Zehn Artikel in der Kategorie „Bloging

WordPress: Comment_Number ohne Trackbacks und Pings

Kategorie: Bloging, Webentwicklung

Aus gegebenem Anlass, weil ich es selber für ein Feature in einem WordPress Theme gebraucht habe, will ich euch in diesem Artikel erklären, wie ihr mit dem regulären WordPress Befehl comments_number(); nur die Kommentare zählen lasst.
Standardmäßig werden hier auch alle Trackbacks und Pingbacks mitgezählt also alle Reaktionen auf einen Artikel, die WordPress messen kann. Aber es gibt natürlich unterschiedlichste Gründe, weshalb man in einigen Fällen eben nur die Anzahl der wirklichen Kommentare ausgeben lassen möchte.
Alles was ihr dazu tun müsst, ist den folgenden Code in eure functions.php kopieren:
function comment_count( $count ) { if ( ! is_admin() ) { global $id; $comments_by_type = &separate_comments(get_comments('status=approve&post_id=' . $id)); return count($comments_by_type['comment']); } else { return $count; } } add_filter('get_comments_number', 'comment_count', 0);
Dann einfach noch die geänderte Datei hochladen und fertig seid ihr.

Gepostet am: 3. 12. 2011

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Mobile Produktivität steigern

Kategorie: Bloging

Ich habe mich seitdem ich ein Smartphone besitze zumindest im Hinterkopf immer gefragt wie ich es nutzen kann um meine Produktivität unterwegs zu steigern.
Das erste was einem einfällt ist sicher die Erreichbarkeit bei Fragen, egal ob per Mail, Twitter, Facebook oder auch telefonisch über Skype oder andere VoIP Dienste zu steigern.
Wer allerdings nur als Blogger unterwegs ist, dem bringt das noch nicht ganz so viel da sich hier die dringenden Belange meiner Erfahrung nach eher in Grenzen halten.
Mit der WordPress App kann ich aber zum Beispiel auch unterwegs Kommentare bearbeiten, freigeben oder als Spam markieren, was definitiv den Nutzen der Leser erhöht.
Was ich gerade in diesem Artikel testen wollte ist wie produktiv es ist unterwegs Artikel zu verfassen. Die Zeit die ich irgendwo warte oder auch in der Bahn oder im Zug sitze bleibt oft ungenutzt.
Aber ich kann natürlich die Zeit auch nutzen um für meinen Blog zu schreiben. Das Gänze wird produktiver, je öfter ich mit meinem Smartphone arbeite, da sich dann die Key-Frequenz erhöht. Ich brauche aber natürlich auch ein Thema über das ich schreiben kann ohne das ich großartig recherchieren muss. Das erstaunlichste für mich persönlich war aber das ich fast ein Jahr benötigt habe um auf dem iPhone eine schnelle Lösung zu finden um Artikel ohne großen Aufwand zu verfassen und auch abschließend zur Verfügung zu stellen.
Die wohl einfachste Methode ist es den Artikel direkt in einer Email zu verfassen und anschließend per Mail zu veröffentlichen oder abzulegen.
Alternativ dazu kann ich auch einfach eine Notiz erstellen, dich ich auch zwischendurch speichern kann, so dass ich die Chance haben das Schreiben zu unterbrechen und anschließend wieder fortzusetzen. Schwer einzuschätzen ist aber meiner Meinung nach wie lang der Artikel wird, da ich ihn nie komplett auf dem Display habe.
Definitiv die Produktivität und damit auch das Service-Level lässt sich steigern wenn man zum Beispiel ein Ticketsystem im Bereich des Kundensupports einsetzt, dass auch eine App bietet so das Fragen auch von unterwegs bearbeitet werden können, sofern kein direkter Zugriff auf bestimmte Daten notwendig ist.
Für alle vServer Besitzer habe ich eine weitere spannende Möglichkeit gefunden den eigenen Server auch von iPhone verwalten zu können. Sobald ich das getestet habe werde ich noch einmal einen Artikel zu dem Thema veröffentlichen.
//Kommentar: Nachdem ich jetzt wieder am Rechner sitze muss ich sagen, dass mir noch ein weiterer Nachteil des Schreiben unterwegs aufgefallen ist, denn dadurch dass man nie den gesamten Artikel sieht ist es mit den Ablenkungen nicht immer einfach mit den Gedanken auch an der Stelle zu sein die man gerade schreibt. Soll heißen die logische Konsistenz könnte etwas leiden, weil ich im Kopf eventuell schon im nächsten Absatz stecke und so ein Übergang zu einem neuen Punkt fehlt.

Gepostet am: 24. 11. 2011

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WPML 2.0.4.1 Problem bei WordPress ab 3.1

Kategorie: Bloging

Für meine neue Portfolio Version arbeite ich ja mit WPML als Übersetzungsplugin, dass in einer älteren Version auch kostenlos genutzt werden kann. Nach einem Update auf eine aktuelle WordPress Version ist dann allerdings ein Problem entstanden, mit dem ich nicht wirklich gerechnet habe, denn die WPML Version 2.0.4.1 ist leider mit den WP Versionen ab 3.1 nicht mehr kompatibel.
Die Probleme treten auf, wenn ihr in der zweiten Sprache versucht die angepassten Links zu nutzen. Hier gibt WordPress dann verschiedene Fehler aus, ein paar habe ich euch hier mal als Beispiel herausgesucht:
Warning: reset() [function.reset]: Passed variable is not an array or object in /home/xxxxx/domains/xxxxxxx.com/public_html/wp-includes/query.php on line 2890 Warning: reset() [function.reset]: Passed variable is not an array or object in /home/icorp/public_html/examplesite/wp-includes/query.php on line 2854
Die Lösung
Das Problem könnt ihr auf zwei verschiedene Wegen lösen, zum einen habt ihr natürlich die Möglichkeit die Vollversion des Plugins bei WPML zu kaufen oder aber eure WordPress Version downzugraden.
Da das Kaufen wohl keine große Herausforderung darstellen sollte beschränke ich mich auf eine kurze Erklärung des Downgrades.
Das Downgrade
Da die aktuellen WordPress Versionen von der kostenlosen WPML Version 2.0.4.1 leider nicht unterstützt werden, benötigt ihr eine ältere WordPress Version. Ich empfehle an dieser Stelle die Version 3.0.5 bei der ich aus eigener Erfahrung sagen kann, dass es keine Probleme gibt.
So geht ihr beim Downgrade vor:
1. Backup von der Datenbank und den Dateien machen 2. WordPress 3.0.5 herunterladen (hier) 3. WordPress entpacken 4. Hochladen und alte Dateien überschreiben 5. Das WordPress Adminmenü öffnen (deineseite.de/wp-admin/ 6. Datenbank updaten 7. Fertig!
Ich muss ehrlicher Weise sagen ich war erstaunt, das es so schnell ging aber jetzt läuft alles super und es gibt keine weiteren Probleme. Also definitiv eine Low-Budget Variante, wenn einem die Vollversion noch etwas zu teuer ist.
Man darf nur nicht vergessen, dass man diese WordPress Installation nicht mehr Updaten sollte.

Gepostet am: 18. 7. 2011

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3 einfache Tipps für professionelle Präsentationen

Kategorie: Bloging

Heute gibt es mal wieder einen Gastartikel für euch, geschrieben von Chaim, über den ihr mehr unter Le Chaim erfahren könnt.
Manchmal verschlägt es einen als Blogger ja in diese mehr oder weniger philosophische Phase. Und auch ich, der ja bekanntermaßen eher unregelmässig bloggt und noch viel unregelmässiger Gastartikel auf fremden Blogs verfasst, kommt hin und wieder auf die Idee die Kunst des Bloggens mit anderen Tätigkeiten zu vergleichen. Da kommen einem, dann eher gewagte Vergleiche in den Sinn (die möglicherweise auch von einem typischen Sprechgesangkünstler – neudeutsch Rapper – stammen könnten) wie zum Beispiel „mein Blog ist wie das Finanzamt, er *** jeden“. Okay zugegeben, das ist ein Vergleich den ich eher nutzen würde, wenn ich über den Blog von Dieter Bohlen sprechen würde… aber auch mir soll schon der ein oder andere sinnvolle Vergleich in den Sinn gekommen sein.
Und in irgendeinem Höhepunkt meiner geistigen Potenz wurde mir dann bewusst, dass Bloggen ja eine Menge mit Präsentieren zu tun hat. Ich meine diese ganz typischen Präsentationen, die man bereits in der siebten Klasse in Form eines Referats vor der Klasse hielt, die auch in der Oberstufe nicht abrissen und die manche von uns auch später noch halten musste. Ein Grund mehr, sich an dieser Stelle einige Gedanken zum erfolgreichen und professionellen Präsentieren zu machen. Ganz egal, ob es nun darum geht euch selbst zu präsentieren respektive erfolgreich zu verkaufen oder ob ihr in eurem Blog eine Reihe von Tatsachen auflisten möchtet, die ihr im Idealfall so aufbereitet, dass die Information vom Leser gut, verständlich und schnell aufgenommen wird oder ob ihr wirklich vor Publikum präsentiert. Legen wir doch am besten gleich los…
Die Wahl des richtigen Mediums
Okay es klingt einfach, doch dieser Punkt ist nicht zu unterschätzen! Die Plattform muss stimmen. Haltet ihr eine Präsentation vor Publikum, dann solltet ihr euch Gedanken darüber machen, welche Medien ihr dabei nutzt. Geht ihr ganz klassisch vor mit einer Flipchart oder setzt ihr auf moderne Medien wie eine Präsentation mit einem Beamer und einem Präsentationstool wie Keynote beziehungsweise für die Windows-Nutzer unter uns: PowerPoint? Coolerweise, sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass es bereits sehr spannende Präsentationstools für Tablet PCs wie das iPad gibt. Hier ist auf jeden Fall die App-Version von Keynote zu nennen, aber auch einige alternative Programme laufen Einwandfrei auf dem iPad. So wie zum Beispiel Prezi, ein Präsentationstool mit dem man Präsentationen intuitiv erstellen kann im Internet speichern kann und anderen Nutzern zur Verfügung stellen kann. (Kleiner Tipp am Rande, mehr über Prezi erfahrt ihr zum Beispiel in einem Prezi Workshop). Mit einem speziellen Beamer kann man anschließend die Präsentation vom iPad aus auf eine Leinwand streamen und richtig punkten.
Wer lieber sich selbst präsentieren möchte, zum Beispiel auf einem Networking Event, kann dabei auf ausgefallene Visitenkarten zurückgreifen und wer im Blog präsentieren möchte, für den zählt natürlich die Wahl der richtigen Blogsoftware und dem passenden Design für die Zielgruppe.
Die Wahl der Sprache
Sprache ist ein Werkzeug, das leider von vielen unterschätzt wird. Durch die Sprache kommunizieren wir eine Menge, nicht nur die Informationen die wir tatsächlich sagen. Besonders, wenn wir vor Publikum sprechen kann unsere Sprache sehr viel über uns aussagen. Versprechen wir uns oft? Stottern wir? Benutzen wir häufig Füllwörter wie „ähm“ oder ähnliches? Dies kann auf Unsicherheit hindeuten, fehlende Routine beim Sprechen vor anderen Menschen aber es kann auch als mangelnde Vorbereitung gedeutet werden.
Gleiches gilt im Blogpost. Auch hier sollte der Blogger sich ruhig etwas Zeit nehmen um an der Sprache seines Artikels zu feilen. Werden die Informationen für jeden Leser klar und erschließen sich die Zusammenhänge, da sie treffend und verständlich erklärt wurden? Wie ist es um Fachtermina gestellt? Je nachdem, an welche Zielgruppe sich dein Blog wendet, musst du selbstverständlich auch deinen Sprachstil anpassen.
Deine Präsentation lebt von Feedback!
Egal wie gut dein Vortrag ist, es können immer Fragen auftauchen. Und das ist auch gut so! Allerdings nicht so lange, die Fragen dich nicht aus dem Konzept bringen. Allgemein kann man sagen, dass es natürlich unprofessionell wirkt, wenn du Fragen nicht beantworten kannst, doch wenn du gute Antworten parat hast, kannst du doppelt punkten. Lass dich von Fragen nicht verunsichern, ganz im Gegenteil: Fragen zeigen, dass dein Vortrag interessant ist und die Leute zum nachdenken anregt, du kannst generell nicht alle Informationen in deinem Vortrag verpacken, mit guten Antworten zeigst du aber, dass du im Thema noch viel tiefer drin bist, als du im Vortrag bisher aufgezeigt hast.
Ebenso ist es auch im Blogbeitrag. Blogs leben von der Kommunikation mit ihren Lesern. Gib deinen Lesern die Möglichkeit dir Fragen zu stellen. Über eine Kommentarfunktion zum Beispiel, stelle offene Fragen in deinen Beiträgen, die deine Leser zum Nachdenken anregen und gib ihnen die Möglichkeit dir mitzuteilen, was sie davon denken. Wenn du außerdem noch gut auf das Feedback reagierst wirkst du nicht nur kompetent sondern auch sympathisch.
Natürlich gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Tipps um sich selbst oder einen Sachverhalt im Blog oder vor Publikum erfolgreich zu präsentieren. Doch ich möchte den Rahmen dieses Gastartikels nicht sprengen, sondern euch stattdessen lieber die Möglichkeit geben euch selbst Gedanken darüber zu machen, welche Zusammenhänge ihr zwischen dem Sprechen vor Publikum und dem Schreiben für eine entsprechende Leserschaft seht. Fragen und Anregungen dürft ihr natürlich gern unter den Artikel posten, das Feedback wird garantiert gelesen.

Gepostet am: 22. 6. 2011

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5 Dinge auf die man als Neu-Blogger vorbereitet sein sollte

Kategorie: Bloging


Ihr habt vor einen Blog zu starten oder habt vor kurzem erst einen Blog neu aufgesetzt?
Dann hoffe ich, dass ihr euch mit dem Inhalt des Artikels entweder schon ernsthaft auseinander gesetzt habt oder dies zumindest nach dem Lesen tut. Am Anfang ist wie immer alles schön, man freut sich auf alle die Besucher und das Geld, dass durch Werbung verdient werden soll und man fragt sich ob man nicht schonmal seinen Job aufgeben sollte. Aber natürlich entstehen schnell Risse in der heilen Welt, denn natürlich ist nicht alles so einfach und ihr solltet auf die folgenden 5 Dinge vorbereitet sein:
Eure Gastartikel werden abgelehnt.
Das man wenn man einen Blog promoten will Gastartikel schreiben sollte, ist inzwischen ein offenes Geheimnis. Soweit stimmt das auch, ABER das ist nur effektiv wenn die Artikel auch akzeptiert und veröffentlicht werden. Über die 9 sicheren Wege damit ein Gastartikel nicht veröffentlicht wird habe ich ja schon vor einiger Zeit berichtet und am Inhalt hat sich allerdings nichts geändert. Hier gilt dann das alte Motto, es ist wichtig einmal mehr Aufzustehen als man Umgeworfen wird. Wenn Ihr erstmal ein paar Artikel vorweisen könnt, werdet ihr auch mehr Leute finden die eure Artikel veröffentlichen wollen.
Langsame Monetisierung
Leider geht das Verdienen nicht so schnell wie das aufsetzen eines Blogs, die meisten die es dann schneller schaffen, haben schon einiges an Erfahrung und wissen genau welchen Weg man gehen muss. Generell dauert es jedoch, erfahrungsgemäß immer einige Zeit bis man den besten Weg gefunden hat Geld mit einem Blog zu verdienen. AdSense oder Affiliate Marketing funktionieren zwar meistens gut sind aber auch keine Universalwaffen. Die ersten Monate sollte es weniger um das Geld verdienen gehen sondern viel mehr darum eine passende Strategie zu finden (durch testen zum Beispiel).
Der Moment zum Handtuch schmeißen
Egal wie viele Blogs man selbst schon hat irgendwann kommt für jeden einzelnen Blog der Moment indem man einfach keinen Bock mehr hat und am liebsten das Handtuch werfen würde. Dann wird es einfach nervig jeden Tag Artikel schreiben zu müssen und dann bringt der Blog auch kein Geld ein, da schwindet die Motivation schnell. In einem solchen Moment ist es das wichtigste sich selber weiter zu motivieren und den Todpunkt zu überwinden, denn nur wenn am Anfang regelmäßig Artikel kommen kann sich ein Blog auch etablieren. Meistens geht es dann nach kurzer Zeit auch wieder bergauf und die Motivation kommt mit der Zeit auch wieder.
Traffic-Peaks
Hat man den Blog dann in der Nische etabliert, wachsen die Besucherzahlen ständig und es macht Spaß zu sehen wie es besser wird. Doch auch hier gibt es ein ABER, denn natürlich geht das nicht ewig so weiter sondern es kommt auch mal eine längere Flaute. Der Traffic bricht ein und dann muss man sich irgendwas einfallen lassen um aus der Flaute heraus zu kommen. Da gibt es ja unterschiedliche Möglichkeiten wie 101-Listen, Infografiken oder auch Gewinnspiele. Also die Werkzeuge, die man auch einsetzt wenn man den Traffic einfach so anheben will. Kritik am Content
Für einen Blogger der gerade Startet, ist es allerdings am schwersten wenn Gegenwind aus den vermeidlichen Reihen der User zu überwinden. Denn sobald man es erst einmal geschafft hat von vielen Leuten gelesen und gefunden zu werden finden einen auch die Hater oder Trolle, die nichts besseres zu tun haben als einem Steine in den Weg zu werfen. Im besten Fall geht es gegen den Inhalt der Artikel, aber es kann natürlich auch direkt gegen euch als Blogger gehen. Wichtig hierbei ist, dass ihr den für euch richtigen Weg findet mit diesen Leuten umzugehen. Bei so was hat jeder eine andere Schmerzgrenze und zur Not kann man ja die IP‘s komplett blocken oder Kommentare nur noch nach Revision zulassen.
Fazit
Aus meiner Erfahrung aus der Zeit in der ich jetzt schon Blogge und das sind jetzt auch schon fast 3-4 Jahre kann ich sagen, dass es wohl am wichtigsten ist, schnell die Illusion los zu werden mit einem Blog viel Geld verdienen zu können. Natürlich gibt es Leute die dies schaffen, aber das ist dann doch eher selten und wenn dann mit sehr viel Arbeit verbunden.
Der Weg wird wesentlich leichter, wenn man gerade zu Anfang erst einmal aus Spaß an der Sache und den Inhalten schreibt. Ihr braucht Gelegenheiten Geld zu verdienen nicht auslassen aber ihr solltet euch bewusst sein, dass der Verdienst in keinem Verhältnis zu der investierten Zeit steht.

Gepostet am: 19. 4. 2011

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Die Anatomie eines WordPress Themes

Kategorie: Bloging

Schon am 10. Januar hat Joost de Valk auf seinem Blog die Infografik „Anatomy of a WordPress Theme“ veröffentlicht. Damals hab ich ihn nur via Facebook an die WP-Blogger gerootet, da wir beim letzten Treffen lange über die Struktur eines WordPress Themes gesprochen haben.
Kurz nach dem veröffentlichen kam mir aber die Idee, das Ganze einmal ins deutsche zu übersetzen. Also habe ich einfach mal nach gefragt ob Joost etwas dagegen hat und glücklicher Weise kam die Antwort, das ich loslegen kann.
An dieser Stelle muss ich mich auch noch mal bei Clemens bedanken, der dafür gesorgt hat, dass meine Übersetzung nicht nur aus Rechtschreibfehlern bestehen.
Jetzt dann aber die Infografik:

Feedback ist natürlich immer willkommen.

Gepostet am: 3. 2. 2011

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Bilder für Artikel finden

Kategorie: Bloging

Ich denke dass es einem Artikel nur gut tut, wenn man ihn mit einem oder sogar mehreren Bildern auflockern kann ist unbestritten. Die Frage die sich jetzt aber stellt ist, wo finde ich die passenden Fotos.
Einfach googeln geht natürlich so nicht, denn man muss ja schon das Urheberrecht beachten. Besonders leicht ist das natürlich, wenn man für seinen Blog das Budget hat die Bilder einfach auf z.B. istockphoto.com zu kaufen.
Aber das kann weder ich mir auf die Dauer leisten noch ihr, also muss man sich nach kostenfreien Ressourcen umsehen, ohne dabei, darauf Weise ich explizit nochmal hin das Urheberrecht zu verletzen. Ihr braucht also Bilder, bei denen es vom Urheber erlaubt ist diese kommerziell, denn das ist euer Blog sofern ihr Werbung schaltet, einzusetzen.
Wo finde ich solche Bilder
Genau das ist natürlich die spannende Frage, wer will kann Googeln und nach solchen Bildern filtern lassen aber da weiß man ja nicht ob das immer so stimmt. Also hab ich mal einige Seiten die ich so über die Zeit kennen gelernt habe hier zusammengefasst.
sxc.hu – Im deutschen Raum die wohl bekannteste Seite, auf der man schon sehr viele Bilder finden kann. Alles was ihr braucht ist ein Account und ihr könnt die Bilder herunterladen. Aber auch hier gibt es noch Unterschiede, denn nicht alle Bilder dürfen kostenfrei kommerziell wiederverwendet werden.
bigfoto.com – Hier findet ihr vor allem Bilder von Amateurfotographen die ihre Bilder zur Verfügung stellen. Es gibt zwar verschiedene Kategorien aber ich pers. fand es schwerer als bei sxc.hu die passenden Bilder zu finden. Wobei der Vorteil ist dass es Bilder aus Europa, Amerika und Asien gibt, aus denen ihr wählen könnt.
FreeDigitalPhotos.net – Neben Fotos findet ihr auch Illustrationen die zur kommerziellen und nicht kommerziellen Wiederverwendung zur Verfügung gestellt werden. Von der Navigation her schon wesentlich besser, allerdings ist die Auswahl mit aktuell etwas über 2000 Bildern nicht wirklich groß.
FreePhotosBank.com – Für die Bilder hier erhaltet ihr eine nicht exklusive, nicht übertragbare Lizenz zur Verwendung. Wie fast überall könnt ihr auch hier noch einmal extra die beliebtesten Bilder anzeigen lassen.
FreeMediaGoo.com – bietet nicht nur viele Bilder, sondern auch Texturen sowie Audio und andere visuelle Elemente, die mit einigen Einschränkungen von euch genutzt werden. Das besondere dabei ist, dass das angeben der Credits nicht zwingend nötig ist.
MorgueFile.com – hat eine über 55.0000 Bilder große Datenbank mit hohen Auflösungen, von denen die meisten Stock Fotos sind. Auch wenn es nur relativ kleine Thumbnails gibt findet man eigentlich immer schnell ein Bild mit dem man arbeiten kann.
Photorogue.com – Ihr habt nicht gefunden wonach ihr gesucht habt? Dann bietet euch dieser Service die Möglichkeit danach zu fragen. Der Service ist aber dennoch kostenlos und wird von freiwilligen angeboten. Ihr könnt euch sogar über RSS Feed informieren wann euer gewünschtes Foto verfügbar ist.
Pricsearch.com – Wenn ihr noch nicht genau wisst, wie das Bild für euren Artikel aussehen soll ist diese Suchmaschine immer eine gute Wahl. Aber wie bei Google müsst ihr hier sicherstellen, dass ihr die Lizenzen richtig verwendet und kein Copyright verletzt.
Mit den oben genannten Ressourcen findet man schon eigentlich fast alles, aber wenn es dann dennoch hängt findet man auf DeviantArt immer was, aber auch hier sind alle Möglichen Lizenzvarianten vorhanden. Also einfach den Urheber kurz anschreiben, die meisten stellen dann die Bilder so zur Verfügung, wenn sie als Urheber genannt werden. Zumindest wurde mir das wenn ich mal gefragt hab so angeboten.
Neben devart sind übrigens Pressekits auch immer gut zu gebrauchen, das hab ich z.B. bei dem Artikel über Bear Grylls als Blogger genutzt.
Kennt ihr noch mehr solcher Seiten oder sagt ihr sxc.hu reicht völlig für die 3 Bilder die ich dann wenn mal brauche.

Gepostet am: 10. 1. 2011

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RSS Feeds auf Twitter veröffentlichen

Kategorie: Bloging

Gestern hab ich auf Twitter @Pfalz-Oase kurz erklärt wie man seine Kommentare oder Artikel auf Twitter veröffentlichen kann. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass in meinem Blog ein direktes Tutorial dazu merkwürdiger Weise noch fehlt.
Also hab ich mich dann heute mal hingesetzt und angefangen ein kurzes Tutorial dazu zusammen zu kloppen, dass ihr dann jetzt hier finden könnt.
Die Voraussetzungen
Was braucht ihr, damit ihr ein RSS-Feed auf Twitter veröffentlichen könnt? Im Prinzip eigentlich recht wenig, denn es reicht ein Twitter Account und ein RSS-Feed, dass ja zumindest jeder Blog gleich zweimal hat, einmal für die Artikel und einmal für Kommentare. Ich hebe das jetzt noch einmal extra hervor, weil ja viele Blogs auf älteren WP-Versionen laufen wenn viel selber angepasst wurde und da z.B. Plugins nicht drauf laufen.
Der Sinn des Ganzen
Wieso sollte ich überhaupt ein Feed auf Twitter veröffentlichen lassen? Ich werde hier jetzt keine Grundsatzdiskussion starten aber wenn ihr die Artikel twittern lasst, dann werden alle Follower automatisch über Updates informiert und können direkt auf euren Blog gehen. Ähnlich verhält es sich, mit den Kommentar Feeds, hier ist auch das Ziel zu zeigen, dass bei einem bestimmten Artikel jemand kommentiert hat, der Artikel also aktiv ist, so das User die schon kommentiert haben zurück kommen oder halt andere überhaupt erst auf den Artikel aufmerksam werden.
Welche Varianten wählt oder ob ihr euch für beide entscheidet, bleibt euch überlassen, meiner Erfahrung nacht gibt es beim Twittern von neuen Artikeln teilweise Probleme, weshalb ich die manuell formuliere, das bleibt aber natürlich euch überlassen.
Was muss ich machen
Jetzt aber genug der Vorrede kommen wir zu dem, was für euch wenn ihr diesen Artikel lest wahrscheinlich am interessantesten ist, das How-To.
1. Erstellt euch einen Account bei Twitterfeed (hier spare ich mir mal die Erklärung)
2. Wenn ihr eingeloggt sein, müsst ihr oben links direkt unter dem Header auf den „Create New Feed“ Button klicken

3. Auch der nächste Schritt ist recht simpel, einfach einen Namen für euren Feed angeben und die URL zu euren Feed, dass ihr praktischer Weise auch gleich noch testen lassen könnt.

4. Aber damit sind wir mit diesem Schritt noch nicht fertig, denn wir müssen noch einmal die „Advanced Options“ öffnen und überprüfen bevor es weiter geht.

- Update Frequency: Gibt an wie oft geupdated werden soll, wie oft also das Feed nach neuen Einträgen überprüft werden soll. Auch wichtig, wie viele Einträge veröffentlicht werden sollen, damit ihr euren Lesern die Timeline nicht zuspammt, gerade wenn Kommentare getwittert werden.
- Post Content: Hier bestimmt ihr den Inhalt des Tweets, ich würde hier nur den Titel einbinden, da die Describtion oft auch nochmal mit den Titel anfängt und das ja schwachsinnig wäre.
Was den Rest angeht eigentlich selbstredend und muss von euch auch nicht zwangsläufig verwendet werden. Wer viel Wert auf Privatsphäre legt, der kann dann auch noch die Artikel die veröffentlicht werden filtern lassen, allerdings denke ich das es da zu sehr ins Detail geht, vor allem wenn man komplette Wörter ausschließen will.
Jetzt können wir also endlich zu Schritt 2 gehen.
5. Der letzte Schritt besteht jetzt darin den Weg auf dem das Feed veröffentlicht werden soll zu wählen. An dieser Stelle ist das für uns natürlich Twitter.

Sofern euer Account neu ist, müsst ihr ihn noch einmal Authentifizieren und dann Twitterfeed den Zugriff erlauben. Danach solltet ihr euren Account dann im ersten Drop-Down auswählen können.
Als letztes könnt ihr dann noch Tags für Twitter angeben, z.B. Quelle also wo der Tweet herkommt, eventuell ist es da ganz spannend den eigenen Blog anzugeben und nicht Twitterfeed stehen zu lassen.

Sobald ihr dann auf Create Service klickt ist der Feed aktiv und wird euch auf dem Dashboard von Twitterfeed angezeigt.

Bei einem aktiven TwitterFeed werden dann hier auch noch die letzten zwei Einträge gezeigt die über das Feed veröffentlicht wurden. Heißt wir sind soweit fertig und ich wünsche euch viel Erfolg.

Gepostet am: 20. 12. 2010

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Spamplugins für WordPress

Kategorie: Bloging

Letzte Woche Donnerstag habe ich bei den WpBloggern Hannover etwas zu den von mir eingesetzten Spamplugins erzählt und damit auch ihr etwas davon habt, gibt es jetzt noch einmal eine Zusammenfassung mit ein paar Screenshots.
Während des Treffens habe ich mehr aus dem Handgelenk gesprochen und mehr bei mit im Backend gezeigt, was jetzt hier natürlich nicht so einfach geht. Deshalb werde ich die einzelnen Plugins über die ich gesprochen habe einfach kurz nach einander vorstellen und bei Bedarf Screenshots einbinden.
Fangen wir mit den Grundlegenden Plugins an:

AntispamBee + NoSpamNX
Meiner Meinung nach die Grundlage für einen Spam freien Blog bilden die beiden Plugins AntispamBee und NoSpamNX. Regulär ist ja bei WordPress Askimet installiert aber ich würde jedem raten, es schnell durch die beiden anderen zu ersetzen, denn wer will ein Plugin das wie MS ständig nach hause telefoniert?
Mit AntiSpamBee könnt ihr z.B. Kommentare und Trackbacks aus bestimmten Ländern die für Spam bekannt sind aussperren oder entscheiden ob Spam gleich gelöscht oder erst markiert werden soll.

Bei NoSpamNX extrem wichtig ist, dass ihr eine Blacklist führen könnt und so IP und Email Adressen blocken könnt. Auch hier könnt ihr wieder entscheiden ob Spam blockiert, gelöscht oder einfach nur markiert werden soll.


TimesToCome Stop Bot Registration
Als sehr cooles Add-On empfehle ich euch noch ein extra Plugin um direkt gegen Bots anzugehen, die ja leider immer ein Problem darstellen vor allem, wenn man erst einmal auf einer Liste steht. Hier müsst ihr auch nichts einstellen, es reicht das Plugin zu installieren und danach zu aktivieren. Danach geschieht alles von alleine.

NoFollowFree
Wer gegen Spam angehen soll, sollte auch beginnen sich darum zu kümmern, dass man für Spammer als Blog nicht auf den ersten Blick attraktiv ist. Ich werde euch hier sicher kein Screenshot von mir zeigen können, da ich damit den Nutzen des Ganzen wieder auf 0 absenken würde.
Haupt Vorteil des Plugins ist, dass ihr treuen Usern Do-Follow Links geben könnt, aber nicht jeder einen bekommt. Soll heißen ihr könnt einstellen ab wie vielen Kommentaren die Links auf Do-Follow gesetzt werden. Beim ersten Kommentar verschenkt also nichts.

Framebuster
Am Donnerstag habe ich dann auch noch ein Framebuster Skript gezeigt, dass bestimmte Seiten einfach sprengt und auf eine von euch umgegebene Seite umleitet. Gefunden habe ich das auf basicthinking und Robert hatte am Donnerstag auch den Link gefunden, den ich natürlich gerne einbaue, falls ihn jemand hat.
Soweit ich weiß, basiert meins auf dem was Ali B in einem Kommentar gepostet hat. Damit ihr wisst worüber sich spreche, hab ich hier mal einen Codeausschnitt, der einfach in den Header eurer Seite eingebaut werden muss.
<script language="javascript" type="text/javascript"> var S=['baddomain.de',‘www.baddomain.de]; function chk(l) {for (var i=0,s;s=S[i];i++) if (l==s) return 1;} if (window!=top) { var l; if (document.referrer && (l=document.referrer.split('/')[2]) &&chk(l)) top.location.href="http://netheweb.de"; } </script>
Am Donnerstag haben wir auch darüber gesprochen gehabt, ob man es nicht generell lösen könnte musste aber feststellen, dass es sinnvoller ist jede Seite anzugeben, als alle zu sprengen da ja z.B. auch Digg und Stumpleupon Seiten über Frames einbinden.
Mein Plan war eigentlich, daraus ein Mini-Plugin zu machen, so dass man die Blacklist im WordPress Backend führen kann, aber bis jetzt kann ich zu wenig PHP und hatte zu wenig Zeit^^. Falls sich jemand berufen fühlt, würde ich mich freuen, das sollte nicht zu lange dauern.
Soweit war es das eigentlich mit dem was ich zu den unterschiedlichen Plugins und ihrem Nutzen, bzw. meinen Erfahrungen mit ihnen erzählt habe. Für WPBlogger werde ich aber trotzdem noch einmal einen kurzen Artikel schreiben in dem ich noch ein paar andere besprochene Dinge mit einbinde.
Sensei

Gepostet am: 28. 11. 2010

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Braucht mein Blog ein eigenes Design?

Kategorie: Bloging

Wer sich etwas umsieht im Internet der findet unzählige Themes die man kostenfrei nutzen kann, um das Design des eigenen Blogs an seine Vorstellungen anzugleichen. Die Frage stellt sich also, wenn man einen eigenen Blog betreibt, ob man überhaupt die Zeit oder das Geld investieren muss oder sollte um ein eigenes Theme für den Blog zu erstellen.
In diesem Artikel will ich die Vor- und Nachteile eines eigen Themes kurz darstellen, so dass ihr am Ende eigenständig entscheiden könnt. Meine eigene Meinung zu dem Thema seht ihr ja rund um den Artikel in meinem Design ;) .
Vorteile eines non-unique Theme
Die Vorteile eines nicht einzigartigen Templates für den eigenen Blog, habe ich in der Einleitung ja schon angerissen. Sie bestehen vor allem darin, dass man bei WordPress aufgrund der großen Community eigentlich immer schnell Themes findet die einem gefallen.
Man kann also einen eigenen Blog mit Theme innerhalb von sagen wir mal 30 Minuten mit einer langen Suche nach dem passenden Theme aufsetzen. Wer kein Geld ausgeben möchte für sein Blog Theme, der kann aus unterschiedlichen Themes die kostenlos zur Verfügung stehen wählen.
Klarer Vorteil ist also, dass man wesentlich schneller und kostengünstiger ist, wenn man sich für diese Variante entscheidet.
Vorteile eines unique Theme
Ich verzichte jetzt mal darauf, für non-unique Themes die Nachteile zu nennen, da diese eigentlich im wesentlichen durch die Vorteile eines einzigartigen Themes deutlich werden.
Wer sich die Zeit nimmt und ein eigenes Design für seinen Blog erstellt oder jemanden damit beauftragt, der tut dies natürlich bewusst und in dem wissen, das dies besondere Vorteile hat. Es wäre ja auch überflüssig Geld oder Zeit zu investieren wenn es keinen Unterschied machen würde.
Die wahrscheinlich zwei größten Vorteile eines eigenen Themes sind, dass man zum einen aus der Masse hervor sticht. Ein Theme ist für einen Blog also eine Art Alleinstellungsmerkmal, mit dem man sich von den anderen Blogs, die eventuell alle ähnlich aussehen abheben kann. Hinzu kommt, dass ich in meinem eigenen Theme natürlich von vorne herein genau die Anforderungen die ich an das Theme im Einsatz habe einbauen kann.
Es passt also sowohl funktionell wie auch optisch zu mir und zu dem was meinen Blog ausmachen soll.
Weitere Vorteile sind meiner Meinung nach auch, dass man sicher ist, keine Linkfarm zu werden, denn viele kostenlose Themes haben im Footer Links zu Sponsoren, die man nicht so einfach los wird. Wer sein Theme eigenständig umsetzt hat natürlich nur die Links, die er wirklich benötigt.
Was auch weiterhin dazu führt, das Themes schlanker gestaltet werden können, denn freie Themes müssen auf allen Blogs funktionieren, weshalb Features über Plugins realisiert werden. Bei meinem Eigenen Blog, kann ich den Code aber z.B. direkt einbinden da wo er gebraucht wird und damit die Ladezeit optimieren.
Das Fazit
An dieser Stelle gibt es eigentlich kein richtig oder falsch, nur unterschiedliche Ansichten, aber ich kann euch gerne meine eigene Schildern.
Unique Themes sind für einzigartige Blogs, man hebt sich von der Masse ab, und zeigt in gewisser Weise, dass man das Bloggen auch ernst nimmt. Gerade wenn man seinen Blog eventuell dazu nutzen will eigene Produkte zu promoten oder damit zumindest ein kleines Taschengeld zu erwirtschaften ist es denke ich ein muss.
Dennoch haben Themes die frei verfügbar sind einen enormen Vorteil wenn man in kurzer Zeit viele verschiedene Seiten erstellen will. Für ein Netzwerk an Satellitenseiten macht es natürlich keinen Sinn sagen wir 50 unterschiedliche Designs zu machen. Da ist es effektiver wirklich auf fertige Themes zurückzugreifen.
Ich selber tendiere aber eigentlich eher dazu für meine Websites und Blogs eigene Designs zu erstellen. Das muss man aber natürlich auch selber erst einmal können oder das Budget haben um es zahlen zu können.
Am Ende interessiert mich natürlich auch, was ihr selber nutzt und worin ihr die direkten Vorteile für euch seht. Ich habe denke ich mal z.B. was die frei verfügbaren Themes angeht gar nicht die Erfahrung. Also haut in die Tasten und hinterlasst eure Meinungen.
Sensei

Gepostet am: 12. 11. 2010

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