Parallel zu meiner Serie über Facebook Fanpage habe ich natürlich auch eine Fanpage für Netheweb erstellt, an der ich fast alles für die Tutorials erklärt habe und mit der ich bestimmte Dinge ausprobieren kann.
Die Frage, die sich viele von euch wahrscheinlich stellen ist, was bringt es, eine Facebook Fanpage für die eigene Seite zu haben?
Nun, hier sind meine Erfahrungen:
Inzwischen habe ich, oder besser gesagt Netheweb, 36 Fans und die Nummer steigt natürlich weiter.
Die Frage ist, was bringen mir diese Fans?
Auch ich habe mich gefragt, was ich von Fans habe und bin zu folgenden Ergebnissen gekommen:
1. Ihr bekommt einen neuen Messwert, wie beliebt, bekannt eure Seite ist
2. Ihr habt die Chance euch mit neuen Leuten zu vernetzen
3. Ihr könnt sie auf eure Seite leiten und sie als feste Leser gewinnen.
Wenn ich mir meine Fans ansehe, finde ich unter ihnen viele, die ich als Stammleser bezeichnen würde, mit denen ich schon eine Weile vernetzt bin. Allerdings finden sich auch immer neue Leute, die meinen Blog eventuell gerade erst über Facebook gefunden haben.
Was den Traffic angeht, kann ich euch allerdings nicht von den Erfolgen berichten, wie z.B. Markus das auf seinem Blog erreichen konnte, was meiner Meinung nach nicht nur an der Anzahl der Fans liegt, sonder auch an dem Thema meines Blogs.
Im letzten Monat hat mir Facebook gerade mal 20 Besucher gebracht, von denen auch nur 75% neue Zugriffe waren. Aber das ist für mich nicht wirklich schlimm, denn ich kann mich erstens immer verbessern und zweitens hat mir Facebook indirekt schon eine Menge Traffic gebracht.
Den größten, „Erfolg“ hat mir die Facebook Serie gebracht, die im letzten Monat über Keywords um die 500+ Leser auf meinen Blog geführt hat über die unterschiedlichsten Keywords.
Was ich daraus für mich für einen Schluss ziehe, eigentlich einen ganz simplen -> WEITER MACHEN.
Denn das war auch das, was bei dem Feedback, um das ich euch gebeten hatte raus kam.
Ihr müsst aber keine Angst haben, dass ich jetzt nur noch über Facebook blogge, denn sobald mir ein anderes Interessantes Thema vor die „Flinte“ kommt, wird es natürlich auch fachgerecht geschossen und zerlegt.
Am Schluss, will ich euch noch dazu ermutigen, eure Erfolge mit uns zu Teilen. Lohnt sich Facebook für euch und wie habt ihr das festgestellt.
Sensei
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Nachdem die Jungs von Serverloft für Basicthinking entschieden haben ihre Artikel nur noch in gekürzter Version über RSS zur Verfügung zu veröffentlichen ging ein Aufschrei der Empörung durch das Dorf, das sich Internet nennt.
Auf fast jeden Blog war eine Meinung zu dem Thema zu lesen, ob man ihr nun zustimmt oder nicht, denn eins hat die Veränderung auf Basicthingking bewirkt, eine Diskussion darüber ob Content auf Blogs immer kostenfrei zur Verfügung gestellt werden muss.
Zu diesem Thema hat sich auch Clemens einen Artikel geschrieben, hinter dem dann auch gleich eine Diskussion über seine Entscheidung entstand, an der auch ich mich reichlich beteiligt habe.
Diese Diskussion hat mich nun auch dazu bewegt einen Artikel zu diesem Thema zu schreiben. Ich habe ja meine Meinung zu gekürzten RSS-Feeds schon geäußert und auch erklärt, worin der Wert von RSS-Lesern für einen Blogger liegt.
Aus diesem Grund werde ich mein Feed vorläufig auch lang lassen, denn ich will ja mit guten Beispiel voran gehen. Allerdings werde ich wohl auch nach Möglichkeiten suchen, das etwas mehr bei mir hängen bleibt.
Ich finde es nämlich genau wie Clemens nicht schlimm, wenn ein Blogger mit dem was er tut auch ein paar Euro im Monat verdient, vor allem wenn er guten Content liefert.
Diesem Artikel möchte ich vor allem dazu nutzen, von euch eure Meinung und Vorgehensweise zu erfahren. Nicht direkt zum RSS-Feed kürzen sondern um eventuelle Möglichkeiten, wie man das Feed lang lassen kann und trotzdem etwas davon hat, auch wenn die Leser nicht direkt auf dem Blog landen.
Ich freue mich auf spannende Antworten und wenn es genug Interesse gibt, würde ich vorschlagen, im Forum einen extra Thread zum austauschen zu diesem Thema zu eröffnen.
Wie immer freue ich mich über jeden Kommentar.
Sensei
gepostet von Sensei
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Wie ihr inzwischen bestimmt alle gelesen habt, ist im Moment gerade wieder CeBit in Hannover. Das bedeutet nicht nur Unmengen von Geschäftsreisenden in den Bahnen, die einem die Plätze weg nehmen und keine Ahnung haben wo sie hin sollen, sondern natürlich auch die Chance sich in dem Sektor weiter zu bilden, wie Effektiv sei mal dahin gestellt.
Dank Danny von gfx-sector habe ich es dieses Jahr geschafft, einen Presse-Ausweis als Blogger zu bekommen, kann also so oft zur CeBit laufen wie ich will.
Gestern Mittag hatte ich dann auch endlich die Zeit mich auf den Weg zu machen und mir den Spaß mal wieder, wie schon die letzten Jahre anzuschauen.
Hier will ich euch kurz meinen Eindruck dieses Jahr in unterschiedlichen Episoden schildern.
The Big Picture
Das Gesamtbild der CeBit, es war zwar nur ein recht kurzer Besucher, denn noch habe ich denke ich durch meinen Rundgang schon die wichtigsten Eindrücke sammeln können. Was mir im Vergleich zu den vergangenen Jahren aufgefallen ist, ist, dass die Qualität der Hersteller, zumindest in meinen Augen, nachgelassen hat. Zwar sind einige Aussteller auf die CeBit zurück gekehrt, andere aber abgesprungen. Insgesamt ist mir auf meinem Rundgang auf jedenfall kein Highlight aufgefallen, wo ich sagen würde, dass ihr deshalb unbedingt eine bestimmte Halle besuchen müsst. Doch nun etwas genauer zu den einzelnen Episoden.
Game Over Giveaways
In Halle 23 finden zwar auch dieses Jahr die Intel Extrem Masters statt, allerdings erinnern sonst nur noch wenig an die mit Kiddies und Giveaway Jägern bevölkerten Hallen, die keinen Anreiz für das Fachpublikum geboten haben. Ich persönlich finde das ganze eigentlich sogar angenehm, da es ja keine Gaming Messe sein soll. Denn dafür gibt es ja inzwischen auch extra Messen. Besonders am Dienstag wirkte die Halle aber eher ausgestorben und langweilig, was wahrscheinlich dem Fakt geschuldet ist, das keine Spiele ausgetragen wurden.
Music is the Key
Das hat zumindest Sarah Conner, die war das doch oder, gesungen und auch die Veranstalter scheinen dies in gewisser Weise zu unterstützen, was sich in einer eigenen Halle(22) für die CeBit Sounds bemerkbar macht. Hier treten dann die unterschiedlichsten Stars auf, die schon in allen Zeitungen angekündigt wurden. Doof nur, wenn die Bühnenbeleuchtung so ausgerichtet ist, dass man sie, so wie es zumindest in der Zeit als ich in der Halle war der Fall war, leider nicht erkennen kann. Besonders Schade ist das, da der Rest der Halle nicht wirklich Informationen bietet und von der Einrichtung der Stände doch an die Webciety erinnert.
Future Park
Auf der CeBit werden ja erfahrungsgemäß immer mal wieder neue Trends der Branche vorgestellt, was die dann im Bereich des Future Parks, dieses Jahr in Halle 9 zu finden bestaunt werden können. An sich ist der Future Park auch eine interessante Halle, wenn nicht jedes Bundesland einen riesen Stand benötigen würde, an dem dann nichts interessantes zu finden ist. Aber wer suchet der findet, das Fraunhofer Institut stellt nämlich doch Trends zur Schau. Trend dieses Jahr ist vor allem 3D, dass man sich auf einem Fernseher vorführen lassen kann. Ein etwas längerer Demo-Film wäre aber an dieser Stelle trotzdem nett gewesen. Ansonsten hält der Stand noch ein paar nette Infos bereit, die man als Besucher mitnehmen kann.
Die Webciety
Im letzten Jahr war ich völlig begeistert, von den Diskussionen, die während der Panel geführt wurden und auch dieses Jahr gibt es wieder spannende Themen die besprochen werden. Besser als letztes Jahr ist allerdings das W-Lan in der extra eingerichteten Blogger-Lounge von t3n dass jedem mit ein wenig Grips zur Verfügung steht. Thematisch habe ich gestern die Interessanten Punkte zwar verpasst aber dennoch bleibt die Webciety mein Highlight des ersten Besuches.
Zum Schmunzeln gibt es übrigens in der Halle 6 auch noch was, denn hier findet sich auch der groß angekündigte Stand des 3gstore der sich vor keinem Vergleich mit den asiatischen Ständen in den Consumer Electronics Bereichen zu verstecken braucht.
Das soweit von einem ersten CeBit-Eindruck. Ich empfehle euch an dieser stelle, euch das Programm der Webciety anzusehen und die Pausen oder für euch nicht interessante Diskussionen für einen Rundgang zu nutzen.
Für mich war es natürlich auch noch nicht der letzte Besuch und eventuell entdecke ich ja noch den einen oder anderen interessanten Stand.
Sensei
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Inzwischen haben wir in der Facebook Serie, Fanpages erstellt, sie mit unseren RSS Feeds verbunden, eigene URLs für sie erstellt und im letzten Artikel habe ich euch ein paar Tipps gegeben um eure Fanpages bekannter zu machen.
Doch damit ist noch nicht Schluss, denn heute soll es darum gehen, wie ihr mehr Leben, das heißt Interaktion, auf eure Fanpages bringen könnt.
Eine Möglichkeit besteht für euch darin Umfragen, oder auf Englisch Polls zu bestimmten Themen zu erstellen. Dadurch wird eure Fanpage nicht nur interaktiver, sondern ihr erfahrt auch mehr über eure Fans.
Um auf euren Fanpages Abstimmungen erstellen zu können, braucht ihr die Application Polls, die in den meisten Fällen noch zu den Seiten hinzugefügt werden muss.
Sollte das bei euch auch der Fall sein, folgt einfach den nächsten Schritten:
1. Geht auf die Fanpage an der ihr arbeiten wollt
2. Klickt in der Navi links auf „Seite bearbeiten“

3. Scrollt ganz nach unten und klickt dort dann auf „Weiter durchstöbern“, unter dem Punkt „Weitere Anwendungen“

4. Jetzt gebt ihr in der Suche oben einfach „Poll“ ein und lasst die Suche laufen

5. Wählt die normale „Poll“ Anwendung, von Kremsa Design, Inc. aus

6. Hier müsst ihr dann links in der Sidebar nur auf „Zu meiner Seite hinzufügen auswählen.

7. Solltet ihr mehrere Seiten haben werdet ihr gefragt, zu welcher Seite die Anwendung hinzugefügt werden soll. Wählt also die Seite aus um die es euch aktuell geht, oder fügt Poll gleich zu allen euren Seiten hinzu.

8. Jetzt geht wieder auf eure Seite zurück
ACHTUNG JETZT WIRD ES WIEDER FÜR ALLE INTERESSANT
9. Als nächstes klickt ihr auf das Plus hinter den Navigations-Reitern

und wählt in dem Drop-Down dann Poll aus, damit ein extra Reiter für Umfragen hinzugefügt wird.

10. Ihr landet danach auf der Poll Seite, wo wir jetzt auch weiter machen müssen. Um eine Umfrage zu erstellen klickt einfach auf „Click here to create one“, oder oben Links auf „Erstelle eine Umfrage“

11.Ihr werdet dann sofort zu den Optionen geleitet, die ihr bei der Umfrage habt.

Solltet ihr Poll nicht für eure Fanpage verwenden können, kann das
folgenden Grund haben.
12. Was ihr für eine Umfrage erstellt bleibt euch überlassen, aber je mehr Menschen dran teilnehmen können, desto besser ist es natürlich.
Ich will deshalb erstmal nach Social Networks fragen.
13. Bevor ihr auf „Submitt“ klickt, solltet ihr noch checken, dass ihr bei den Checkboxen ähnliche Einstellungen habt.

14. Wichtig ist vor allem, dass ihr keinen Haken bei Purchase public votes habt.
15. Fertig
Nachdem ihr auf Submit geklickt habt, könnt ihr euch die Umfrage unter Polls ansehen.
Ich hoffe ich konnte euch helfen und würde mich freuen, wenn ihr mal auf der Fanpage von netheweb vorbei schaut und euch auch an der Umfrage beteiligt.
Sensei
gepostet von Sensei
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Diese Woche möchte ich euch Pascal durch diesen kleinen Fragebogen vorstellen.
Unter welchem Nickname / Namen findet man dich im Internet?
In zahlreichen Foren bin ich meist als crlmnstr zu finden. Das ist ‘ne unglaublich kreative Abwandlung meines alten Nicks Cruelmonster, der noch aus meiner Spielerzeit stammt. Auf Blogs und co bin ich natürlich immer unter meinem Vornamen zu finden.
Was hast du für Hobbys?
Ich interessiere mich sehr für Grafikdesign … und überhaupt für alle Dinge, die in irgendeiner Weise etwas mit dem Computer zu tun haben. Ansonsten spiel’ ich nebenbei auch noch sehr gerne Basketball.
Was machst du beruflich?
Ich würde ja jetzt gerne all die Leser von netheweb.de beeindrucken und sagen, dass ich Geheimagent oder Kampfjet-Pilot bin … aber leider bin ich zur Zeit nur ‘n stinknormaler Schüler der 11. Klasse. Naja, irgendwann wird das schon was. ![]()
Hast du (eine) eigene Website?
Yepp, ich habe ‘nen Blog, den man unter blogundso.de erreichen kann. Mein Blog ist aber zugegebenermaßen noch ziemlich jung und deswegen auch noch nicht mit vielen Artikeln gefüllt.
Um was geht es auf deiner/ deinen Websites?
Öh, so’n wirkliches Thema gibt’s jetzt auf blogundso nicht wirklich. Das wird sich aber, denke ich, noch entwickeln. Vorgenommen habe ich mir, auf meinem Blog sehenswerte Fundstücke aus dem Web zusammentragen und über einige Themen aus dem Internet zu schreiben. So wie’s sich derzeit entwickelt, werden’s wohl überwiegend Artikel über’s Bloggen selbst werden.
Wie lange bist du schon im Web unterwegs?
Puh, gute Frage. Ich bekam eigentlich im Vergleich zu Klassenkameraden recht spät einen Internet-Anschluss und hab’ dann das Internet eigentlich nur für’s Spielen von Guild Wars, einem Online-Rollenspiel, benutzt. Das dürfte so knapp 4 Jahre her sein. Mittlerweile bin ich aber zum Glück von diesem Spiel befreit.
Twitterst du?
Ein Twitter-Account darf bei mir natürlich auch nicht fehlen. Man findet mich dort als @crlmnstr. Wer mir folgen will, darf’s gerne tun. ![]()
Was gefällt dir an netheweb.de?
Das Design von netheweb.de gefällt mir ziemlich gut. Es wirkt schön geordnet und nicht so durcheinander und voll gestopft wie manch andere Seite. Da ich ehrlich gesagt eher ein neuerer Leser von netheweb.de bin, kann ich zu den Artikeln selbst nicht so viel sagen. Das, was ich aber bisher gelesen hab’, gefällt. ![]()
Was sind deine Pläne für die Zukunft?
Kurz und knapp: Abitur machen, ‘nen geilen Job bekommen und wunschlos glücklich bleiben.
Was möchtest du meinen Lesern noch sagen?
Ich darf das hier doch sicherlich total hinterhältig zum Werben für meinen Blog ausnutzen, oder? Naja, ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn sich mal jemand auf blogundso.de verirrt und vielleicht den ein oder anderen Kommentar hinterlässt. So macht das Bloggen nämlich gleich viel mehr Spaß. ![]()
Außerdem möchte ich mich auch nochmal bei Sensei bedanken, dass ich User der Woche sein durfte.
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Wie ihr sicher wisst, könnt ihr Facebook Applications auch auf oder für eure Fanpages verwenden. Doch auch wenn Fanpages eurem persönlichen Profil sehr ähnlich sind, gibt es gerade bei der Verwendung von Anwendungen einen entscheidenden Unterschied, um den es hier in diesem Artikel gehen soll.
Da die Facebook Applications entwickelt wurden, bevor man auf die Idee mit den Fanpages kam, kann es sein, dass nicht alle Anwendungen sofort auf den Fanpages genutzt werden können.
Ein Beispiel für so eine alte Application ist Poll, um die es im nächsten Artikel dieser Serie gehen wird.
Solltet ihr einmal das Problem haben, dass ihr eine Anwendung nicht direkt zu euren Pages hinzufügen, könnte es daran liegen.
Das stellt allerdings kein großes Problem da, ihr die Anwendungen natürlich trotzdem zu eurer Fanpages hinzufügen könnt, wenn ihr sie vorher zu eurem privaten Profil hinzufügt.
Merkt euch also: Die Anwendung muss erst dem privaten Profil hinzugefügt werden, bevor ihr sie auf Fanpages verwenden könnt.
Mit diesem kleinen Tipp solltet ihr keine Probleme mehr damit haben, eure Fanpages euren Wünschen und Vorstellungen anzupassen. Sobald mit interessante neue Methoden einfallen, werde ich natürlich wieder einen Artikel schreiben.
Sensei
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Ich habe euch ja diese Woche schon einiges zu Facebook Fanpages erklärt und habe schon wieder zwei neue Punkte für euch, die euch helfen eure Fanpages bekannter zu machen.
Der Übersichtlichkeit halber werde ich es allerdings auf zwei Artikel aufteilen. In diesem Artikel soll es darum gehen, welche Möglichkeiten es gibt eure Fanpage intern auf Facebook zu promoten.
Was die Fanpage Promotion angeht habe ich erstmal drei Tipps für euch:
1. Verlinkt befreundete Fanpages
2.Verlinkt Fanpages mit ähnlichen Inhalten
3. Verlinkt Fanpages mit regionalen Bezug
Gerade bei dem letzten Punkt solltet ihr euch aber zumindest Gedanken machen, ob das für eure Fanpage sinnvoll ist. Denn z.B. bei Netheweb.de gibt es ja keinen regionalen Bezug.
Bei dem Verlinken von anderen Fanpages ist es natürlich schön, wenn ihr wieder verlinkt werdet und wenn die Page selber viele Fans hat.
Am Schluss will ich noch auf die Aktion von Markus hinweisen, der zu einer Vernetzung der Blogger untereinander aufruft, um den Zusammenhalt zu stärken. Für Markus ist der Plan auch aufgegangen und er bekommt inzwischen eine Menge Traffic von Facebook.
Netheweb findet ihr immer noch unter http://www.facebook.com/netheweb
Sensei
gepostet von Sensei
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Wie ihr sicher schon gemerkt habt, schreibt der Guru wieder auf seinem Blog und dass hat auch einen Grund, Clemens hat in der Bloggingpause ein Buch geschrieben. Da ich überzeugt bin, dass Clemens dabei sehr gute Arbeit gemacht hat, will ich euch das Buch mit einem kleinen Interview näher bringen.

Hier das Interview:
Hallo und danke, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast. Stell dich am Anfang doch am besten selber einmal kurz vor.
Eigentlich gibt es zu mir nicht so viel zu sagen. Ich bin aus der Steinzeit der IT und schon mehr als 20 Jahre „im Geschäft“. Daher bin ich auch vom Anfang an in der neuen schönen Welt des Internets zu Haus. An sich bin ich dadurch kein typischer Blogger. Aber vor Jahren wollte ich das einfach mal ausprobieren, wie es funktioniert und bin dann dabei geblieben.
Aus Spaß, da ich hauptberuflich Lehrer und Programmierer bin, habe ich mich auf diese Themen spezialisiert und schreibe immer wieder gerne darüber. Mein zweites Steckenpferd ist ja Design und Kreativität und das verwende ich auch gerne um meine Gedanken im Blog zu hinterlassen.
Außerdem weißt Du ja, dass ich mich immer wieder gerne kritisch mit dieser virtuellen Welt auseinander setze.
Der Grund für deine Blogging Pause war ja ein eigenes Buch das du geschrieben hast, worum geht es in dem Buch?
Ja, da hast Du recht, nun sind es ja auch schon zwei geworden. Da ich mich durch das bloggen immer mehr mit WordPress auseinander setzen musste, hat sich das als Thema direkt angeboten. Eigentlich hast dann Du den Anstoß für das Grundthema gegeben.
Warum?
Na ja, Du hattest ja mal Probleme mit einem Template in Wordpress und da besonders in PHP. Daher habe ich ein Buch für Anfänger in der PHP-Programmierung geschrieben. Das zentrale Thema ist dann die Entwicklung eines Themas in WordPress. Besonders ging es mir darum, dass auch Laien mit dem Buch zum Erfolg kommen und den Quellcode verstehen. Programmieren ist nämlich gar nicht so schwer und es ist auch ein Ausdruck von Kreativität
Ein Buch zu schreiben ist etwas, dass nicht viele Leute schaffen, was war der Grund für dich, es trotzdem zu versuchen?
Es war eigentlich gar nicht so schwer. Und ich gehe an fast alle Aufgaben mit derselben Methode ran. Zuerst sieht es schwer aus aber wenn man sich wirklich damit beschäftigt sieht man das es ganz gut geht.
Außerdem unterrichte solche Dinge auch und der Unterschied zwischen reden und schreiben ist nicht so groß. Aber trotzdem war es eine Aufgabe, welche mich herausgefordert hat.
Was würdest du sagen, unterscheidet dein Buch von anderen Büchern zu dem selben Thema?
Das es keine theoretisches Werk ist. Es werden nicht einfach die Befehle beschrieben (natürlich werden sie erklärt), aber nur die wichtigsten Befehle und da habe ich manche „Feinheiten“ weggelassen. Es ist einfach für einen Laien verständlich. Was interessiert mich als Blogger die ganze Tiefe von PHP und WordPress, wenn ich nur die Tags bei einem Post anzeigen oder ausblenden will? Da gibt das Buch Antworten. Aber auch wenn ich endlich mal mein Template aus dem Grafikprogramm in WordPress umsetzen will. Mir fehlt einfach Literatur aus der Praxis. Das 973. Kompendium hat einfach keinen Sinn. Aber Bücher von Praktikern für Praktiker ist was man braucht.
Da ich mich inzwischen selber intensiv mit dem Buch beschäftigt habe, kann ich nur bestätigen, dass die Beispiele wirklich weiter helfen und es sehr Praxis nah gehalten ist. Du hast dein Ziel mit dem Buch denke ich erreicht, denn inzwischen kann ich ja weitestgehend Themes umsetzen und das sogar mit Widget-Ready Sidebars.
Ansonsten freut es mich, dass du die Zeit gefunden hast, die paar Fragen zu beantworten.
Solltet ihr euch Clemens Bücher, PHP für Wordpress und Joomla!-Extensions mit PHP entwickeln noch nicht angesehen haben, kann ich euch nur dazu raten.
Denn auch wenn ihr die Inhalte im groben schon kennt, kann man sie immer gut, das zeigt meine Erfahrung als Referenz nutzen, wenn man an einem bestimmten Punkt ins stocken kommt.
Ich freue mich auf weitere Bücher von Clemens und hoffe euch mit diesem Artikel ein neues Wordpress Buch vorgestellt zu haben, dass sich zu kaufen lohnt.
Sensei
gepostet von Sensei
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Ich habe ja gerade die Kurzserie zu Facebook abgeschlossen, die mit dem Artikel zu Netheweb auf Facebook begann und in der ich dann erklärt habe, wie man Fanpages auf Facebook erstellt, ein RSS Feed auf ihnen veröffentlichen kann und im gerade veröffentlichten Artikel, wie ihr eure eigene Facebook Fanpage URL erstellen könnt.
Nachdem diese Serie jetzt erst mal abgeschlossen ist, hätte ich gerne eine Rückmeldung zu ihr von euch.
Besonders würde mich interessieren, ob ich euch mit den Tutorials helfen konnte, ob ihr alles verstanden habt, was ich vergessen habe und ob ich eventuell weitere Tutorials zu Facebook und Fanpages veröffentlichen soll.
Über weitere Anmerkungen freue ich mich natürlich auch. Solltet ihr keinen Kommentar schreiben wollen, könnt ihr gerne auch den Weg per Email wählen.
Freue mich auf die Rückmeldungen.
Sensei



















