Sieben Artikel in der Kategorie „Bloging

Zeit ist Geld

Kategorie: Bloging

Ich habe hier schon öfter über Zeitmanagement geschrieben, vor allem im Zusammenhang mit Twitter. Solltet ihr den letzten Artikel noch nicht gelesen haben, könnt ihr dies unter “Mehr Produktivität durch Verzicht” tun.
Aber keine Angst es wird in diesem Artikel nicht noch einmal um das selbe Thema gehen, mir ist nur kein anderer Titel eingefallen. Eigentlich geht es nämlich um die Folgen von Timestamps für Blog Posts.
Sehr viele Blogger lassen zumindest das Datum, an dem der Artikel gepostet wurde neben dem Artikel anzeigen, was sich dann Timestamp nennt. Wieso eigentlich? In den meisten Fällen vermutlich einfach, weil das Template dies vorsieht und man es auf den meisten Blogs auch genau so vorgelebt bekommt. Jeder der netheweb Aufmerksam liest weiß, dass ich dies auch tue.
Warum ich die Timestamps noch drinnen habe, auch wenn ich es besser weiß? Ich habe es einfach nicht geschafft, das Template zu überarbeiten. Beim nächsten Update, wird das auf jedenfall aber angepasst.
Aber eigentlich wollte ich euch ja erklären, wieso ihr Traffic verschenkt, wenn ihr die Timestamps eingebaut habt.
Jeder der einen Kommentar zu einem Post schreibt will, dass er gelesen wird. Wenn der Post aufgrund des Datums aber als älter zu erkennen ist, wird der User wahrscheinlich denken, dass ihn eh keiner liest und keinen neuen Kommentar schreiben.
Beim Internet Marketing geht es heutzutage immer um eins: Aufmerksamkeit!!
Solange eure Artikel mit Daten gekennzeichnet sind, kann es also sein, dass euch dadurch Kommentare verloren gehen.
Sofern ihr also keine News Seite betreibt, solltet ihr denke ich zumindest darüber nachdenken die Timestamps eventuell aus zu bauen.
Meiner eigenen Erfahrung nach bekommen Posts die älter als ein Monat sind nur sehr selten Kommentare, dies geschieht zwar auch von Zeit zu Zeit, lässt sich wahrscheinlich aber noch steigern.
Mich würden interessieren, ob ihr auf euren Blogs schon Erfahrungen mit nicht mehr eingebauten Timestamps habt.
Sensei

Gepostet am: 3. 10. 2009

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Feed-Stats Plugin

Kategorie: Bloging

Ich habe euch ja in dem Artikel „Welchen Wert haben RSS-Subscriber?“ wieso es für einen als Blogger ist, viele Feed-Leser zu haben und sie am besten auch noch auf den eigenen Blog zu bekommen.
Theoretisch ist das alles schön und gut, aber wie weiß ich denn, ob es mir gelingt. Die meisten von euch werden mit FeedBurner von Google arbeiten und da in der Lage sein, die entsprechenden Daten abzufragen.
Wer seine eigene Seite aber nicht dafür verlassen will, kann auf WordPress Plugins zurück greifen, von denen ich euch heute eins vorstellen kann.
Ich selber nutze schon seit einiger Zeit das Feed-Stats Plugin mit dem ich mir viele schönen Infos im WordPress-Backend anzeigen lassen kann.
Ich denke am meisten lässt sich in Bildern erkennen, weshalb ich hier gleich mal ein paar Screenshots gemacht habe.
FeedStats WordPress Plugin auf netheweb.de
FeedStats WordPress Plugin auf netheweb.de
FeedStats WordPress Plugin auf netheweb.de
So könnt ihr also messen, wie interessant eure Artikel für die Feed-Leser sind und ob ihr sie mit ihnen dazu bringen könnt, direkt auf euren Blog zu kommen. Werde mir das Ganze noch etwas genauer ansehen und auf etwas längere Zeit beobachten, eventuell zeigt sich ja irgendeine interessante Entwicklung.
Solange fände ich es schön, wenn ihr eure bisherigen Erfahrungen mit ähnlichen Plugins mit uns teilen würdet.
Sensei

Gepostet am: 31. 8. 2009

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Blogs promoten

Kategorie: Bloging

Blogs promoten
Jeder will gerne so viele Unique Visitors pro Tag haben, wie möglich, doch Viewer kommen leider nicht von selbst.
Auch ich habe mir dazu Gedanken gemacht und mich entschlossen in diesem Artikel noch mal auf die unterschiedlichen Wege an mehr Viewer zu kommen hinzuweisen, die da wären:
Suchmaschinen. Je besser ihr bei für bestimmte Keywords bei Suchmaschinen wie Google rankt, desto mehr Besucher erhaltet ihr über Suchmaschinen-Ergebnisse. Um euer Ranking zu verbessern, müsst ihr euch vor allem auf SEO konzentrieren. Für mehr Infos zur Suchmaschinenoptimierung lest euch doch mal unsere “SEO Einführung in 5 Schritten” durch.
Backlinks. Wenn andere Blogs auf eure Seite verweisen, dann ist dies nicht nur gut für das Ranking in Suchmaschinen, sondern kann euch auf direkt Viewer bringen, wenn der Link direkt auf einen eurer Artikel verweist.
Social Bookmarking. Was Social Bookmarking ist habe ich ja schon in dem Artikel „Social Bookmarking“ erklärt. Wenn ihr es schafft genügend Stimmen für einen Artikel zu bekommen und mit ihm auf der Startseite des Services zu landen, kann euch das einige neue Besucher bringen.
Twitter. In diesem Microblogging-Service steckt ein enormes Potential, denn Twitter ist ein sehr gutes Marketing-Tool mit dem ihr natürlich auch euren Blog promoten könnt. Einfach bei jedem neuen Artikel drüber Twittern und die Follower neugierig machen.
Gewinnspiele. Ihr kennt das sicher, immer wenn es die Chance gibt, etwas umsonst zu bekommen, entwickelt sich eine ganz besondere Dynamik, die man für sich Nutzen kann. Wichtig ist nur, dass ihr einen Preis wählt, der die Leute auch anzieht und dazu führt, dass sie den Link zu eurer Seite verteilen. Wenn ihr nichts materielles zu verschenken habt, könnt ihr auch einen Backlink bieten, der wie oben erklärt Traffic auf eure Seite bringen kann. Ein Beispiel hierfür ist dieser Contest um den „Blog der Woche auf Newstoaster“
Am Ende noch etwas in eigener Sache, sollte das hier jemand lesen und netheweb.de etwas gutes tuen wollen, dürft ihr auch gerne Preise für Contest sponsern und dadurch auch einigen Traffic abgreifen, dass ihr als Sponsor genannt wird.
Ich hoffe, dass euch dieser Artikel zumindest etwas weiterhelfen wird.

Gepostet am: 4. 6. 2009

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Was sind Digital Natives?

Kategorie: Bloging

Was sind Digital Natives?
Dieser Artikel ist für alle gedacht, die in der letzten Zeit vermehrt von „Digital Natives“ in Blogs oder in den Printmedien lesen, damit aber nicht all zuviel anfangen können.
Mir ist der Begriff auch dieses Jahr auf der Cebit während der Webciety das erste mal begegnet, er ist allerdings schon wesentlich älter. Mark Pransky prägte den Begriff schon 2001, er steht für die erste Generation, die „digital“ also mit dem Computer und dem Internet aufgewachsen sind.
Als Gegenpart zu den „Digital Natives“ stehen die „Digital Immigrants“ die zwar die neuen weitestgehend verstehen und einsetzen aber nicht mir ihnen aufgewachsen sind. Ihr fragt euch jetzt sicher, warum sie einen Gegenpart bilden, wenn sie die Technologie doch auch verstehen und einsetzen – es liegt an der Art und Weise, wie sie etwas tuen.
Die „Digital Immigrants“ rufen an, um sich den Email-Empfang bestätigen zu lassen, oder treffen sich mit Kollegen um einen Link anzusehen um ihnen einen anderen Namen zu geben, sie sind in den meisten Fällen„notorische Email-Ausdrucker“.
Für die „Digital Natives“ zu denen ich vermutlich zähle, sind Emails eine ganz normale Art der Kommunikation aber lieber sind uns Instant Messenger um mit Freunden, Kollegen oder Geschäftspartnern zu kommunizieren. In meiner Erfahrung ist es so, dass der Großteil der Kommunikation über Instant Messenger und Twitter läuft und Email nur zu förmlicheren Zwecken genutzt werden. Telefonieren und wenn dann auch noch über Festnetz ist eher selten.
An dieser Stelle will ich aber noch darauf hinweisen, dass der Großteil der „Digital Natives“ wie auch der „Digital Immigrants“ nur die Oberfläche der neuen Technologien nutzen und das mit einer immer größer werdenden Selbstverständlichkeit, sie die Abläufe und Prinzipien im Hintergrund aber eher selten kennen oder begreifen.
Dies führt immer wieder zu Problemen bei der Kommunikation zwischen den beiden Gruppen, aber auch innerhalb der einzelnen Gruppen, je nach Verständnisgrad.
Wen diese Thematik interessiert, dem kann ich an dieser Stelle kurz das Buch Generation Internet von den Professoren John Palfrey und Urs Gasser empfehlen, das einen recht guten Einblick in die Thematik bietet.
Ich hoffe euch mit diesem Artikel euer Interesse geweckt zu haben,
Sensei

Gepostet am: 31. 5. 2009

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Web 2.0 Dienste für Profis

Kategorie: Bloging

Web 2.0 Dienste für Profis
Bin gerade über ein Paar nette Statistiken gestolpert, die ich euch nicht vorenthalten wollte. Die INNOFACT AG hat die Web-Professionals zu dem Thema befragt, welche Social Network Sites sie nutzen.
Bei dieser Umfrage kam folgendes Ergebnis heraus:
1. XING 85% 2. Facebook 59% 3. Twitter 50% 4. StudiVZ 32% 5. LinkedIN 28% 6. De.licio.us 23% 7. MySpace 22% 8. MrWong 19% 9. MeinVZ 16% 10. Wer-kennt-wen 16% 11. Stayfriends 12% 12. Lokalisten 12% 13. lifestream.fm 5% 14.Friendfeed 4%
Die Frage die sich bei Statistiken immer stellt ist, was will uns die Statistik sagen und wie bringt uns das weiter.
Das erste was zu erkennen ist, ist das in der deutschen Szene Xing klar die Nase vorn hat, auch wenn international Facebook immer noch die unangefochtene Nummer eins 1 ist. Dabei ist auch festzustellen, dass Xing vorrangig geschäftlich genutzt wird und Facebook eher privat.
Über Twitter konntet ihr hier auf meinem Blog ja schon vieles lesen und man weiß aus anderen Statistiken, dass Twitter aktuell stetig wächst. Man erkennt aktuell ja auch schon den Trend, dass jeder, der online erfolgreich seien will zumindest einen Account für sein Unternehmen hat.
Befragt wurden 941 Internetnutzer sowie 301 aus der Schweiz zu den Themen Web 2.0, Tendenzen im Online Shopping, Mobiles Internet sowie Gaming befragt.
Die Informationen für diesen Artikel verdanke ich dem Artikel Diese Web 2.0 Dienste nutzen deutsche Web-Profis auf thestrategyweb.com.

Gepostet am: 29. 5. 2009

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Mehr Produktivität durch Verzicht

Kategorie: Bloging, Tips&Tricks

Mehr Produktivität durch Verzicht
Viele Webdesigner, Blogger, Programmierer etc. klagen darüber, dass sie nicht produktiv genug arbeiten. Wenn man mal in sich geht und über mögliche Gründe nachdenkt, dann fallen einem oft bestimmte Ablenkungen auf. Aktivitäten, die zwar auf den ersten Blick wenig Zeit verschlingen, aber am Ende des Tages unterm Strich doch einen Großteil der Arbeitszeit ausmachen.
Die Rede ist von Sachen wie Twitter… aber auch die Unart sein Adsense-Konto alle 2 Stunden zu checken, alle 20 Minuten seinen Spam?lter zu leeren und so weiter und so fort… diese Liste kann jeder für sich selbst seitenlang weiterführen.
Deswegen möchte ich euch heute empfehlen von Sachen die Finger zu lassen um etwas produktiver und konzentrierter an eure Arbeit heranzugehen.
Fangen wir mit den einfachen Dingen an.
Schließe dein Email Programm, mach deinen Twitterdienst aus, beende Instantmessanger, schließe Facebook und alles andere was in den Bereich Kommunikation bzw. Social Media führt.
Doch beachte eins: um weiterhin erfolgreich zu sein, MUSST du Emails beantworten, du MUSST Networking (Facebook, Xing, Twitter usw) betreiben und falls deine Marketingstrategie Social Media beinhaltet, kannst du auch auf Yigg und andere Dienste nicht dauerhaft verzichten. Das sollst du auch gar nicht. Versucht viel mehr deine Arbeitszeit sinnvoller aufzuteilen.
Benutze pure Work-Phasen, in denen du dich nur auf eine Sache konzentrierst und gehe dann zu einer Networking Phase über. Durch ein bisschen Abwechslung bleibst du auch motivierter!
So, nachdem das nun für alle nachvollziehbar war. Gehen wir zu etwas anderem über.
Schalte deinen Computer aus!
Das klingt unglaublich ich weiß. Denn wie soll man arbeiten, wenn man den PC ausmacht? Aber glaub mir es funktioniert. Für deinen nächsten Blogpost suchst du dir alle Infos aus dem Internet zusammen, die du brauchst und notierst sie auf einem Blatt Paper (ja, Papier das ist das worauf wir früher geschrieben haben ;-) ). Nun schaltest du den PC aus (oder schaltest den Bildschirm aus) und arbeitest deinen Artikel mit deinen Notizen auf einem Stück Papier aus.
Das funktioniert auch, wenn du einen Grundriss für eine neue Anwendung machen willst, eine Skizze für eine Website oder etwas in der Richtung. Man ?ndet in jedem Bereich des Webworkings Sachen, die man ganz altmodisch auf Papier machen kann.
Und wenn wir schon dabei sind, ein wenig Abwechslung in deinen Arbeitsalltag zu bringen, dann versuch doch mal dein Büro ganz zu verlassen. Bei schönem Wetter bietet es sich an, einfach mal vom Café aus zu arbeiten oder im Park. Wenn du einen Laptop hast, nimm ihn mit und mach dich an die Arbeit. Falls du keinen Laptop hast, musst du eben wieder zu Stift und Papier greifen.
Das ganze funktioniert natürlich nur in Maßen. Denn bestimmte Dinge kann man einfach nicht auf einem Blatt Papier zusammenkritzeln oder mal eben von unterwegs aus machen.
Aber hin und wieder belebt ein Tapetenwechsel die Kreativität und Motivation, also probier es aus.
Manchmal, wenn man mit der Motivation ganz am Ende ist und sich durch alles ablenken lässt, gibt es nur einen Weg Abhilfe zu schaffen. Es klingt vielleicht unglaublich, aber es funktioniert ;)
Ihr kennt das bestimmt, man hängt mit etwas ganz weit hinten. Vielleicht hat man sich sogar schon den Wecker 2 Stunden eher gestellt um den Stapel auf seinem Schreibtisch abzuarbeiten, aber es wird einfach nicht weniger. Dann muss man es mit dem gegensätzlichen Versuchen.
Nimm dir einen Tag frei. Einen Tag pro Woche. Einen Tag an dem du GAR NICHTS machst. Einen Tag an dem du nicht einmal an Arbeit DENKST.
Versuch es einmal, wenn du wirklich total am Ende mit er Motivation bist und nichts mehr auf die Reihe kriegst DANN hast du nichts zu verlieren, denn wenn du diesen Tag am Rechner hängst, wirst du ja auch nichts schaffen ;-)
Die Leute, die im Angestelltenverhältnis sind können diese Tipps wahrscheinlich nicht so einfach befolgen, sie richten sich eher an Freelancer und Selbstständige, aber vielleicht könnt ihr Kompromisse ?nden.
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Art Gaspost von Chaim, weshalb ich mich, im Namen meines Teams herzlich bei ihm bedanken will.

Gepostet am: 18. 5. 2009

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Impressumspflicht

Kategorie: Bloging

Impressumspflicht
Wir haben uns entschieden euch einen kleinen Diskurs über die Impressumspflicht zu bieten. Sie betrifft praktisch jeden Webmaster da der Begriff der “Geschäftsmäßigkeit” sehr weit ausgelegt werden kann.
Seit dem 1.3.2007 regeln das Telemediengesetz (TMG) und der Staatsvertrag über Rundfunk und Telemedien (RStV) die Anforderungen an das Impressum einer Webseite in § 5 TMG und § 55 RStV.
Von der Impressumspflicht ausgenommen ist nur, wer seine Website zu ausschließlich privaten oder familiären Zwecken nutzt (§ 55 I RStV), alle anderen setzen sich durch das nicht beachten der gesetzlichen Regelung dem Risiko einer Abmahnung aus.
Damit man sicher sein kann, dass man nicht unter die Impressumspflicht fällt sollte man folgende Punkte erfüllen:
- Die Inhalte sind Passwortgeschützt und werden nur an Bekannte oder Verwandte weitergegeben.
- Die Inhalte betreffen nur den engsten persönlichen Lebensbereich, bei denen keiner ein berechtigtes Interesse an der Identität des Verfassers hat (das berechtigte Interesse dritter kann aber schnell geweckt werden, ihr solltet also sichergehen das dies so ist).
- eventuell, wenn der Verfasser ausdrücklich der Erfassung durch Suchmaschinen in der robots.txt geblockt, oder in den Meta-Tags widersprochen hat und der Inhalt aus dem persönlichen Bereich stammt.
Unter die Impressumspflicht fallen nach dem Telemediengesetz §5 alle Anbieter geschäftsmäßiger – in der Regel gegen Entgelt angebotener – Telemedien. Darunter Fallen auch Webseiten, welche Werbebanner z.B. aus dem Google AdSense-Programm auf ihrer Webseite schalten.
Eine eingeschränkte Impressumspflicht herrscht dann vor, wenn die Inhalte nicht rein persönlichen Belangs sind, aber auch keine Umsatzabsichten (z.B. durch Werbung) auf der Seite vorhanden sind. Bei der eingeschränkten Impressumspflicht sollten Name und Anschrift im Impressum angegeben sein.
Impressumspflicht für Blogger?
Wie im lawblog (Quelle unten) beschrieben, wird auch Weblogs, welche über Wochen & Monat betrieben werden ein nachhaltiges Handeln zugeschrieben, und fallen somit unter die geschäftsmäßig Betriebenen Angebote. Insofern müssen auch bei privaten Weblogs mindestens Name, Anschrift und die Angabe einer Email-Adresse Pflicht.
Wir hoffen euch hier schon mal einen kurzen Anriss geben zu können. Das Thema wird denke ich oftmals auch unterschätzt, ein fehlendes Impressum kann theoretisch mit Bußgeldern von bis zu 50.000€ veranschlagt werden.
Für nähere Informationen schaut euch doch auch gerne die beiden unten angegebenen Quellenangaben an.
Quelle & mehr Infos: linksandlaw.info
lawblog.de

Euer netheweb.de Team

Gepostet am: 9. 2. 2009

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