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	<title>netheweb.de &#187; Bloging</title>
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	<description>Der Blog für deutsche Webmaster</description>
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		<title>WordPress: Comment_Number ohne Trackbacks und Pings</title>
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		<comments>http://netheweb.de/webentwicklung/wordpress-comment_number-ohne-trackbacks-und-pings/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 13:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloging]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[comments_number();]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlass, weil ich es selber für ein Feature in einem WordPress Theme gebraucht habe, will ich euch in diesem Artikel erklären, wie ihr mit dem regulären WordPress Befehl comments_number(); nur die Kommentare zählen lasst. Standardmäßig werden hier auch alle Trackbacks und Pingbacks mitgezählt also alle Reaktionen auf einen Artikel, die WordPress messen kann. Aber es gibt natürlich unterschiedlichste Gründe, weshalb man in einigen Fällen eben nur die Anzahl der wirklichen Kommentare ausgeben lassen möchte. Alles was ihr dazu tun müsst, ist den folgenden Code in eure functions.php kopieren: function comment_count( $count ) { if ( ! is_admin() )<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/webentwicklung/wordpress-comment_number-ohne-trackbacks-und-pings/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Aus gegebenem Anlass, weil ich es selber für ein Feature in einem WordPress Theme gebraucht habe, will ich euch in diesem Artikel erklären, wie ihr mit dem regulären WordPress Befehl <code>comments_number();</code> nur die Kommentare zählen lasst.<br />
<br />
Standardmäßig werden hier auch alle Trackbacks und Pingbacks mitgezählt also alle Reaktionen auf einen Artikel, die WordPress messen kann. Aber es gibt natürlich unterschiedlichste Gründe, weshalb man in einigen Fällen eben nur die Anzahl der wirklichen Kommentare ausgeben lassen möchte.<br />
<br />
Alles was ihr dazu tun müsst, ist den folgenden Code in eure <code>functions.php</code> kopieren:<br />
<br />
<code><br />
function comment_count( $count ) {<br />
	if ( ! is_admin() ) {<br />
		global $id;<br />
		$comments_by_type = &#038;separate_comments(get_comments('status=approve&#038;post_id=' . $id));<br />
		return count($comments_by_type['comment']);<br />
	} else {<br />
		return $count;<br />
	}<br />
}<br />
add_filter('get_comments_number', 'comment_count', 0);<br />
</code><br />
<br />
Dann einfach noch die geänderte Datei hochladen und fertig seid ihr.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Produktivität steigern</title>
		<link>http://netheweb.de/bloging/mobile-produktivitat-steigern/</link>
		<comments>http://netheweb.de/bloging/mobile-produktivitat-steigern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloging]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich seitdem ich ein Smartphone besitze zumindest im Hinterkopf immer gefragt wie ich es nutzen kann um meine Produktivität unterwegs zu steigern. Das erste was einem einfällt ist sicher die Erreichbarkeit bei Fragen, egal ob per Mail, Twitter, Facebook oder auch telefonisch über Skype oder andere VoIP Dienste zu steigern. Wer allerdings nur als Blogger unterwegs ist, dem bringt das noch nicht ganz so viel da sich hier die dringenden Belange meiner Erfahrung nach eher in Grenzen halten. Mit der WordPress App kann ich aber zum Beispiel auch unterwegs Kommentare bearbeiten, freigeben oder als Spam markieren, was definitiv<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/bloging/mobile-produktivitat-steigern/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Ich habe mich seitdem ich ein Smartphone besitze zumindest im Hinterkopf immer gefragt wie ich es nutzen kann um meine Produktivität unterwegs zu steigern.<br />
<br />
Das erste was einem einfällt ist sicher die Erreichbarkeit bei Fragen, egal ob per Mail, Twitter, Facebook oder auch telefonisch über Skype oder andere VoIP Dienste zu steigern.<br />
<br />
Wer allerdings nur als Blogger unterwegs ist, dem bringt das noch nicht ganz so viel da sich hier die dringenden Belange meiner Erfahrung nach eher in Grenzen halten.<br />
<br />
Mit der WordPress App kann ich aber zum Beispiel auch unterwegs Kommentare bearbeiten, freigeben oder als Spam markieren, was definitiv den Nutzen der Leser erhöht.<br />
<br />
Was ich gerade in diesem Artikel testen wollte ist wie produktiv es ist unterwegs Artikel zu verfassen. Die Zeit die ich irgendwo warte oder auch in der Bahn oder im Zug sitze bleibt oft ungenutzt.<br />
<br />
Aber ich kann natürlich die Zeit auch nutzen um für meinen Blog zu schreiben. Das Gänze wird produktiver, je öfter ich mit meinem Smartphone arbeite, da sich dann die Key-Frequenz erhöht. Ich brauche aber natürlich auch ein Thema über das ich schreiben kann ohne das ich großartig recherchieren muss. Das erstaunlichste für mich persönlich war aber das ich fast ein Jahr benötigt habe um auf dem iPhone eine schnelle Lösung zu finden um Artikel ohne großen Aufwand zu verfassen und auch abschließend zur Verfügung zu stellen.<br />
<br />
Die wohl einfachste Methode ist es den Artikel direkt in einer Email zu verfassen und anschließend per Mail zu veröffentlichen oder abzulegen.<br />
<br />
Alternativ dazu kann ich auch einfach eine Notiz erstellen, dich ich auch zwischendurch speichern kann, so dass ich die Chance haben das Schreiben zu unterbrechen und anschließend wieder fortzusetzen. Schwer einzuschätzen ist aber meiner Meinung nach wie lang der Artikel wird, da ich ihn nie komplett auf dem Display habe.<br />
<br />
Definitiv die Produktivität und damit auch das Service-Level lässt sich steigern wenn man zum Beispiel ein Ticketsystem im Bereich des Kundensupports einsetzt, dass auch eine App bietet so das Fragen auch von unterwegs bearbeitet werden können, sofern kein direkter Zugriff auf bestimmte Daten notwendig ist.<br />
<br />
Für alle vServer Besitzer habe ich eine weitere spannende Möglichkeit gefunden den eigenen Server auch von iPhone verwalten zu können. Sobald ich das getestet habe werde ich noch einmal einen Artikel zu dem Thema veröffentlichen.<br />
<br />
//Kommentar: Nachdem ich jetzt wieder am Rechner sitze muss ich sagen, dass mir noch ein weiterer Nachteil des Schreiben unterwegs aufgefallen ist, denn dadurch dass man nie den gesamten Artikel sieht ist es mit den Ablenkungen nicht immer einfach mit den Gedanken auch an der Stelle zu sein die man gerade schreibt. Soll heißen die logische Konsistenz könnte etwas leiden, weil ich im Kopf eventuell schon im nächsten Absatz stecke und so ein Übergang zu einem neuen Punkt fehlt.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WPML 2.0.4.1 Problem bei WordPress ab 3.1</title>
		<link>http://netheweb.de/bloging/wpml-2-0-4-1-problem-bei-wordpress-ab-3-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 17:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloging]]></category>
		<category><![CDATA[version]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress 3.1]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress multilanguage]]></category>
		<category><![CDATA[WP]]></category>
		<category><![CDATA[wpml]]></category>
		<category><![CDATA[wpml 2.0.4.1.]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meine neue Portfolio Version arbeite ich ja mit WPML als Übersetzungsplugin, dass in einer älteren Version auch kostenlos genutzt werden kann. Nach einem Update auf eine aktuelle WordPress Version ist dann allerdings ein Problem entstanden, mit dem ich nicht wirklich gerechnet habe, denn die WPML Version 2.0.4.1 ist leider mit den WP Versionen ab 3.1 nicht mehr kompatibel. Die Probleme treten auf, wenn ihr in der zweiten Sprache versucht die angepassten Links zu nutzen. Hier gibt WordPress dann verschiedene Fehler aus, ein paar habe ich euch hier mal als Beispiel herausgesucht: Warning: reset() [function.reset]: Passed variable is not an<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/bloging/wpml-2-0-4-1-problem-bei-wordpress-ab-3-1/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Für meine neue Portfolio Version arbeite ich ja mit WPML als Übersetzungsplugin, dass in einer älteren Version auch kostenlos genutzt werden kann. Nach einem Update auf eine aktuelle WordPress Version ist dann allerdings ein Problem entstanden, mit dem ich nicht wirklich gerechnet habe, denn die WPML Version 2.0.4.1 ist leider mit den WP Versionen ab 3.1 nicht mehr kompatibel.<br />
<br />
Die Probleme treten auf, wenn ihr in der zweiten Sprache versucht die angepassten Links zu nutzen. Hier gibt WordPress dann verschiedene Fehler aus, ein paar habe ich euch hier mal als Beispiel herausgesucht:<br />
<br />
<code><br />
Warning: reset() [function.reset]: Passed variable is not an array or object in /home/xxxxx/domains/xxxxxxx.com/public_html/wp-includes/query.php on line 2890</p>
<p>Warning: reset() [function.reset]: Passed variable is not an array or object in /home/icorp/public_html/examplesite/wp-includes/query.php on line 2854<br />
</code><br />
<br />
<b class="b-sub">Die Lösung</b><br />
<br />
Das Problem könnt ihr auf zwei verschiedene Wegen lösen, zum einen habt ihr natürlich die Möglichkeit die Vollversion des Plugins <a href="http://wpml.org/purchase/" target="_blank">bei WPML zu kaufen</a> oder aber eure WordPress Version downzugraden.<br />
<br />
Da das Kaufen wohl keine große Herausforderung darstellen sollte beschränke ich mich auf eine kurze Erklärung des Downgrades.<br />
<br />
<b class="b-sub">Das Downgrade</b><br />
<br />
Da die aktuellen WordPress Versionen von der kostenlosen WPML Version 2.0.4.1 leider nicht unterstützt werden, benötigt ihr eine ältere WordPress Version. Ich empfehle an dieser Stelle die Version 3.0.5 bei der ich aus eigener Erfahrung sagen kann, dass es keine Probleme gibt.<br />
<br />
So geht ihr beim Downgrade vor:<br />
<br />
<b>1. </b>Backup von der Datenbank und den Dateien machen<br />
<b>2. </b>WordPress 3.0.5 herunterladen (<a href=“http://worpdress.org/download/release-archieve/>hier</a>)<br />
<b>3. </b>WordPress entpacken<br />
<b>4. </b>Hochladen und alte Dateien überschreiben<br />
<b>5. </b>Das WordPress Adminmenü öffnen (deineseite.de/wp-admin/<br />
<b>6. </b>Datenbank updaten<br />
<b>7. </b>Fertig!<br />
<br />
Ich muss ehrlicher Weise sagen ich war erstaunt, das es so schnell ging aber jetzt läuft alles super und es gibt keine weiteren Probleme. Also definitiv eine Low-Budget Variante, wenn einem die Vollversion noch etwas zu teuer ist.<br />
<br />
Man darf nur nicht vergessen, dass man diese WordPress Installation nicht mehr Updaten sollte.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>3 einfache Tipps für professionelle Präsentationen</title>
		<link>http://netheweb.de/bloging/3-einfache-tipps-fur-professionelle-prasentationen/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloging]]></category>
		<category><![CDATA[blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[Powerpoint]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es mal wieder einen Gastartikel für euch, geschrieben von Chaim, über den ihr mehr unter Le Chaim erfahren könnt. Manchmal verschlägt es einen als Blogger ja in diese mehr oder weniger philosophische Phase. Und auch ich, der ja bekanntermaßen eher unregelmässig bloggt und noch viel unregelmässiger Gastartikel auf fremden Blogs verfasst, kommt hin und wieder auf die Idee die Kunst des Bloggens mit anderen Tätigkeiten zu vergleichen. Da kommen einem, dann eher gewagte Vergleiche in den Sinn (die möglicherweise auch von einem typischen Sprechgesangkünstler &#8211; neudeutsch Rapper &#8211; stammen könnten) wie zum Beispiel „mein Blog ist wie das<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/bloging/3-einfache-tipps-fur-professionelle-prasentationen/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Heute gibt es mal wieder einen Gastartikel für euch, geschrieben von Chaim, über den ihr mehr unter <a href="http://le-chaim.de" target="_blank">Le Chaim</a> erfahren könnt.<br />
<br />
Manchmal verschlägt es einen als Blogger ja in diese mehr oder weniger philosophische Phase. Und auch ich, der ja bekanntermaßen eher unregelmässig bloggt und noch viel unregelmässiger Gastartikel auf fremden Blogs verfasst, kommt hin und wieder auf die Idee die Kunst des Bloggens mit anderen Tätigkeiten zu vergleichen. Da kommen einem, dann eher gewagte Vergleiche in den Sinn (die möglicherweise auch von einem typischen Sprechgesangkünstler &#8211; neudeutsch Rapper &#8211; stammen könnten) wie zum Beispiel „mein Blog ist wie das Finanzamt, er *** jeden“. Okay zugegeben, das ist ein Vergleich den ich eher nutzen würde, wenn ich über den Blog von Dieter Bohlen sprechen würde&#8230; aber auch mir soll schon der ein oder andere sinnvolle Vergleich in den Sinn gekommen sein.<br />
<br />
Und in irgendeinem Höhepunkt meiner geistigen Potenz wurde mir dann bewusst, dass Bloggen ja eine Menge mit Präsentieren zu tun hat. Ich meine diese ganz typischen Präsentationen, die man bereits in der siebten Klasse in Form eines Referats vor der Klasse hielt, die auch in der Oberstufe nicht abrissen und die manche von uns auch später noch halten musste. Ein Grund mehr, sich an dieser Stelle einige Gedanken zum erfolgreichen und professionellen Präsentieren zu machen. Ganz egal, ob es nun darum geht euch selbst zu präsentieren respektive erfolgreich zu verkaufen oder ob ihr in eurem Blog eine Reihe von Tatsachen auflisten möchtet, die ihr im Idealfall so aufbereitet, dass die Information vom Leser gut, verständlich und schnell aufgenommen wird oder ob ihr wirklich vor Publikum präsentiert. Legen wir doch am besten gleich los&#8230;<br />
<br />
<b class="b-sub">Die Wahl des richtigen Mediums</b><br />
<br />
Okay es klingt einfach, doch dieser Punkt ist nicht zu unterschätzen! Die Plattform muss stimmen. Haltet ihr eine Präsentation vor Publikum, dann solltet ihr euch Gedanken darüber machen, welche Medien ihr dabei nutzt. Geht ihr ganz klassisch vor mit einer Flipchart oder setzt ihr auf moderne Medien wie eine Präsentation mit einem Beamer und einem Präsentationstool wie Keynote beziehungsweise für die Windows-Nutzer unter uns: PowerPoint? Coolerweise, sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass es bereits sehr spannende Präsentationstools für Tablet PCs wie das iPad gibt. Hier ist auf jeden Fall die App-Version von Keynote zu nennen, aber auch einige alternative Programme laufen Einwandfrei auf dem iPad. So wie zum Beispiel Prezi, ein Präsentationstool mit dem man Präsentationen intuitiv erstellen kann im Internet speichern kann und anderen Nutzern zur Verfügung stellen kann. (Kleiner Tipp am Rande, mehr über Prezi erfahrt ihr zum Beispiel in einem <a href="http://preziworkshop.de/" target="_blank">Prezi Workshop</a>). Mit einem speziellen Beamer kann man anschließend die Präsentation vom iPad aus auf eine Leinwand streamen und richtig punkten.<br />
<br />
Wer lieber sich selbst präsentieren möchte, zum Beispiel auf einem Networking Event, kann dabei auf ausgefallene Visitenkarten zurückgreifen und wer im Blog präsentieren möchte, für den zählt natürlich die Wahl der richtigen Blogsoftware und dem passenden Design für die Zielgruppe.<br />
<br />
<b class="b-sub">Die Wahl der Sprache</b><br />
<br />
Sprache ist ein Werkzeug, das leider von vielen unterschätzt wird. Durch die Sprache kommunizieren wir eine Menge, nicht nur die Informationen die wir tatsächlich sagen. Besonders, wenn wir vor Publikum sprechen kann unsere Sprache sehr viel über uns aussagen. Versprechen wir uns oft? Stottern wir? Benutzen wir häufig Füllwörter wie „ähm“ oder ähnliches? Dies kann auf Unsicherheit hindeuten, fehlende Routine beim Sprechen vor anderen Menschen aber es kann auch als mangelnde Vorbereitung gedeutet werden.<br />
<br />
Gleiches gilt im Blogpost. Auch hier sollte der Blogger sich ruhig etwas Zeit nehmen um an der Sprache seines Artikels zu feilen. Werden die Informationen für jeden Leser klar und erschließen sich die Zusammenhänge, da sie treffend und verständlich erklärt wurden? Wie ist es um Fachtermina gestellt? Je nachdem, an welche Zielgruppe sich dein Blog wendet, musst du selbstverständlich auch deinen Sprachstil anpassen.<br />
<br />
<b class="b-sub">Deine Präsentation lebt von Feedback!</b><br />
<br />
Egal wie gut dein Vortrag ist, es können immer Fragen auftauchen. Und das ist auch gut so! Allerdings nicht so lange, die Fragen dich nicht aus dem Konzept bringen. Allgemein kann man sagen, dass es natürlich unprofessionell wirkt, wenn du Fragen nicht beantworten kannst, doch wenn du gute Antworten parat hast, kannst du doppelt punkten. Lass dich von Fragen nicht verunsichern, ganz im Gegenteil: Fragen zeigen, dass dein Vortrag interessant ist und die Leute zum nachdenken anregt, du kannst generell nicht alle Informationen in deinem Vortrag verpacken, mit guten Antworten zeigst du aber, dass du im Thema noch viel tiefer drin bist, als du im Vortrag bisher aufgezeigt hast.<br />
<br />
Ebenso ist es auch im Blogbeitrag. Blogs leben von der Kommunikation mit ihren Lesern. Gib deinen Lesern die Möglichkeit dir Fragen zu stellen. Über eine Kommentarfunktion zum Beispiel, stelle offene Fragen in deinen Beiträgen, die deine Leser zum Nachdenken anregen und gib ihnen die Möglichkeit dir mitzuteilen, was sie davon denken. Wenn du außerdem noch gut auf das Feedback reagierst wirkst du nicht nur kompetent sondern auch sympathisch.<br />
<br />
Natürlich gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Tipps um sich selbst oder einen Sachverhalt im Blog oder vor Publikum erfolgreich zu präsentieren. Doch ich möchte den Rahmen dieses Gastartikels nicht sprengen, sondern euch stattdessen lieber die Möglichkeit geben euch selbst Gedanken darüber zu machen, welche Zusammenhänge ihr zwischen dem Sprechen vor Publikum und dem Schreiben für eine entsprechende Leserschaft seht. Fragen und Anregungen dürft ihr natürlich gern unter den Artikel posten, das Feedback wird garantiert gelesen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Dinge auf die man als Neu-Blogger vorbereitet sein sollte</title>
		<link>http://netheweb.de/bloging/5-dinge-auf-die-man-als-neu-blogger-vorbereitet-sein-sollte/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 18:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloging]]></category>
		<category><![CDATA[5 dinge die man als blogger wissen sollte]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[blog starten]]></category>
		<category><![CDATA[blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr habt vor einen Blog zu starten oder habt vor kurzem erst einen Blog neu aufgesetzt? Dann hoffe ich, dass ihr euch mit dem Inhalt des Artikels entweder schon ernsthaft auseinander gesetzt habt oder dies zumindest nach dem Lesen tut. Am Anfang ist wie immer alles schön, man freut sich auf alle die Besucher und das Geld, dass durch Werbung verdient werden soll und man fragt sich ob man nicht schonmal seinen Job aufgeben sollte. Aber natürlich entstehen schnell Risse in der heilen Welt, denn natürlich ist nicht alles so einfach und ihr solltet auf die folgenden 5 Dinge vorbereitet<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/bloging/5-dinge-auf-die-man-als-neu-blogger-vorbereitet-sein-sollte/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://netheweb.de/images/top/writing.jpg" border="0" /><br />
<br />
Ihr habt vor einen Blog zu starten oder habt vor kurzem erst einen Blog neu aufgesetzt?<br />
<br />
Dann hoffe ich, dass ihr euch mit dem Inhalt des Artikels entweder schon ernsthaft auseinander gesetzt habt oder dies zumindest nach dem Lesen tut. Am Anfang ist wie immer alles schön, man freut sich auf alle die Besucher und das Geld, dass durch Werbung verdient werden soll und man fragt sich ob man nicht schonmal seinen Job aufgeben sollte. Aber natürlich entstehen schnell Risse in der heilen Welt, denn natürlich ist nicht alles so einfach und ihr solltet auf die folgenden 5 Dinge vorbereitet sein:<br />
<br />
<b class="b-sub">Eure Gastartikel werden abgelehnt.</b><br />
<br />
Das man wenn man einen Blog promoten will Gastartikel schreiben sollte, ist inzwischen ein offenes Geheimnis. Soweit stimmt das auch, ABER das ist nur effektiv wenn die Artikel auch akzeptiert und veröffentlicht werden. <a href="http://netheweb.de/bloging/9-sichere-wege-damit-euer-gasartikel-nicht-veroffentlicht-wird/" target="_blank">Über die 9 sicheren Wege damit ein Gastartikel nicht veröffentlicht wird</a> habe ich ja schon vor einiger Zeit berichtet und am Inhalt hat sich allerdings nichts geändert. Hier gilt dann das alte Motto, es ist wichtig einmal mehr Aufzustehen als man Umgeworfen wird. Wenn Ihr erstmal ein paar Artikel vorweisen könnt, werdet ihr auch mehr Leute finden die eure Artikel veröffentlichen wollen.<br />
<br />
<b class="b-sub">Langsame Monetisierung</b><br />
<br />
Leider geht das Verdienen nicht so schnell wie das aufsetzen eines Blogs, die meisten die es dann schneller schaffen, haben schon einiges an Erfahrung und wissen genau welchen Weg man gehen muss. Generell dauert es jedoch, erfahrungsgemäß immer einige Zeit bis man den besten Weg gefunden hat Geld mit einem Blog zu verdienen. AdSense oder Affiliate Marketing funktionieren zwar meistens gut sind aber auch keine Universalwaffen. Die ersten Monate sollte es weniger um das Geld verdienen gehen sondern viel mehr darum eine passende Strategie zu finden (durch testen zum Beispiel).<br />
<br />
<b class="b-sub">Der Moment zum Handtuch schmeißen</b><br />
<br />
Egal wie viele Blogs man selbst schon hat irgendwann kommt für jeden einzelnen Blog der Moment indem man einfach keinen Bock mehr hat und am liebsten das Handtuch werfen würde. Dann wird es einfach nervig jeden Tag Artikel schreiben zu müssen und dann bringt der Blog auch kein Geld ein, da schwindet die Motivation schnell. In einem solchen Moment ist es das wichtigste sich selber weiter zu motivieren und den Todpunkt zu überwinden, denn nur wenn am Anfang regelmäßig Artikel kommen kann sich ein Blog auch etablieren. Meistens geht es dann nach kurzer Zeit auch wieder bergauf und die Motivation kommt mit der Zeit auch wieder.<br />
<br />
<b class="b-sub">Traffic-Peaks</b><br />
<br />
Hat man den Blog dann in der Nische etabliert, wachsen die Besucherzahlen ständig und es macht Spaß zu sehen wie es besser wird. Doch auch hier gibt es ein ABER, denn natürlich geht das nicht ewig so weiter sondern es kommt auch mal eine längere Flaute. Der Traffic bricht ein und dann muss man sich irgendwas einfallen lassen um aus der Flaute heraus zu kommen. Da gibt es ja unterschiedliche Möglichkeiten wie 101-Listen, Infografiken oder auch Gewinnspiele. Also die Werkzeuge, die man auch einsetzt wenn man den Traffic einfach so anheben will.<br />
Kritik am Content<br />
<br />
Für einen Blogger der gerade Startet, ist es allerdings am schwersten wenn Gegenwind aus den vermeidlichen Reihen der User zu überwinden. Denn sobald man es erst einmal geschafft hat von vielen Leuten gelesen und gefunden zu werden finden einen auch die Hater oder Trolle, die nichts besseres zu tun haben als einem Steine in den Weg zu werfen. Im besten Fall geht es gegen den Inhalt der Artikel, aber es kann natürlich auch direkt gegen euch als Blogger gehen. Wichtig hierbei ist, dass ihr den für euch richtigen Weg findet mit diesen Leuten umzugehen. Bei so was hat jeder eine andere Schmerzgrenze und zur Not kann man ja die IP‘s komplett blocken oder Kommentare nur noch nach Revision zulassen.<br />
<br />
<b class="b-sub">Fazit</b><br />
<br />
Aus meiner Erfahrung aus der Zeit in der ich jetzt schon Blogge und das sind jetzt auch schon fast 3-4 Jahre kann ich sagen, dass es wohl am wichtigsten ist, schnell die Illusion los zu werden mit einem Blog viel Geld verdienen zu können. Natürlich gibt es Leute die dies schaffen, aber das ist dann doch eher selten und wenn dann mit sehr viel Arbeit verbunden.<br />
<br />
Der Weg wird wesentlich leichter, wenn man gerade zu Anfang erst einmal aus Spaß an der Sache und den Inhalten schreibt. Ihr braucht Gelegenheiten Geld zu verdienen nicht auslassen aber ihr solltet euch bewusst sein, dass der Verdienst in keinem Verhältnis zu der investierten Zeit steht.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Anatomie eines WordPress Themes</title>
		<link>http://netheweb.de/bloging/die-anatomie-eines-wordpress-themes/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 16:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
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		<category><![CDATA[die anatomie eines wordpress theme]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon am 10. Januar hat Joost de Valk auf seinem Blog die Infografik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Schon am 10. Januar hat Joost de Valk auf seinem Blog die Infografik <la="http://yoast.com/wordpress-theme-anatomy/#utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+joostdevalk+%28Yoast.com%29“ target="_blank">„Anatomy of a WordPress Theme“</a> veröffentlicht. Damals hab ich ihn nur via Facebook an die WP-Blogger gerootet, da wir beim letzten Treffen lange über die Struktur eines WordPress Themes gesprochen haben.<br />
<br />
Kurz nach dem veröffentlichen kam mir aber die Idee, das Ganze einmal ins deutsche zu übersetzen. Also habe ich einfach mal nach gefragt ob Joost etwas dagegen hat und glücklicher Weise kam die Antwort, das ich loslegen kann.<br />
<br />
An dieser Stelle muss ich mich auch noch mal bei <a href="http://www.guru-20.info/" target="_blank">Clemens</a> bedanken, der dafür gesorgt hat, dass meine Übersetzung nicht nur aus Rechtschreibfehlern bestehen.<br />
<br />
Jetzt dann aber die Infografik:<br />
<br />
<a href="http://netheweb.de/images/wp-anatomie.png" target="_blank"><img src="http://netheweb.de/images/wp-anatomie.png" border="0"/></a><br />
<br />
Feedback ist natürlich immer willkommen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Bilder für Artikel finden</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich denke dass es einem Artikel nur gut tut, wenn man ihn mit einem oder sogar mehreren Bildern auflockern kann ist unbestritten. Die Frage die sich jetzt aber stellt ist, wo finde ich die passenden Fotos. Einfach googeln geht natürlich so nicht, denn man muss ja schon das Urheberrecht beachten. Besonders leicht ist das natürlich, wenn man für seinen Blog das Budget hat die Bilder einfach auf z.B. istockphoto.com zu kaufen. Aber das kann weder ich mir auf die Dauer leisten noch ihr, also muss man sich nach kostenfreien Ressourcen umsehen, ohne dabei, darauf Weise ich explizit nochmal hin das<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/bloging/bilder-fur-artikel-finden/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Ich denke dass es einem Artikel nur gut tut, wenn man ihn mit einem oder sogar mehreren Bildern auflockern kann ist unbestritten. Die Frage die sich jetzt aber stellt ist, wo finde ich die passenden Fotos.<br />
<br />
Einfach googeln geht natürlich so nicht, denn man muss ja schon das Urheberrecht beachten. Besonders leicht ist das natürlich, wenn man für seinen Blog das Budget hat die Bilder einfach auf z.B. <a href="http://www.istockphoto.com/" target="_blank">istockphoto.com</a> zu kaufen.<br />
<br />
Aber das kann weder ich mir auf die Dauer leisten noch ihr, also muss man sich nach kostenfreien Ressourcen umsehen, ohne dabei, darauf Weise ich explizit nochmal hin das Urheberrecht zu verletzen. Ihr braucht also Bilder, bei denen es vom Urheber erlaubt ist diese kommerziell, denn das ist euer Blog sofern ihr Werbung schaltet, einzusetzen.<br />
<br />
<b class="b-sub">Wo finde ich solche Bilder</b><br />
<br />
Genau das ist natürlich die spannende Frage, wer will kann Googeln und nach solchen Bildern filtern lassen aber da weiß man ja nicht ob das immer so stimmt. Also hab ich mal einige Seiten die ich so über die Zeit kennen gelernt habe hier zusammengefasst.<br />
<br />
<a href="http://sxc.hu/" target="_blank">sxc.hu</a> &#8211; Im deutschen Raum die wohl bekannteste Seite, auf der man schon sehr viele Bilder finden kann. Alles was ihr braucht ist ein Account und ihr könnt die Bilder herunterladen. Aber auch hier gibt es noch Unterschiede, denn nicht alle Bilder dürfen kostenfrei kommerziell wiederverwendet werden.<br />
<br />
<a href="http://www.bigfoto.com/" target="_blank">bigfoto.com</a> &#8211; Hier findet ihr vor allem Bilder von Amateurfotographen die ihre Bilder zur Verfügung stellen. Es gibt zwar verschiedene Kategorien aber ich pers. fand es schwerer als bei sxc.hu die passenden Bilder zu finden. Wobei der Vorteil ist dass es Bilder aus Europa, Amerika und Asien gibt, aus denen ihr wählen könnt.<br />
<br />
<a href="http://www.freedigitalphotos.net/" target="_blank">FreeDigitalPhotos.net</a> &#8211; Neben Fotos findet ihr auch Illustrationen die zur kommerziellen und nicht kommerziellen Wiederverwendung zur Verfügung gestellt werden. Von der Navigation her schon wesentlich besser, allerdings ist die Auswahl mit aktuell etwas über 2000 Bildern nicht wirklich groß.<br />
<br />
<a href="http://www.freephotosbank.com/" target="_blank">FreePhotosBank.com</a> &#8211; Für die Bilder hier erhaltet ihr eine nicht exklusive, nicht übertragbare Lizenz zur Verwendung. Wie fast überall könnt ihr auch hier noch einmal extra die beliebtesten Bilder anzeigen lassen.<br />
<br />
<a href="http://www.freemediagoo.com/" target="_blank">FreeMediaGoo.com</a> &#8211; bietet nicht nur viele Bilder, sondern auch Texturen sowie Audio und andere visuelle Elemente, die mit einigen Einschränkungen von euch genutzt werden. Das besondere dabei ist, dass das angeben der Credits nicht zwingend nötig ist.<br />
<br />
<a href="http://www.morguefile.com/" target="_blank">MorgueFile.com</a> &#8211; hat eine über 55.0000 Bilder große Datenbank mit hohen Auflösungen, von denen die meisten Stock Fotos sind. Auch wenn es nur relativ kleine Thumbnails gibt findet man eigentlich immer schnell ein Bild mit dem man arbeiten kann.<br />
<br />
<a href="http://www.photorogue.com/" target="_blank">Photorogue.com</a> &#8211; Ihr habt nicht gefunden wonach ihr gesucht habt? Dann bietet euch dieser Service die Möglichkeit danach zu fragen. Der Service ist aber dennoch kostenlos und wird von freiwilligen angeboten. Ihr könnt euch sogar über RSS Feed informieren wann euer gewünschtes Foto verfügbar ist.<br />
<br />
<a href="http://www.picsearch.com/" target="_blank">Pricsearch.com</a> &#8211; Wenn ihr noch nicht genau wisst, wie das Bild für euren Artikel aussehen soll ist diese Suchmaschine immer eine gute Wahl. Aber wie bei Google müsst ihr hier sicherstellen, dass ihr die Lizenzen richtig verwendet und kein Copyright verletzt.<br />
<br />
Mit den oben genannten Ressourcen findet man schon eigentlich fast alles, aber wenn es dann dennoch hängt findet man auf <a href="http://khaoze.deviantart.com/" target="_blank">DeviantArt</a> immer was, aber auch hier sind alle Möglichen Lizenzvarianten vorhanden. Also einfach den Urheber kurz anschreiben, die meisten stellen dann die Bilder so zur Verfügung, wenn sie als Urheber genannt werden. Zumindest wurde mir das wenn ich mal gefragt hab so angeboten.<br />
<br />
Neben devart sind übrigens Pressekits auch immer gut zu gebrauchen, das hab ich z.B. bei dem Artikel über <a href="http://netheweb.de/webentwicklung/warum-bear-grylls-ein-besserer-freelancer-ware-als-du/" target="_blank">Bear Grylls als Blogger</a> genutzt.<br />
<br />
Kennt ihr noch mehr solcher Seiten oder sagt ihr sxc.hu reicht völlig für die 3 Bilder die ich dann wenn mal brauche.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RSS Feeds auf Twitter veröffentlichen</title>
		<link>http://netheweb.de/bloging/rss-feeds-auf-twitter-veroffentlichen/</link>
		<comments>http://netheweb.de/bloging/rss-feeds-auf-twitter-veroffentlichen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 18:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloging]]></category>
		<category><![CDATA[artikel auf twitter veröffentlichen]]></category>
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		<category><![CDATA[kommentare auf twitter veröffentlichen]]></category>
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		<category><![CDATA[RSS Feed auf Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern hab ich auf Twitter @Pfalz-Oase kurz erklärt wie man seine Kommentare oder Artikel auf Twitter veröffentlichen kann. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass in meinem Blog ein direktes Tutorial dazu merkwürdiger Weise noch fehlt. Also hab ich mich dann heute mal hingesetzt und angefangen ein kurzes Tutorial dazu zusammen zu kloppen, dass ihr dann jetzt hier finden könnt. Die Voraussetzungen Was braucht ihr, damit ihr ein RSS-Feed auf Twitter veröffentlichen könnt? Im Prinzip eigentlich recht wenig, denn es reicht ein Twitter Account und ein RSS-Feed, dass ja zumindest jeder Blog gleich zweimal hat, einmal für die Artikel und einmal<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/bloging/rss-feeds-auf-twitter-veroffentlichen/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Gestern hab ich auf Twitter <a href="http://twitter.com/PfalzOase" target="_blank">@Pfalz-Oase</a> kurz erklärt wie man seine Kommentare oder Artikel auf Twitter veröffentlichen kann. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass in meinem Blog ein direktes Tutorial dazu merkwürdiger Weise noch fehlt.<br />
<br />
Also hab ich mich dann heute mal hingesetzt und angefangen ein kurzes Tutorial dazu zusammen zu kloppen, dass ihr dann jetzt hier finden könnt.<br />
<br />
<b class="b-sub">Die Voraussetzungen</b><br />
<br />
Was braucht ihr, damit ihr ein RSS-Feed auf Twitter veröffentlichen könnt? Im Prinzip eigentlich recht wenig, denn es reicht ein Twitter Account und ein RSS-Feed, dass ja zumindest jeder Blog gleich zweimal hat, einmal für die Artikel und einmal für Kommentare. Ich hebe das jetzt noch einmal extra hervor, weil ja viele Blogs auf älteren WP-Versionen laufen wenn viel selber angepasst wurde und da z.B. Plugins nicht drauf laufen.<br />
<br />
<b class="b-sub">Der Sinn des Ganzen</b><br />
<br />
Wieso sollte ich überhaupt ein Feed auf Twitter veröffentlichen lassen? Ich werde hier jetzt keine Grundsatzdiskussion starten aber wenn ihr die Artikel twittern lasst, dann werden alle Follower automatisch über Updates informiert und können direkt auf euren Blog gehen. Ähnlich verhält es sich, mit den Kommentar Feeds, hier ist auch das Ziel zu zeigen, dass bei einem bestimmten Artikel jemand kommentiert hat, der Artikel also aktiv ist, so das User die schon kommentiert haben zurück kommen oder halt andere überhaupt erst auf den Artikel aufmerksam werden.<br />
<br />
Welche Varianten wählt oder ob ihr euch für beide entscheidet, bleibt euch überlassen, meiner Erfahrung nacht gibt es beim Twittern von neuen Artikeln teilweise Probleme, weshalb ich die manuell formuliere, das bleibt aber natürlich euch überlassen.<br />
<br />
<b class="b-sub">Was muss ich machen</b><br />
<br />
Jetzt aber genug der Vorrede kommen wir zu dem, was für euch wenn ihr diesen Artikel lest wahrscheinlich am interessantesten ist, das How-To.<br />
<br />
<b>1. </b>Erstellt euch einen Account bei <a href="http://twitterfeed.com/" target="_blank">Twitterfeed</a> (hier spare ich mir mal die Erklärung)<br />
<br />
<b>2. </b>Wenn ihr eingeloggt sein, müsst ihr oben links direkt unter dem Header auf den „Create New Feed“ Button klicken<br />
<br />
<a href="http://netheweb.de/images/twt-feed1.png" rel="lightbox"><img src="http://netheweb.de/images/twt-feed1.png" border="0" /></a><br />
<br />
<b>3. </b>Auch der nächste Schritt ist recht simpel, einfach einen Namen für euren Feed angeben und die URL zu euren Feed, dass ihr praktischer Weise auch gleich noch testen lassen könnt.<br />
<br />
<a href="http://netheweb.de/images/twt-feed2.png" rel="lightbox"><img src="http://netheweb.de/images/twt-feed2.png" border="0" /></a><br />
<br />
<b>4. </b>Aber damit sind wir mit diesem Schritt noch nicht fertig, denn wir müssen noch einmal die „Advanced Options“ öffnen und überprüfen bevor es weiter geht.<br />
<br />
<a href="http://netheweb.de/images/twt-feed3.png" rel="lightbox"><img src="http://netheweb.de/images/twt-feed3.png" border="0" /></a><br />
<br />
<b>- Update Frequency:</b> Gibt an wie oft geupdated werden soll, wie oft also das Feed nach neuen Einträgen überprüft werden soll. Auch wichtig, wie viele Einträge veröffentlicht werden sollen, damit ihr euren Lesern die Timeline nicht zuspammt, gerade wenn Kommentare getwittert werden.<br />
<br />
<b>- Post Content:</b> Hier bestimmt ihr den Inhalt des Tweets, ich würde hier nur den Titel einbinden, da die Describtion oft auch nochmal mit den Titel anfängt und das ja schwachsinnig wäre.<br />
<br />
Was den Rest angeht eigentlich selbstredend und muss von euch auch nicht zwangsläufig verwendet werden. Wer viel Wert auf Privatsphäre legt, der kann dann auch noch die Artikel die veröffentlicht werden filtern lassen, allerdings denke ich das es da zu sehr ins Detail geht, vor allem wenn man komplette Wörter ausschließen will.<br />
<br />
Jetzt können wir also endlich zu Schritt 2 gehen.<br />
<br />
<b>5. </b>Der letzte Schritt besteht jetzt darin den Weg auf dem das Feed veröffentlicht werden soll zu wählen. An dieser Stelle ist das für uns natürlich Twitter.<br />
<br />
<a href="http://netheweb.de/images/twt-feed4.png" rel="lightbox"><img src="http://netheweb.de/images/twt-feed4.png" border="0" /></a><br />
<br />
Sofern euer Account neu ist, müsst ihr ihn noch einmal Authentifizieren und dann Twitterfeed den Zugriff erlauben. Danach solltet ihr euren Account dann im ersten Drop-Down auswählen können.<br />
<br />
Als letztes könnt ihr dann noch Tags für Twitter angeben, z.B. Quelle also wo der Tweet herkommt, eventuell ist es da ganz spannend den eigenen Blog anzugeben und nicht Twitterfeed stehen zu lassen.<br />
<br />
<a href="http://netheweb.de/images/twt-feed5.png" rel="lightbox"><img src="http://netheweb.de/images/twt-feed5.png" border="0" /></a><br />
<br />
Sobald ihr dann auf Create Service klickt ist der Feed aktiv und wird euch auf dem Dashboard von Twitterfeed angezeigt.<br />
<br />
<a href="http://netheweb.de/images/twt-feed6.png" rel="lightbox"><img src="http://netheweb.de/images/twt-feed6.png" border="0" /></a><br />
<br />
Bei einem aktiven TwitterFeed  werden dann hier auch noch die letzten zwei Einträge gezeigt die über das Feed veröffentlicht wurden. Heißt wir sind soweit fertig und ich wünsche euch viel Erfolg.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spamplugins für WordPress</title>
		<link>http://netheweb.de/bloging/spamplugins-fur-wordpress/</link>
		<comments>http://netheweb.de/bloging/spamplugins-fur-wordpress/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 11:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloging]]></category>
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		<category><![CDATA[nospamNS]]></category>
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		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche Donnerstag habe ich bei den WpBloggern Hannover etwas zu den von mir eingesetzten Spamplugins erzählt und damit auch ihr etwas davon habt, gibt es jetzt noch einmal eine Zusammenfassung mit ein paar Screenshots. Während des Treffens habe ich mehr aus dem Handgelenk gesprochen und mehr bei mit im Backend gezeigt, was jetzt hier natürlich nicht so einfach geht. Deshalb werde ich die einzelnen Plugins über die ich gesprochen habe einfach kurz nach einander vorstellen und bei Bedarf Screenshots einbinden. Fangen wir mit den Grundlegenden Plugins an: AntispamBee + NoSpamNX Meiner Meinung nach die Grundlage für einen Spam freien<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/bloging/spamplugins-fur-wordpress/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Letzte Woche Donnerstag habe ich bei den <a href="http://wpblogger.0511web.de/blog/" target="_blank">WpBloggern Hannover</a> etwas zu den von mir eingesetzten Spamplugins erzählt und damit auch ihr etwas davon habt, gibt es jetzt noch einmal eine Zusammenfassung mit ein paar Screenshots.<br />
<br />
Während des Treffens habe ich mehr aus dem Handgelenk gesprochen und mehr bei mit im Backend gezeigt, was jetzt hier natürlich nicht so einfach geht. Deshalb werde ich die einzelnen Plugins über die ich gesprochen habe einfach kurz nach einander vorstellen und  bei Bedarf Screenshots einbinden.<br />
<br />
Fangen wir mit den Grundlegenden Plugins an:</p>
<p><b class="b-sub">AntispamBee + NoSpamNX</b><br />
<br />
Meiner Meinung nach die Grundlage für einen Spam freien Blog bilden die beiden Plugins <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/antispam-bee/" target="_blank">AntispamBee</a> und <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/nospamnx/" target="_blank">NoSpamNX</a>. Regulär ist ja bei WordPress Askimet installiert aber ich würde jedem raten, es schnell durch die beiden anderen zu ersetzen, denn wer will ein Plugin das wie MS ständig nach hause telefoniert?<br />
<br />
Mit AntiSpamBee könnt ihr z.B. Kommentare und Trackbacks aus bestimmten Ländern die für Spam bekannt sind aussperren oder entscheiden ob Spam gleich gelöscht oder erst markiert werden soll.<br />
<br />
<a href="http://netheweb.de/images/wp-spam1.png" rel="lightbox"><img src="http://netheweb.de/images/wp-spam1.png" border="0"></a><br />
<br />
Bei NoSpamNX extrem wichtig ist, dass ihr eine Blacklist führen könnt und so IP und Email Adressen blocken könnt. Auch hier könnt ihr wieder entscheiden ob Spam blockiert, gelöscht oder einfach nur markiert werden soll.<br />
<br />
<a href="http://netheweb.de/images/wp-spam2.png" rel="lightbox"><img src="http://netheweb.de/images/wp-spam2.png" border="0"></a></p>
<p><b class="b-sub">TimesToCome Stop Bot Registration</b><br />
<br />
Als sehr cooles Add-On empfehle ich euch noch ein extra Plugin um direkt gegen Bots anzugehen, die ja leider immer ein Problem darstellen vor allem, wenn man erst einmal auf einer Liste steht. Hier müsst ihr auch nichts einstellen, es reicht das <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/ttc-user-registration-bot-detector/" target="_blank">Plugin</a> zu installieren und danach zu aktivieren. Danach geschieht alles von alleine.</p>
<p><b class="b-sub">NoFollowFree</b><br />
<br />
Wer gegen Spam angehen soll, sollte auch beginnen sich darum zu kümmern, dass man für Spammer als Blog nicht auf den ersten Blick attraktiv ist. Ich werde euch hier sicher kein Screenshot von mir zeigen können, da ich damit den Nutzen des Ganzen wieder auf 0 absenken würde.<br />
<br />
Haupt Vorteil des Plugins ist, dass ihr treuen Usern Do-Follow Links geben könnt, aber nicht jeder einen bekommt. Soll heißen ihr könnt einstellen ab wie vielen Kommentaren die Links auf Do-Follow gesetzt werden. Beim ersten Kommentar verschenkt also nichts. </p>
<p><b class="b-sub">Framebuster</b><br />
<br />
Am Donnerstag habe ich dann auch noch ein Framebuster Skript gezeigt, dass bestimmte Seiten einfach sprengt und auf eine von euch umgegebene Seite umleitet. Gefunden habe ich das auf basicthinking und Robert hatte am Donnerstag auch den Link gefunden, den ich natürlich gerne einbaue, falls ihn jemand hat.<br />
<br />
Soweit ich weiß, basiert meins auf dem was Ali B in einem Kommentar gepostet hat. Damit ihr wisst worüber sich spreche, hab ich hier mal einen Codeausschnitt, der einfach in den Header eurer Seite eingebaut werden muss.<br />
<br />
<code><br />
&lt;script language="javascript" type="text/javascript"><br />
var S=['baddomain.de',‘www.baddomain.de];<br />
function chk(l) {for (var i=0,s;s=S[i];i++) if (l==s) return 1;}<br />
if (window!=top) {<br />
var l;<br />
if (document.referrer &#038;&#038; (l=document.referrer.split('/')[2]) &#038;&#038;chk(l)) top.location.href="http://netheweb.de";<br />
}<br />
&lt;/script><br />
</code><br />
<br />
Am Donnerstag haben wir auch darüber gesprochen gehabt, ob man es nicht generell lösen könnte musste aber feststellen, dass es sinnvoller ist jede Seite anzugeben, als alle zu sprengen da ja z.B. auch Digg und Stumpleupon Seiten über Frames einbinden.<br />
<br />
Mein Plan war eigentlich, daraus ein Mini-Plugin zu machen, so dass man die Blacklist im WordPress Backend führen kann, aber bis jetzt kann ich zu wenig PHP und hatte zu wenig Zeit^^. Falls sich jemand berufen fühlt, würde ich mich freuen, das sollte nicht zu lange dauern.<br />
<br />
Soweit war es das eigentlich mit dem was ich zu den unterschiedlichen Plugins und ihrem Nutzen, bzw. meinen Erfahrungen mit ihnen erzählt habe. Für WPBlogger werde ich aber trotzdem noch einmal einen kurzen Artikel schreiben in dem ich noch ein paar andere besprochene Dinge mit einbinde.<br />
<br />
Sensei</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netheweb.de/bloging/spamplugins-fur-wordpress/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Braucht mein Blog ein eigenes Design?</title>
		<link>http://netheweb.de/bloging/braucht-mein-blog-ein-eigenes-design/</link>
		<comments>http://netheweb.de/bloging/braucht-mein-blog-ein-eigenes-design/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 17:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloging]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Theme]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress theme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich etwas umsieht im Internet der findet unzählige Themes die man kostenfrei nutzen kann, um das Design des eigenen Blogs an seine Vorstellungen anzugleichen. Die Frage stellt sich also, wenn man einen eigenen Blog betreibt, ob man überhaupt die Zeit oder das Geld investieren muss oder sollte um ein eigenes Theme für den Blog zu erstellen. In diesem Artikel will ich die Vor- und Nachteile eines eigen Themes kurz darstellen, so dass ihr am Ende eigenständig entscheiden könnt. Meine eigene Meinung zu dem Thema seht ihr ja rund um den Artikel in meinem Design . Vorteile eines non-unique Theme<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/bloging/braucht-mein-blog-ein-eigenes-design/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Wer sich etwas umsieht im Internet der findet unzählige Themes die man kostenfrei nutzen kann, um das Design des eigenen Blogs an seine Vorstellungen anzugleichen. Die Frage stellt sich also, wenn man einen eigenen Blog betreibt, ob man überhaupt die Zeit oder das Geld investieren muss oder sollte um ein eigenes Theme für den Blog zu erstellen.<br />
<br />
In diesem Artikel will ich die Vor- und Nachteile eines eigen Themes kurz darstellen, so dass ihr am Ende eigenständig entscheiden könnt. Meine eigene Meinung zu dem Thema seht ihr ja rund um den Artikel in meinem Design <img src='http://netheweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .<br />
<br />
<b class="b-sub">Vorteile eines non-unique Theme</b><br />
<br />
Die Vorteile eines nicht einzigartigen Templates für den eigenen Blog, habe ich in der Einleitung ja schon angerissen. Sie bestehen vor allem darin, dass man bei WordPress aufgrund der großen Community eigentlich immer schnell Themes findet die einem gefallen.<br />
<br />
Man kann also einen eigenen Blog mit Theme innerhalb von sagen wir mal 30 Minuten mit einer langen Suche nach dem passenden Theme aufsetzen. Wer kein Geld ausgeben möchte für sein Blog Theme, der kann aus unterschiedlichen Themes die kostenlos zur Verfügung stehen wählen.<br />
<br />
Klarer Vorteil ist also, dass man wesentlich schneller und kostengünstiger ist, wenn man sich für diese Variante entscheidet.<br />
<br />
<b class="b-sub">Vorteile eines unique Theme</b><br />
<br />
Ich verzichte jetzt mal darauf, für non-unique Themes die Nachteile zu nennen, da diese eigentlich im wesentlichen durch die Vorteile eines einzigartigen Themes deutlich werden.<br />
<br />
Wer sich die Zeit nimmt und ein eigenes Design für seinen Blog erstellt oder jemanden damit beauftragt, der tut dies natürlich bewusst und in dem wissen, das dies besondere Vorteile hat. Es wäre ja auch überflüssig Geld oder Zeit zu investieren wenn es keinen Unterschied machen würde.<br />
<br />
Die wahrscheinlich zwei größten Vorteile eines eigenen Themes sind, dass man zum einen aus der Masse hervor sticht. Ein Theme ist für einen Blog also eine Art Alleinstellungsmerkmal, mit dem man sich von den anderen Blogs, die eventuell alle ähnlich aussehen abheben kann. Hinzu kommt, dass ich in meinem eigenen Theme natürlich von vorne herein genau die Anforderungen die ich an das Theme im Einsatz habe einbauen kann.<br />
<br />
Es passt also sowohl funktionell wie auch optisch zu mir und zu dem was meinen Blog ausmachen soll.<br />
<br />
Weitere Vorteile sind meiner Meinung nach auch, dass man sicher ist, keine Linkfarm zu werden, denn viele kostenlose Themes haben im Footer Links zu Sponsoren, die man nicht so einfach los wird. Wer sein Theme eigenständig umsetzt hat natürlich nur die Links, die er wirklich benötigt.<br />
<br />
Was auch weiterhin dazu führt, das Themes schlanker gestaltet werden können, denn freie Themes müssen auf allen Blogs funktionieren, weshalb Features über Plugins realisiert werden. Bei meinem Eigenen Blog, kann ich den Code aber z.B. direkt einbinden da wo er gebraucht wird und damit die Ladezeit optimieren.<br />
<br />
<b class="b-sub">Das Fazit</b><br />
<br />
An dieser Stelle gibt es eigentlich kein richtig oder falsch, nur unterschiedliche Ansichten, aber ich kann euch gerne meine eigene Schildern.<br />
<br />
Unique Themes sind für einzigartige Blogs, man hebt sich von der Masse ab, und zeigt in gewisser Weise, dass man das Bloggen auch ernst nimmt. Gerade wenn man seinen Blog eventuell dazu nutzen will eigene Produkte zu promoten oder damit zumindest ein kleines Taschengeld zu erwirtschaften ist es denke ich ein muss.<br />
<br />
Dennoch haben Themes die frei verfügbar sind einen enormen Vorteil wenn man in kurzer Zeit viele verschiedene Seiten erstellen will. Für ein Netzwerk an Satellitenseiten macht es natürlich keinen Sinn sagen wir 50 unterschiedliche Designs zu machen. Da ist es effektiver wirklich auf fertige Themes zurückzugreifen.<br />
<br />
Ich selber tendiere aber eigentlich eher dazu für meine Websites und Blogs eigene Designs zu erstellen. Das muss man aber natürlich auch selber erst einmal können oder das Budget haben um es zahlen zu können.<br />
<br />
Am Ende interessiert mich natürlich auch, was ihr selber nutzt und worin ihr die direkten Vorteile für euch seht. Ich habe denke ich mal z.B. was die frei verfügbaren Themes angeht gar nicht die Erfahrung. Also haut in die Tasten und hinterlasst eure Meinungen.<br />
<br />
Sensei</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Wie den richtigen Jobtitel wählen?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 16:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sobald man beginnt für sein Geschäft Visitenkarten zu drucken oder auch nur eine Signatur für Emails an Kunden und Anbieter zu entwerfen, muss man sich für einen Jobtitel entscheiden. Wie aber wählt man den richtigen Titel, ohne zu erheblich zu wirken oder aber auch sich selber zu klein zu machen? Genau diese Frage stelle ich mir eigentlich selber schon recht lange, vor allem wenn man dann noch das Bedürfnis hat aufgrund der Kundenstruktur sowohl eine Deutsche, wie auch Englische Bezeichnung zu wählen. Also habe ich mich mal umgesehen, was andere so auf ihren Karten stehen haben und einige Titel zusammen<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/bloging/wie-den-richtigen-jobtitel-wahlen/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Sobald man beginnt für sein Geschäft Visitenkarten zu drucken oder auch nur eine Signatur für Emails an Kunden und Anbieter zu entwerfen, muss man sich für einen Jobtitel entscheiden. Wie aber wählt man den richtigen Titel, ohne zu erheblich zu wirken oder aber auch sich selber zu klein zu machen?<br />
<br />
Genau diese Frage stelle ich mir eigentlich selber schon recht lange, vor allem wenn man dann noch das Bedürfnis hat aufgrund der Kundenstruktur sowohl eine Deutsche, wie auch Englische Bezeichnung zu wählen.<br />
<br />
Also habe ich mich mal umgesehen, was andere so auf ihren Karten stehen haben und einige Titel zusammen gesammelt zu denen ich mir mal Gedanken gemacht habe. Die Titel habe ich gleich mal in deutsch und englisch mit eingebunden, eventuell habt ihr ja ein ähnliches Problem wie ich.<br />
<br />
<b class="b-sub">Direktor / Director:</b><br />
<br />
Ist wohl eher nur für den englischen Raum zu gebrauchen, ist dafür aber relativ ungefährlich, da nichts über die Größe des Geschäfts gesagt wird. Negativ hingegen könnte sein, dass der Eindruck entsteht, man wisse selber nicht wo man mit seinem Geschäft steht und es noch einigen Entwicklungsbedarf gibt.<br />
<br />
<b class="b-sub">Eigentümer / Owner:</b><br />
<br />
Eine solide Angabe, mit klarer Aussage zu eurer Position im Unternehmen, weshalb ich selbst aktuell auch den Titel nutze. Der unschöne Teil dabei ist aber, dass die Größe des Geschäfts als eher klein dargestellt wird. Das muss zwar nicht negativ sein, aber leider gibt es immer Vor- und Nachteile.<br />
<br />
<b class="b-sub">Präsident/ President</b><br />
<br />
Die Aussage hinter dem Titel ist auch hier wieder eindeutig, ihr seid derjenige, der die Zügel in der Hand hat und die Entscheidungen trifft. Seid ihr allerdings der einzige Angestellte/ Mitarbeiter eurer Firma, dann sendet ihr eine völlig falsche Nachricht und macht euch in gewisser Weise selbst unglaubwürdig.<br />
<br />
<b class="b-sub">CEO/CFO</b><br />
<br />
Wer sich selbst als CEO bezeichnet, der will sagt damit aus, dass er an der Spitze einer relativ großen Organisation steht und auch der Chef von weiteren Direktoren ist. Negativ daran ist, dass ihr in diesem Fall den anderen Direktoren Rechenschaft schuldet. Solltet es sich nicht um ein großes Geschäft handeln, dann habt ihr mit diesem Titel genau so auf Sand gebaut wie bei dem vorangegangenen. Nennt sich ein Blogger CEO, dann sagt dies eigentlich nur aus, dass er entweder noch verdammt jung ist, oder sich nicht intensiv mit der Materie beschäftigt hat.<br />
<br />
<b class="b-sub">Obermurkel / Grand Poohbah</b><br />
<br />
Eine nicht wirklich ernst gemeinter Vorschlagt, der allerdings positiv beweist, das ihr Humor habt, aber der Bumerang kommt sofort zurück und kann parallel bedeuten, das ihr euer Geschäft nicht sonderlich ernst nehmt. </p>
<p>Am besten ist, wenn jeder für sich selbst entscheidet, aber ich würde dennoch gerne wissen für welchen Titel ihr euch entschieden habt, oder entscheiden würdet, wenn es für euch nötig wäre. Es kann ja auch sein, dass ich die eleganteste Lösung übersehen habe.<br />
Ich freue mich auf möglichst viele Kommentare zu diesem Thema.<br />
<br />
Sensei</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Die 3 elementaren Schnittstellen für einen Blog</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 18:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Anfang von einem neuen Projekt ist immer das schwerste, denn selbst wenn man bereits ähnliche Projekte in der selben Nische betreibt ist kein Projekt wie das andere. Wie ihr auf Twitter bei mir schon lesen konntet ist es aktuell bei mir auch wieder so weit, das ich mich mit einem „neuen“ Projekt beschäftige. Damit mein neues Projekt möglichst schnell auf stabilen Traffic-Füßen steht und auch erfolgreich wird und ein paar Euro in meine Kasse spült, versuche ich alle Schnittstellen zu nutzen um mit meinen Usern zu kommunizieren und sie über neue Artikel oder sonstige Änderungen zu informieren. Falls ihr<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/bloging/die-3-elementaren-schnittstellen-fur-einen-blog/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der Anfang von einem neuen Projekt ist immer das schwerste, denn selbst wenn man bereits ähnliche Projekte in der selben Nische betreibt ist kein Projekt wie das andere. Wie ihr auf Twitter bei mir schon lesen konntet ist es aktuell bei mir auch wieder so weit, das ich mich mit einem „neuen“ Projekt beschäftige.<br />
<br />
Damit mein neues Projekt möglichst schnell auf stabilen Traffic-Füßen steht und auch erfolgreich wird und ein paar Euro in meine Kasse spült, versuche ich alle Schnittstellen zu nutzen um mit meinen Usern zu kommunizieren und sie über neue Artikel oder sonstige Änderungen zu informieren.<br />
<br />
Falls ihr auch gerade ein neues Projekt startet, denke ich kann euch dieser Artikel auch in eurem tun bestärken. Wenn bei euch aktuell nichts ansteht, dann schaut einfach wieder dann rein, wenn es so weit ist. Vom Inhalt her vermute ich, dass ihr wenn ihr schon etwas länger dabei seid den Tenor kennen werdet.<br />
<br />
Für Einsteiger oder diejenigen unter euch, die nach einer eventuell neuen Perspektive suchen kann ich den Artikel nur empfehlen.<br />
<br />
<b class="b-sub">Was für Schnittstellen?</b><br />
<br />
Das Wort Schnittstelle ist denke ich nicht optimal, aber ich habe versucht ein passendes deutsches Wort zu finden und bin, trotz Hilfe von meinen Followern daran gescheitert. Hier jetzt also noch einmal etwas ausführlicher, um was es gehen soll.<br />
<br />
Es soll um Punkte gehen, auf denen ihr die Inhalte die zentral auf eurem Blog veröffentlicht werden unter die Leute bringt. Im englischen würde ich von „Distribution Points“ sprechen finde im Deutschen aber wie schon gesagt kein Äquivalent. Aber ihr braucht keine Angst zu haben, denn ich bin mir sicher, das ihr versteht, worum es geht, wenn ich euch dir drei Schnittstellen zu den Usern oder der Masse gezeigt habe.<br />
<br />
<b class="b-sub">1. Twitter</b><br />
<br />
Wen wundert es, neue Artikel und Veränderungen lasse ich bei meinem neuen Projekt über Twitterfeed direkt auf einem Twitter-Account veröffentlichen. Auf Netheweb lasse ich nur Kommentare automatisch Twittern und schreibe alles weitere per Hand. Besonders wichtig hier ist aber, das ihr nicht NUR Feeds habt die veröffentlicht werden, denn dann findet ihr mit euren Botschaften keine offenen Ohren sondern nur andere Botschafter/ Spammer.<br />
<br />
<b class="b-sub">2. Facebook </b><br />
<br />
Neben Twitter gehört auch eine Facebook Fanpage zu einem professionell geführten Projekt. Wie man bei dem erstellen einer Fanpage vorgeht werde ich hier allerdings nicht explizit erklären, da hierzu ja bereits die <a href="http://netheweb.de/serie-facebook-fanpages/" target="_blank">Facebook Serie</a> existiert. Hier ist aber auch wichtig, dass ihr darauf achtet einen Mehrwert zu bieten, denn sonst bekommt ihr keine Fans / Likes für die Fanpage und könnt somit auch keinen Verteileffekt erreichen. Der Vorteil an Facebook ist, dass ihr wesentlich mehr Leute erreichen könnt als über Twitter und ihr vor allem nicht nur „webaffine“ Leser ansprechen könnt. Die Webaffinität bei Twitterusern hab ich jetzt einfach mal unterstellt.<br />
<br />
<b class="b-sub">3. Newsletter</b><br />
<br />
Momentan noch auf keinem meiner Blogs zu finden aber dennoch nicht zu vernachlässigen sind natürlich die Email Newsletter. Nachteil von ihnen ist, das man die Leser und potentiellen Subscriber erst einmal auf den eigenen Blog bekommen muss. Außerdem ist es zeitaufwendiger für den Leser ein Email-Abo zu erreichen, als bei Facebook auf „Like“ zu klicken und damit immer auf dem neusten Stand zu sein. Meiner Meinung nach wichtig, damit der Nutzen nicht verpufft, nutzt den Newsletter nicht um eure Leser mit Werbung zu spammen.<br />
<br />
Neben diesen drei Schnittstellen gibt es natürlich noch viele weitere Möglichkeiten die Inhalte eines Blogs oder einer Website im Netz zu verbreiten aber meine bisherige Erfahrung zeigt eigentlich das man vor allem mit den ersten beiden relativ viel Traffic zusammen bekommt. Verglichen mit dem organischen Traffic von Big G wird er wohl allerdings immer noch gering wirken. Aber gerade am Anfang steht man vom Ranking ja in den meisten Fällen noch nicht so weit vorne.<br />
<br />
Hoffe ich konnte euch etwas „helfen“ und würde mich über Feedback und vor allem Erfahrungen freuen.<br />
<br />
Sensei</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>4 wichtige Gründe warum ihr die investierte Zeit bei Projekten tracken solltet</title>
		<link>http://netheweb.de/geld-verdienen/4-wichtige-grunde-warum-ihr-die-investierte-zeit-bei-projekten-tracken-solltet/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 16:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bildquelle: sxc.hu Wer von euch auch hauptberuflich im Bereich des Freelancing unterwegs ist hat wahrscheinlich seit Jahren keine Stempeluhr zu Gesicht bekommen und diejenigen unter euch, die wie ich das Ganze nur als Nebenjob betreiben werde nie auf die Idee kommen vor ihrem Büro eine Stempeluhr aufzubauen. Nichts desto trotz, will ich euch in diesem Artikel 4 gute Gründe nennen warum ihr dies trotzdem in gewisser Weise tun solltet. Es gibt ja inzwischen auch gute Tools, die man dafür verwenden kann, so das man keine Stechuhr mehr braucht. Ist das nicht stempeln, das einzige was euch von Nicht-Freelancern unterscheidet? Natürlich<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/geld-verdienen/4-wichtige-grunde-warum-ihr-die-investierte-zeit-bei-projekten-tracken-solltet/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://netheweb.de/images/top/workingtime.jpg" border="0"><br />
<i style="font-size: 10px;" >Bildquelle: sxc.hu</i></p>
<p>Wer von euch auch hauptberuflich im Bereich des Freelancing unterwegs ist hat wahrscheinlich seit Jahren keine Stempeluhr zu Gesicht bekommen und diejenigen unter euch, die wie ich das Ganze nur als Nebenjob betreiben werde nie auf die Idee kommen vor ihrem Büro eine Stempeluhr aufzubauen.<br />
<br />
Nichts desto trotz, will ich euch in diesem Artikel 4 gute Gründe nennen warum ihr dies trotzdem in gewisser Weise tun solltet. Es gibt ja inzwischen auch gute Tools, die man dafür verwenden kann, so das man keine Stechuhr mehr braucht.<br />
<br />
Ist das nicht stempeln, das einzige was euch von Nicht-Freelancern unterscheidet? Natürlich nicht, denn der Kunde entscheidet sich wahrscheinlich aufgrund eurer Ideen und eurer Kreativität und Referenzen für euch und nicht weil er eure Zeit braucht.<br />
<br />
Denn Zeit kann man ja eigentlich überall kaufen, jetzt outsourcing-technisch betrachtet. Deshalb werden Preise eigentlich auch nie auf Stundenbasis gemacht sondern für ein komplettes Projekt oder einzelne Projektteile. Wenn man als Freelancer mit der Zeit zu tun hat, dann nicht weil man sich Gedanken macht wie viel Zeit man investiert hat, sondern weil man die Deadline halten muss.<br />
<br />
Ich selber tracke nicht immer die Zeit versuche von Zeit zu Zeit aber drauf zu achten, wie lange ich für bestimmte Aufträge oder Dinge für meine eigenen Projekte benötige und das aus den folgenden Gründen:<br />
<br />
<b class="b-sub">1. Einfachere Preiskalkulation.</b><br />
<br />
Vor allem wer von seiner Arbeit leben muss, sollte auch die benötigte Zeit im Auge behalten, denn nur wenn man weiß, wie lange man im Durchschnitt für eine Aufgabe braucht, kann man die Preise so kalkulieren das man am Ende des Monats zufrieden sein kann und nicht hungern muss.<br />
<br />
<b class="b-sub">2. Besseres Zeitmangagement.</b><br />
<br />
Abhängig davon an wie vielen Projekten ihr gleichzeitig arbeitet, ist es auch entscheidend, wie gut ihr es schafft die anstehenden Aufgaben aufzuteilen. Wenn ihr keine Idee habt, wie lange ihr für eine bestimmte Aufgabe braucht, dann schiebt sich alles weitere auch nach hinten und die Deadline wackelt. Mit ordentlich kalkulierten Mittelwerten aus euren Erfahrungswerten könnt ihr hier zumindest etwas gegensteuern und damit am Ende auch stressige „Überstunden“ sparen.<br />
<br />
<b class="b-sub">3. Input/ Output Kontrolle.</b><br />
<br />
Hier geht es darum, das ihr am Ende jeder Woche oder eines jeden Monats wisst, wie viel eurer Zeit ihr eigentlich wirklich für Projekte aufgewendet habt. Also in der ihr wirklich effektiv gearbeitet habt. Meistens startet man ja mit einem Schätzwert von um die 80-90% aber wenn ich bei mir tracke lande ich mit effektiver Arbeitszeit nur bei um die 60-65% der gesamten Zeit.<br />
<br />
<b class="b-sub">4. Eine höhere Disziplin.</b><br />
<br />
Wenn man einfach so vor sich hin arbeitet, ist es ja relativ entspannt und man gönnt sich auch die eine oder andere Pause. Weiß man aber das die Zeit gezählt wird, wenn auch nur für die eigenen Bücher, dann versucht man doch produktiver zu arbeiten und die Zeit sinnvoll zu nutzen. Das ist zumindest meine Erfahrung. Wenn die Uhr läuft, wird Twitter igoriert, Facebook ist offline und es läuft auch kein TV wie sonst oftmals. Dadurch wird man natürlich alleine schon wesentlich produktiver.<br />
<br />
Ich hätte mich gefreut, wenn ich euch gleich ein gutes Time-Tracking Tool hätte empfehlen können habe da aber noch nicht so viel Erfahrung mit. Das letzte was ich genutzt habe und mit dem ich auch die oben dargestellten Erfahrungen gesammelt habe war ein internes von Odesk, mit dem man so nicht wirklich gut arbeiten kann.<br />
<br />
Im US Bereich habe ich gehört, das viele mit TraxTime oder On The Job arbeiten habe beide aber noch nicht getestet. Eventuell kennt ja einer von euch schon ein gutes Tools das zum Zeiten tracken genutzt werden kann.  Zur Not tut es ja auch erst einmal die Stoppuhr am iPhone und ein Blatt zum notieren der Zeiten, wobei man digital weniger mauscheln kann.<br />
<br />
Sensei</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Blogger sind die besseren Texter</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 12:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bildquelle: sxc.hu Ich habe mich mal wieder einem spannenden Thema gewidmet und verglichen aus welcher Feder die besseren Texte kommen. Schreiben professionelle Texter besser und schneller oder doch wir Blogger? Um das Ergebnis vorweg zu nehmen, Blogger schreiben besser, vor allem die guten (irgendwie klar). Aber wie bin ich zu diesem Ergebnis gekommen? Ich habe mir mal einige statische Seiten angesehen die ich so kenne und dann auch einige Blogs und dann versucht festzustellen wo die Texte besser geschrieben sind. Falls ihr mir nicht glaubt, oder mein Ergebnis überprüfen wollt, könnt ihr also auch einfach mal einen kleinen Selbstversuch starten,<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/bloging/blogger-sind-die-besseren-texter/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://netheweb.de/images/top/writing.jpg" border="0" /><br />
<i style="font-size: 10px;" >Bildquelle: sxc.hu</i></p>
<p>Ich habe mich mal wieder einem spannenden Thema gewidmet und verglichen aus welcher Feder die besseren Texte kommen. Schreiben professionelle Texter besser und schneller oder doch wir Blogger?<br />
<br />
Um das Ergebnis vorweg zu nehmen, Blogger schreiben besser, vor allem die guten (irgendwie klar). Aber wie bin ich zu diesem Ergebnis gekommen? Ich habe mir mal einige statische Seiten angesehen die ich so kenne und dann auch einige Blogs und dann versucht festzustellen wo die Texte besser geschrieben sind.<br />
<br />
Falls ihr mir nicht glaubt, oder mein Ergebnis überprüfen wollt, könnt ihr also auch einfach mal einen kleinen Selbstversuch starten, wahrscheinlich kommt ihr zu einem ähnlichen Ergebnis.<br />
<br />
Bei den Texten habe ich vor allem darauf geachtet, welche Texte einen packen, so das man sie unbedingt zu Ende  lesen will. Hinzu kommt der Schreibstil also ob sie freundlich geschrieben sind und vor allem wie mit dem Leser umgegangen wird. Schreib ein Oberlehrer oder kommt man sich vor als ob man mit dem Verfasser auf einer Ebene steht?<br />
<br />
Die besseren Texten findet man garantiert auf Blogs! Eigentlich ist das doch komisch denn als professioneller Texter muss man von seinen Texten leben und als Blogger macht man es meistens aus Spaß. Hinzu kommt aber noch, das Texter in den meisten Fällen auch mehr Erfahrung besitzen, höher qualifiziert sind. Blogger hingegen machen beruflich meist etwas völlig anderes und sind in diesen Bereichen eher wenig Ausgebildet.<br />
<br />
Wieso aber gelingt es dann vielen Bloggern, ja es sind nicht alle aber man muss ja mal etwas provozieren, besser zu schreiben als es viele Textern tun und können. Eine berechtigte Frage auf die ich auch gestoßen bin und die ich in 5 Punkten beantworten möchte.<br />
<br />
<b class="b-sub">1. Blogger wissen worüber sie schreiben</b><br />
<br />
Als professioneller Texter ist man gezwungen jeden Tag über andere Themen zu schreiben, vor allem wenn es Freiberufler sind, denn das Geld zum Leben muss natürlich verdient werden. Wenn ein Texter also über fast alles schreibt, dann sind auch sicher viele Themen dabei die ihn nicht interessieren und genau deshalb wissen sie wenig darüber. Klar kann man als Copywriter dann den Kunden fragen, aber wenn er die Zeit hätte um einen einzuarbeiten könnte er den Artikel gleich selber schreiben.<br />
<br />
Bei uns als Blogger ist das anders, wir schreiben über das was uns in den Sinn kommt und woran wir Spaß haben. Es interessiert uns also, wir sind eigentlich immer im Thema und brauche keine lange Vorbereitung. Können dafür aber nur ein kleines Themenspektrum abdecken.<br />
<br />
Daraus folgt aber, das man als Blogger leichter informative und zugleich hilfreiche aber auch angenehm zu lesende Artikel schreiben kann.<br />
<br /<br />
<b class="b-sub">2. Blogger kennen ihre Leser</b><br />
<br />
Als Texter kennt man die Seiten des Kunden nicht und weiß folglich also auch nur aus den Angaben des Kunden wer die Artikel am Ende lesen kann. Man weiß daher aber immer noch nicht ob diese Artikel dann auch wirklich von den entsprechenden Leuten gelesen werden und es fehlt die Rückmeldung wenn ein Artikel mal nicht dem Anspruch der Leser entspricht. Kunden kennen meistens ihre Produkte wesentlich besser als ihre Leser, denn meistens fehlt komplett der Kontakt zu ihnen.<br />
<br />
Ganz anders auf Blogs, da gibt es Kommentare wo jeder seinen Senf dazugeben kann, hinzu kommen Twitter und Facebook wo noch einmal jeder die Chance hat seine Meinung zu einem Artikel kundzutun. Versteht der Blogger etwas von seinem „Handwerk“ dann wird er diese Kommentare nicht nur lesen, sondern sie auch beantworten sondern auch für sein weiteres Handeln berücksichtigen. Es gibt also einen ständigen Dialog zwischen Lesern und Bloggern so dass die Qualität der Artikel immer verbessert werden kann und immer mehr zu dem wird, was die Leser erwarten.<br />
<br />
Blogger wissen also nicht nur was sie sagen wollen, sondern auch wie sie es sagen müssen, damit es bei ihren Lesern ankommt.<br />
<br />
<b class="b-sub">3. Blogger schreiben nicht für Kunden</b><br />
<br />
Als Texter ist man gezwungen für einen Kunden zu schreiben und Kunden sind wie Türsteher. Selbst wenn man den besten Artikel geschrieben hat und er die Zielgruppe perfekt ansprechen würde, gefällt er dem Kunden nicht, wird er nicht veröffentlicht. Texter müssen also das schreiben was der Kunde lesen will und können dabei nur sekundär auf die „Wünsche“ der Zielgruppe Rücksicht nehmen, denn sie sind ja darauf angewiesen, das der Artikel dem Kunden gefällt, damit sie bezahlt werden.<br />
Wie schon in Punkt 2 angerissen, wissen die meisten Kunden wenig über ihre eigenen Leser. Sie kennen ihr Produkt und sie wollen das in dem Artikel deutlich wird, warum dies oder jenes an ihm so cool ist, auch wenn die Leser nicht mal für das Produkt aufstehen würden, wenn sie es umsonst bekommen würden. Außerdem sind viele von ihnen Rechtschreib-Paragraphenreiter, man beginnt keinen Satz mit „weshalb“ oder „und“ das hat mir mein Lehrer schon damals in der 4ten Klasse beigebracht.<br />
<br />
Für Blogger sieht die Situation wesentlich entspannter aus, wie man auch an meinen Artikeln erkennen kann. Ich schreibe so wie ich Lust habe, den der einzige dem die Artikel neben meinen Lesern noch gefallen müssen bin ich selbst. Da ist es mir doch auch egal ob ich eine komplett 100-prozentige Grammatik habe. Wenn ich für eine Aussage ein „und“ am Anfang des Satzes brauche dann nehme ich es PUNKT. Ist ja mein Blog, da kann ich machen was ich will. (Siehe <a href="http://netheweb.de/bloging/content-is-not-king/" target="_blank">Content is NOT King</a>)<br />
<br />
<b class="b-sub">4. Blogger schreiben nicht für ihre Lehrer</b><br />
<br />
Einen Teufel der bei den meisten Textern auf der Schulter sitzt, nämlich den Kunden, habe ich euch ja schon „vorgestellt“ aber es gibt noch einen anderen, nämlich den auch schon fast angesprochenen Lehrer. In der Schule hat man gelernt das vor allem komplexe Sätze von einem hohen Sprachverständnis zeugen und da Texter sich auch gerne mal als Künstler sehen die so ein Sprachverständnis natürlich besitzen, kommen oft mords komplizierte Sätze bei heraus, die dann keine Sau mehr versteht.<br />
In der Schule würde man sagen „Ziel der Aufgabe verfehlt“, denn wenn der Leser dem Autor nicht mehr folgen kann, ist der Artikel überflüssig.<br />
<br />
Auf der anderen Seite stehen wieder die Blogger, wie auch schon erwähnt, schreiben die meisten, mich eingenommen, so wie ihnen die Schnauze gewachsen ist und so wie man normaler Weise spricht. Der große Vorteil ist dabei auch wenn es um komplexere Themen geht hat der Leser keine Probleme ihnen zu folgen, denn er kennt ja die Sprache die sie benutzen. Bei mir ist es das gebe ich zu teilweise etwas schwerer, weil ich sehr oft vergesse einen Punkt zu machen, dafür aber die Sätze irgendwie in einander verschachtelt.<br />
<br  /><br />
<b class="b-sub">5. Blogger schreiben „best practices“</b><br />
<br />
Ok, ich gebe zu die Überschrift ist irgendwie doof. Mir ist aber dummer Weise nichts eleganteres eingefallen um den Ausdruck „best practices“ in das deutsche zu überführen. Worum es geht ist, das selbst wenn viele Texter wissen wie es richtig ginge nicht danach Arbeiten. Zum einen wegen der Abhängigkeit von ihren Kunden, die sie mit Vorgaben bombadieren zum anderen aber auch, weil sie in ihrem Streben einfach vom „rechten“ Weg abgekommen sind und es ihnen völlig egal ist, solange sie bezahlt werden.<br />
<br />
Bei Bloggern behaupte ich einfach mal 90% aller Blogger folgen dem was funktioniert also „best practices“ ist. Entweder haben sie es mit der Zeit gelernt, von anderen Übernommen oder sie haben einfach einen Sechsten Sinn. ABER sie versuchen sich daran zu halten, denn so kommen natürlich auch mehr Leser.<br />
<br />
<b class="b-sub">Sind Texter jetzt totale Versager?</b><br />
<br />
NEIN, sicher nicht und dieser Artikel soll das Handwerk der Texter oder ihre Arbeit in keiner Weise schmälern. Es ist aber leider Gottes oft so, das viele Texter nicht die Qualität in ihren Artikel unterbringen könne, wie sie gerne möchten. Das liegt aber nicht an ihnen selbst, sondern daran, dass sie unter Ganz anderen Bedingungen und vorgaben Arbeiten.<br />
<br />
Für einen Texter ist es natürlich effektiver so zu schreiben das es dem Kunden sicher gefällt, denn so muss der Artikel nicht überarbeitet werden. Eventuell hilft ja dieser Artikel auch dem Einen oder Anderen Texter mal wieder darauf zu achten, ob es eventuell doch Möglichkeiten gibt mehr auf den Leser einzugehen.<br />
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<b class="b-sub">Was heißt das jetzt für uns Blogger?</b><br />
<br />
Wenn jetzt jemand wegen diesem Artikel los zieht mit der Nase in den Wolken, dann hat er nicht verstanden worum es hier geht. Für einen Blogger heißt das, weitermachen wie bisher, zumindest wenn ihr die Freiräume die ihr habt, dadurch das ihr frei entscheiden könnt wie und über was ihr schreibt auch sinnvoll nutzt. Bietet euren Lesern etwas mit dem sie etwas anfangen können und lasst eurem Blog nicht zu einer Sammlung von Artikeln verkommen, mit denen man statische Seiten bestücken könnte.<br />
<br />
So das war es, muss ich mich jetzt ducken oder weglaufen? Nö, ist ja mein Blog <img src='http://netheweb.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> , nichts desto trotz würde ich mich freuen wenn ihr eure Meinung als Kommentar hinterlasst. Auch oder gerade wenn ihr mir nicht zustimmt.<br />
<br />
Sensei</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Code of Conduct für Blogger</title>
		<link>http://netheweb.de/bloging/ein-code-of-conduct-fur-blogger/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 10:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sensei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In jeder etwas größeren Firma gibt es einen Code of Conduct oder etwas äquivalentes, das regelt wie sich die Mitarbeiter im täglichen Geschäftsleben verhalten sollen um der Firma keinen Schaden hinzu zufügen. Die Frage die ich mir für diesen Artikel gestellt habe ist, ob wir so etwas auch für Blogger brauchen können und ob es funktionieren würde. Ich für meinen Teil denke das es funktionieren könnte, weil der Code nicht nur Verhaltensregeln setzt, sondern einem auch hilft erfolgreich zu sein. Wer also erfolgreich sein will sollte sich auch an den Code halten um Steine aus dem Weg nach oben aus<span class="readmore">&#160;<a href="http://netheweb.de/bloging/ein-code-of-conduct-fur-blogger/">weiterlesen&#160;&#187;</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
In jeder etwas größeren Firma gibt es einen Code of Conduct oder etwas äquivalentes, das regelt wie sich die Mitarbeiter im täglichen Geschäftsleben verhalten sollen um der Firma keinen Schaden hinzu zufügen.<br />
<br />
Die Frage die ich mir für diesen Artikel gestellt habe ist, ob wir so etwas auch für Blogger brauchen können und ob es funktionieren würde.<br />
<br />
Ich für meinen Teil denke das es funktionieren könnte, weil der Code nicht nur Verhaltensregeln setzt, sondern einem auch hilft erfolgreich zu sein. Wer also erfolgreich sein will sollte sich auch an den Code halten um Steine aus dem Weg nach oben aus dem Weg zu räumen.<br />
<br />
Inhaltlich wird in dem Code ziemlich genau das drin stehen, was auch bei eigentlich fast allen anderen geschäftlich formulierten Codes drin steht, hier mal kurz zusammen gefasst.<br />
<br />
1. Seid freundlich<br />
2. Seid dankbar<br />
3. Helft anderen<br />
4. Seid ehrlich<br />
5. Seid transparent<br />
6. Handelt FÜR den Kunden<br />
7. Verlangt nicht nach Anerkennung oder Lob<br />
8. Haltet euch an Gesetze und Regeln<br />
<br />
Eigentlich ist es ja auch gar nicht so schwer sich an diese Regeln zu halten oder?<br />
<br />
Zum Abschluss noch mal meine Kommentare zu  den einzelnen Punkten.<br />
<br />
<b>Seid freundlich.</b> Jeder mag es lieber wenn die Leute freundlich und nett zu einem sind, haltet euch also an das alte Sprichwort „So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.“. Wenn ihr selbst freundlich gegenüber anderen Personen seid, dann könnt ihr in den meistens Fällen davon ausgehen, das sie auch freundlich zu euch sind.<br />
<br />
<b>Seid dankbar.</b> Nehmt es nicht für selbstverständlich, dass ihr Leser auf eurem Blog habt. Sie entscheiden immer noch alleine ob sie euren Blog weiterhin lesen wollen oder eben auch nicht. Seid ihnen dankbar wenn sie sich für euch entscheiden.<br />
<br />
<b>Helft anderen.</b> Jeder braucht irgendwann mal Hilfe und hier gilt auch, je mehr ihr anderen helft, je mehr werden sie euch auch helfen. Wenn ihr jemandem helft ein Problem zu lösen wird er sich sicher irgendwann revanchieren.<br />
<br />
<b>Seid ehrlich</b> und seid ihr selbst. Macht nur das woran ihr wirklich glaubt, auch was Werbung auf euren Seiten angeht. Schreibt auch nicht einfach IRGENDWAS um einen Artikel zu haben, wenn ihr nicht sicher seid, dass es die Wahrheit ist.<br />
<br />
<b>Seid transparent.</b>Ihr fragt euch wie man als Blogger transparent sein kann? Indem ihr wenn ihr von anderen Artikel inspiriert wurdet eure Quellen nennt. Denn wie Tanja richtig in den Kommentaren geschrieben hat arbeiten wir nicht gegen, sondern miteinander und da helfen Links nur weiter. Es wird euch schon keiner den Kopf abreißen, wenn ihr einen ähnlichen Artikel schreibt. Solange ihr nicht 1 zu 1 kopiert und neue Aspekte mit einbringt seid ihr immer auf der Seite des Lichts. Danke auch an dieser Stelle nochmal an <a href="http://www.crazytoast.de/" target="_blank">Tanja</a> für den Hinweis auf diesen Punkt.<br />
<br />
<b>Handelt FÜR den Kunden.</b> Verkauft dem Kunden nur das was er wirklich braucht und stellt euch auf seine Bedürfnisse ein. Ein zufriedener Kunde kommt wieder und bringt eventuell 4 neue Kunden mit. Ein unzufriedener Kunde kostet euch mindestens 100 potentielle Kunden.<br />
<br />
<b>Verlangt nicht nach Anerkennung oder Lob.</b> Das bloggen ist gerade n Deutschland ein harter Job, es gibt öfter mal undankbare Kommentare. Nehmt euch so etwas nicht zu Herzen genau so, wie nicht jeder verlorene Subscriber ein Drama ist. Schreibt weil ihr Lust dazu habt und nicht weil die Anerkennung haben wollt. Die kommt im Laufe der Zeit von alleine wenn ihr Qualität bringt.<br />
<br />
<b>Haltet euch an Gesetze und Regeln.</b> Ich glaube ich muss ich nicht wirklich was zu sagen oder?<br />
<br />
<b style="color: #1957CA; font-size: 16px; font-family: courier;">Stimmt ihr mit dem Code überein?</b><br />
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Ja? Dann sorgt doch dafür das ihn mehr Leute kennen indem ihr drüber Twittert, ihn bei Facebook postet oder selber noch einmal darüber bloggt.<br />
<br />
Wichtiger aber, handelt selbst danach!<br />
<br />
Edit: Wer den CoC auf seiner Seite verlinken möchte findet ihn hier auf einer extra Seite: <a href=""http://netheweb.de/der-blogger-code-of-conduct/" target="_blank">&#8220;Der Blogger Code of Conduct&#8221;</a><br />
<br />
Sensei</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 <a href="http://www.sensei-design.info" >Sensei</a> <br /> This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. <br /> If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. <br /> (Digital Fingerprint:<br /> cfntw091350h30419g94 (38.107.179.213) )</small>]]></content:encoded>
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