Zehn Artikel in der Kategorie „geld verdienen

Was tun, wenn ein Kunde nicht zahlt?

Kategorie: geld verdienen

Rechnungen schreiben ist wenn man sich als Freelancer versucht eine tolle Sache, denn in den meisten Fällen hat man 14 Tage später sein Geld. Was aber tun, wenn das eben nicht der Fall ist und der Kunde nicht innerhalb der Zahlungsfrist überwiesen hat?
1. Konversation
Der erste Schritt besteht immer darin mit dem Kunden zu reden, dabei fallt ihr am besten nicht mit der Tür ins Haus sondern geht eher subtil vor. In den meisten Fällen, das ist zumindest meine Erfahrung, lässt sich eine schnelle Lösung finden, bei dem die Rechnung auch bezahlt wird.
2. Zahlungserinnerung
Bei Wiederholungstätern oder wenn das Gespräch nicht erfolgreich ist, schickt ihr als nächstes eine Zahlungserinnerung. Im besten Fall finde das Ganze schriftlich statt und das gilt jetzt wieder allgemein ist die Erinnerung betont freundlich gehalten.
Rechtlich gesehen ist eine solche Zahlungserinnerung soweit ich weiß aber schon als die erste Mahnung zu sehen.
3. Die Mahnung
Wenn auch die Zahlungserinnerung nicht zum begleichen der Rechnung führt, bleibt einem nichts mehr viel übrig, als eine Mahnung zu schreiben. Gemein hin werden bei Mahnungen drei Stufen eingehalten, wofür es generell aber keine gesetzliche Grundlage gibt.
Das schreiben einer Mahnung bedeutet rechtlich, dass der Kunde von nun an in Verzug gerät und man Anspruch auf Verzugszinsen hat. Das sind bei Handelsgeschäften 8% und bei Verbrauchsgeschäften 5%, sofern nicht anders vereinbart.
Da wie unter Punkt 2 schon geschrieben bereits die Zahlungserinnerung als Mahnung gilt, bedeutet dies, dass bei der ersten Mahnung bereits Verzugszinsen berechnet werden können. Ohne eine Mahnung gerät ein Kunde nach 30 Tagen automatisch in Verzug. Das wichtigste bei einer Mahnung ist, dass der Ton unmissverständlich ist, so das der Kunde merkt, dass es einem ernst ist.
Je nach Stufe der Mahnung sollte der Ton immer bestimmter werden und ich würde sogar sagen, für Höflichkeitsfloskeln ist kein Platz in der Mahnung.
Wenn der Kunde jetzt zahlt und ihr ihn weiterhin behalten wollt, dann würde ich euch empfehlen eventuell ein Guthabenverfahren mit ihm zu vereinbaren, um weitere kKomplikationen wenn Möglich zu vermeiden. Das ist natürlich nur möglich, wenn es sich nicht um eine einmalige Dienstleistung handelt.
4. Anwaltsschreiben
Sollten weder Gespräche noch Mahnungen geholfen haben, bleibt euch nur noch der Weg zu einem Anwalt. Vorher würde ich zumindest mit aber überlegen, ob die Kosten und er Aufwand sich lohnen. Wenn es z.B. nur um eine ausstehende Rechnung von 100€ geht, macht es denke ich eher weniger Sinn.
Dass schwerste an dieser Stelle ist, einen Anwalt des Vertrauens zu finden, an den man sich in solchen Situationen wenden kann. Genau an diesem Punkt hängt es bei mir im übrigen auch, solltet ihr also Anwalt sein oder einen guten Kennen, würde ich mich über Tipps freuen.
In den meisten Fällen wirkt schon der Briefkopf eines Anwalts wahre Wunder um den Kunden wieder auf den „rechten“ Weg zu führen. Da er unmissverständlich den Nachdruck der Forderung unterstreicht und zeigt auch, dass es einem wirklich ernst ist. Es zeigt, dass man bei nicht Zahlung auch ein Verfahren einleiten würde. Sofern euer Kunde einigermaßen logisch denkt, wird er die Rechnung spätestens jetzt begleichen um weitere Kosten einer Klage und eines Verfahrens zu vermeiden.
Ist das nicht so, so kann der aufgesuchte Anwalt gleich Klage einreichen. Ich für meinen Teil musste so weit aber noch nicht gehen.
Die Anwaltskosten sind immer abhängig von dem Streitwert der geschuldet wird. Wenn ihr euch vorher schon einmal grob über die Kosten informieren wollt, könnt ihr diesen Anwaltskostenrechner nutzen.
5. Die Klage
Ich denke sobald ihr diesen Schritt geht, liegt euch nicht mehr viel daran den Kunden zu halten, denn wenn ihr ihn verklagt, ist er sicher nicht mehr lange euer Kunde. Alleine eine Klageschrift kann ja schon in manchen Fällen als extrinsische Motivation dienen, die Kosten zu begleichen um weitere Kosten durch ein verlorenes Verfahren zu vermeiden.
Ihr solltet euch aber auch bewusst sein, dass das Verfahren vom Ausgang her offen ist. Solltet ihr gewinnen erhaltet ihr einen „Titel“ gegen den Schuldner der 30 Jahre lang vollstreckt werden kann. Eine solche Vollstreckung kostet aber auch erst einmal und muss von euch vorgestreckt werden.
Vor Gereicht kann es noch zu so einigen Unwägbarkeiten kommen, über die ihr euch vorher von eurem Anwalt aufklären lassen solltet. So bringt euch ein Titel z.B. gar nichts, wenn der Schuldner insolvent wird, bevor ihr an euer Geld komme könnt.
Jetzt wo ich so viel über dieses Thema in der Theorie geschrieben habe würde ich gerne wissen, ob ihr schon Erfahrungen in einem der Bereiche gemacht habt und eure Erfahrungen mit uns teilen wollt. Über Kommentare würde ich mich also wie immer freuen.
Dieser Artikel stellt allerdings keine Rechtsberatung dar, sondern lediglich eine Zusammenstellung von Informationen zu diesem Thema.
Sensei

Post to Twitter

Gepostet am: 2. 5. 2010

17 Kommentare

Online CRM Lösungen

Kategorie: geld verdienen

Dieser Artikel ist ein Gastpost von Adeline Grosrenaud zum Thema Outsourcing und Customer Relationship Management.
Online CRM Lösungen
Noch vor 7 Jahren waren die meisten Customer Relationship Management Systeme (CRM) Programme und Systeme nicht mehr als Kontaktmanagementsysteme, die von Unternehmen verlangten teure Software zu kaufen und vor Ort zu verwenden. Dies bedeutete weiterhin das Errichten noch teurere Computer Netzwerke und die Verwendung von teuren und oftmals unzuverlässigen IT-„Spezialisten“. Während die Programme ein bestimmten Wert und oftmals nötige Organisation für Unternehmen anboten, waren diese CRM Systeme und Softwareprogramme meist unvollständig und manchmal schwierig umzusetzen. Allerdings hat die Geburt der Online CRM Lösungen eine enorme Verminderung der direkten und begleitenden Kosten bedeutet. Es hat auch den Übergang zwischen Standorten für Unternehmen wesentlich einfacher als in der Vergangenheit bedeutet. Heutzutage bieten die meisten CRM Anbieter ihren potentiellen Klienten beide Möglichkeiten an.
Treibende Faktoren
Heute gibt es viele Faktoren, neben Kosten und Simplizität der Umsetzung, die den Bedarf für Online CRM Lösungen vorantreiben. Der spürbarste Basisfaktor hinter alledem war vor kurzem die Wirtschaftskrise und die globale Bankenkrise. Diese haben Firmen mehr als jemals zuvor zur Kostensenkung, zum Standortwechsel und zum Auslagern von Leistungen gezwungen. Und Online CRM Programme haben es Firmen ermöglicht dieses wesentlich einfacher zu machen. Ein gutes CRM Programm zu haben kann Ihnen dabei helfen Ihre Geschäftsprozesse zu rationalisieren und sowohl harte Kosten als auch Arbeit zu reduzieren. Online CRM Optionen haben den Umzug von Büros oder das Vorstoßen in neue Märkte im Handumdrehen ermöglicht. Outsourcing und die Nutzung abrufbereiter Arbeiter sind für viele Unternehmen notwendig geworden – dies wäre in vielen Fällen nicht ohne die Existenz von Online CRM möglich gewesen.
Das Online CRM Geschäft
Mit einem geschätzten Betrag von $11 Milliarden als Ausgaben im CRM Bereich in diesem Jahr wird klar deutlich, dass ein Großteil davon für Online basierende CRM Lösungen ausgegeben wird. Mehr und Mehr Unternehmen werden einen virtuellen Auftritt haben und werden dafür Online CRM benötigen. Unter diesen Online Arbeitern sind mindestens Hunderttausende Freiberufler und ausgelagerte Arbeitskräfte, die über den gesamten Globus verteilt sind. Zwei der bedeutenden Freelance- und Outsourcing-Internetseiten sind oDesk und Elance. Elance gibt aktuelle Anbieterverdienste mit mehr als $256 Millionen bei mehr als 105000 Freiberuflern an. Während oDesk das zu Hause von über 227558 abrufbereiten Mitarbeitern ist. Eine ähnliche Internetseite gibt fast 1,5 Millionen solcher Arbeiter und Verdienste über $52 Millionen mit täglich rasant wachsenden Zahlen an. Die meisten dieser Unternehmen sind neue Start-up-Unternehmen, die eindeutig wachsende Online CRM Lösungen brauchen werden.
Es ist sicher davon auszugehen, dass diese Industrie noch in den Anfängen steckt und daher in den nächsten Jahren noch vor einem enormen Zuwachs stehen wird. Dies sollte sowohl noch niedrigere Kostenoptionen als auch neue Werkzeuge und Anwendungsmöglichkeiten für den Wertzuwachs von Unternehmen bedeuten, die diese Leistungen benötigen. Allerdings werden nur die zu den Gewinnern des Booms gehören, die dazu in der Lage sind schnelle Dienste und die einfachsten umzusetzenden Systeme und Werkzeuge anbieten zu können.?

Post to Twitter

Gepostet am: 25. 3. 2010

Keine Kommentare

To-Do Listen

Kategorie: Bloging, geld verdienen

Ihr habt sicher schon bei vielen anderen Blogs gelesen, wie wichtig es ist To-Do Listen zu verwenden, auf denen man sich Ideen für Artikel oder alles was sonst noch so zu tun ist notiert.
Aber selbst wenn man das konsequent verfolgt, kann es unübersichtlich werden. Je nachdem für welche Art der Listenführung man sich entscheidet.
Ob ihr nun Zettel nutzt oder Tools ist im Prinzip recht egal, denn wichtig ist, dass man noch weiß, was die Notizen sagen sollen.
Als ich angefangen habe zu Bloggen habe ich einfach nur RSS-Feeds abonniert und wenn ein interessanter Artikel dabei war habe ich ihn geflaggt, ähnlich war es mit den normalen Bookmarks auf meinem Rechner. Aber wenn dann mal die Zeit da ist, einen neuen Artikel zu schreiben und man sich die Bookmarks oder Flagged Items anguckt, weiß man teilweise nicht mehr was man schreiben wollte.
Also bin ich dazu über geganen mit immer ein paar Stichwörter mit Titel zu dem potentiellen Artikel aufzuschreiben und zwar auf einem extra Blog. Da muss ich dann nur wenn ich Zeit habe, den Artikel raussuchen und schon kann es mit dem schreiben los gehen.
Blöd ist es nur, wenn man nicht nur ein Projekt betreibt sondern gleich mehrere, an denen überall was getan werden muss und viele neue Ideen hinzu kommen. Verwendet man nur eine Liste wird das ganz schön anspruchsvoll die Übersicht zu behalten. Also muss man wieder aufteilen. Problem hierbei ist aber dass, wenn ich für jedes Projekt eine eigene Liste habe, bei 7 Projekten ein ganzer Haufen Papier entsteht, über den ich auch nicht die Übersicht habe.
Was also tun, damit man eine Ordnung in dem ganzen Chaos behält und die Chance besteht, dass man die Punkte auf den To-Do Lists nicht vergisst, sondern wirklich abarbeitet.
Für mich habe ich mir folgendes überlegt:
1. Extra Listen für jedes Projekt das groß genug ist (Bsp. Netheweb) 2. Eine Liste für mehrere kleine Projekte 3. Eine große Liste mit neuen Projektideen und großen Veränderungen 4. Notizzettel für Sachen, die man sich kurz merken muss 5. Alle Zeller sollten im Blickfeld auf dem Schreibtisch liegen 6. Aktualisiert eure Listen regelmäßig
So weit zu meinem Prinzip, allerdings kann es immer noch passieren, dass bestimmte Sachen durch das Rasta rutschen, weil z.B. Mails weiter nach hinten Rutschen, die nur mal kurz Markiert wurden. Meine Erfahrung ist aber, dass man es schafft wesentlich mehr umzusetzen.
Was mir persönlich auch hilft, ist das ich Dinge die ich erledigt habe, mit dem Stift durchstreichen, bzw. abhaken kann. So das der Erfolg sichtbar ist, denn dadurch ist man motivierter auch mal Sachen zu erledigen, auf die man eigentlich keine Lust hat.
Das wichtigste ist aber, dass man immer wenn man eine Idee hat, etwas zu schreiben dabei hat, damit sie nicht verloren geht und dass man sich klar macht, dass lange To-Do Listen etwas gutes sind.
Denn das zeigt, dass man genügend Ideen hat, die nur darauf warten umgesetzt zu werden. Wenn ihr also mal wieder 3 Seiten voll mit Punkten habt, die erledigt werden sollen, sagt euch, dass in dem ganzen viel Potential steckt, anstatt den Kopf hängen zu lassen.
Bei Artikeln ist es übrigens so, je Zeitnaher ihr den Artikel schreiben könnt desto besser, das spart langes überlegen, da man die meistens Details noch im Kopf hat.
Soweit von mir, ihr könnt ja auch mal verraten, wie ihr eure Ideen organisiert, so dass jeder für sich versuchen kann, sein System noch zu verbessern oder umzustellen.
Sensei

Post to Twitter

Gepostet am: 13. 3. 2010

3 Kommentare

Kunden aus der Hölle

Kategorie: geld verdienen

Diejenigen unter euch, die auch selbstständig Arbeiten, in welchem Bereich auch immer, haben sicher auch schon die Erfahrung mit, nennen wir es „merkwürdigen“ teilweise aber auch einfach nur sehr nervigen Kunden gemacht.
Für einen Freelancer hat das Zusammentreffen mit diesen „schwierigen“ Kunden oft zwei Effekte die beide leider nicht wirklich positiv sind, wenn man sich kurz mit ihnen beschäftigt, aber in den Griff zu bekommen sind.
Das erste wäre die Motivation. Wenn ein Kunde ständig Updates fordert, um dann hinterher zu sagen, dass es ihm überhaupt nicht gefällt und dann am besten noch mit einem Bild, im Design Bereich, ankommt, dass sein Sohn mit Paint gemalt hat, ist es schon sehr schwer sich zu Motivieren. Man kann beim Kundengespräch noch so genau versuchen alle Punkte zu klären und dem Kunden „Dummheiten“ auszureden, es wird bei einigen Kunden leider einfach nicht klappen und das führt zwangsläufig dazu, dass die Motivation, für diesen Kunden zu Arbeiten stark leidet, was sich auch auf die Qualität der Arbeit auswirken kann, wodurch eine Art Kreislauf losgetreten werden kann.
Doch nicht nur die Motivation leidet, teilweise fragt man sich als Dienstleister auch, ob das Gegenüber einem in den Gesprächen überhaupt zu gehört hat, oder ob man seine Zeit verschwendet hat.
Das führt zu dem zweiten Effekt, den Vorurteilen Kunden gegenüber. Jeder Mensch hat zumindest zu bestimmten Bereichen Vorurteile und dass muss auch nicht immer negativ sein, was es leider Gottes aber in den meisten Fällen ist.
Es gibt Situationen, die einem teilweise sehr an der Intelligenz seines Gegenübers Zweifeln lassen, woraus sich, wenn dies öfter der Fall ist, das Vorurteil ergeben kann, dass Kunden um generellen, keine Ahnung haben.
Thematisch mag das zwar in manchen Fällen stimmen, aber umso wichtiger ist es dann für euch als Dienstleister, die Kunden da abzuholen wo sie aktuell Stehen und ihnen zu versuchen, die Grundlagen zu erklären. Ich weiß allerdings auch, dass es auch sehr hoffnungslose Fälle gibt, bei denen es sich nicht unbedingt lohnt.
Wenn ihr in einer solchen Situation steckt und ihr droht die Motivation zu verlieren, könnt ihr euch um die Laune wieder zu heben die Seite Kunde aus der Hölle angucken. Mir persönlich hilft es teilweise, wenn ich sehe, dass es nicht unbedingt an mir liegt, wenn ein Kunde eine bestimmte Frage immer und immer wieder stellt.
Mir gelingt es durch das lesen der Anekdoten der anderen eigentlich auch sehr gut, den Fokus wieder auf das wesentliche zu lenken, was natürlich ist, dem Kunden die Arbeit zu liefern, die er bestellt hat, auch wenn er z.B. den IE 6 als einzigen Zugang zum Internet versteht.
Ich würde mich freuen, wenn ich euch mit diesem Artikel zumindest ein klein wenig auf eine solche Situation der Unmotiviertheit vorbereiten konnte.
Sensei

Post to Twitter

Gepostet am: 20. 1. 2010

5 Kommentare

Das Shoemoney System

Kategorie: geld verdienen

Im Artikel die „50 erfolgreichsten Blogger 2009“ auch Jeremy Shoemaker alias Shoemoney vorgestellt. Er ist einer der erfolgreichsten Blogger und auch Internetunternehmer in den Vereinigten Staaten. Warum ich diesen Artikel schreibe?

Jeremy hat sich für dieses Jahr etwas ganz besonderes überlegt und zwar das Shoemoney System.
Bei dem System handelt es sich um eine Serie aus Video Tutorials erklärt Shomaker an einer Person, die vorher nichts mit dem Internet zu tun hatte, wie man es schaffen kann eine erfolgreiche Seite aufzuziehen und auf welche Faktoren man achten kann.
Was mich persönlich besonders beeindruckt hat ist, dass er es geschafft hat über 2.000$ an „Spielgeld“ bei den unterschiedlichen Werbeanbietern für jeden User zu erhalten und auch nicht selbstverständlich, die ersten teile der Serie gibt es kostenlos, nachdem ihr euch angemeldet habt.
Das Ganze startet am 26. Januar, ihr könnt aber jetzt schon die Preview‘s angucken um euch einen Eindruck über die Qualität des Ganzen zu erhalten.
6 ways to Make Money Online
Shoemoney System Testimonials
Sponsored Tweets
It’s comming

Ich werde mir das Ganze auf jedenfall mal ansehen, da ich der Meinung bin, dass man bestimmt noch etwas dazu lernen kann.
Sensei

Post to Twitter

Gepostet am: 15. 1. 2010

Keine Kommentare

Privat Label Rights Content

Kategorie: geld verdienen

Wie ihr eventuell wisst, gehört mir ja auch buy-content.us zu meinen Blogs, auf dem ich aktuell eher weniger blogge, der sich aber um PLR Content dreht. Aus diesem Grund und weil man in Deutschland eigentlich noch nicht so viel davon gehört hat, habe ich gedacht, ich erkläre euch mal, um was es sich bei PLR Content handelt und was für Vorteile er haben kann.
Fangen wir mit dem Wort Privat Label Rights an, Privat Label sagt aus, dass der Content nicht mehr Copyright geschützt ist, oder der Autor ihn zum nutzen freigestellt hat.
Was darf ich mit PLR Content?
Ich kann mit ihm in den meisten Fällen fast alles machen, vor allem darf ich ihn als meinen eigenen Ausgeben, was vor allem bei PLR Ebook Produkten für Weiterverkäufer interessant sein kann.
Ist PLR unique?
Es kann zwar vorkommen, ist aber nicht die Regel. Da die meisten PLR Produkte mehrfach verkauft werden, würde ich nicht davon ausgehen unique Content zu kaufen, was sich allerdings auch in den Preisen niederschlägt, die bei PLR Content um einiges günstiger sind.
Wozu kann ich PLR Content nutzen?
Ich denke diese Frage werden sich die meisten stellen, vor allem weil der Content ja wie oben beschrieben nicht unique ist. Er ist aber dennoch sein Geld wert, da er trotzdem vielseitig einsetzbar ist. Ich selber nutze ihn als Vorlage für Artikel oder sogar für komplette Homepages, wodurch ich mir stundenlanges recherchieren sparen kann. Ihr könnt ihn außerdem nutzen um eure Projekte über Artikelverzeichnisse zu bewerben, oder aber ihr lasst die Artikel spinnen, also umschreiben, was in den meisten Fällen günstiger ist, als Artikel komplett neu schreiben zu lassen.
Gibt es Probleme bei PLR?
Ich sehe eigentlich keine Probleme, die sich großartig auswirken, wenn man sie kennt. Bei PLR Artikeln solltet ihr auf jedenfall darauf achten, ob die Inhalte noch aktuell sind, denn teilweise werden auch ältere Artikel nochmal mit PLR released und es kann zu thematischen Veränderungen gekommen sein, die ihr anpassen müsst. Wie eingangs schon gesagt, kommt hinzu dass es in Deutschland nicht wirklich viel PLR Content gibt und man ihn also in den meisten Fällen übersetzten müsste um ihn einsetzen zu können oder man beschränkt sich auf den englischen Sprachraum.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Artikel etwas helfen und wenn ihr Interesse habt, euch etwas PLR Content mal genauer ansehen wollt, meldet euch über die Kontaktform bei mir.
Sensei

Post to Twitter

Gepostet am: 13. 1. 2010

2 Kommentare

Selbst & Ständig – Part 1

Kategorie: geld verdienen, webdesign

Der Artikel Selbst & Ständig – Part 1: Die eigene Persönlichkeit stammt von Flowsen, bei dem ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken möchte.
Gerade in Zeiten wo sich jeder Gedanken um seinen Arbeitsplatz macht, schlagen viele den Weg in die Selbstständigkeit ein. Ich selbst habe nach meiner Ausbildung den Weg in die Selbstständigkeit mit StockWerk42 – Webdesign gewagt.
Viele Dinge sind für einen solchen Schritt zu planen und zu bedenken, denn so schön wie die Selbstständigkeit in den Augen eines Arbeitnehmers auch ist, so Risiko behaftet kann sie sein, wenn man sie ausübt.
In diesem Artikel möchte ich auf die Forderungen die man an sich selbst stellen sollte eingehen. Dazu gehört natürlich die Tatsache, dass man sich selbst gut einschätzen muss und ihr solltet euch unter anderem folgende Fragen stellen:
- Bin ich in der Lage mich jeden Tag selbst und aufs neue zu motivieren?

- Bin ich in der Lage konsequent zu arbeiten (auch wenn kein Chef hinter mir steht)?

- Beherrsche ich alle nötigen Fachbereich soweit, dass ich gegenüber meinen Mitbewerbern konkurrenzfähig bleibe?

- Bin ich in der Lage mit Kunden zu kommunizieren?

- Stehe ich zu dem was ich leiste?

- Ist es mir möglich ein geregeltes Einkommen zu erwirtschaften um meine persönliche Existenz zu sichern?

- Was hebt mich in meiner Selbstständigkeit gegenüber anderen ab?

(Stichwort: Alleinstellungsmerkmal)
Diese Liste lässt sich natürlich noch weiter ausbauen, stellt aber schon viele wichtige Fragen, die jeder für sich selbst beantworten muss. Natürlich ist diese Auflistung keine Garantie für den Erfolg, dient aber als guter Entscheidungsfinder.
Aus meiner Sicht gehört für den späteren Weg zum Erfolg in der Selbstständigkeit neben einer Priese Glück, auch das Talent zum Verkauf. Letztendlich verkaufe ich entweder ein Produkt oder wie im Fall des Webdesigns eine Dienstleistung und was nützt das beste Weblayout wenn es sich nicht verkaufen lässt. Versucht also auch den “Verkäufer” in euch zu finden und steht zu dem was ihr produziert und verkauft euch nicht unter Wert!
Auch wenn man als Selbstständiger die ein oder anderen Freiheiten hat und je nach Tätigkeit sogar relativ freie Arbeitszeiten wählen kann, verlangt es dennoch ein hohes Maß an Disziplin. Am Anfang steht immer die Arbeit und gerade am Beginn der Selbstständigkeit erfordert es viel Kraft und Durchhaltevermögen.
Ihr solltet genau abwägen, ob euch ein geregeltes Einkommen und bezahlter Urlaub mit Einzahlung in die Rentenkasse wichtiger sind oder ob ihr das Risiko und die Freiheit liebt. Bereit seit auch Niederlagen ein zu stecken und die (gerade am Anfang sehr wichtige) hohe Motivation habt eure Arbeit zu machen und nicht gleich um 18 Uhr das Licht im Büro aus zu schalten.
Eine halbherzige Selbstständigkeit wird euch definitiv nicht zum Erfolg führen. Ein Zitat aus dem Film Office Space (dt.: Alles Routine) von Make Judge aus dem Jahre 1999 finde ich sehr passend:
“Finde ein Job der dir Spaß macht und du musst nie wieder arbeiten!”
Denn auch wenn sich jeder durch seine Arbeit sein Brot verdient gehört der Spaß und die Freude an der Arbeit dazu und wählt man den Weg in die Selbstständigkeit sollte man nicht nur Freude daran haben, sondern man sollte es auch Leben.

Post to Twitter

Gepostet am: 11. 1. 2010

1 Kommentar

Amazon MP3 Shop

Kategorie: geld verdienen

Den Amazon MP3 Shop gibt es ja in Deutschland schon seit einiger Zeit und man darf wohl sagen, dass er auch angenommen wird. Seit dem Start im April diesen Jahres wurde das Angebot um über fünf Millionen DRM-freie Songs erweitert.
Ab sofort gibt es den Amazon MPW Shop auch in Östereich und der Schweiz. Das ist toll für alle Östereicher und Schweizer, da ich keiner bin, muss es aber noch mehr geben, was mich an dieser Änderung interessiert.
Es ist nicht das Angebot, denn das haben andere auch und die Preise sind zwar auf ungefähr einer Höhe mit den anderen Anbietern, aber hier geht es nicht um das Einkaufen an sich.
Es geht eher um das Potential, dass sich für euch als Blogger bietet, wenn ihr schon als Affiliate bei Amazon angemeldet seit. Für die MP3s gibt es nämlich immerhin 10% Werbekostenerstattung und das ohne das sich am Partnernet etwas für euch ändert.
Wie auch schon für den normalen Store bietet Amazon euch auch für den MP3 Shop Widgets, die ihr einfach nur in eurem Blog anzeigen lassen müsst. Wenn ihr also einen Blog hat, der sich thematisch mit einem passenden Thema beschäftigt, könnt ihr so eure Einnahmen so noch etwas erhöhen.
Wer von euch noch nicht angemeldet ist, sollte also mal drüber nachdenken, sich beim Amazon Partnernet noch anzumelden.
Wünsche euch mit dem Partnernet noch viel Erfolg.
Sensei

Post to Twitter

Gepostet am: 8. 1. 2010

1 Kommentar

Sind gesponsorte Artikel schlecht?

Kategorie: Bloging, geld verdienen

Vor allem mit Roberto habe ich mich ja schon einige Male darüber unterhalten, ob es nun gut oder schlecht ist auf einem Blog Werbung einzubinden, oder ob man das ruhig tun kann.
Zu diesem Thema gibt es allerdings leider keine Patentlösung und es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er z.B. bezahlte Blogposts veröffentlichen will. Es gibt allerdings ein paar Kriterien, die einem bei der Entscheidung helfen, die ich euch natürlich nicht vorenthalten will.
Die Werbung sollte transparent sein, für die User also als solche gekennzeichnet sein. Die beworbenen Themen sollten relevant sein, solange ihr euren Lesern einen Mehrwert bietet, werden sie euch nicht weg rennen. Der richtige Maßstab. Soll heißen, der Hauptteil eures Contents sollte immer noch aus selbst geschriebenen und recherchierten Artikeln bestehen.
Wenn ihr auf diese Punkte achtet, könnt ihr meiner Erfahrung nach auch gesponserte Blogosts auf euren Blog veröffentlichen.
Aber wie immer interessiert mich auch eure Meinung zu dem Thema, wie steht ihr zu dem Thema? Ist es für euch ok, wenn Blogger bezahle Artikel veröffentlichen oder wäre das für euch ein Grund damit auf zu hören einen Blog zu lesen?
Sensei

Post to Twitter

Gepostet am: 30. 12. 2009

7 Kommentare

Das Problem mit Contextual Ads

Kategorie: geld verdienen

Ich habe mich entschieden mal etwas über Contextual Ads zu schreiben, da mir vor ein paar Tage ein Licht aufgegangen ist. Als Blogger und Webmaster ist man ja doch gewillt mit seiner Tätigkeit etwas Geld zu verdienen. Was tut man also, wenn man gerade mit dem Ganzen anfängt, man googelt und sieht sich in den einschlägigen Foren um.
Wenn es um das Thema Geld verdienen kommt man an Google AdSense dem Muster Beispiel für Contextual Ads gerade am Anfang nicht vorbei. Inzwischen gibt es natürlich auch noch viele andere Anbieter, wie Yahoo oder Microsoft. Aber von der Ausgangslage sind alle gleich und es macht eigentlich fast keinen Unterschied für wen man sich entscheidet.
Was aber passiert, wenn ich als Blogger einen Anzeigenblock auf meiner Website einbaue? Ich bekomme für jeden Klick auf den Banner oder die Textanzeige ein paar Cent, bis zu fast einem Euro, je nachdem um welche Nische es sich handelt. Welche Anzeigen bei mir auf der Seite angezeigt werden, kann ich allerdings nicht beeinflussen, die Kontrolle darüber liegt bei dem Anbieter.
Das Problem dabei ist, dass so auf der Seite auch Konkurrenzanzeigen landen können. Ein Problem, dass auch auf netheweb nicht zu vernachlässigen ist, da ich eine Zeit lang enorm viele Hosting anzeigen hatte, die meinem eigenen Hoster, 1deluxe eigentlich nur geschadet haben. Ich habe dann zwar die meisten geblockt, aber das hat dennoch einige Zeit gedauert und da die anzeigen immer individueller werden, ist nicht mal sicher gestellt, dass man die Konkurrenz überhaupt zu Gesicht bekommt
Ein weiteres Problem von Contextual Ads ist, dass die Klicks zwar im Vergleich teilweise gut bezahlt sind, aber nicht an nährend das wieder spiegeln, was der Werbetreibende durch den neuen Besucher verdient. Was schon in die Thematik führt, die ich als eigentlich Problem sehe, durch die Klicks, verlassen die Leute meine Seite, was definitiv nicht ist, was ich will.
Klickt ein User auf eine der Contextual Ads, wird er direkt auf eine andere Website geführt und ist für mich verschwunden, bringt mir also nichts mehr. Wenn ich es geschickt angehe, verdiene ich dabei eventuell 40 bis 70 Cent, verliere aber einen Leser, der sehr wahrscheinlich nicht wieder kommt und die Chance mehr zu verdienen als nur diese 70 Cent.
Denn bleibt der User auf meiner Seite, wird er sich weiter umsehen und sollte ich eigene Produkte anbieten eher bei diesen zuschlagen oder aber er findet einen Affiliate Link, zu einem Produkt, dass ihm weiter hilft. So verdiene ich auf jeden Fall mehr als die 70 Cent durch die Anzeigen und habe sogar noch die Chance, dass er wieder kommt.
Das soll jetzt nicht heißen, dass ihr auf diese Anzeigen verzichten sollt, ich nutze sie ja auch noch, ihr solltet nur die Art und Weise überdenken, wie ihr sie einbaut. Bei mir ist nur ein Anzeigenblock in der Sidebar zu finden, was auch schon grenzwertig ist. Worauf ich auf jeden Fall achten sollte ist, dass die Website nicht überladen ist mit Ads und dass die Anzeigen nur an Punkten zu finden sind, wo die Leute die Seite eh wahrscheinlich verlassen wollen. So dass man so zusagen auf ihrem Weg zum Ausgang noch ein paar Cent verdient.
Bin mal gespannt, wie ihr die ganze Thematik so mal beurteilt und wie ihr es auf euren Seiten so handhabt. Haut also ordentlich in die Tasten und lasst hören.
Sensei

Post to Twitter

Gepostet am: 14. 12. 2009

5 Kommentare