Zehn Artikel in der Kategorie „Bloging

Social Media: Macht oder Ohnmacht

Kategorie: Bloging

Wer in den vergangenen Tagen in der deutschsprachigen Bloggerszene unterwegs war hat eins gemerkt, hier ist einiges aufgewühlt worden.
Für alle die, die nicht mitbekommen haben, woher diese Aufruhe stammt hier die traurige Mitteilung, Roberto ist tot, wer mehr darüber wissen will kann sich ja den Nachruf auf seinem Blog durchlesen, denn darum soll es hier nicht gehen. Vor allem weil dass was passiert ist an sich schon tragisch genug ist, ohne dass man es aufbauschen oder ausschlachten muss. Außerdem habe ich Roberto “nur” über das Netz gekannt und es liegt mir fern, jetzt einen Nachruf zu schreiben, über die wenigen Momente die wir virtuell zusammen verbracht haben.
Allerdings hat mich dieses Ereignis auch irgendwie aufgewühlt und zum Nachdenken gebracht, da ich ja öfter mit ihm über Twitter oder ICQ Kontakt hatte. Das was dabei an Gedanken rausgekommen ist, will ich euch in diesem Artikel etwas komprimiert mal darstellen.
Aktuell wird ja eigentlich überall, inzwischen auch insbesondere in den alten Medien die Macht von Social Media beschrieen, was natürlich irgendwie übertrieben ist. Denn das was Social Media für manche ist, ist in Wahrheit etwas ganz anderes, Social Media ist also zu einem Trendwort geworden zu dem man alles und nichts zählen kann.
Es bleibt allerdings nicht abzustreiten, dass was wirklich hinter Social Media, also den sozialen Medien steckt eine Menge Potential hat, dass auch immer besser genutzt wird.
Wieso ist das wichtig fragt ihr euch jetzt eventuell, vom Prinzip her ist es recht einfach. Wir alle wissen wie wir Teile dieses Potentials für uns nutzen können und wer regelmäßig damit arbeitet fühlt sich in diesem Bereich inzwischen auch schon zuhause.
Wir gehen Tag für Tag online und treffen unsere Kontakte, arbeiten mit ihnen zusammen an neuen Projekten oder in einer sonstigen Weise privat oder geschäftlich zusammen. Soweit die Seite der Macht, die uns hilft effizienter zu arbeiten (ich lasse es an dieser Stelle einmal bewusst auf diesem simplen Niveau).
Andererseits zeigt zumindest mir so ein dramatisches Ereignis wie Robertos Tod, dass die Macht eben doch nichts so groß ist wie wir denken und nicht alle unsere Probleme online gelöster werden können. Damit befinden wir uns auf der Ohnmachtsseite, denn man hat jetzt zwar ein enormes Netzwerk an Menschen die man regelmäßig online trifft, man weiß aber nur von den wenigsten wirklich etwas.
Man kennt immer nur den Ausschnitt, den der andere einem gegenüber Preisgeben will, was soweit auch ok ist, aber man wird auch nie merken, wenn es dem anderen wirklich schlecht geht und selbst wenn man es merken sollte wie man ihm helfen kann. Dazu fehlt einfach die Übersicht, die uns dann in so einem Moment wie dem jetztigen wie ein Schlag trifft. Hinzu kommt dann auch das Gefühl der Machtlosigkeit.
Noch schlimmer ist es, dass man im Nachhinein teilweise sogar feststellen muss, dass man die Probleme überhaupt nicht erkannt hat, oder nicht mal wahrgenommen hat, wie lange eine bestimmte Person schon inaktiv war oder nicht mehr online.
Man hätte ja so gerne etwas gemacht und geholfen, aber man konnte in gewisser Weise nicht, weil man nur das Fenster aus den Social Media kennt.
Ich habe mir im übrigen noch keine wertenden Gedanken gemacht zu diesem Thema und habe auch nicht die geringste Idee wie man daran etwas verändern könnte. Es soll auch weder eine Entschuldigung für irgendwas sein noch eine direkte Kritik. Ich habe einfach das Gefühl gehabt, dass ich das mal sagen will und eventuell hilft es ja auch dem einen oder anderen mit der Situation umzugehen.
Soweit war es das von mir, mit dem Artikel könnt ihr machen was ihr wollt, lest ihn, nehmt ihn zur Kenntnis oder kommentiert, wenn ihr eure Gedanken teilen wollt, jeder wie er will.
Sensei

Gepostet am: 8. 7. 2010

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Wieso die Ludolfs bessere Blogger wären als ihr

Kategorie: Bloging

Inzwischen kennt in Deutschland eigentlich jeder die vier Ludolf Brüder aus der DMAX Serie „Die Ludolfs“ was mich aus irgend einem nicht weiter definierbaren Grund dazu bewogen hat, einen Artikel über sie zu schreiben. Da es aber hier nicht im Serien oder Filme gehen soll, habe ich mir etwas mehr Mühe gemacht und mir überlegt, wieso die Ludolfs bessere Blogger wären als ihr.
Aber erst einmal, für alle die die Ludolfs noch nicht kennen mal eine sehr kurze Vorstellung. Bei den Ludolfs handelt es sich um die vier Brüder Uwe, Günter, Peter und Manfred , die im Westerwald eine Autoverwertung auf ihre eigene Art betreiben.
Wer sich die Serie schon einmal angesehen hat, kennt die klare Arbeitsteilung der Brüder, Günter geht ans Telefon, Peter ist der Lagermeister und weiß genau wo etwas liegt, Uwe und Manni sorgen für Nachschub im Lager und schlachten Autos aus.
Da finden wir übrigens schon den ersten Punkt, der einen Unterschied zwischen ihnen und euch macht.
Strikte Arbeitsteilung
Jeder der vier Brüder macht genau das was er am besten kann und genau dass sollten Blogger auch tun. Also sich selbst einfach auf das beschränken, was man am besten kann. Im falle eines Bloggers sollte das natürlich das schreiben sein. Für alles andere kann man entweder mit anderen Menschen zusammenarbeiten oder einfach Dienstleister engagieren.
Was bringt euch das Ganze?
Im Prinzip ist es simpel, wer etwas professionell und täglich macht ist in 98% der Fälle besser als jemand der nur von Zeit zu Zeit eine bestimmte Fähigkeit benötigt. Was dazu führt, dass das gewünschte Ergebnis schneller erreicht wird und es auch Qualitativ hochwertiger ist.
Die Ordnung
Wer die Lagerhalle von Peter sieht wird im ersten Moment wohl nicht glauben, dass es in ihr eine bestimmte Ordnung gibt. Dennoch ist ein gewisses Prinzip zu erkennen und zwar das inzwischen fast berühmte Wort „Haufenprinzip“. Hier stellt sich dann natürlich auch wieder die Frage, was das für uns als Blogger für ein Beispiel ist.
Als Blogger ist man auch gezwungen in seinem eigenen Saustall eine Ordnung die man selbst versteht zu wahren. Vor allem geht es bei uns ja darum Ideen für Artikel oder Verbesserungen am Blog zu notieren und strukturiert niederzulegen. So dass wir wie Peter in seinen Haufen einfach in unseren Stapel mit Papieren greifen und den gesuchten Artikel herausziehen können.
Authentizität
Wenn ihr mich Fragt, was die Ludolfs so erfolgreich macht würde ich sagen, dass es in weiten Teilen daran liegt, dass sie so geblieben sind, wie sie wahrscheinlich schon immer wahren. Der Lebensstil hat sich vermutlich durch den Erfolg nicht wirklich verändert und auch ihre Lebensweisheiten sind die selben geblieben. Jetzt kommen wir wieder zu dem Punkt, in dem es eigentlich geht, der hoffentlich für euch rhetorischen Frage wieso ihr auch als Blogger unbedingt Authentisch sein solltet.
Ich hoffe jeder von euch hat verinnerlicht, dass ihr euch auf eurem Blog nicht verstellen solltet oder über Sachen schreiben, wo man vermuten könnte, dass euer Wissensstand nicht höher ist als der der Leser. „Stay Real“ ist ja generell im Bereich Networking wichtig, so dass man den Menschen hinter dem Account oder dem Blog erkennt. Denn nur dann kann man sich auch als Leser mit dem Autor unterhalten und „anfreunden“ so dass man regelmäßig wieder vorbei schaut.
Abheben von der Menge
Ein Büro direkt im Wohnzimmer des Wohnhauses und wer bei Günter seine Bestellung an der Tür abgegeben hat, kann auf der Treppe vor dem Haus warten, bis Lagermeister Peter das gewünschte Teil aus einem seiner Haufen gefischt hat. So etwas gibt es wohl kaum ein zweites Mal in Deutschland, aber die Leute kommen gerne wieder, denn wer aus der Menge hervor sticht, bleibt besser in Erinnerung.
Also solltet ihr euch klar machen, was euch von ALLEN anderen Bloggern in eurer Nische unterscheidet und sicherstellen dass das auch so bleibt und auch von euren Lesern so wahrgenommen wird. Denn die meisten Blogbesucher kommen ja wahrscheinlich auf euren Blog, weil sie nach einem bestimmten Thema gesucht haben. Bleibt ihr ihnen in Erinnerung kommen sie bei ihrer nächsten Frage zum selben Thema wieder zu euch.
Ihr seht also, wo es für euch individuell noch Raum nach oben gibt, also wo ihr von den Ludolfs lernen könnt. Die Ludolfs beweisen übrigens auch, dass man kein perfektes Deutsch sprechen muss um es schaffen zu können, was eventuell auch ganz interessant ist, denn es gibt ja viele die über Rechtschreibfehler oder Formulierungen jammern.
Abschließend würde ich mich freuen, wenn ihr mir verraten würdet, wie ihr die Ideen für den Artikel findet und ob es sich lohnt, dass ich mir in Zukunft mal zu anderen Themen ähnliche Beispiele überlege. Wenn euch der Artikel gut gefallen hat, dürft ihr natürlich auch auf eurem Blog hinweisen, so dass er etwas verbreitet wird :D .
Vorschläge sind natürlich bei mir wie immer willkommen und ich werden falls euch noch etwas einfällt den Artikel ergänzen.
Sensei

Gepostet am: 5. 7. 2010

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WordPress 3.0 Preview Problem

Kategorie: Bloging

Nach dem Update von 2.9.x auf WordPress 3.0 hatte ich immer wieder das Problem, dass ich anstatt eines Previews nur meine Fehlerseite angezeigt bekommen habe. Außerdem wurden die Artikel, selbst wenn sie veröffentlicht wurden nicht auf der Startseite angezeigt oder z.B. auch die Entwürfe in der Liste der Artikel.
Da ich nicht an Spuk geglaubt habe, hab ich erst einmal getwittert und verwunderliche Weise nur festgestellt, dass die meisten anderen das Problem nicht hatten. Aber glücklicher Weise hat mich Clemens auf die Idee gebracht mal alle Plugins zu deaktivieren um zu sehen, ob der Fehler daher kommt.
Das war auch der Fall, nach dem ersten mal alle aktivieren und deaktivieren ging alles wieder. Also dachte ich das Problem wäre gelöst ohne zu wissen welches Plugin den Fehler verursacht hat.
Gestern hab ich das gleich Problem aber schon wieder gehabt und mich dann noch einmal intensiver mit den einzelnen Plugins beschäftigt. Dabei bin ich dann auch zu einem befriedigendem Ergebnis gekommen, denn ich habe das Plugin das Probleme macht gefunden.
Das Problem ist das Plugin „Logged-In-Only“ mit dem ihr bestimmte Inhalte nur für registrierte Benutzer freigeben könnt. Die im Moment aktuelle Version scheint mit WordPress 3.0 nicht klar zu kommen und versteckt deshalb alle Artikel die neu veröffentlicht werden, auch vor dem Admin.
Wenn ihr das Plugin deaktiviert läuft alles wieder wie es soll. Es bleibt also wohl erst einmal nichts, als auf eine neue Version des Plugins zu warten oder auf den Einsatz zu verzichten.
Ich hoffe ich hab euch damit das mühsame Gesuche gespart.
Sensei

Gepostet am: 26. 6. 2010

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Top 1000 Websites

Kategorie: Bloging

Seid ihr neugierig, welche Websites aktuell die größten der Welt sind und wollte wissen wie groß der Unterschied zwischen ihnen ist? Dann findet ihr in diesem Artikel genau das was ihr gesucht habt.
Es gibt zwar die unterschiedlichsten Listen, die versuchen diese Information zu geben, allerdings sind nur die wenigsten so genau wie die von Google zur Verfügung gestellte Seite der Top 1000 Websites.
Die Zahlen sind aktuell zwar schon wieder leicht überholt aber dennoch geben sie einen klaren Trend an.

Die meisten der Top 20 Seiten sind einem vom Namen her schon einmal untergekommen. Man merkt aber auch wo es hingeht, da inzwischen einige Chinesische Seiten, wie z.B. das Webportal Baidu unter den Top 10 zu finden sind.
Was ich persönlich aber sehr schön finde ist die Angabe „Has Advertisement“. Im Zusammenhang mit dem AdPlaner könnte man sich so potentiell attraktive Websites zum werben suchen, sofern man natürlich das entsprechende Budget zur Verfügung hat.
Beim durchsehen der Liste sind mir die folgenden deutschen Seite aufgefallen:
- Ebay.de #94 - Amazon.de #163 - T-online.de #259 - gmx.net #275
Wobei ich dann aufgehört habe nach den ersten 300 weiter nach deutschen Seiten zu suchen.
Ich habe mich dann aber doch noch mal aufgerafft und nach ein paar Blogs gesucht. In den Top 300 aber nur einen Blog gefunden und zwar „The Huffington Post“ die ich euch schon in meinem Artikel zu den „Die Top 50 erfolgreichsten Blogs 2009“ kurz vorgestellt habe.
Solltet ihr noch weitere Seiten finden ergänze ich meine Liste natürlich noch.
Sensei

Gepostet am: 19. 6. 2010

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Wie werde ich ein Gastblogger

Kategorie: Bloging

Ich schreibe seit vielen Jahren für Blogs und Webseiten, aus verschiedenen Themenbereichen und habe deshalb unterschiedlichste Mittel ausprobiert, um meine Artikel besser in den Suchmaschinen zu positionieren. Einige mit motivierendem Erfolg, jedoch waren die meisten mit unzureichenden oder gar keinen Ergebnissen eher frustrierend und eine Zeitverschwendung. Aber eine Strategie hat mich überzeugt wie keine andere – das Schreiben von Gastartikeln.
Falls Sie sich nun Fragen was Gastartikel sowie Gastblogger eigentlich sind oder warum Sie diese Strategie nutzen sollten, dann lesen Sie diesen Beitrag hoffentlich weiter, denn ich möchte in diesem Artikel mein Know-how vermitteln, welches ich die letzten Monate über das Verfassen von Gastartikeln gesammelt habe. Andernfalls verpassen Sie wohl möglich einer der besten Marketing Strategien für den eigenen Blog, die es heutzutage gibt. Aber glücklicher Weise lesen Sie ja diesen Artikel und haben am Ende vielleicht die Zeit und Ausdauer, diese Strategie umzusetzen bevor es zu spät ist.
Was sind Gastartikel und Gastblogger?
Wenn Sie sich zunächst über das „Was?“ und „Warum?“ wundern habe ich für Sie im Folgenden eine Erklärung. Doch zu nächst ganz simpel, Gastartikel sind der Austausch von Inhalt (Content) eines Bloggers mit einem Andern mit eine Seite die er nicht besitzt.
Auf den Punkt gebracht – Sie schreiben einen Artikel für eine andere Webseite, was Sie zu einem Autor von Gastartikeln und damit verbunden zu einem Gastblogger macht. Im Ausgleich für Ihre Mühen erhalten Sie gleich mehrere im Internet kostbare Dinge, die ich Ihnen einmal vor Augen führen möchte:
- Links – Links beherrschen das Internet, Sie sind ein maßgeblicher Faktor an welcher Stelle eine Webseite in den Suchergebnissen von Google und Anderen Suchmaschinen auftaucht. Im Endeffekt wollen Sie gute Positionen bei Google und damit verbundene Besucher, brauchen Sie qualitative Links auf Ihre Webseite. Gastartikel zu verfassen ist ein einfacher und effektiver Weg um an diese Links, mit eigens auf Ihre Webseite optimierte Linktexte zu gelangen. Denn es bietet die Möglichkeit am Ende des Artikels einen Link in der Form „Dies ist ein Gastartikel von Mustermann, der sich in seinem Blog besonders mit dem Thema >Ihr Linktext< auseinandersetzt“. Es gibt wenig andere Techniken die so effektiv sind, wie das Verfassen von Gastartikeln.
- Traffic (Besucherzahlen) Es gibt Millionen von Webseitenbetreibern die mit einander konkurrieren um Benutzer auf ihre Webseite zu locken. Demnach bietet die Strategie Gastartikel zu verfassen einen anderen Nebeneffekt im Ausgleich, der Grundlegend im Internet ist: Traffic. Der Unterschied zwischen Jemanden der Geld im Internet verdient und Jemanden der es nicht macht, liegt im Allgemein an der Tatsache wie viele Besucher die Webseite erreichen. Das Verfassen von Gastartikeln bringt Ihnen genau diesen Unterschied, Sie erhalten mehr Traffic auf den eigenen Blog.
- Abonnenten (Subscribers) Es geht nicht immer um Positionen in den Suchmaschinen, viel wichtiger als alles andere sind die Leser eines Blogs. Die Abonnenten des RSS-Feeds eines Blogs sind die Stammleser, Sie geben dem Blog Leben – Sie Kommentieren und beteiligen Sich an Ihrem Projekt. Durch den Fakt das Sie einen qualitativ hochwertigen Beitrag auf andern Webseiten veröffentlicht haben, werden Besucher auf Ihre Webseite aufmerksam und abonnieren mit etwas Glück Ihren RSS-Feed.
- Branding (Markenbildung) Forschungen haben ergeben das es eine Person das Logo oder den Namen einer Marke acht mal sehen muss, um die Marke im Gedächtnis zu speichern. Im Internet ist Ihr Name und Ihr Blog Ihre Marke, das Schreiben der Gastartikel erhöht Ihre Reichweite und die Chance gesehen zu werden und damit eine Marke aufzubauen, die Leute werden sich an Ihren Blog erinnern und kann helfen Ihre Dominanz im Web zu verbessern.
Gastartikel ist für alle Beteiligten ein Gewinn, die Besitzer der Blogs gewinnen, weil Sie einzigartigen, exzellenten und kostenlosen Inhalt erhalten und die Autoren der Gastartikel erhalten mehr Links und Abonnenten für ihren Blog.
Wie finde ich Seiten die Gästeartikel veröffentlichen?
Wenn Sie sich dazu entschieden haben Artikel für andere Webseiten oder Blogs zu veröffentlichen und von den damit verbundenen Nebeneffekten zu profitieren stellt sich nun die Frage wo Sie die Webseiten finden, die bereit sind Ihre Artikel zu veröffentlichen.
- Google Suche – Google ist immer ein guter Startpunkt um für seine Recherchen zu beginnen. Abhängig davon in welchem Themenbereich Sie schreiben, sollten Sie auch Ihre Suchanfrage formulieren „Thema Blog“ (Für Thema steht hierbei das Gebiet welches Sie in ihrem Blog abhandeln) oder alternativ „Thema Blog Gastartikel“ um Blogs zu finden zu deren Ihr Inhalt passt.
- Blogs in Ihrem Themenbereich – Viele Blogs aus Ihrem Themengebiet machen für Interessenten bereist klar das Sie Gastartikel annehmen. Demnach sollten Sie Ausschau halten nach Blogs die im ähnlichen Themenkreis wie Ihr Blog aufhalten und Texten wie „Wir suchen Gastautoren“ oder „Gastartikel einsenden“. Dann müssen Sie nur noch Ihren Artikel an die gewünschte Email Adresse senden und auf eine Veröffentlichung hoffen.
- Blogbetreiber anschreiben – Jeder Blogger im WWW sollten wenigstens ein paar Kontakte zu anderen Bloggern pflegen, wenn das bei Ihnen nicht der Fall ist, dann knüpfen Sie schnell welche. Denn über Ihre Kontakte können Sie schlichtweg am einfachsten Nachfragen, ob ein Gastartikel gewünscht ist. Andernfalls schreiben Sie einfach relevante und interessante Blogs und deren Betreiber an bezüglich einer Veröffentlichung eines Gastartikels. Natürlich gibt es andere Wege um an mögliche Blogs zu gelangen, für die man als Gastautor arbeiten darf, doch sollen die oben genannten Ihnen einen grundlegenden Eindruck über die Möglichkeiten bieten.
Das Schreiben von Gastartikeln (Die auch veröffentlicht werden)
Wie bereits erwähnt gewinnen die Blogbetreiber, weil Sie“ einzigartigen, exzellenten und kostenlosen Inhalt erhalten“ jedoch müssen Sie diesen auch liefern. Der Vorteil Sie schreiben vor einem komplett neuen Publikum und können mit den Besuchern des anderen Blogs interagieren, doch diese verlangen den gewohnten exzellenten Inhalt auf dem Blog.
Die Grundlage
Die Grundlage für gute Gastartikel ist die gleich wie für gute Blogartikel, dennoch werde ich sie nochmals kurz aufzählen:
- Schreiben Sie einzigartigen Inhalt über nirgendswo anders benutzt wurde - Lockern Sie die Artikel mit Bildern auf, Blickfängern und (Teil-)Überschriften - Schreiben Sie immer Ihren besten Artikel. Geben Sie stets Ihr bestes bei jedem Artikel, um für Ihre Fähigkeiten die besten Ergebnisse zu erzielen. Die Artikel sind Ihr Portfolio und repräsentieren Sie - Behalten Sie die Relevanz zu Artikeln und Themen über die der Blogbetreiber bereits geschrieben hat - Bereiten und bieten Sie so viel Mehrwert für die Leser des Blogs wie nur möglich
Scheiben Sie gute Artikel für andere Webseiten, werden diese auch mit entsprechend hoher Wahrscheinlichkeit veröffentlicht und Sie erhalten den Gewinn, den das Schreibern der Gastartikel für Sie bereit hält. Schreiben Sie aber schlechten Inhalt (Content) der niemanden etwas nützt und deshalb nicht veröffentlicht wird, haben Sie nichts anders als Ihre Zeit verschwendet. Selbst wenn der schlechte Artikel veröffentlicht wird, wird dieser nicht gefunden, gelesen oder Besucher klicken Sich nicht zu Ihrer Zeit durch und Sie haben einen entsprechend geringen Gewinn.
Der Schreibprozess
Die Vorgehensweise für das Verfassen von Gastartikel ist primär davon abhängig für welche Webseite Sie schreiben. In der Regel wollen Blogbetreiber Referenzen Ihres Könnens in Form von Probetexten sehen, bevor Sie Ihnen „Grünes Licht“ für einen Artikel geben. In Abhängigkeit davon, ist es manchmal eine gute Idee Betreibern von Blogs einen für Ihnen relevanten fertigen Gastartikel mit den Worten „Ich hoffe mein Artikel gefällt Ihnen (etc.)“ einfach zu zusenden. Natürlich empfiehlt Sich diese Vorgehensweise in der Regeln nur für Blogs, die bereits vorab auf die Annahme von Gastartikeln hinweisen. Dadurch geht beiden Parteien keine Zeit verloren in langen Email Gesprächen um Möglichkeiten und Themenwahl – Blogbetreiber wollen letztendlich (vielleicht wie Sie) Business machen. In dem Normalfall spult sich der Ablauf für das Schreiben von Gastartikeln wie folgt ab:
- Sie finden einen entsprechenden zu Ihrem Thema passenden Blog - Sie Kontaktieren den Betreiber des Blogs mit Ihrem Anliegen und fragen nach Interesse - Die Betreiber antworten mit Vorschlägen oder Vorstellungen - Sie schreiben den Artikel und stellen sicher das ein Link auf Ihren Blog enthalten ist am Ende des Textes - Nach einer Prüfung wird der Artikel veröffentlicht und Sie erhalten die Vorteile der Strategie
Die Zeit die für die Veröffentlichung eines Artikel ins Anspruch genommen wird ist unterschiedlich und ist abhängig von der Größe des Blogs – je größer der Blog umso länger dauert die Veröffentlichung.
Gastblogger Email
Ich folgenden zeige Ich in welcher Form ich in der Regel Emails an die Betreiber der Blogs schicke. Ich sende im Anhang jeder Email meinen Artikel im HTML Format, um eine einfacheres einfügen meines Artikel z.B. für WordPress zu ermöglichen. Dadurch können Sie auch sicherstellen dass Ihr Link korrekt eingefügt wird.
Bild: „Gastartikel-email.jpg“
Es ist nicht wirklich wichtig was Ich in der Email geschrieben habe, aber es sind zwei Dinge wichtig die beachtet werden sollten: Seien Sie freundlich und kommen Sie zum Punkt. Blogger sind viel beschäftigte Menschen und wollen keine großen Einzelheiten oder unnötiges Drumherum hören, jedoch sollte Ihre Email nicht wie einen vom Computer erstellten Standard Version klingen.
Das Maximale aus Gastartikeln erhalten
Ich hoffe dass Sie durch alle die bereits genannten Dinge eine Vorstellung haben was Gastartikel sind und wie sie Ihnen Vorteile bereit stellen. Bevor ich Sie jedoch „verlasse“ und Sie wohlmöglich Ihren ersten Gastartikel formulieren werden, möchte ich Ihnen ein paar Tipps für maximale Erfolge im Bereich des Gastbloggens geben.
- Schreiben Sie guten Inhalt (Content) – Ich hab dies bereist erwähnt, jedoch ist dieser Punkt so wichtig dass ich es nochmals betonen werde. Beachten Sie, selbst wenn ein im Verhältnis schlechter Gastartikel veröffentlicht wird, Sie keine Vorteile daraus schöpfen werden. Um dies zu vermeiden ist es wichtig, wirklich guten, einzigartig und umfassenden Inhalt für den anderen Blog bereit zustellen, was nochmals Vorteil mit sich bringt, da der Betreiber wohlmöglich an weiteren Artikeln interessiert ist und Sie mehr Besucher und Abonnenten für Ihren Blog erhalten.
- Binden Sie einen optimierten Link ein – Ein großer Fehler, der beim einbinden der Links in den Gastartikel begangen wird, ist neben der Tatsache das man nur einen Link einbinden sollte und nicht 5-6, viele Links nicht einen optimierten Linktext erhalten. Durch die Wahl eines für Ihren Blog optimierten Linktext können Sie mit Ihrer Webseite auf bestimmte Suchbegriff besser platziert werden. Deshalb ist es wichtig nicht einfach auf die Haarseite Ihres Blogs mit „Mein Blog“ zu linken, sondern mit einem Begriff unter den Sie in Google gefunden werden wollen. Bitte beachten Sie außerdem dass eine Hohe Anzahl an unterzubringenden Links unseriös wirkt und Sie wohlmöglich als Spamer beschuldigt werden und die Chance auf eine Veröffentlichung Ihres Artikels deutlich vermindern.
- Antworten Sie auf Kommentare – Gastautor zu werden zielt drauf aus auf großen relevanten Webseiten zu erscheinen und vor einem ganz neuem Publikum zu bestehen, weswegen es wichtig ist in dem anderen Blog entsprechend auf die Kommentare der Leser zu Antworten. Nicht nur das Sie dadurch professioneller und freundlicher wirken, hauchen Sie leben in Ihren Gastartikel ein und machen ihn vielleicht sogar populärer. Des weiteren zeigen Sie dem Blogbetreiber das Sie gewillt sind für den kostbaren Link entsprechend zu arbeiten und einen Mehrwert für seine Leser zu schaffen.
- Haben Sie guten Inhalt (Content) bereit – Was nützt Ihnen der beste Gastartikel wenn die Besucher dann auf Ihrem Blog nur mittelmäßigen finden? Deshalb ist es wichtig ein hohes Maß an gutem Informationsgehalt auch auf Ihrer eigenen Webseite bereit zu halten, um den Lesern zu zeigen das Ihr Blog lesenswert ist.
Natürlich gibt es noch mehr Tipps oder Möglichkeiten wie Sie das Maximale aus den Gastartikeln „schütteln“ und die oben genannten sind vielleicht im ersten Moment als simpel anzusehen, jedoch werden Sie schnell vergessen oder ignoriert und bilden dennoch die Grundlage für den Erfolg Ihres Gastartikels.
Bitte Verbreiten Sie diesen Artikel
Wie Sie natürlich nicht wissen können habe ich sehr viel Zeit mit dem verfassen des Artikel verfasst und würde mich deshalb freuen wenn Sie mich unterstützen. Wenn Ihnen der Artikel geholfen hat, oder Sie ihn einfach nur gut fanden, dann bitte ich Sie diesen auf Twitter oder Facebook anderen zu zeigen, zu Bookmarken oder einfach meinen Blog besuchen.
Dies ist ein Gastartikel von Rene Nurido der für das Magazin SplusK schreibt und sich näher mit dem Thema WordPress Seo befasst.

Gepostet am: 7. 6. 2010

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Keine Zeit zum schreiben?

Kategorie: Bloging

Mein Zeitplan ist in der letzten Zeit sehr straff gestrickt und das wird auch noch für einen Monat so bleiben. Das bedeutet mein To-Do List wächst und wächst, weil immer neue Ideen dazu kommen, die alten aber nicht abgearbeitet werden können.
Aber guess what, ich habe egal wie voll mein Tagesplan ist immer Zeit zu schreiben, woran ich das merke?
1. Ganz deutlich an diesem Artikel 2. Ich schaffe es in IM und auf Twitter zu schreiben 3. Ich antworte auf Emails und Kundenanfragen
Ich habe also die Zeit zu schreiben, die Frage ist nur, wofür ich diese Zeit nutze. Da muss man dann jeden Tag neu versuchen Prioritäten zu setzen und das jeder für sich, da man allgemein nicht sagen kann, was wann definitiv wichtiger ist.
Für netheweb ist eigentlich geplant einen Artikel pro Tag veröffentlichen zu können, aber da ich für mein Studium eine wissenschaftliche Arbeit über 15 Seiten schreiben muss, zu der auch noch Recherche hinzu kommt, ist das natürlich nicht möglich. Ich habe zwar di Zeit zu schreiben, aber nicht für meinen Blog.
Wenn bei euch auch der Tag zu wenig Stunden hat um alles zu schaffen, fangt am besten damit an, zu gucken wie viel ihr am Tag mit Social Media Diensten wie Facebook oder Twitter verbringt. Wenn ihr alleine die Zeit halbiert, kann das teilweise bei mir schon an eine halbe Stunde gehen.
Fazit: In dieser halben Stunde habe ich Zeit einen Artikel zu schreiben, sofern ich weiß, was ich denn schreiben will.
Das geht aber denke ich nur, wenn man Artikel vorher vorbereitet, denn nur in den seltensten Fällen, kann man sich bei einem Thema einfach hinsetzen und drauf los schreiben.
Mein Tipp wäre hier, wenn ihr ein iPhone habt und ihr sitzt z.B. im Auto oder fahrt mit der Straßenbahn, verschenkt die Wegzeit nicht, sondern wenn ihr die Zeit habt, diktiert ein paar Zeilen zu euren Ideen.
Wenn ihr dann die Zeit habt um einen Artikel zu schreiben, kramt ihr die diktierten Zeilen wieder vor und könnt loslegen.
Wer noch andere Leute hat, die für einen schreiben können, z.B. eine Freundin (oder Freund) der kann die Artikel auch komplett diktieren, denn reden geht schneller als schreiben und der Partner tippt das gGanze dann ab, so dass es nur noch gepostet werden muss.
Das habe ich mir übrigens nicht Ausgedacht, die Idee stammt von Christian, als ich ihm die Ohren voll gejammert habe, wie wenig Zeit ich doch habe.
Eine weitere Möglichkeit ist das nutzen einer Diktiersoftware am Computer. So könnt ihr zwei Sachen parallel machen. Ich habe allerdings noch keine Software gefunden die nach Möglichkeit kostenfrei oder sehr günstig ist. Solltet ihr da eine kennen würde ich und auch der Rest meiner Leser sich über Tipps freuen.
Sensei

Gepostet am: 5. 5. 2010

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Benchmarken und Geld sparen

Kategorie: Bloging, Webentwicklung

Für ein Projekt habe ich gerade auf Digitalpoint ein Gesuch geschrieben und innerhalb von 12 Stunden ganze 30 Angebote bekommen. Das bedeutet, wenn man das Ganze nicht übersichtlich Strukturiert, verliert man bei so vielen unterschiedlich Angeboten ganz schnell die Übersicht und gibt eventuell sogar mehr Geld aus, als nötig.
Es ist also entscheidend, dass man eine für sich selbst übersichtliche Struktur schafft und auch die unterschiedlichen Angebote vergleichbar macht. Genau an diesem Punkt liegt meistens der Hund begraben, da die Informationen selten von den Anbietern strukturiert werden.
Was natürlich auch klar ist, da ich als Anbieter auch nicht vergleichbar sein will, da man sich so der Konkurrenz etwas entziehen kann und die Services immer in einem besserem Licht dar stehen.
Aus diesem Grund ist es z.B. in der Industrie Gang und Gebe genau vorzugeben, welche Daten geliefert werden sollen um mehrere Anbieter mit einander vergleichen zu können. Macht euch also am besten während ihr die Anfragen schreibt parallel schon eine Tabelle in der ihr die einzelnen Angebote vergleichen könnt.
Ansonsten investiert ihr eine Menge Zeit dafür, den Informationen, die ihr haben wolltet hinterher zu rennen. Also einfach gleich Nägel mit Köpfen machen und sobald ihr alles in eine Tabelle gezaubert hat, in der dann nur die puren Zahlen stehen, müsst ihr nur noch die Referenzen ansehen und dann entscheidet ihr euch für den Anbieter mit dem besten Preis / Leistungsverhältnis.
Falls ihr euch fragt, warum ich diesen Artikel geschrieben habe, dann wird es für euch jetzt interessant.
Ich habe nämlich einfach angenommen, dass die Möglichkeit des Benchmarkings zwar den meisten bekannt ist, aber sie von den wenigsten wirklich genutzt werden. Denn gerade in diesen Bereichen können Web-Worker, Internet-Unternehmer oder wie auch immer man sie nennen will von der alten Industrie noch einiges in Sachen “Cost Reduction” lernen.
Vor allem weil das Internet in dem Bereich eigentlich fast unendliche Möglichkeiten dadurch, dass es global ist und es genügend Treffpunkte gibt, an denen man die entsprechenden Anbieter binnen Stunden finden kann.
Am Ende würde ich von euch gerne noch wissen, ob ihr schon bei bestimmten Gesuchen eurer seits ein regelrechtes Benchmark mit Excel Chart gemacht habt, oder ob ihr einfach über den Daumen abschätzt, wer insgesamt für euch preiswerter ist.
Sensei

Gepostet am: 1. 5. 2010

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Killt die Bounce Rate euren Blog?

Kategorie: Bloging, Webentwicklung

Fangen wir am besten einmal damit an, was die Bounce Rate oder auf deutsch Absprungrate überhaupt ist:
Die Absprungrate ist die totale Anzahl von Besuchern geteilt durch die totale Anzahl der Seitenaufrufe. Sofern ihr Google Analytics dazu einsetzte die Statistiken eurer Website zu tracken, werdet ihr die Absprungrate sicher schon einmal bemerkt haben. Aber wie ich habt ihr euch bisher wenig darum gekümmert. Wieso eigentlich auch?
Weil die Absprungrate ein Indikator für die „Gesundheit“ eures Blogs ist. Wenn Besucher auf eure Website kommen aber nicht tiefer in euren Content einsteigen, dann geht euch natürlich auch die Möglichkeit verloren, aus zufälligen Besuchern, loyale Leser zu machen.
Daraus ergibt sich dann, zumindest für mich folgende Frage:
Was ist eine gute Absprungrate?
Das genau ist der Knackpunkt denke ich, denn wie sagt der Ami: „It depends“. Das kommt nämlich immer auf die Art der Website an, die ihr betreibt und natürlich auch in welcher Nische ihr aktiv seid. Von dem was ich bisher so gehört und auch von der Logik her ist ein Wert von unter 40% ein realistisches Ziel. Was nicht bedeuten soll, dass es einfach sein soll, es zu realisieren. Aber egal wie ihr euer Ziel setzt, ich würde z.B. versuchen die Bouncerate in Stufen zu verbessern, ist es natürlich wichtig, dass ihr euch bewusst machst, was die Absprungrate für eigentlich alle Websites beeinflusst.
Gründe für den „Absprung“:
Hier würde ich sagen, geht als erstes einmal in euch und überlegt euch, warum ihr eine Website sofort verlassen würdet. Zu meinen Ergebnissen dieser Überlegung zählen:
- Ein unattraktives Webdesign - Eine schlechte Navigation - Lange Ladezeiten - Schlechter Content - Die Seite beantwortet meine Frage nicht - Zu viel Werbung - Pop-Ups
Wenn ihr euch auch so eine Liste erstellt habt, seid ihr schon ein ganzes Stück weiter, denn jetzt wisst ihr, was ihr überprüfen und eventuell optimieren müsst. Macht euch am besten ein Checklist, die ihr dann für eure Websites abhakt und lasst euch dabei auch von den Meinungen außen stehender eventuell sogar „einfachen Anwendern“ beeinflussen, den so könnt ihr von den Leuten „lernen“ die eure Seite nutzen werden.
Wie kann ich meine Absprungrate verbessern?
Am besten fangt ihr damit an, die Eindrücke eurer User zu sammeln damit ihr wisst, an welchem Punkt ihr besonders dringend arbeiten müsst. Ich habe hier noch einmal ein paar Tipps für einige Punkte zusammen gestellt, die mir bei der Überlegung eingefallen sind.
Ihr könnt z.B. Services wie Click Tale nutzen um die Navigation eurer Website zu verbessern. Den Page Speed eurer Seite könnt ihr schnell und einfach mit den Google Webmaster Tools ermitteln. Für WordPress gibt es auch einige Plugins, die die Seite cachen, so dass sich die Ladezeit verkürzt.
Was mich am Ende natürlich noch interessieren würde ist, ob ihr euch bereits um die Absprungrate kümmert und ob ihr dies nach diesem Artikel eventuell ändern werdet. Wenn ja was ist euer Ziel, dass ihr erst einmal erreichen wollt, geht ihr gleich auf 40% oder fangt ihr eventuell erst einmal bei 60% an?
Sensei

Gepostet am: 24. 4. 2010

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Beliebte Artikel in WordPress

Kategorie: Bloging, Webentwicklung

Wer mir auf Twitter folgt, oder regelmäßig hier im Blog vorbei schaut, weiß sicher schon, dass ich gerade an einem neuen Theme für Netheweb arbeite.
Aktuell bin ich dabei alles umzusetzen, was ich mir beim designen so habe einfallen lassen und stehe da dann teilweise auch vor der einen oder anderen Herausforderung. Oder es gibt ganz einfach mehrere Möglichkeiten ein bestimmtest Feature zu erhalten.
Das war übrigens auch der Grund für diesen Artikel. Ich habe mich nämlich dazu entschieden, kein Plugin zu verwenden um die beliebtesten Artikel anzeigen zu lassen.
Wieso die ganze Arbeit?
Weil Plugins ja bekannter Maßen, die Datenbanken zumüllen, bei jedem Blog extra installiert werden müssen und weil es alle Nase lang neue Updates gibt, bei denen sich dann doch nichts ändert.
Außerdem hab ich mir auf Twitter noch einmal bestätigen lassen, dass das NICHT verwenden von Plugins auch die Ladezeit einer Seite beschleunigen kann, die ja seit kurzem bekannter maßen offiziell relevant für das Ranking ist.
Meine aktuelle Lösung funktioniert bis jetzt ganz gut, weshalb ich denke, dass ich sie euch schon präsentieren kann.
Da ich nicht die Views tracken möchte bzw. das auch zu aufwendig wäre, habe ich mich dazu entschieden die Kommentare als Indikator für die besten Artikel zu nehmen.
Ihr braucht übrigens keine Angst zu haben, dass man PHP-Guru sein müsste um so eine kleine Sache hin zu bekommen, denn das bin ich auch nicht.
Ich bin in drei einfachen Schritten vorgegangen:
1. Welchen Befehl brauche ich um eine Liste der Artikel mit den meisten Kommentaren zu erhalten?
Hier hat mir Google weiter geholfen, aber damit ihr euch das suchen sparen könnt, habe ich euch den Befehl hier einmal angegeben. So könnt ihr eventuell auch den Prozess verstehen, in dem das Snippet entstanden ist.
SELECT id,post_title FROM wp_posts ORDER BY comment_count DESC LIMIT 0,10
Die „10“ gibt übrigens die Nummer an Artikeln an, die vom Plugin gezeigt werden
2. Die Daten mit PHP ausgeben lassen:
Das Ganze war schon etwas komplizierter für mich, da ich ja eigentlich kein PHP kann. Ich hab mir dann aber ein paar Snippets angesehen und versucht das Prinzip zu verstehen. Danach ging es im „Try and Error“-Prinzip weiter, bis alles geklappt hat.
Der reine PHP Code ist also:
$popular_posts = $wpdb->get_results("SELECT id,post_title FROM {$wpdb->prefix}posts ORDER BY comment_count DESC LIMIT 0,10"); foreach($popular_posts as $post) { // Hier kommt hin, was mit der $post Variable gemacht werden soll }
3. Nachdem das fertig war, kam der leichteste Teil, das Ganze mit HTML und CSS noch in das Design einpassen und etwas stylen.
<div class="Posts"> <h3>Beliebte Artikel </h3> <ul> <?php $popular_posts = $wpdb->get_results("SELECT id,post_title FROM {$wpdb->prefix}posts ORDER BY comment_count DESC LIMIT 0,10"); foreach($popular_posts as $post) { print "<li><a href='". get_permalink($post->id) ."'>".$post->post_title."</a></li>\n"; } ?> </ul> </div>
Edit: hier dann noch, die Verbesserte Version, die Markus in den Kommentaren, vorgeschlagen hat:
<div class="Posts"> <h3>Beliebte Artikel <//h3> <ul> <?php query_posts('showposts=10&orderby=comment_count'); while (have_posts()) : the_post(); ?> <li><a href="" rel="bookmark" title="<?php the_title(); ?>"><?php the_title(); ?></a></li> <?php endwhile; wp_reset_query(); ?> </ul> </div>
Jetzt müsst ihr nur noch in euren Stylesheet die einzelnen Elemente so formatieren, dass es in eurem Design gut aussieht, ich denke das bekommt ihr hin.
Achso, was ich vergessen hatte, der Code muss natürlich an die Stelle, wo ihr die Posts anzeigen lassen wollt.
Was haltet ihr von dem Output? Habe ich irgendwelche groben Schnitzer eingebaut oder ist alles glatt gelaufen? Würde mich über Feedback freuen und wenn alles gut gelaufen ist, versuche ich mich denke ich noch an ein paar anderen Funktionen ohne Plugin.
Sensei

Gepostet am: 11. 4. 2010

21 Kommentare

Werbeemails

Kategorie: Bloging

Sobald man mehr als 2 Leser hat, bleibt es nicht aus, dass man auch das ein oder andere Angebot per Email unterbreitet bekommt, egal wie relevant es sein mag oder auch nicht.
Dieser Artikel richtet sich an all jene, die eventuell vorhaben mir eine solche Mail zu schreiben.
Wenn ihr wollte, dass ich eure Mails ernst nehme macht es am besten nicht so wie hier: „Hallo
Seit Gestern gibt es bei Facebook eine Seite die sich Blogger United nennt und diese möchte, wie der Name schon sagt, alle Blogger miteinander dort verbinden. Wir haben Facebook dafür gewählt, da die Beliebtheit von Facebook immer weiter ins unermessliche steigt und wir erkannt haben, wie man das für uns Blogger doch recht gut nutzen kann.
 Und zwar kann man mittels Facebook Dinge unwahrscheinlich schnell bekannt machen und wir dachten uns dabei, das wir die Besucherzahlen aller Blogs damit sehr stark erhöhen können, wenn wir eine riesige Community aufbauen, die alle Blogger auf der Welt verbinden kann.
 Denn wenn du Fan der Seite Blogger United bist, kannst du mit wenigen Klicks allen anderen Fans dieser Community darüber informieren, was du auf deinen Blog gerade neu veröffentlicht oder verändert hast.
 Das ist eine wirklich gute Sache, aber leider ist aller Anfang schwer und die Community ist ja auch erst gestern zum leben erweckt worden und das heißt das ERST wenige Fans dort sind, da nur wenige da von wissen.
 Wir würden uns sehr freuen, wenn du Fan von uns bei Facebook wirst und alle anderen Fans über deinen Blog berichtest, so oft wie du Lust hast.
 Für weitere Informationen, haben wir gestern noch fix einen kleinen externen Blog erstellt, denn du unter http://default.blogspot.com/ erreichen kannst.
 MfG“

Was ist daran falsch, nun ja hier ist mal eine kurze liste, von dem was mir negativ aufgefallen ist:
1. Niemand fängt eine Geschäftsmail mit Hallo an.

2. Man stellt sich zu beginn selber kurz vor

3. Dann kommt das Anliegen

4. Das Anliegen muss auch Sinn machen (In diesem Fall hätte jeder sehen müssen, das ich das Potential von Facebook kenne und dort schon aktiv bin)

5. Mails zum umgangssprachlich geschrieben (Bsp: „eine wirklich gute Sache“)

6. Eventuell besser Siezen (Bei Bloggern noch ok, ansonsten ein No-Go wir sind nicht in den Staaten

7. Keine URL, Angaben zu dem angepriesenem Produkt geben

8. Keine eigene URL, bzw. Mail-Adresse

9. Nicht mal einen eigenen Internetauftritt.

10. MfG? Das schreibt man aus, weiß sogar ich

11. MfG Wer? Wenn ich schon jemanden anschreibe, dann will der auch sicher wissen wer schreibt.

Solltet ihr also wollten, dass ich eure Mails garantiert ignoriere und egal worum es geht nicht drauf reagiere, dass macht es am besten genau wie auf der Liste oben beschrieben.
Meint ihr das, was ihr schreibt ernst, dann seht also zu, dass ihr seriös wirkt und nicht wie ein 14-jähriger möchte gern Blogger, mit dem man garantiert nichts zu tun haben will.
Ich denke die meisten von euch werden mir da zustimmen, dass man auf solche Mails nicht reagiert.
Sensei

Gepostet am: 14. 3. 2010

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