Sieben Artikel in der Kategorie „Allgemein

Question & Answer Runde 1: Fragen

Kategorie: Allgemein

Question & Answer Runde 1: Fragen
Question&Answer Runde auf netheweb.de
In der Question & Answer Runde, wollen wir euch die Möglichkeit geben, eure Fragen per Kommentar, Email oder auch über Twitter an uns zu senden.
Dabei könnt ihr alles Fragen, was euch interessiert und auch das ihr eine Antwort sucht und von dem ihr denkt, dass unsere Antwort euch helfen könnte. In dieser ersten Runder werden alle Fragen, die bis zum 15. Aprilgestellt werden berücksichtigt, danach werden wir alle Fragen so schnell wie Möglich bearbeiten und die Antworten gesammelt als Blogpost hier veröffentlichen.

Fragen einreichen: -Ihr könnt die Fragen wie schon erwähnt direkt als Kommentar zu diesem Artikel posten.
- Sie per Email an uns senden, indem ihr die Kontaktform verwendet mit Q&A als Betreff. Vergesst nicht, euren Namen oder Nick mit in die Nachricht zu schreiben, damit ihr sie nachher unter den Antworten auch wiederfindet.
- Über Twitter indem ihr mir followed und eine Nachricht @SenseiDesign mit dem HashTag #netheweb.de mit eurer Frage sendet.
Wir wünschen euch ein frohes Osterfest und freuen uns auf eurer Fragen,
Eurer netheweb.de Team

Gepostet am: 9. 4. 2009

1 Kommentar

Verdienen sie 1000€ pro Monat online

Kategorie: Allgemein, geld verdienen

Verdienen sie 1000€ pro Monat online
Wie schon in den letzen Artikel beschrieben, kann jeder im Internet Geld verdienen. Es kommt nur darauf an, den richtigen Weg zu finden. Doch genau das stellt für viele Menschen ein Problem dar. Weshalb wir uns entschieden haben, euch die Arbeit etwas zu erleichtern und euch einen Guide zu bieten, der euch einen getesteten, funktionierenden Weg vorgibt. Ihr müsst einfach der Anleitung Schritt für Schritt bis zu einem Einkommen von über 1000€ im Monat folgen.
Alles was ihr dazu benötigt, ist ein Internetanschluss, euren Verstand und natürlich etwas Zeit. Da ihr es wahrscheinlich kaum erwarten könnt, den Guide zu lesen und zu testen, soll es das mit der Vorrede nun auch gewesen sein. Hier ist der Download Link:
Server ist leider gerade down

Gepostet am: 31. 3. 2009

5 Kommentare

Der SEO-Rapper

Kategorie: Allgemein

SEO-Rapper
Bin gestern im Netz mal wieder über was lustiges gestolpert, dass ich euch nicht vorenthalten wollte. Es geht um den SEO-Rapper der seit einigen Jahren Texte rund um SEO und das erstellen von Websites macht und diese dann als Rap ins Internet stellt.
Zwei dieser Videos will ich euch heute einmal hier zeigen:
Paid Search 101 rap
Falls ihr den Text mitlesen wollt, hier auch nochmal die Lyrics:
you want to start SEM well heres what to do focus on a product and find a niche too you want to get the listing I’ll give you some assisting SEo & SEM, they are coexisting to cover all the bases you must have patience research all your keywords and your phrases they all sound good but they may not be a factor several ways to check and I prefer word tracker very vague phrases should get denied longtail keyphrases are more qualified check the cpc, that’s the cost per click make a judgement call, is is worth that hit if it is then keep it if its not then delete it stay within your budget, that’s not a big secret track your results, reporting is critical and set your goals right be Google analytical Google Adwords and Yahoo Search Marketing if your business local make sure you geo targeting the user only clicks on what sounds best make sure you use very descriptive ad text its a must that you use correct landing pages if they see what they want, they easily persuaded when they convert that’s a win win when your site is bookmarked they’ll come back again cpc will go, ctr will skyrocket roi will get better, that’s more money in your pocket and if you smart, you’ll invest in more phrases but that’s up to you, I’m just giving you the basics you got it then fine, if you don’t hit rewind listen closely and play it back 1 more time that’s just the start anymore might cost I have to deal with my boss if I tell you the secret sauce like using paid search to enhance seo and revolving ad text is the way to uh oh, I gotta go, that’s too much for you to know but if you want more, wait for the next video

Das zweite Video ist über ein Thema, um das wir uns hier auf diesem Blog noch nicht so ausführlich gekümmert haben, es aber sicher noch tuen werden.
Design Coding

Lyrics: Your site design is the first thing people see it should be reflective of you and the industry easy to look at with a nice navigation when you can’t find what you want it causes frustration a clear Call to action to increase the temptation use appealing graphics they create motivation if you have animation use with moderation cause search engines can’t index the information display the logos of all your associations highlight your contact info that’s an obligation create a clean design you can use some decoration but to try to prevent any client hesitation every page that they click should provide and explanation should be easy to understand like having a conversation when you design the style go ahead and use your imagination but make sure you use correct color combinations do some investigation, look at other organizations but don’t duplicate or you might face a litigation design done, congratulations but it’s time to start construction follow these instructions when you move into production your photoshop functions then slice that design do your layout with divs make sure that it’s aligned please don’t use tables even though they work fine when it come to indexing they give searches a hard time make it easy for the spiders to crawl what you provide remove font type, font color and font size no background colors, keep your coding real neat, tag your look and feel on a separate style sheet better results with xml and css now you making progress, a lil closer to success describe your doctype so the browser can relate make sure you do it great or it won’t validate check in all browsers, I do it directly gotta make sure that it renders correctly some use IE, some others use Flock some use AOL, I use Firefox title everything including links and images don’t use italics, use emphasis don’t use bold, please use strong if you use bold that’s old and wrong when you use CSS, you page will load quicker client satisfied like they eating on a snicker they stuck on your page like you made it with a sticker and then they convert now that’s the real kicker make you a lil richer, your site a lil slicker design and code right man I hope you get the picture what I’m telling you is true man it should be a scripture if it’s built right you’ll be the pick of the litter everyone will want to follow you like twitter competition will get bitter and you’ll shine like glitter if you trying to grow your company will get bigger design and code right man can you get with it
Ich hoffe, wir konnten euch mit diesen zwei Videos eine Freude machen,
Eurer netheweb.de Team.

Gepostet am: 22. 3. 2009

1 Kommentar

Webciety – HAZ Twittert

Kategorie: Allgemein

Webciety – HAZ Twittert
Hier mal ein kurzer Überblick über den Programmpunkt HAZ Twittert vom Webciety Panel am Mittwoch auf der Cebit. Dieser Programmpunkt ist schnell gesagt die Vorstellung der Art wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung Twitter nutzt und welche Vorteile daraus entstanden sind. Moderiert wurde das Ganze von Sascha Lobo und die HAZ wurde von Dirk Kirchberg und Marcus Schwarze Repräsentiert.
Während des ganzen Interviews wurde live über den HAZ-Twitterchannelgetwittert. An dieser Stelle möchte ich noch kurz ein von den beiden HAZ Journalisten gebrachtes Beispiel wiedergeben, wie Twitter die Medienlandschaft verändern könnte. Dabei geht es um den U-boot Crash im Atlantik, der eher über Twitter bekannt wurde, als über den Eilmeldungskanal der dpa. Dabei ist natürlich zu beachten, dass man auch die auf Twitter kursierenden Nachrichten erst überprüfen muss, bevor man sie weiter verwendet.
Während des Interviews wurden zwischen durch immer nette kleine Extra Informationen eingestreut die ich hier noch mal für euch wiedergeben will.
Der erste dieser Punkte waren die deutschen Twitterpromis. Die auch nicht alle echt sind, der Account von Rainer Calmund ist dies zwar, allerdings ist der Account von Kanzlerkandidat Walter Steinmeier ein Fake. Am Ende des Interviews drehten die Haz-Gäste den Spieß kurzerhand um, und befragten Sascha Lobo zu Twitter, den man auch als deutschen „Twitter-König“ bezeichnen könnte. Für Lobo ist das Erfolgsrezept von Twitter, dass es einfach zu verstehen und auf die Basics reduziert ist. Als Ausblick für die Zukunft sagte Lobo, dass zu hoffen ist , dass Twitter nicht von einem größeren Player im Internet gekauft wird, weil sie kein Refinazierungsmodel finden konnten.
Wie ihr sicher gemerkt habt, ging es in diesem Programmpunkt eher um Twitter generell und weniger um Twitter als Werkzeug eines Zeitungsverlags, was ja für die meisten Webnutzer auch eher sekundär ist.
Mit freundlichen grüßen, euer netheweb.de Team

Gepostet am: 7. 3. 2009

2 Kommentare

Medien 2.0

Kategorie: Allgemein

Medien 2.0
Am Mittwoch ging es in der Webciety Area auch um das Thema Medien 2.0, also um die Rolle der Medien im Web 2.0. Dazu ist erstmal festzuhalten, dass das Internet keinen Menschen benötigt, sondern der Mensch das Internet, außerdem gibt es bestimmte Regeln die am Anfang geklärt werden müssen. In diesem Artikel werde ich versuchen die Diskussion zusammenzufassen und die wesentlichen Punkte hervorzuheben. Moderiert wurde die Diskussion von Prof. Dr. Ewald Wessling und es disskutierten Thomas H. Kaspar (Chef-Redakteur, ChipXonio Online), Ibo Evsan (Geschäftsführer, Sevenload), Holger Kansky (Referent Multimedia, BDZV), Heiko Hebig (Head of Digital Media, Hubert Burda Media) und Jörg Sadrozinski (Redaktionsleiter tagesschau.de, NDR).
Was ich vorneweg schon mal sagen möchte ist, dass es für mich so wirkte, als ob es drei Menschen gab, die wirklich wussten, von was sie sprechen und leider auch zwei der Diskussionsteilnehmer in ihren Denkmustern kurz nach der Entwicklung der Open-Internets stecken geblieben sind. Der Grund warum ich dies vorweg nehme ist, dass man so etwas schlecht in einem Text darstellen kann. Nach der sehr gelungenen Einleitung durch den Moderator wurde jeder Teilnehmer nach seiner Einschätzung gefragt, wie sich die neuen und alten Medien in der Zukunft entwickeln. Eins dieser Statements war in zwei Worte komprimiert „Total Lokal“, womit Holger Kansky ausdrücken wollte, dass die nationalen Nischen schon alle besetzt sind und man auf dieser Ebene nicht konkurrieren sollte, sondern erst einmal die noch freien regionalen Nischen besetzen.
In Bezug auf die 10 Dinge die Google als Wahr erachtet, in denen unter anderem steht, es ist am besten eine Sache gut zu machen, ging es weiter mit Heiko Hebig. Er deutete diese „Regel“ wie ich finde richtig indem er sagte, dass man sich fragen muss, was genau man richtig machen soll und kam zu dem Punkt, dass es besser sein kann mit mehreren Webprojekten zu arbeiten, da man so in den meisten Fällen wahrscheinlich mehr User ansprechen kann, als mit nur einem Projekt.
Der nächste Punkt, um den es ging war, ob Verlage Communites aufbauen können, indem sie die „Verlagsmaschine“ anwerfen und ein Konzept erarbeiten. Thomas Kasper sagte dazu, dass es einem Verlag nur dann möglich ist, eine erfolgreiche Community zu starten, wenn man eine eigene Kultur bildet, da man sonst bei den Usern nicht ankommt. Zu dieser Thematik hat auch Mark Zuckerberg bei einer anderen Gelegenheit auf die Frage eines Verlagsvertreters, wie der denn eine Community wie Facebook aufbauen könne geantwortet: „You can’t“ . Das Zitat, dass im übrigen Herr Wessling in den Raum warf führte zu dem Thema des Vorhandenseins von Communitys. Denn Zuckerbergs Aussage wird, so gedeutet, dass er davon ausgeht, dass man keine Communitys neu schaffen kann, sondern nur bestehenden eine Plattform bieten und je besser man dies tut, desto erfolgreicher wird man sein.
Nachdem die Diskussion wieder zurück zum Thema „Total Lokal“ kam, verfielen die beiden Vertreter der alten Medien in ihre starren Denkmuster und die Diskussion blieb stehen. Erst nachdem Heiko Hebig die beiden unter Applaus mit der Forderung hier keine Verbandspolitik zu betreiben wieder auf Normalmaß zurück gebracht hatte wurde es wieder Interessanter.
Ibo Evsan brachte die Problematik auf den Punkt, dass die alten Medien immer uninteressanter werden, da sie zu unflexibel sind, was er mit seiner „Sucht nach Informationen“ aus den Netz begründete und noch hinzufügte, dass die Technik dem Menschen folgen sollte und nicht umgekehrt.
Deutlich wurde im nächsten Schritt, dass die Verleger bildlich gesprochen von ihrem Leuchtturm runter kommen müssen und mit dem User kommunizieren. Dazu zählt auch, dass zuerst dem Nutzer ein Mehrwert geboten werden muss und man nicht darauf aus sein darf, nach 6 Monaten seine Investitionen wieder raus zu haben. Denn gerade die Großen im Web 2.0 wie Facebook oder Twitter haben sehr lange an einem geeignetem Erlösmodell (Twitter ist noch auf der Suche) gesucht, da sie nicht einfach nur Werbung schalten wollten und damit die User vergraulen. Ein weiterer wichtiger Punkt wurde von Heiko Hebig angesprochen. Er sagte, dass man dieTechnologie verstehen müsse und sie mit gutem Content kombinieren müsse, um eine Chance auf Erfolg zu haben. Das Schlusswort hatte Ibo Evsan der die gesamte Diskussion sehr gut zusammen führe und auch konkret sagte, wo es in Deutschland noch fehlt.
Denn es muss wesentlich mehr Geld in diesen Wirtschaftsbereich investiert werden, es muss eine Schulbildung vorhanden sein, die das Entwickeln von Web-Projekten ermöglicht und der Wichtigste Punkt: Es müssen Geld und Wissen zusammengeführt werden. Erst wenn das der Fall ist und wenn am Anfang die Kreativität und nicht das Geld steht, dann kann man im Web Erfolg haben.
Dabei ist entscheidend, dass sich die Unternehmenskultur in Deutschland wie von Thomas H. Kaspar gefordert dem Digital Lifestyle der Generation Internet anpasst. Ich denke mir war es möglich, in diesem Artikel die wesentlichen Punkte der Diskussion wiederzugeben. Solltet ihr sie euch ganz anschauen wollen, findet ihr sie unter zaplive.tv
Eurer netheweb.de Team

Gepostet am: 6. 3. 2009

Keine Kommentare

Cebit Impressions

Kategorie: Allgemein

Cebit Impressions
Tag zusammen, bin gerade von der Cebit gekommen, jetzt erstmal die Füße hochgelegen und weil ich auch an euch denke, gleich noch frisch aus dem Gedächtnis mein Eindruck von der Cebit 2009 niederschreiben. Womit fangen wir da am besten an, ich denke mit dem Partnerland, um das ja im Vorfeld doch recht viel Wirbel gemacht wurde.
Wenn man bedenkt, dass Kalifornien das „Silicon Valley“ beherbergt ist es schon recht enttäuschen, wie wenig Aussteller in der Halle des Partnerlandes zu finden waren. Außerdem wirkte das ganze noch etwas undurchdacht, es fehlen die wirklichen „Eye-Catcher“. Man könnte sagen es wirkt nach einer „Arnie wird es schon Richten“-Philosopie.Doch ein Abbild vom Gouvernator alleine lockt noch keine Kunden oder Interessenten an die Stände und dennoch ist das einzige, was ich noch im Gedächtnis habe, die ich glaube sogar lebensgroße, Abbildung von Arnie aus Terminator 2. Da hätte man mehr machen können um sich effizienter zu präsentieren.
Auch über den Einbruch der Aussteller Zahlen wurde schon vor der Messe berichtet und es fällt tatsächlich auf, dass es wesentlich weniger asiatische Hersteller, vor allem für Zubehör gibt, als in den Vergangenen Jahren. In den Hallen rund um den Reseller-Point finden sich zwar immer noch Anbieter für Zubehör und Hardware aber die Anzahl ist geringer geworden.
Dieses Jahr nimmt Intel fast die komplette Halle 22 ein, in der es nur um Gaming geht und man sich die Intel Extreme Masters ansehen kann. Die Gaming-Halle ist im Vergleich zu den anderen Hallen trotz der “Give-Away-Jäger” Fraktion die, zumindest gefühlt, am geringsten besuchte Halle.
Bleiben wir thematisch bei den für die Cebit früher so charakteristischen „Gaming-Geeks“ und den „Give-Away-Jägern“. Dazu lässt sich nämlich sagen, dass das neue Konzept der Cebit aufzugehen scheint, denn von ihnen gibt es insgesamt weniger, was eine sehr angenehme Entwicklung ist.
Die Verbliebenen werden allerdings immer dreister. In Halle 26 konnte ich folgendes Spektakel beobachten:
Um einen eigentlich sehr kleinen und auch für den Normalbürger völlig uninteressanten Stand versammelte sich eine immer größer werdende Gruppe aus „Give-Away-Jägern“. Hin und wieder brachen Einzelne aus ihren Reihen und begutachteten ihre Beute. Das Ganze ging wahrscheinlich schon etwas länger so, denn als ich die Masse passierte, hatte das Standpersonal gerade bemerkt, dass gerade ihre Produkte geklaut wurden. Denn die aufgestapelten Boxen waren keine „Give-Aways“ sondern es handelte sich um das Produkt des Unternehmens, das zum Verkauf ausgestellt war.
Soviel erstmal zu den allgemeinen Eindrücken, doch jetzt noch zu meinem Programm, für mich ging es hauptsächlich um die „Webciety“, zu der ich noch einen ausführlichen Artikel verfassen werde. Jetzt schon mal verraten will ich, dass die Cebit durch sie meiner Meinung nach sehr bereichert wurde.
Nach meinem Besuch in der „Webciety-Area“ ging es von Halle 6 wieder zurück zu Halle 26, in der ich mir noch eine kurze Präsentation von Adobe PS CS4 ansehen wollte. Zu den Neuheiten in PS CS4 werden wir euch auch einen extra Artikel bieten.
Auf dem Freigelände vor der Halle 26 fand gerade eine Demonstration für eine neu entwickelte elektronische Deichsel statt. Ein sehr beeindruckendes Erlebnis, da dies bedeutete, dass ein schwerer Traktor in 2 Meter Abstand hinter einem Smart hinterher tuckerte und dabei von niemandem gesteuert wurde. Doch weiter im Text.
Wie jedes Jahr auch dieses Mal störend waren die Marktforscher mit ihren Touch-Ps’s, die haufenweise die Stände und leider auch den Ausgang belagerten. Bevor ich also das Messegeländer verlassen konnte, um zu meinem Zug zu kommen, musste ich dem Herren noch erklären das ich „auch nicht nur kurz“ für eine Umfrage Zeit hätte.
Nachdem das geschafft war, ging es schnell über den West 2 Ausgang raus und direkt zum Messebahnhof und mit der S-Bahn in die Stadt, wo es dann endlich etwas nahrhaftes gab, das man auch bezahlen kann. Denn eins hat sich an der Cebit nicht geändert, wer auf dem Gelände essen will, muss mehr zahlen, als in der Stadt.
Ich hoffe, ich konnte euch einen Eindruck von (m)einem Tag auf der Cebit verschaffen. Die angekündigten Artikel versuche ich so schnell wie möglich zu „Papier“ zu bringen und online zu stellen. Solltet ihr noch Rechtschreibfehler finden, verzeiht es mir und sagt am besten kurz Bescheid, damit wir sie ausbessern können.
Mit freundlichen Grüßen,
Sensei und das restliche netheweb.de Team

Gepostet am: 4. 3. 2009

2 Kommentare

Chuck und sein Gaul

Kategorie: Allgemein

„Chuck und sein Gaul“

Wir befinden uns in einer Finanzkrise die sehr Wahrscheinlich in eine Rezession führt. Doch woran liegt das denn nun eigentlich? Hier mal die humoristische Darstellung des Systems, das viele für den Zusammenbruch verantwortlich machen.

„Chuck und sein Gaul“ oder: „Wie das amerikanische Finanz-System funktioniert“
Der junge Chuck will mit einer eigenen Ranch reich werden. Am Anfang kauft er einem Farmer ein Pferd ab. Er übergibt dem Farmer sein ganzed Geld (100 Doller) und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.
Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Chuck mit: „Es tut mir leid, Kleiner, aber das Tier ist heute Nacht tot umgefallen.“ Chuck mein darauf hin: „Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück.“ „Geht nicht“, sagt der Farmer. „ich habe das Geld gestern bereits für Dünger ausgegeben.“
Chuck überlegt kurz und sagt: „ Na dann nehme ich das tote Biest trotzdem.“ Darauf hin will der Farmer wissen wozu er das Pferd denn noch brauchen könnte. „Ich will es verlosen“, erklärt Chuck ihm darauf hin. Der Farmer guckt verdutzt und sagt: „Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!“ Chuck antwortet: „Kein Problem! Ich erzähl‘ einfach keinem, dass es schon tot ist….“
Nach einigen Monaten laufen sich Chuck – im feinen Anzug mit schicken Schuhen- und der Farmer in der Stadt über den Weg. Fragt der Farmer: „ Chuck! Wie lief’s denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?“
„Spitze“, erzählt ihm Chuck. „ Ich habe über 500 Lose zu je 2 Doller verkauft und meine ersten 1000 Doller Profit gemacht.“
„Ja… gab’s denn keine Reklamationen?“
„Doch – vom Gewinner“, sagt Chuck. „ Dem habe ich dann einfach seine 2 Doller zurückgegeben.“ Heute verkauft Chuck strukturierte Finanzproduke bei einer Investmentbank.
Wir hoffen wir konnten mit diese kleinen Erläuterung etwas Licht ins dunkel bringen.
Mit freundlichen Grüßen euer netheweb.de Team

Gepostet am: 11. 1. 2009

2 Kommentare