Zehn Artikel in der Kategorie „Bloging

To-Do Listen

Kategorie: Bloging, geld verdienen

Ihr habt sicher schon bei vielen anderen Blogs gelesen, wie wichtig es ist To-Do Listen zu verwenden, auf denen man sich Ideen für Artikel oder alles was sonst noch so zu tun ist notiert.
Aber selbst wenn man das konsequent verfolgt, kann es unübersichtlich werden. Je nachdem für welche Art der Listenführung man sich entscheidet.
Ob ihr nun Zettel nutzt oder Tools ist im Prinzip recht egal, denn wichtig ist, dass man noch weiß, was die Notizen sagen sollen.
Als ich angefangen habe zu Bloggen habe ich einfach nur RSS-Feeds abonniert und wenn ein interessanter Artikel dabei war habe ich ihn geflaggt, ähnlich war es mit den normalen Bookmarks auf meinem Rechner. Aber wenn dann mal die Zeit da ist, einen neuen Artikel zu schreiben und man sich die Bookmarks oder Flagged Items anguckt, weiß man teilweise nicht mehr was man schreiben wollte.
Also bin ich dazu über geganen mit immer ein paar Stichwörter mit Titel zu dem potentiellen Artikel aufzuschreiben und zwar auf einem extra Blog. Da muss ich dann nur wenn ich Zeit habe, den Artikel raussuchen und schon kann es mit dem schreiben los gehen.
Blöd ist es nur, wenn man nicht nur ein Projekt betreibt sondern gleich mehrere, an denen überall was getan werden muss und viele neue Ideen hinzu kommen. Verwendet man nur eine Liste wird das ganz schön anspruchsvoll die Übersicht zu behalten. Also muss man wieder aufteilen. Problem hierbei ist aber dass, wenn ich für jedes Projekt eine eigene Liste habe, bei 7 Projekten ein ganzer Haufen Papier entsteht, über den ich auch nicht die Übersicht habe.
Was also tun, damit man eine Ordnung in dem ganzen Chaos behält und die Chance besteht, dass man die Punkte auf den To-Do Lists nicht vergisst, sondern wirklich abarbeitet.
Für mich habe ich mir folgendes überlegt:
1. Extra Listen für jedes Projekt das groß genug ist (Bsp. Netheweb) 2. Eine Liste für mehrere kleine Projekte 3. Eine große Liste mit neuen Projektideen und großen Veränderungen 4. Notizzettel für Sachen, die man sich kurz merken muss 5. Alle Zeller sollten im Blickfeld auf dem Schreibtisch liegen 6. Aktualisiert eure Listen regelmäßig
So weit zu meinem Prinzip, allerdings kann es immer noch passieren, dass bestimmte Sachen durch das Rasta rutschen, weil z.B. Mails weiter nach hinten Rutschen, die nur mal kurz Markiert wurden. Meine Erfahrung ist aber, dass man es schafft wesentlich mehr umzusetzen.
Was mir persönlich auch hilft, ist das ich Dinge die ich erledigt habe, mit dem Stift durchstreichen, bzw. abhaken kann. So das der Erfolg sichtbar ist, denn dadurch ist man motivierter auch mal Sachen zu erledigen, auf die man eigentlich keine Lust hat.
Das wichtigste ist aber, dass man immer wenn man eine Idee hat, etwas zu schreiben dabei hat, damit sie nicht verloren geht und dass man sich klar macht, dass lange To-Do Listen etwas gutes sind.
Denn das zeigt, dass man genügend Ideen hat, die nur darauf warten umgesetzt zu werden. Wenn ihr also mal wieder 3 Seiten voll mit Punkten habt, die erledigt werden sollen, sagt euch, dass in dem ganzen viel Potential steckt, anstatt den Kopf hängen zu lassen.
Bei Artikeln ist es übrigens so, je Zeitnaher ihr den Artikel schreiben könnt desto besser, das spart langes überlegen, da man die meistens Details noch im Kopf hat.
Soweit von mir, ihr könnt ja auch mal verraten, wie ihr eure Ideen organisiert, so dass jeder für sich versuchen kann, sein System noch zu verbessern oder umzustellen.
Sensei

Gepostet am: 13. 3. 2010

3 Kommentare

Aufruh‘ um die RSS-Feeds

Kategorie: Bloging

Nachdem die Jungs von Serverloft für Basicthinking entschieden haben ihre Artikel nur noch in gekürzter Version über RSS zur Verfügung zu veröffentlichen ging ein Aufschrei der Empörung durch das Dorf, das sich Internet nennt.
Auf fast jeden Blog war eine Meinung zu dem Thema zu lesen, ob man ihr nun zustimmt oder nicht, denn eins hat die Veränderung auf Basicthingking bewirkt, eine Diskussion darüber ob Content auf Blogs immer kostenfrei zur Verfügung gestellt werden muss.
Zu diesem Thema hat sich auch Clemens einen Artikel geschrieben, hinter dem dann auch gleich eine Diskussion über seine Entscheidung entstand, an der auch ich mich reichlich beteiligt habe.
Diese Diskussion hat mich nun auch dazu bewegt einen Artikel zu diesem Thema zu schreiben. Ich habe ja meine Meinung zu gekürzten RSS-Feeds schon geäußert und auch erklärt, worin der Wert von RSS-Lesern für einen Blogger liegt.
Aus diesem Grund werde ich mein Feed vorläufig auch lang lassen, denn ich will ja mit guten Beispiel voran gehen. Allerdings werde ich wohl auch nach Möglichkeiten suchen, das etwas mehr bei mir hängen bleibt.
Ich finde es nämlich genau wie Clemens nicht schlimm, wenn ein Blogger mit dem was er tut auch ein paar Euro im Monat verdient, vor allem wenn er guten Content liefert.
Diesem Artikel möchte ich vor allem dazu nutzen, von euch eure Meinung und Vorgehensweise zu erfahren. Nicht direkt zum RSS-Feed kürzen sondern um eventuelle Möglichkeiten, wie man das Feed lang lassen kann und trotzdem etwas davon hat, auch wenn die Leser nicht direkt auf dem Blog landen.
Ich freue mich auf spannende Antworten und wenn es genug Interesse gibt, würde ich vorschlagen, im Forum einen extra Thread zum austauschen zu diesem Thema zu eröffnen.
Wie immer freue ich mich über jeden Kommentar.
Sensei

Gepostet am: 7. 3. 2010

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Top 10 WordPress Plugins 2010

Kategorie: Bloging

Ich habe mir mal Gedanken zu dem Plugins gemacht, die ich so auf meinem Blog verwende und die meiner Meinung nach 10 wichtigsten zusammen gestellt, um euch eine Empfehlung zu geben, falls ihr sie auf euren Blogs noch nicht einsetzt. Zu den Plugins gibt es dann auch immer eine kurze Beschreibung ihrer Funktion.
1. NoSpamNX + Antispam Bee
Früher hätte bei mir Askimet an dieser Stelle gestanden, aber nach einigen Problemen und einer längeren Unterhaltung mit Piet zu dem Thema habe ich entschieden, es doch besser durch die oben genannten, Plugins zu ersetzten. Vorteil von ihnen ist, dass sie Spam Kommentare recht gut erkennen und nicht wie Askimet „nach Hause telefonieren“ wollen.
2. WPtouch iPhone Theme
Ich hab das Plugin zwar erst kurz, aber durch die steigende Zahl der mobilen Geräte ist es natürlich für Blogger und Webmaster auch notwendig, dass die Seite mobil möglichst komfortabel genutzt werden kann, was dieses Plugin ermöglicht.
3. Nofollow Free
Auch schon etwas länger im Einsatz auf nehteweb ist das Nofollow Free Plugin, dass es einem ermöglicht zu entscheiden, wann ein Link DoFollow ist und somit auch kategorisch bestimmte Spammer aussperrt. Ihr könnt z.B. ein Kommentar-Minimum für DoFollow Links setzten.
4. WP-Print
Dieses recht kleine Plugin ermöglicht das einfach drucken eines Artikels. Sogt also dafür das Digital Immigrants auch auf eurem Blog Seiten ausdrucken können. In bestimmten Nischen sicher nicht gewünscht, aber doch ein entgegenkommen für den Endnutzer, der es einem in den meisten Fällen danken wird.
5. Subscribe To Comments
Kommentare schreiben ist schön, noch schöner ist es, wenn man in ihnen eine kleine Diskussion mit anderen Usern führen kann. Das dies Möglich ist, dafür sorgt dieses Plugin, dass einen Kommentator sofern dieser das will über neue Kommentare zu einem Artikel informiert. So gehen auch ältere Artikel nicht so schnell unter.
6. Show Top Commentators
Mit diesem Plugin könnt ihr die Top Kommentatoren, des Monats oder der Woche anzeigen lassen, was eure Leser anspornen kann, selber mehr Kommentare zu schreiben. Außerdem kann man aus ihnen interessante Aktionen, wie z.B. User der Woche ableiten kann.
7. Google XML Sitemaps
Für den User nicht sichtbar, aber hilfreich bei Big G, wenn man eine Sitemap einreichen kann, die regelmäßig aktualisiert wird und genau dass macht dieses Plugin.
8. Articles
Mit Articles könnt ihr einen Artikelkatalog erstellen, in dem alle von euch geschriebenen Artikel aufgelistet werden. Diese Methode dient weniger der Suchmaschinenoptimierung als der Nutzerfrendlichkeit, denn je älter ein Blog ist, desto schwerer ist es einen bestimmten Artikel wieder zu finden.
9. Logged-in-only
Mit diesem Plugin könnt ihr bestimmte Seiten nur registrierten Benutzern zugänglich machen. Vor allem bei Ressourcen, die ihr nicht an alle Welt verteilen wollt, ist diese Option hilfreich. So könnt ihr auch z.B. in der Navigation Links verstecken, die nur bestimmte Nutzergruppen sehen können sollen.
10. All in One SEO Pack
Sind wir nicht alle ein bisschen SEO? Genau um diesem Punkt in dieser Liste noch Rechnung zu tragen, habe ich dieses Plugin mit aufgenommen. Mit ihm könnt ihr bequem Keywords, Titel und Descriptions für die komplette Seite, aber auch für einzelne Unterseiten setzen um in den Suchmaschinen besser zu ranken.
Hoffe ich habe die wesentlichsten Plugins genannt und konnte euch damit auf das ein oder andere Plugin aufmerksam machen, dass ihr noch nicht kanntet. Wenn ihr andere Plugins wichtig findet, schreibt doch einfach einen Kommentar.
Sensei

Gepostet am: 16. 2. 2010

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WordPress: Spam User aussperren

Kategorie: Bloging

Ich habe seit einiger Zeit auf meinem Blog mit vermehrten Anmeldungen von Spam Usern zu kämpfen und vermute, dass es einigen von euch genau so geht. Die Suche nach einem Weg, dass Ganze in den Griff zu kommen war allerdings bis heute leider nicht wirklich erfolgreich.
Mein erster Versuch war die Kommentar Blackliste zu nutzen, was gar keinen Erfolg hatte, die Anmeldungen nahmen sogar noch zu. Also habe ich weiter gesucht und bin auch auf ein Plugin gestoßen, dass angeblich solche Anmeldungen verhindern soll, Sabre.
Meine Tests haben aber ergeben, dass das nicht der Fall ist und was mich auch gestört hat ist, dass es keine Blacklist gibt, zu der ich manuell IPs oder Email Adressen hinzufügen kann.
Aber heute habe ich endlich mit dem „TTC User Registration Bot Detector“ ein WordPress Plugin gefunden, mit dem ich die mail.ru-Spammer ausgesperrt bekomme.
Nachdem ihr das Plugin installiert habt, geht ihr um die Blacklist erstellen zu können nicht auf Plugins sondern auf Werkzeuge und dort dann auf „Registration Logs“.

Jetzt tragt ihr einfach alle Spam-Adressen und IPs mit denen ihr schon Erfahrung gemacht habt in die Blacklist ein und das Plugin verhindert die Anmeldung.

Immer wenn eine Anmeldung verhindert wurde, bekommt ihr einen Log auf der eben genannten Seite angezeigt, bei dem die IP-Adresse, de verwendete Email-Adresse, das Betriebssystem sowie einige weitere Informationen angezeigt werden.
Das besondere an dem Plugin ist, wie ich finde, dass der Spammer, keine Nachricht erhält, also in den meisten Fällen wahrscheinlich gar nicht mit bekommt, dass das erstellen des Accounts nicht geklappt hat.
Ich hoffe ich konnte euch mit diesem kurzen Artikel helfen und euch die Arbeit des Löschens per Hand ersparen.
Wenn ihr noch Tipps für Email Adressen habt, die auf die Blacklist sollten, würde ich mich natürlich über Tipps freuen und die auch hier veröffentlichen.
Aktuelle Blacklist:
- mail.ru
Weiterhin viel Spaß und Erfolg.
Sensei

Gepostet am: 13. 2. 2010

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Die Web-Stars 2010

Kategorie: Bloging

Die meisten von euch haben sicher von den Forbes Listen über die 100 reichsten Leute der Welt gehört, oder sie schon einmal interessiert durchgesehen. Doch die Leute von Forbes machen sich natürlich nicht einfach nur über die reichsten und mächtigsten Menschen Gedanken, sondern (glücklicher Weise) über z.B. die Web-Stars, eines Jahres.
Insgesamt wurde so eine Liste mit 25 so genannten „Web-Stars“ erstellt, wobei nur als Web-Star gilt, wer vorher noch nicht aus anderen Gründen schon bekannt war, wie z.B. Ashton Kutcher. Als Kriterien um zu einem Ranking zu kommen wurden z.B. die Followerzahl auf Twitter, Google Referenzen, Traffic Statistiken (Alexa basiert) und die Anzahl der Presse Features nach Factiva gezählt.
Dabei raus gekommen ist dann wie schon erwähnt eine Liste mit 25 Web-Stars, von denen übrigens erstaunlich viele auch auf der Liste Top 50 einflussreichsten Blogger auftauchen.
Auch wenn die Liste nicht von mir ist, will ich euch natürlich das Ranking nicht vorenthalten, damit ihr euch den Weg zu Forbes sparen könnt, wo das Ganze eh nur in einer Galerie abgehandelt wird.

1. Perez Hilton

Perez Hilton Perez Hilton, der im echten Leben eigentlich Mario Lavandeira heißt, betreibt die „Meist gehasste Website Hollywoods“, auf der er sich teilweise recht Humorvoll über die Stars und Sternchen aus lässt. Die Seite Perezhilton.com bringt es im Monat auf über 7,2 Millionen Besucher und gehört zu den 500 meist besuchten Websites im Internet. Außerdem vereint Perez 1.77 Millionen Twitter Follower auf seinem Account.

2. Michael Arrington

Michael Arrington Jeder TechBlogger kann etwas mit diesem Namen anfangen, hinter dem sich einer der einflussreichsten Männer des Silicon Valley verbirgt. Denn Michael ist Gründer und Betreiber des TechCrunch Blogs, auf der es um fast alles rund um das Internet geht.

3. Pete Cashmore

Pete Cashmore Pete tummelt sich mit seiner Seite Mashable.com im gleichen Bereich wie schon Michael Arrington, dass besondere an ihm ist, dass er schon als Teenager als Berater für Web-Technologien arbeitete und Mashable im Alter von nur 19 Jahren gründete. Er gilt außerdem als Experte was alle Aspekte des Bereiches Social Media angeht. Seine Seite ist ein „Must-Read“ für alle TechGeeks und auf Twitter sticht er alle anderen Web-Stars mit fast 2 Millionen Followern aus.

4. Evan Williams & Biz Stone

Evan Williams & Biz Stone Ihr fragt euch jetzt sicher, wieso auf Platz 4 2 Leute stehen, auf den meisten anderen Rängen aber nicht. Nun das liegt daran, dass man diese beiden nicht trennen kann und sie die Web Szene aber total verändert haben. Wieso das? Die Beiden sind die Erfinder des Microblogging Services Twitter. Aktuell findet man Interviews mit den beiden eigentlich in allen Medien und sogar Oprah hat Twitter eine komplette Show gewidmet. Die beiden haben zusammen übrigens mehr als 2.8 Millionen Follower.

5. Kevin Rose

Kevin Rose Der Name Kevin Rose ist in den Köpfen, die etwas mit dem Namen anfangen können fst mit dem Wort Social Bookmarking verknüpft, aber wieso das? Weil Social Bookmarking international in den meisten Fällen diggen heißt und der Service Digg im Jahr 2004 von Kevin Rose entwickelt wurde. Außerdem produziert er noch Shows für Revision3 und hat angekündigt sein erstes Buch mit dem Titel „One to One Million“ zu schreiben.

6. Guy Kawasaki

Guy Kawasaki Guy ist nicht nur ein Risikokapitalgeber, Unternehmer sonder auch Buchautor. Als Angestellter war er bei Apple mit an dem Start des original Macintosh 1984 beteiligt. Heute betreibt er einige Start-Ups als Direktor von Garage Technology Ventures. Nebenbei blogt er und hält Vorträge auf verschiedenen Konferenzen. Außerdem ist er, wie sollte es anders sein, auf Twitter zu finden.

7. Heather „Dooce“ Armstrong

Heather „Dooce“ Armstrong Das erste mal machte Heather Armstrong 2002 auf sich aufmerksam, als sie gefeuert wurde, weil sie auf ihrem Blog über ihrer Arbeit geschrieben hatte. Der Name ihrer Seite Dooce.com entstand, als sie in einem IM versuchte das Wort „Dude“ zu tippen. Im Jahr 2009 erschien bereits ihr zweites Buch mit dem Titel “It Sucked and Then I Cried“ und schaffte es auf Platz 16 der Bestseller Liste der New York Times.

8. Tila „Tequila“ Nguyen

Tila „Tequila“ Nguyen Hier habe ich mich auch gefragt, was Tila auf der Liste zu suchen hat, vor allem, wenn man sich ansieht, wer sonst auf der Liste gelandet ist. Bekannt geworden ist sie dadurch, dass sie 2006 diejenige mit den meisten MySpace Freunden war. Nach einigen Zwischenspielen in TV und einer eigenen Reality-Show verschwand sie (zum Glück) auch wieder, taucht dieses Jahr aber wieder bedingt durch ihre exzessive Twitternutzung.

9. Gary Vaynerchuk

Gary Vaynerchuk Tausende von „Vayniacs“ werden das Promotion-Können von Gary bestätigen. Er entwickelte einen Familienbetriebenen Schnapshandel innerhalb kurzer Zeit in ein Multimillionen Doller Wein-Handel, unterstützt von einer Community von online Weintrinkern. Sein täglicher Webcast „Wine Libary TV“ hat inzwischen die 800 Episoden Marke überschritten und im Jahr 2009 veröffentlichte er seinen Bestseller „Crush It“ Why Now is the Time to Cash in on your Passion“.

10. Cory Doctorow

Cory Doctorow Cory ist ein prominenter Aktivist was Digitale Rechte angeht und einer der Autoren von Boing Boing, einen populären Blog über Technologie, Kultur und Politik. Im Jahr 2009 veröffentlichte Doctorow sein letztes Buch „Makers”.

11. Om Malik

Om Malik Om Malik ist schon lange Journalist im Tech Bereich und schreibt für Zeitungen wie Business 2.0, Red Herring und The Wall Street Journal. Allerdings wurde er persönlich nicht vor 2001 bekannt, als er seinen eigenen Tech-blog GigaOm startete.

12. Leo Laporte

Leo Laporte Leo ist einer der am härtesten Arbeitenden Podcastern oder „Netcastern“, wie er es nennt und produziert über ein Dutzend Programme für sein TWiT.tv Netzwerk, zu dem auch „This Week in Tech“ gehört. Im Jahr 2008 begründete er Twit Live eine Art „CNN für Geeks“, das live aus seinem Studio sendet und mit den Zuschauern interagiert. Außerdem ist er Gastgeber der amerikanischen Radio-Show „The Tech Guy“.

13. Frank Warren

Frank Warren Seit 2005 hat Frank auf seiner Seite PostSecret über 250,000 unterschiedliche Kunstobjekte gesammelt. Die Seite behauptet von sich selbst, der größte werbefreie Blog der Welt zu sein. Die Sammlung wurde in 5 Büchern veröffentlicht, von denen das letzte “Confessions on Life, Death and God” ist.

14. Robert Scoble

Robert Scoble Robert bloggt über jedes wichtige Event in der Blogger Tech-Welt, fotografiert oder filmt es. Früher bloggte er für Microsoft über ihre Produkte, ein Job mit dem man sich nicht immer Freunde macht. Aber durch seinen einzigartigen Stil gewann er trotzdem einige Fans. 2006 verließ er Microsoft und starte seinen eigenen Blog Scobleizer. Aktuell arbeitet er außerdem für Rackspace und ist Co-Autor von „Naked Conversions: How Blogs are Chaning the Way Businesses Talk with Customers.“

15. Chris Brogan

Chris Brogan Chris Brogan ist Marketing Experte und berät Personen oder Unternehmen in Bereichen wie Social Media. Außerdem ist er Mitgründer der PodCamp Konferenz und koordiniert das „New Marketing Summit“ zusammen mit CrossTech Media. 2009 veröffentlichte er zusammen mit Julien Smith seinen Bestseller „Trust Agents: Using the Web to Build Influence, Improve Reputation, and Earn Trust“.

16. Will Wheaton

Will Wheaton Wil Weaton ist zwar durch Auftritte in TV Shows wie „Star Trek: The Next Generation“ bekannt hat sich aber eine zweite „Karriere“ als Blogger aufgebaut. Zu seinen Blogs zählen „Just a Geek, Dancing Barefoot und Memories of the Future, Volume One.

17. Matt Drudge

Will Wheaton Wie viele Blogger können schon behaupten, sie hätten zur Amtsenthebung einiges Präsidenten beigetragen? Matt, kann das, denn er war Editor der Website Drudge Report, der Website, die 1998 die Beziehung von Bill Clinton mit Monica Lewinsky veröffentlichte. Seine Seiten bestehen vornehmend aus News, auf die er verlinkte, bevor sie in den Mainstream Medien ankamen, wodurch er oft als ein Beispiel einer neuen Era des Journalismus angeführt wird. Er hat außerdem das Buch Drudge Manifesto geschrieben.

18. Danny Sullivan

Danny Sullivan Danny ist Partner und Verantwortlicher für den Content bei Third Door media, die Suchmaschinen Strategien entwickeln und Editor bei dem Blog Search Engine Land. Aktuell ist er ein viel zitierte Experte in den so genannten Tech Medien und er war auch schon Zugast bei Shows wie Nightline.

19. Jeff Jarvis

Jeff Jarvis Jeff Jarvis war schon für die „alten“ Medien ein Experte und hat sich zu einem Internetphänomen. Er lehrt an der Universität des Staates New York Journalismus und ist parallel noch bei Printmedien wie „Entertainment Weekly“ oder „Chicago Today“. ABer erst als Editor des Blogs Buzz Machine wurder Jarvis zum Star. Hinzu kommt, dass er der Autor des weltweit bekannten Buches „What would Google do“ ist.

20. John C. Dvorak

 John C. Dvorak John ist ein Tech-Journalismus Veteran und schreibt für Magazine wie das PC Magazine, MacUser, Boardwatch und Forbes. Doch damit nicht genug, er hat auch über ein Dutzend Bücher geschrieben. Im Web hat es Dvorak mit dem Video-Podcast „Cranky Geeks“ geschafft sich einen Namen zu machen.

21. Ana Marie Cox

 Ana Marie Cox Ana wurde als Autor von Wonkette, einem politischen Blog, bekannt. Außerdem schreibt sie für die Time in Washington und als Blogger für „The Daily Beast“. Auf Twitter hat sie es auf 1.5 Millionen Twitter User geschafft. Ich persönlich kann allerdings nicht verstehen, wieso sie nicht auf dieser Liste gelandet ist.

22. Ree Drummond

Ree Drummond Ree blogt über essen, das Eltern sein und über das Landleben als Rancher in Oklahoma. Ihre Seite, The Pionieer Womain, wurde 2009 mit den Bloggie Awards ausgezeichnet und im letzten Oktober veröffentlichte sie auch ein Kochbuch.

23. Jason Calacanis

Jason Calacanis Jason hat es geschafft einige der coolsten Websites zu erstellen. Außerdem ist er Mitgründer der Firma Weblogs Inc. 2005 wurde die Seite für $25 Millionen Doller an AOL verkauft. Heute betreibt er Mahalo.com eine von Menschen moderierte Suchmaschine. Letztes Jahr startete er den Podcast, „This Week in Startups“, für den er CEOs und Risokokapitalgeber interviewed.

24. Seth Godin

Seth Godin In seinem Buch „Purple Cow: Transform Your Business by Being Remarkable“ schreibt Godin, dass es der Schlüssel zum Erfolg ist, wenn man sich von anderen auf die ein oder andere Weise abhebt. Für sein Verständnis des Internets und seine Essays wird er weltweit respektiert. Bis heute hat er übrigens schon 10 Bücher geschrieben, die in über 20 Sprachen übersetzt wurden.

25. Shane Dawson

Shane Dawson Shane wurde durch ein kurzes Comedy Video auf Youtube bekannt. Bis heute wurden seine Videos über 204 Millionen Mal angesehen und über 1.2 Millionen Menschen folgen seinem Youtube Channel um keins seiner neuen Videos zu verpassen. Seit August hatte seine Parodie des Films Twilight alleine 5.4 Millionen Besucher.

Da der Artikel meiner Meinung nach schon lang genug geworden ist, will ich hier auch nicht mehr viel zu schreiben.
Ich würde mich aber freuen, eure Meinung über die Qualität der Liste zu Erfahren und ob ihr zustimmt, oder wie ich sagt, dass einige Leute einfach nicht auf diese Liste gehören.
Sensei

Gepostet am: 6. 2. 2010

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Oracle kauft Sun Microsystems

Kategorie: Bloging, News

Das, was schon lange wie eine Art Drohung im Web kursierte ist nun eingetreten, der US-Software Konzern Oracle kauft den Server- und Java-Spezialisten Sun Microsystems. Die Übernahme war durch die Zustimmung der EU-Kommission möglich geworden, die keine Beschränkung des Wettbewerbs innerhalb des EU-Binnenmarktes erkennen konnte. Allerdings knüpfte die Kommission einige Bedingungen an ihre Zustimmung die Oracle erfüllen muss.
Der Markt für Datenbank ist auf IBM, Oracle und Microsoft aufgeteilt, die 85% der erzielten gewinne auf sich vereinen. Das von Sun als Open-Source System betriebene MySQL fällt hierbei etwas unter den Tisch, da seine Nutzung kostenlos ist und somit nur wenig Gewinne erzielt werden, es ist allerdings davon auszugehen dass der eigentliche Marktführer in diesem Sektor MYSQL heißt.
Durch die Genehmigung der Kommission kann Oracle jetzt also seinen größten Konkurrenten übernehmen, was vor allem bei den Nutzern von Mysql-Datenbanken die Befürchtung hervorrief, die mir auch begründet erscheint, Oracle könnte davon Abstand nehmen, MySQL weiterhin kostenlos zu betreiben.
Oracle hat allerdings schon im Dezember 2009 zugesagt, dass man MySQL weiterhin auf Basis einer GPL-Lizenz kostenlos betreiben wolle und auch neue Versionen entwickeln werde, was im übrigen auch eine Bedingung der EU-Kommission ist.
Wer in den letzten Monaten die Thematik beobachtet hat, konnte ja einiges erleben, so haben z.B. besorgte User versucht, durch Spenden selber genug Kapital aufzubringen um eine Übernahme von Sun durch Oracle zu verhindern.
Der Entscheidende Grund für die EU-Kommission der Übernahme zuzustimmen war die Existenz, der mir bis Dato unbekannten MySQL Konkurrenten, PostgreSQL und Forks, die nach Auffassung der Kommission einen Mindestanteil an Wettbewerb in dem Segment sichern könnten.
Ich persönlich finde es immer schwer, was von den Versprechnungen zu halten ist, die im Rahmen einer Übernahme gemacht werden. Durch die EU-Kommission besteht diesmal aber die Chance, dass sie auch eingehalten werden, da sie in der Lage ist, Oracle gegenüber wirksame Sanktionen zu verhängen. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass auch in den Bedingungen für eine Übernahme gesichert wird, dass MySQL weiterhin als Freeware betrieben wird.
Jetzt seid ihr an der Reihe, was haltet ihr von dem Kauf, habt ihr spezielle Befürchtungen oder denkt ihr, dass das schon alles gut gehen wird?
Freue mich auf eure Kommentare,
Sensei

Gepostet am: 23. 1. 2010

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Funpic, die Kostenlosfalle

Kategorie: Bloging

Gastartikel von Vincent2k:
Es ist nicht neu, dass im Internet viele Gefahren lauern. Sie reichen von gefährlichen Computerschädlingen über Phising-Versuche bis hin zu angeblichen Schnäppchen oder verlockenden Angeboten, die am Ende allen Teilnehmern sehr viel Geld kosten. Doch das ist nicht alles. Es gibt auch Angebote, die tatsächlich kostenlos sind, mit super Angeboten locken und letztlich doch viel verlangen – vor allem Geduld und Nerven aus Stahl.
Wer Funpic ist und was es bietet
Funpic ist ein seit 2004 bestehender Freehoster für hochwertige Webseiten. Seit ihrer Gründung wuchs die Zahl der Nutzer immer weiter. Im Jahre 2007 wurde Funpic zur Aktiengesellschaft und zählt mittlerweile über 1.700.000 Nutzer auf rund 200 Servern. Damit gehört das Unternehmen zu den weltweit größten Freehostern mit PHP- und mySQL-Unterstützung.
Momentan bietet Funpic jedem Nutzer folgendes an:
- 5 GB Speicherplatz - unbegrenzten Traffic - 8 Datenbanken - 8 FTP-Zugänge - PHP5 - E-Mail – Support
Das klingt doch sehr verlockend, möchte man meinen, und sucht in den AGBs vergebens nach einem Haken. Doch es gibt tatsächlich keinen. Finanziert wird das Ganze über Werbeeinblendungen, die einmal pro Stunde erscheinen. Für den gebotenen Service ein mehr als fairer Kompromiss. Und deswegen konnte Funpic innerhalb der letzten fünf Jahre so stark wachsen.
Warum sich trotzdem alle beschweren
Tatsächlich war Funpic jahrelang ein großartiger Hoster mit hoher Verfügbarkeit, der in Hinblick auf die Kostenfreiheit nur selten Ausfälle hatte und so für hochwertige Webseiten eine gute Adresse war. In den letzten Monaten hat sich das aber schlagartig verändert.
Angefangen hat es mit dem Ausfall der phpmail-Funktion, sodass der Versand von E-Mails über das php-Script der Webseiten nicht mehr möglich war – gefolgt von vollen Festplatten und Überlastung der Server. Die Fehlermeldung „No suitable nodes are available to serve your request“ sieht man zur Zeit beinahe öfter als die Homepage, die man eigentlich aufrufen möchte.
Mit dem Funpic-Relaunch, der eigentlich der Verbesserung des Funpic-Angebots dienen sollte, verschlimmerte sich alles noch weiter. So gibt es nun auch noch Probleme beim Anlegen oder Aktivieren eines neuen Accounts. Nutzer, deren Namen mit A, B, C oder S beginnen, haben derzeit selten bis gar keinen Zugriff auf FTP und Datenbank.
Was dagegen unternommen wird
Das Supportforum von Funpic ist geradezu überfüllt. Manchmal gehen im Minutentakt neue Beiträge ein. Die Emotionen der User reichen von irritiert über höflich nachfragend bis zu unterdrückter oder losgelassener Wut. Die Reaktionen sind nachvollziehbar und möchte man niemandem verübeln. Allerdings wird oft vergessen, dass die Supporter im Forum im Grunde auch nur einfache User sind, die ehrenamtlich ihre Hilfe zur Verfügung stellen.
Da von der Administration weder Lösungsansätze noch irgendwelche Rückmeldungen bekannt sind, und sich so User und Supporter in den Rücken gefallen fühlen, wurde gegen Ende November 2009 eine Boykott-Aktion angekündigt. Heute läuft das Ultimatum aus – bisher aber ohne sichtliche Veränderung der herrschenden Umstände. Daher werden morgen alle Supporter streiken, die den Boykott unterzeichnet haben. Zwar wird dadurch die Situation für die User noch unangenehmer, allerdings lohnt es sich auf lange Zeit nicht, Probleme zu supporten, die ohnehin nicht gelöst werden können, da sie der Hand der Administration bedürfen. Nur hat man von genau dieser seit sehr langer Zeit nichts mehr gehört.
Und jetzt?
Wer einen qualitativ hochwertigen und kostenlosen Webhoster sucht, ist mit Funpic zur Zeit nicht gut beraten. Entweder weicht man auf andere kostenfreie Anbieter aus oder überwindet sich, doch ein paar Euro im Jahr zu zahlen. Da auf Funpic nicht einmal das eigenständige Sichern von FTP und Datenbank gewährleistet wird, lohnt sich eine Registrierung kaum – falls diese überhaupt funktioniert.
Weitere Informationen zum Boykott unter Funpic Boykott .

Gepostet am: 10. 1. 2010

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Deine ersten 30 Tage als Blogger

Kategorie: Bloging

Willkommen im neuen Jahr! Ich hoffe ihr habt alle schön gefeiert und beginnt das neue Jahr genau so motiviert wie ich.
Mit Blogger und WordPress.com ist es ja heute verdammt einfach einen Blog zu starten, aber was muss man alles beachten und machen, damit der Blog auch gelesen wird und eventuell erfolgreich wird? Eine Frage die sich sicher viele Bloganfänger und teilweise sicher auch Blogger stellen.
Genau mit diesem Thema hat sich auch Neil Patel beschäftigt und dazu einen recht guten und ausführlichen Artikel geschrieben. Der Artikel ist zwar in Englisch verfasst, ich denke aber dass er wirklich gut geschrieben ist und ihr euch den Artikel “Your First 30 Days of Blogging“ unbedingt durchlesen solltet, wenn ihr am Anfang euer „Karriere“ als Blogger steht.
In dem Artikel werden wirklich alle wichtigen Punkte auf gegriffen, mit denen man sich als Bogger beschäftigen sollte.
Solltet ihr noch Fragen haben, könnt ihr diese natürlich auch in Deutsch an mich stellen und ich werde sie versuchen zu beantworten.
Sensei

Gepostet am: 1. 1. 2010

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Sind gesponsorte Artikel schlecht?

Kategorie: Bloging, geld verdienen

Vor allem mit Roberto habe ich mich ja schon einige Male darüber unterhalten, ob es nun gut oder schlecht ist auf einem Blog Werbung einzubinden, oder ob man das ruhig tun kann.
Zu diesem Thema gibt es allerdings leider keine Patentlösung und es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er z.B. bezahlte Blogposts veröffentlichen will. Es gibt allerdings ein paar Kriterien, die einem bei der Entscheidung helfen, die ich euch natürlich nicht vorenthalten will.
Die Werbung sollte transparent sein, für die User also als solche gekennzeichnet sein. Die beworbenen Themen sollten relevant sein, solange ihr euren Lesern einen Mehrwert bietet, werden sie euch nicht weg rennen. Der richtige Maßstab. Soll heißen, der Hauptteil eures Contents sollte immer noch aus selbst geschriebenen und recherchierten Artikeln bestehen.
Wenn ihr auf diese Punkte achtet, könnt ihr meiner Erfahrung nach auch gesponserte Blogosts auf euren Blog veröffentlichen.
Aber wie immer interessiert mich auch eure Meinung zu dem Thema, wie steht ihr zu dem Thema? Ist es für euch ok, wenn Blogger bezahle Artikel veröffentlichen oder wäre das für euch ein Grund damit auf zu hören einen Blog zu lesen?
Sensei

Gepostet am: 30. 12. 2009

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Bloggen über die Feiertage?

Kategorie: Bloging

Eine Frage, die ich mir dieses Jahr zum ersten mal stelle ist, was ich mit meinem Blog über die Feiertage mache. Artikel vorschreiben und dann von WP automatisch Publizieren lassen, wenn es die Zeit zulässt selber Artikel schreiben oder Gastartikel suchen um die Zeit so auszugleichen?
Wie handhabt ihr das bei euren eigenen Blogs, habt ihr schon ein paar Artikel geschrieben, die ihr veröffentlichen wollt oder lasst ihr euren Blog für die paar Tage *brach* liegen? Ich habe Netheweb ja erst seit Januar diesen Jahres, kann also noch keine Statistik liefern, wie sich die Besucherzahlen über die Feiertage entwickeln, wobei das denke ich sicher ein Punkte wäre, der einem die Entscheidung erleichtern würde, was man mit dem Blog anstellt.
Für Netheweb habe ich mir noch nichts vorgenommen, habe aktuell keine vorgeschriebenen Artikel die noch veröffentlichen könnte, oder genug Gastartikel, die ich natürlich immer gerne einbaue. Ich werde es also auf mich zukommen lassen und sehen, ob ich es eventuell schaffe was zu schreiben, wenn ich mal etwas freie Zeit habe.
Bin gespannt, was ihr für die Feiertage geplant habt.
Sensei

Gepostet am: 21. 12. 2009

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