufzuschreiben und zwar auf einem extra Blog. Da muss ich dann nur wenn ich Zeit habe, den Artikel raussuchen und schon kann es mit dem schreiben los gehen.
Blöd ist es nur, wenn man nicht nur ein Projekt betreibt sondern gleich mehrere, an denen überall was getan werden muss und viele neue Ideen hinzu kommen. Verwendet man nur eine Liste wird das ganz schön anspruchsvoll die Übersicht zu behalten. Also muss man wieder aufteilen. Problem hierbei ist aber dass, wenn ich für jedes Projekt eine eigene Liste habe, bei 7 Projekten ein ganzer Haufen Papier entsteht, über den ich auch nicht die Übersicht habe.
Was also tun, damit man eine Ordnung in dem ganzen Chaos behält und die Chance besteht, dass man die Punkte auf den To-Do Lists nicht vergisst, sondern wirklich abarbeitet.
Für mich habe ich mir folgendes überlegt:
1. Extra Listen für jedes Projekt das groß genug ist (Bsp. Netheweb) 2. Eine Liste für mehrere kleine Projekte 3. Eine große Liste mit neuen Projektideen und großen Veränderungen 4. Notizzettel für Sachen, die man sich kurz merken muss 5. Alle Zeller sollten im Blickfeld auf dem Schreibtisch liegen 6. Aktualisiert eure Listen regelmäßig
So weit zu meinem Prinzip, allerdings kann es immer noch passieren, dass bestimmte Sachen durch das Rasta rutschen, weil z.B. Mails weiter nach hinten Rutschen, die nur mal kurz Markiert wurden. Meine Erfahrung ist aber, dass man es schafft wesentlich mehr umzusetzen.
Was mir persönlich auch hilft, ist das ich Dinge die ich erledigt habe, mit dem Stift durchstreichen, bzw. abhaken kann. So das der Erfolg sichtbar ist, denn dadurch ist man motivierter auch mal Sachen zu erledigen, auf die man eigentlich keine Lust hat.
Das wichtigste ist aber, dass man immer wenn man eine Idee hat, etwas zu schreiben dabei hat, damit sie nicht verloren geht und dass man sich klar macht, dass lange To-Do Listen etwas gutes sind.
Denn das zeigt, dass man genügend Ideen hat, die nur darauf warten umgesetzt zu werden. Wenn ihr also mal wieder 3 Seiten voll mit Punkten habt, die erledigt werden sollen, sagt euch, dass in dem ganzen viel Potential steckt, anstatt den Kopf hängen zu lassen.
Bei Artikeln ist es übrigens so, je Zeitnaher ihr den Artikel schreiben könnt desto besser, das spart langes überlegen, da man die meistens Details noch im Kopf hat.
Soweit von mir, ihr könnt ja auch mal verraten, wie ihr eure Ideen organisiert, so dass jeder für sich versuchen kann, sein System noch zu verbessern oder umzustellen.
Sensei

Gepostet am: 13. 3. 2010

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Kunden aus der Hölle

Kategorie: geld verdienen

Diejenigen unter euch, die auch selbstständig Arbeiten, in welchem Bereich auch immer, haben sicher auch schon die Erfahrung mit, nennen wir es „merkwürdigen“ teilweise aber auch einfach nur sehr nervigen Kunden gemacht.
Für einen Freelancer hat das Zusammentreffen mit diesen „schwierigen“ Kunden oft zwei Effekte die beide leider nicht wirklich positiv sind, wenn man sich kurz mit ihnen beschäftigt, aber in den Griff zu bekommen sind.
Das erste wäre die Motivation. Wenn ein Kunde ständig Updates fordert, um dann hinterher zu sagen, dass es ihm überhaupt nicht gefällt und dann am besten noch mit einem Bild, im Design Bereich, ankommt, dass sein Sohn mit Paint gemalt hat, ist es schon sehr schwer sich zu Motivieren. Man kann beim Kundengespräch noch so genau versuchen alle Punkte zu klären und dem Kunden „Dummheiten“ auszureden, es wird bei einigen Kunden leider einfach nicht klappen und das führt zwangsläufig dazu, dass die Motivation, für diesen Kunden zu Arbeiten stark leidet, was sich auch auf die Qualität der Arbeit auswirken kann, wodurch eine Art Kreislauf losgetreten werden kann.
Doch nicht nur die Motivation leidet, teilweise fragt man sich als Dienstleister auch, ob das Gegenüber einem in den Gesprächen überhaupt zu gehört hat, oder ob man seine Zeit verschwendet hat.
Das führt zu dem zweiten Effekt, den Vorurteilen Kunden gegenüber. Jeder Mensch hat zumindest zu bestimmten Bereichen Vorurteile und dass muss auch nicht immer negativ sein, was es leider Gottes aber in den meisten Fällen ist.
Es gibt Situationen, die einem teilweise sehr an der Intelligenz seines Gegenübers Zweifeln lassen, woraus sich, wenn dies öfter der Fall ist, das Vorurteil ergeben kann, dass Kunden um generellen, keine Ahnung haben.
Thematisch mag das zwar in manchen Fällen stimmen, aber umso wichtiger ist es dann für euch als Dienstleister, die Kunden da abzuholen wo sie aktuell Stehen und ihnen zu versuchen, die Grundlagen zu erklären. Ich weiß allerdings auch, dass es auch sehr hoffnungslose Fälle gibt, bei denen es sich nicht unbedingt lohnt.
Wenn ihr in einer solchen Situation steckt und ihr droht die Motivation zu verlieren, könnt ihr euch um die Laune wieder zu heben die Seite Kunde aus der Hölle angucken. Mir persönlich hilft es teilweise, wenn ich sehe, dass es nicht unbedingt an mir liegt, wenn ein Kunde eine bestimmte Frage immer und immer wieder stellt.
Mir gelingt es durch das lesen der Anekdoten der anderen eigentlich auch sehr gut, den Fokus wieder auf das wesentliche zu lenken, was natürlich ist, dem Kunden die Arbeit zu liefern, die er bestellt hat, auch wenn er z.B. den IE 6 als einzigen Zugang zum Internet versteht.
Ich würde mich freuen, wenn ich euch mit diesem Artikel zumindest ein klein wenig auf eine solche Situation der Unmotiviertheit vorbereiten konnte.
Sensei

Gepostet am: 20. 1. 2010

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Das Shoemoney System

Kategorie: geld verdienen

Im Artikel die „50 erfolgreichsten Blogger 2009“ auch Jeremy Shoemaker alias Shoemoney vorgestellt. Er ist einer der erfolgreichsten Blogger und auch Internetunternehmer in den Vereinigten Staaten. Warum ich diesen Artikel schreibe?

Jeremy hat sich für dieses Jahr etwas ganz besonderes überlegt und zwar das Shoemoney System.
Bei dem System handelt es sich um eine Serie aus Video Tutorials erklärt Shomaker an einer Person, die vorher nichts mit dem Internet zu tun hatte, wie man es schaffen kann eine erfolgreiche Seite aufzuziehen und auf welche Faktoren man achten kann.
Was mich persönlich besonders beeindruckt hat ist, dass er es geschafft hat über 2.000$ an „Spielgeld“ bei den unterschiedlichen Werbeanbietern für jeden User zu erhalten und auch nicht selbstverständlich, die ersten teile der Serie gibt es kostenlos, nachdem ihr euch angemeldet habt.
Das Ganze startet am 26. Januar, ihr könnt aber jetzt schon die Preview‘s angucken um euch einen Eindruck über die Qualität des Ganzen zu erhalten.
6 ways to Make Money Online
Shoemoney System Testimonials
Sponsored Tweets
It’s comming

Ich werde mir das Ganze auf jedenfall mal ansehen, da ich der Meinung bin, dass man bestimmt noch etwas dazu lernen kann.
Sensei

Gepostet am: 15. 1. 2010

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Privat Label Rights Content

Kategorie: geld verdienen

Wie ihr eventuell wisst, gehört mir ja auch buy-content.us zu meinen Blogs, auf dem ich aktuell eher weniger blogge, der sich aber um PLR Content dreht. Aus diesem Grund und weil man in Deutschland eigentlich noch nicht so viel davon gehört hat, habe ich gedacht, ich erkläre euch mal, um was es sich bei PLR Content handelt und was für Vorteile er haben kann.
Fangen wir mit dem Wort Privat Label Rights an, Privat Label sagt aus, dass der Content nicht mehr Copyright geschützt ist, oder der Autor ihn zum nutzen freigestellt hat.
Was darf ich mit PLR Content?
Ich kann mit ihm in den meisten Fällen fast alles machen, vor allem darf ich ihn als meinen eigenen Ausgeben, was vor allem bei PLR Ebook Produkten für Weiterverkäufer interessant sein kann.
Ist PLR unique?
Es kann zwar vorkommen, ist aber nicht die Regel. Da die meisten PLR Produkte mehrfach verkauft werden, würde ich nicht davon ausgehen unique Content zu kaufen, was sich allerdings auch in den Preisen niederschlägt, die bei PLR Content um einiges günstiger sind.
Wozu kann ich PLR Content nutzen?
Ich denke diese Frage werden sich die meisten stellen, vor allem weil der Content ja wie oben beschrieben nicht unique ist. Er ist aber dennoch sein Geld wert, da er trotzdem vielseitig einsetzbar ist. Ich selber nutze ihn als Vorlage für Artikel oder sogar für komplette Homepages, wodurch ich mir stundenlanges recherchieren sparen kann. Ihr könnt ihn außerdem nutzen um eure Projekte über Artikelverzeichnisse zu bewerben, oder aber ihr lasst die Artikel spinnen, also umschreiben, was in den meisten Fällen günstiger ist, als Artikel komplett neu schreiben zu lassen.
Gibt es Probleme bei PLR?
Ich sehe eigentlich keine Probleme, die sich großartig auswirken, wenn man sie kennt. Bei PLR Artikeln solltet ihr auf jedenfall darauf achten, ob die Inhalte noch aktuell sind, denn teilweise werden auch ältere Artikel nochmal mit PLR released und es kann zu thematischen Veränderungen gekommen sein, die ihr anpassen müsst. Wie eingangs schon gesagt, kommt hinzu dass es in Deutschland nicht wirklich viel PLR Content gibt und man ihn also in den meisten Fällen übersetzten müsste um ihn einsetzen zu können oder man beschränkt sich auf den englischen Sprachraum.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel etwas helfen und wenn ihr Interesse habt, euch etwas PLR Content mal genauer ansehen wollt, meldet euch über die Kontaktform bei mir.
Sensei

Gepostet am: 13. 1. 2010

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