Diejenigen unter euch, die auch selbstständig Arbeiten, in welchem Bereich auch immer, haben sicher auch schon die Erfahrung mit, nennen wir es „merkwürdigen“ teilweise aber auch einfach nur sehr nervigen Kunden gemacht.
Für einen Freelancer hat das Zusammentreffen mit diesen „schwierigen“ Kunden oft zwei Effekte die beide leider nicht wirklich positiv sind, wenn man sich kurz mit ihnen beschäftigt, aber in den Griff zu bekommen sind.
Das erste wäre die Motivation. Wenn ein Kunde ständig Updates fordert, um dann hinterher zu sagen, dass es ihm überhaupt nicht gefällt und dann am besten noch mit einem Bild, im Design Bereich, ankommt, dass sein Sohn mit Paint gemalt hat, ist es schon sehr schwer sich zu Motivieren. Man kann beim Kundengespräch noch so genau versuchen alle Punkte zu klären und dem Kunden „Dummheiten“ auszureden, es wird bei einigen Kunden leider einfach nicht klappen und das führt zwangsläufig dazu, dass die Motivation, für diesen Kunden zu Arbeiten stark leidet, was sich auch auf die Qualität der Arbeit auswirken kann, wodurch eine Art Kreislauf losgetreten werden kann.
Doch nicht nur die Motivation leidet, teilweise fragt man sich als Dienstleister auch, ob das Gegenüber einem in den Gesprächen überhaupt zu gehört hat, oder ob man seine Zeit verschwendet hat.
Das führt zu dem zweiten Effekt, den Vorurteilen Kunden gegenüber. Jeder Mensch hat zumindest zu bestimmten Bereichen Vorurteile und dass muss auch nicht immer negativ sein, was es leider Gottes aber in den meisten Fällen ist.
Es gibt Situationen, die einem teilweise sehr an der Intelligenz seines Gegenübers Zweifeln lassen, woraus sich, wenn dies öfter der Fall ist, das Vorurteil ergeben kann, dass Kunden um generellen, keine Ahnung haben.
Thematisch mag das zwar in manchen Fällen stimmen, aber umso wichtiger ist es dann für euch als Dienstleister, die Kunden da abzuholen wo sie aktuell Stehen und ihnen zu versuchen, die Grundlagen zu erklären. Ich weiß allerdings auch, dass es auch sehr hoffnungslose Fälle gibt, bei denen es sich nicht unbedingt lohnt.
Wenn ihr in einer solchen Situation steckt und ihr droht die Motivation zu verlieren, könnt ihr euch um die Laune wieder zu heben die Seite Kunde aus der Hölle angucken. Mir persönlich hilft es teilweise, wenn ich sehe, dass es nicht unbedingt an mir liegt, wenn ein Kunde eine bestimmte Frage immer und immer wieder stellt.
Mir gelingt es durch das lesen der Anekdoten der anderen eigentlich auch sehr gut, den Fokus wieder auf das wesentliche zu lenken, was natürlich ist, dem Kunden die Arbeit zu liefern, die er bestellt hat, auch wenn er z.B. den IE 6 als einzigen Zugang zum Internet versteht.
Ich würde mich freuen, wenn ich euch mit diesem Artikel zumindest ein klein wenig auf eine solche Situation der Unmotiviertheit vorbereiten konnte.
Sensei
Archiv für die Kategorie ‘geld verdienen’
Im Artikel die „50 erfolgreichsten Blogger 2009“ auch Jeremy Shoemaker alias Shoemoney vorgestellt. Er ist einer der erfolgreichsten Blogger und auch Internetunternehmer in den Vereinigten Staaten. Warum ich diesen Artikel schreibe?

Jeremy hat sich für dieses Jahr etwas ganz besonderes überlegt und zwar das Shoemoney System.
Bei dem System handelt es sich um eine Serie aus Video Tutorials erklärt Shomaker an einer Person, die vorher nichts mit dem Internet zu tun hatte, wie man es schaffen kann eine erfolgreiche Seite aufzuziehen und auf welche Faktoren man achten kann.
Was mich persönlich besonders beeindruckt hat ist, dass er es geschafft hat über 2.000$ an „Spielgeld“ bei den unterschiedlichen Werbeanbietern für jeden User zu erhalten und auch nicht selbstverständlich, die ersten teile der Serie gibt es kostenlos, nachdem ihr euch angemeldet habt.
Das Ganze startet am 26. Januar, ihr könnt aber jetzt schon die Preview‘s angucken um euch einen Eindruck über die Qualität des Ganzen zu erhalten.
6 ways to Make Money Online
Shoemoney System Testimonials
Sponsored Tweets
It’s comming

Ich werde mir das Ganze auf jedenfall mal ansehen, da ich der Meinung bin, dass man bestimmt noch etwas dazu lernen kann.
Sensei
Wie ihr eventuell wisst, gehört mir ja auch buy-content.us zu meinen Blogs, auf dem ich aktuell eher weniger blogge, der sich aber um PLR Content dreht. Aus diesem Grund und weil man in Deutschland eigentlich noch nicht so viel davon gehört hat, habe ich gedacht, ich erkläre euch mal, um was es sich bei PLR Content handelt und was für Vorteile er haben kann.
Fangen wir mit dem Wort Privat Label Rights an, Privat Label sagt aus, dass der Content nicht mehr Copyright geschützt ist, oder der Autor ihn zum nutzen freigestellt hat.
Was darf ich mit PLR Content?
Ich kann mit ihm in den meisten Fällen fast alles machen, vor allem darf ich ihn als meinen eigenen Ausgeben, was vor allem bei PLR Ebook Produkten für Weiterverkäufer interessant sein kann.
Ist PLR unique?
Es kann zwar vorkommen, ist aber nicht die Regel. Da die meisten PLR Produkte mehrfach verkauft werden, würde ich nicht davon ausgehen unique Content zu kaufen, was sich allerdings auch in den Preisen niederschlägt, die bei PLR Content um einiges günstiger sind.
Wozu kann ich PLR Content nutzen?
Ich denke diese Frage werden sich die meisten stellen, vor allem weil der Content ja wie oben beschrieben nicht unique ist. Er ist aber dennoch sein Geld wert, da er trotzdem vielseitig einsetzbar ist. Ich selber nutze ihn als Vorlage für Artikel oder sogar für komplette Homepages, wodurch ich mir stundenlanges recherchieren sparen kann. Ihr könnt ihn außerdem nutzen um eure Projekte über Artikelverzeichnisse zu bewerben, oder aber ihr lasst die Artikel spinnen, also umschreiben, was in den meisten Fällen günstiger ist, als Artikel komplett neu schreiben zu lassen.
Gibt es Probleme bei PLR?
Ich sehe eigentlich keine Probleme, die sich großartig auswirken, wenn man sie kennt. Bei PLR Artikeln solltet ihr auf jedenfall darauf achten, ob die Inhalte noch aktuell sind, denn teilweise werden auch ältere Artikel nochmal mit PLR released und es kann zu thematischen Veränderungen gekommen sein, die ihr anpassen müsst. Wie eingangs schon gesagt, kommt hinzu dass es in Deutschland nicht wirklich viel PLR Content gibt und man ihn also in den meisten Fällen übersetzten müsste um ihn einsetzen zu können oder man beschränkt sich auf den englischen Sprachraum.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel etwas helfen und wenn ihr Interesse habt, euch etwas PLR Content mal genauer ansehen wollt, meldet euch über die Kontaktform bei mir.
Sensei
Der Artikel Selbst & Ständig – Part 1: Die eigene Persönlichkeit stammt von Flowsen, bei dem ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken möchte.
Gerade in Zeiten wo sich jeder Gedanken um seinen Arbeitsplatz macht, schlagen viele den Weg in die Selbstständigkeit ein. Ich selbst habe nach meiner Ausbildung den Weg in die Selbstständigkeit mit StockWerk42 – Webdesign gewagt.
Viele Dinge sind für einen solchen Schritt zu planen und zu bedenken, denn so schön wie die Selbstständigkeit in den Augen eines Arbeitnehmers auch ist, so Risiko behaftet kann sie sein, wenn man sie ausübt.
In diesem Artikel möchte ich auf die Forderungen die man an sich selbst stellen sollte eingehen. Dazu gehört natürlich die Tatsache, dass man sich selbst gut einschätzen muss und ihr solltet euch unter anderem folgende Fragen stellen:
- Bin ich in der Lage mich jeden Tag selbst und aufs neue zu motivieren?
- Bin ich in der Lage konsequent zu arbeiten (auch wenn kein Chef hinter mir steht)?
- Beherrsche ich alle nötigen Fachbereich soweit, dass ich gegenüber meinen Mitbewerbern konkurrenzfähig bleibe?
- Bin ich in der Lage mit Kunden zu kommunizieren?
- Stehe ich zu dem was ich leiste?
- Ist es mir möglich ein geregeltes Einkommen zu erwirtschaften um meine persönliche Existenz zu sichern?
- Was hebt mich in meiner Selbstständigkeit gegenüber anderen ab?
(Stichwort: Alleinstellungsmerkmal)
Diese Liste lässt sich natürlich noch weiter ausbauen, stellt aber schon viele wichtige Fragen, die jeder für sich selbst beantworten muss. Natürlich ist diese Auflistung keine Garantie für den Erfolg, dient aber als guter Entscheidungsfinder.
Aus meiner Sicht gehört für den späteren Weg zum Erfolg in der Selbstständigkeit neben einer Priese Glück, auch das Talent zum Verkauf.
Letztendlich verkaufe ich entweder ein Produkt oder wie im Fall des Webdesigns eine Dienstleistung und was nützt das beste Weblayout wenn es sich nicht verkaufen lässt.
Versucht also auch den “Verkäufer” in euch zu finden und steht zu dem was ihr produziert und verkauft euch nicht unter Wert!
Auch wenn man als Selbstständiger die ein oder anderen Freiheiten hat und je nach Tätigkeit sogar relativ freie Arbeitszeiten wählen kann, verlangt es dennoch ein hohes Maß an Disziplin.
Am Anfang steht immer die Arbeit und gerade am Beginn der Selbstständigkeit erfordert es viel Kraft und Durchhaltevermögen.
Ihr solltet genau abwägen, ob euch ein geregeltes Einkommen und bezahlter Urlaub mit Einzahlung in die Rentenkasse wichtiger sind oder ob ihr das Risiko und die Freiheit liebt. Bereit seit auch Niederlagen ein zu stecken und die (gerade am Anfang sehr wichtige) hohe Motivation habt eure Arbeit zu machen und nicht gleich um 18 Uhr das Licht im Büro aus zu schalten.
Eine halbherzige Selbstständigkeit wird euch definitiv nicht zum Erfolg führen. Ein Zitat aus dem Film Office Space (dt.: Alles Routine) von Make Judge aus dem Jahre 1999 finde ich sehr passend:
“Finde ein Job der dir Spaß macht und du musst nie wieder arbeiten!”
Denn auch wenn sich jeder durch seine Arbeit sein Brot verdient gehört der Spaß und die Freude an der Arbeit dazu und wählt man den Weg in die Selbstständigkeit sollte man nicht nur Freude daran haben, sondern man sollte es auch Leben.
Den Amazon MP3 Shop gibt es ja in Deutschland schon seit einiger Zeit und man darf wohl sagen, dass er auch angenommen wird. Seit dem Start im April diesen Jahres wurde das Angebot um über fünf Millionen DRM-freie Songs erweitert.
Ab sofort gibt es den Amazon MPW Shop auch in Östereich und der Schweiz. Das ist toll für alle Östereicher und Schweizer, da ich keiner bin, muss es aber noch mehr geben, was mich an dieser Änderung interessiert.
Es ist nicht das Angebot, denn das haben andere auch und die Preise sind zwar auf ungefähr einer Höhe mit den anderen Anbietern, aber hier geht es nicht um das Einkaufen an sich.
Es geht eher um das Potential, dass sich für euch als Blogger bietet, wenn ihr schon als Affiliate bei Amazon angemeldet seit. Für die MP3s gibt es nämlich immerhin 10% Werbekostenerstattung und das ohne das sich am Partnernet etwas für euch ändert.
Wie auch schon für den normalen Store bietet Amazon euch auch für den MP3 Shop Widgets, die ihr einfach nur in eurem Blog anzeigen lassen müsst. Wenn ihr also einen Blog hat, der sich thematisch mit einem passenden Thema beschäftigt, könnt ihr so eure Einnahmen so noch etwas erhöhen.
Wer von euch noch nicht angemeldet ist, sollte also mal drüber nachdenken, sich beim Amazon Partnernet noch anzumelden.
Wünsche euch mit dem Partnernet noch viel Erfolg.
Sensei
Ich habe mich entschieden mal etwas über Contextual Ads zu schreiben, da mir vor ein paar Tage ein Licht aufgegangen ist. Als Blogger und Webmaster ist man ja doch gewillt mit seiner Tätigkeit etwas Geld zu verdienen. Was tut man also, wenn man gerade mit dem Ganzen anfängt, man googelt und sieht sich in den einschlägigen Foren um.
Wenn es um das Thema Geld verdienen kommt man an Google AdSense dem Muster Beispiel für Contextual Ads gerade am Anfang nicht vorbei. Inzwischen gibt es natürlich auch noch viele andere Anbieter, wie Yahoo oder Microsoft. Aber von der Ausgangslage sind alle gleich und es macht eigentlich fast keinen Unterschied für wen man sich entscheidet.
Was aber passiert, wenn ich als Blogger einen Anzeigenblock auf meiner Website einbaue? Ich bekomme für jeden Klick auf den Banner oder die Textanzeige ein paar Cent, bis zu fast einem Euro, je nachdem um welche Nische es sich handelt. Welche Anzeigen bei mir auf der Seite angezeigt werden, kann ich allerdings nicht beeinflussen, die Kontrolle darüber liegt bei dem Anbieter.
Das Problem dabei ist, dass so auf der Seite auch Konkurrenzanzeigen landen können. Ein Problem, dass auch auf netheweb nicht zu vernachlässigen ist, da ich eine Zeit lang enorm viele Hosting anzeigen hatte, die meinem eigenen Hoster, 1deluxe eigentlich nur geschadet haben. Ich habe dann zwar die meisten geblockt, aber das hat dennoch einige Zeit gedauert und da die anzeigen immer individueller werden, ist nicht mal sicher gestellt, dass man die Konkurrenz überhaupt zu Gesicht bekommt
Ein weiteres Problem von Contextual Ads ist, dass die Klicks zwar im Vergleich teilweise gut bezahlt sind, aber nicht an nährend das wieder spiegeln, was der Werbetreibende durch den neuen Besucher verdient. Was schon in die Thematik führt, die ich als eigentlich Problem sehe, durch die Klicks, verlassen die Leute meine Seite, was definitiv nicht ist, was ich will.
Klickt ein User auf eine der Contextual Ads, wird er direkt auf eine andere Website geführt und ist für mich verschwunden, bringt mir also nichts mehr. Wenn ich es geschickt angehe, verdiene ich dabei eventuell 40 bis 70 Cent, verliere aber einen Leser, der sehr wahrscheinlich nicht wieder kommt und die Chance mehr zu verdienen als nur diese 70 Cent.
Denn bleibt der User auf meiner Seite, wird er sich weiter umsehen und sollte ich eigene Produkte anbieten eher bei diesen zuschlagen oder aber er findet einen Affiliate Link, zu einem Produkt, dass ihm weiter hilft. So verdiene ich auf jeden Fall mehr als die 70 Cent durch die Anzeigen und habe sogar noch die Chance, dass er wieder kommt.
Das soll jetzt nicht heißen, dass ihr auf diese Anzeigen verzichten sollt, ich nutze sie ja auch noch, ihr solltet nur die Art und Weise überdenken, wie ihr sie einbaut. Bei mir ist nur ein Anzeigenblock in der Sidebar zu finden, was auch schon grenzwertig ist. Worauf ich auf jeden Fall achten sollte ist, dass die Website nicht überladen ist mit Ads und dass die Anzeigen nur an Punkten zu finden sind, wo die Leute die Seite eh wahrscheinlich verlassen wollen. So dass man so zusagen auf ihrem Weg zum Ausgang noch ein paar Cent verdient.
Bin mal gespannt, wie ihr die ganze Thematik so mal beurteilt und wie ihr es auf euren Seiten so handhabt. Haut also ordentlich in die Tasten und lasst hören.
Sensei
Die Menschen lieben Listen, zumindest habe ich das bei Piet gelesen. Ich glaube zwar nicht alles was ich irgendwo lese, kann aber aus eigener Erfahrung bestätigen, das Listen eigentlich immer gut ankommen.
Thema dieses Artikel sollen alle die negativ Beispiele sein, die einem deutlich machen, wie ein Blog aus zu sehen hat, damit Advertiser oder Sponsoren überhaupt Interesse an einer Zusammenarbeit haben. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden einfach mal eine Liste zu erstellen mit den „Top 10 Gründen, warum keiner auf eurem Blog werben will“.
Hier die Gründe:
1. Du hast eine super spammige (Wortneuschöpfung) Domain, so dass kein Werber dich ernst nehmen kann
2. Du hast keine About oder Bio Seite, die etwas über euch und eure Seite aussagt
3. Ihr habt nur 10 Blog posts und der letzte ist auch schon über 5 Monate alt
4. Eurer Blog zielt nicht auf US User (Das gilt für uns alle und ist nicht fair, aber für US Blogs lassen sich einfach viel leichter Sponsoren finden)
5. Der Name eures Blogs ist „Geld verdienen mit Vorname Nachname“
6. Kein Mensch besucht eure Seite (Indikatoren: PR: 0; Alexa Rank: 8,000,000)
7. Ihr habt keine anderen Advertiser auf eurem Blog nur leere „Hier werben“ Banner
8. Eure Email Adresse ist @live/@gmx/@gmail/@yahoo und nicht @blog.de wie es sein sollte.
9. Eure Domain hat falsche, also nicht eure, oder gar keine, also anonyme, Whois-Angaben
10. In jeder Mail die ihr schreibt, finden sich +/- 10 Rechtschreibfehler
Das wären meine Top 10 Gründe, wieso ein Blog keine Sponsoren findet, doch ich will nicht nur negativ Beispiele geben sondern auch ein paar Tipps wie es besser geht.
Punkt 1: Fangt mit irgendwem an, zu jedem Preis
Das hört sich für viele jetzt sehr dumm an, macht aber Sinn, denn wie ihr oben unter Punkt 7 lesen könnt, will keiner auf Blogs werben auf denen er der einzige Advertiser ist. Ihr müsst am Anfang einfach mit weniger zufrieden sein, als die Werbung wirklich Wert ist, einfach um bildlich gesprochen, „Den Fuß in die Tür zu bekommen“. Wenn ihr erst einmal Werbekunden habt, könnt ihr die Preise mit der Zeit immer noch erhöhen.
Punkt 2: Erstellt eine Unterseite zu dem Thema
Auf dieser Unterseite solltet ihr dem potentiellen Werbekunden so viele Informationen über eure Leser und ihr Verhalten geben wie möglich. Dabei geht es vor allem um Altersstrukturen und Interessen. Ihr solltet des weiteren eine Grafik einbinden, auf der man erkennen kann, welche Werbeplätze vorhanden sind. Ein Tipp von mir hierzu wäre das Pearl Crescent Page Saver Plugin zu nutzen, das Screenshots von der ganzen Seite erstellen kann.
Auf dieser Website sind Statistiken über den Traffic den eure Website so bekommt natürlich auch sehr hilfreich.
Punkt 3: Erklärt dem Advertiser, warum er ausgerechnet bei euch werben sollte
Hier ist es gut, wenn ihr alle Auszeichnungen und Berichte über euren Blog in den Mainstream Medien, sofern vorhanden, aufzählt. Beispiele, wie eine Seite ihnen eine Menge Sales oder Traffic bringen könnte sind natürlich auch immer gut.
Die Tipps gelten vor allem für das verkaufen von Werbeplätzen auf euren Blog. Solltet ihr Contest Sponsoren suchen, gelten etwas andere Vorgaben. Gerade wenn ihr in der „Geld verdienen im Internet“ Nische unterwegs seit, ist es eventuell keine Gute Idee einfach potentielle Sponsoren voll zu spammen. Hier wäre auch wieder der bessere Weg ihnen genau zu erklären, welchen Vorteil sie hätten.
Wenn ihr ihnen einen wirklichen Mehrwert durch den Contest bieten könnt, dann besteht sogar die Möglichkeit, dass sie so zu sagen neue Sponsoren für euch suchen, da sie anderen erzählen, wie erfolgreich der Contest auf eurer Seite war.
Generell gilt, versucht mit Firmen zu arbeiten, mit denen ihr schon Geschäftsbeziehungen habt. Also zum Beispiel Affiliate Netzwerke, die ihr auf eurem Blog nutzt und die auch Geld machen. Im Netz wird so viel Bullshit zu diesen Themen geschrieben und so werden sie meistens froh sein, mit jemandem zu reden, der weiß, wovon er spricht.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel weiter helfen.
Sensei
Habe auf Online Cash Piet‘s Artikel über RSS-Feeds gelesen und mir gedacht, ich könnte ja auch mal etwas dazu schreiben. Ich habe auf netheweb.de auch schon seit einiger Zeit ein RSS-Feed, das ihr unter Netheweb.de Artikel-Feed finden könnt. Inzwischen habe ich sogar um die 130 Subscriber, was im Vergleich zu größeren Seiten vielleicht nicht viel ist, verglichen mit den Besuchern täglich aber schon erstaunlich.
Die Frage die sich jeder Blogger stellt, bevor er ein RSS-Feed für seinen Blog öffentlich zugänglich macht ist, was bringen mir Feed-Subscriber. Subscriber besuchen ja nicht mal regelmäßig meinen Blog und sorgen so für Traffic und Clicks. Achja um es nicht zu vergessen die meisten schreiben auch nicht unbedingt viele Kommentare, denn dazu müssten sie ja euren Blog besuchen. Wieso sollte man sich als Blogger also darum kümmern, mehr RSS-Subscriber zu bekommen?
Diese Frage will ich versuchen in 7 Punken zu beantworten.
1. Ein Subsciber der den Blog nie besucht ist besser, als ein Besucher, der den Blog nur einmal besucht und dann nie wieder.
Ich habe schon von Bloggern gehört, die den RSS-Button von ihrem Blog wieder entfernt haben, um ihren Content nicht ,zu verschenken‘, eine Einstellung die gerade bei Anfänger oft zu finden ist. Sie erwarten, dass Menschen die ihren Content lesen sie dafür ,bezahlen‘, indem sie den Blog besuchen(wodurch der Besitzer mit Ads verdienen kann).
Mir sind inzwischen Subscriber die meinen Blog nicht besuchen auch wesentlich lieber, als Besucher die nach dem ersten Besuch nie wieder kommen, denn mit ihnen kann man nicht in Kontakt bleiben.
Ein Subscriber besucht euren Blog vielleicht nicht, aber er ist ein Kontakt, der sich als wertvoll herausstellen kann. Ich hoffe genau das, kann ich euch im folgenden beweisen.
2. Jeder Artikel den eure Subscriber von euch lesen können, ist eine Chance eure ,Marke‘ zu etablieren.
Jeder eurer Rss-Subscriber hat sich dafür entschieden euren Content zu abbonieren. In dem Moment in dem er auf den ,Subscribe-Button‘ klickt, betritt er bewusst euren Einflussbereich und bittet euch somit indirekt, ihn zu lehren, zu inspirieren und mit ihm zu kommunizieren.
Mit jedem Artikel den ihr veröffentlicht stärkt ihr also das Vertrauen, den Einfluss und die Beziehung zwischen euch und euren Subscribern. Auch wenn sich diese Beziehungen nicht direkt durch Werbeeinnahmen auszahlen haben sie auf Dauer doch ihren Wert.
3. Rss-Subscriber sind oftmals einflussreich!
Nach einer Studie nutzt nur ein sehr geringer Teil der Bevölkerung RSS Feeds. Nach Angaben der benannten Studie um die 11%.
Auch wenn es nur wenige Prozent sind, die die Technik nutzen, sind es wahrscheinlich viele Computer erfahrene und einflussreiche Menschen. Daraus ergibt sich für mich die Vermutung, dass die meisten von ihnen wahrscheinlich auch einen eigenen Blog betreiben. Sie sind also mehr an Social Networking, Kommunikation und Bookmarking interessiert als die Mehrzahl der regulären Besucher.
Aufgrund dieser Vermutungen, die sich zumindest für mich schon teilweise bestätigt haben, sind Rss-Leser ein potentielles sehr einflussreiches Publikum – in der Lage Neuigkeiten aus euren Artikeln schnell zu erkennen und im Web zu verbreiten.
4. Es geht um Einfluss nicht um Traffic!
Am Anfang ging es mir nur um die Besucherzahlen und das ist teilweise immer noch so, denn ganz so lange blogge ich ja auch noch nicht. Für mich war erfolgreich wer viele Besucher hatte.
In letzter Zeit, vor allem seitdem ich die Blogs der drei Gurus (IM Gurus) regelmäßig lesen. Denn es ist nicht der Traffic der sie so erfolgreich macht – bei ihnen geht es viel mehr um Einfluss.
Auch wenn ich weiter daran arbeite meine Traffic zahlen zu verbessern, ist es mir egaler geworden, ob die Leute meinen Content auf meinem Blog oder aber eben via RSS-Feed lesen. Das wichtigste für mich ist, DASS sie ihn lesen und so dass sie mit mir interagieren oder in eine Art Community rund um den Content eintreten.
Traffic lässt sich zwar schnell zu Geld machen, aber Einfluss ist auf Dauer stärker und wahrscheinlich profitablere Weg. Wieso? Dazu mehr unter dem nächsten Punkt.
5. Einfluss führt zu Gewinn
Immer mehr Blogger erkennen, dass während direktes Einkommen durch Traffic super ist – es ein unglaubliches Potential für Blogger gibt durch indirektere Einkommensquellen zu verdienen. „Wegen“ des Betreibens eines Blogs Geld zu verdienen anstatt durch das betreiben eines Blogs ist mit vielen Methoden möglich. Ihr könnt zum Beispiel durch Consulting (Beratungen), das Schreiben von Büchern, durch das Geben von Workshops, das Verkaufen von Produkten, das halten von Vorträgen auf Konferenzen oder ähnlichem Geld auf diese Art verdienen.
Je mehr Leute es gibt die ,unter‘ eurem Einfluss stehen, desto größer ist auch eure Chance mit diesem Einfluss Geld zu verdienen.
Ein Subscriber der täglich eure aktuellen Artikel liest, bringt euch keine Werbeeinnahmen, ihr könnt aber drauf wetten, dass er wenn er einen Berater zu euren Themen braucht als erstes auf euch zurück kommen wird.
6. Andere Methoden um das RSS-Feed zu monetarisieren
Mit RSS-Feeds lässt sich allerdings nicht nur indirekt Geld verdienen. Es gibt, wie ihr wahrscheinlich längst wisst inzwischen auch RSS-Werbung. Auch wenn Adsense für Feeds nicht so profitabel ist, wie für Websites, hört man dass es eine wachsende Einkommensquelle für manche Blogger wird.
Eine weitere Methode um mit RSS-Subscribern Geld zu verdienen sind Affiliate-Programme. Diese Methode überschneidet sich mit Punkt 5, denn wenn ihr genügend Einfluss und Vertrauen bei euren Subscribern habt, kann auch das ein profitabler Weg sein, Einkommen zu generieren.
Mehr Infos zum Affiliate-Marketing er findet ihr in dem Artikel „Affiliate Marketing in 10 Schritten“.
7. Die Herausforderung Subscriber auf euren Blog zu locken
Auch wenn wir bis hier hin immer davon ausgegangen sind, bedeutet das Subscriben bei euren RSS-Feed nicht zwangsläufig, dass der Subscriber euren Blog niemals besuchen wird. Tatsächlich können Rss-Subscriber zu den regelmäßigsten Besuchern eures Blogs gehören, wenn ihr es schafft sie dazu zu bringen, ihn wirklich zu besuchen.
Ich will an dieser Stelle nicht alle Möglichkeiten aufzählen aber ihr könnt zum Beispiel Fragen stellen, Umfragen starten, Artikel untereinander verlinken und noch einiges mehr.
Habe hier noch auf einem Blog eine kleine Liste der 82 Top RSS Verzeichnisse gefunden, die euch beim Leser gewinnen sicher helfen kann.
Das soll es dann zu diesem Thema von mir gewesen sein, der Artikel ist ja auch schon lang genug. Meine obligatorische Frage wäre in diesem Fall: Wie schätzt ihr den Wert von Rss-Subscriber ein?
Ihr dürft natürlich auch gerne einfach so eure Meinung als Kommentar hinterlassen.
Sensei
Die 30 reichsten Internet Unternehmer
Ich vermute, dass jeder von euch schon eine eigene Website aufgesetzt und betrieben hat und diese eventuell auch wieder verkauft hat. Ihr wisst also, wie die Preise für Websites so ca. liegen und wie viel man mit ihnen verdienen kann.
Ich habe euch mal eine Liste zusammen gestellt, die die 30 reichsten Internet-Unternehmer enthält.
Das schöne am Internet ist ja, dass jeder die Chance hat es nach oben zu schaffen, sofern er in der Lage ist ein Webprojekt zu verwirklichen, die Wahrscheinlichkeit dafür, dass man mit einer Website Erfolg hat ist meiner Einschätzung nach höher als die, für einen Lottogewinn.
Doch nun zu dem, was wir wahrscheinlich alle am liebsten auch erreicht hätten oder erreichen würde. Hier ist die schon angekündigte Liste:
| Platz |
Name
|
Website
|
Website Start
|
Wert
|
|
1
|
Larry Page
|
1998
|
$18.5 Billion
|
|
|
2
|
Sergey Brin
|
1998
|
$18.5 Billion
|
|
|
3
|
Jeff Bezos
|
Amazon |
1994
|
$8.7 Billlion
|
|
4
|
Pierre Omidyar
|
eBay |
1995
|
$6.3 Billion
|
|
5
|
Eric Schmidt
|
1998
|
$5.9 Billion
|
|
|
6
|
Ronald Burkle
|
Yahoo |
1995
|
$3.5 Billion
|
|
7
|
Mark Cuban
|
Broadcast.com |
1995
|
$2.6 Billion
|
|
8
|
Jerry Yang
|
Yahoo |
1995
|
$2.3 Billion
|
|
9
|
Omid Kordestani
|
1998
|
$1.9 Billion
|
|
|
10
|
David Filo
|
Yahoo |
1995
|
$1.7 Billion
|
|
11
|
Kavitark Ram Shriram
|
1998
|
$1.7 Billion
|
|
|
12
|
Todd Wagner
|
Broadcast.com |
1995
|
$1.5 Billion
|
|
13
|
Peter Thiel
|
PayPal |
1998
|
$1.3 Billion
|
|
14
|
Niklas Zennstrom
|
Skype |
2003
|
$1.3 Billion
|
|
15
|
Janus Friis
|
Skype |
2003
|
$1.3 Billion
|
|
16
|
Jack Ma
|
Alibaba |
1999
|
$1.1 Billion
|
|
17
|
Mark Zuckerberg
|
2004
|
$700 Million
|
|
|
18
|
Simon Nixon
|
MoneySuperMarket | 1999 | $680 Million |
|
19
|
Andrew Gower
|
Runescape |
2001
|
$650 Million
|
|
20
|
Reid Hoffman
|
2003
|
$500 Million
|
|
|
21
|
Zhang Chaoyang
|
Sohu |
1996
|
$425 Million
|
|
22
|
Steve Chen
|
YouTube |
2005
|
$350 Million
|
|
23
|
Elon Musk
|
PayPal |
1998
|
$328 Million
|
|
24
|
Chad Hurley
|
YouTube |
2005
|
$300 Million
|
|
25
|
Duncan Cameron
|
MoneySuperMarket | 1999 | $280 Million |
|
26
|
Marc Andreesen
|
Netscape |
1994
|
$253 Million
|
|
27
|
Reed Hastings
|
NetFlix |
1997
|
$150 Million
|
|
28
|
Blake Ross
|
Mozila | 1998 | $120 Million |
|
29
|
Andrew Michael
|
Fasthost |
1999
|
$110 Million
|
|
30
|
Max Levchin
|
PayPal |
1998
|
$100 Million
|
Ich vermute mal, jetzt ist klar wo wir alle hin wollen. Die Frage die sich stellt ist, wie bekommt man die Idee für ein völlig neues Projekt wie z.B. Twitter. Naja wenn ich es wüsste, stände ich wahrscheinlich auch auf der Liste, ich werde euch aber mitteilen, wenn ich etwas mehr weiß
.
Die Liste wird sich vermutlich aber in näherer Zukunft noch ändern, wenn die Jungs von Twitter endlich ein Erlösmodell gefunden haben, dass funktioniert.
Hoffe euch mit diesem Artikel eine kleine Motivation gelieftert habe.



















